Was bringt ihm EIN Netzwerk wenn er einen KDG-Internet-Anschluss UND einen Telekom-DSL-Anschluss parallel nutzen will.
Ganz einfach,physisch (kabel-seitig) ist es
ein netzwerk. Auf seite der ip-adressierung sind es aber
zwei (und von einander getrennt) und da stört es nicht,das alles durch ein kabel muß.
Ob man die Geräte auch amateurhaft per fester IP und entsprechender Netmask einfach so in ein Netz hängen kann und trotzdem alles richtig klappen wird bliebe mit dem T-Gedöns zu testen. Ohne es getestet zu haben könnte das (mit statischen IPs für alle Geräte im Netz und entsprechenden unabhängigen Subnetzen für KD und T-Com) sogar mit meinem uralt Linksys-Router möglich sein.
Wozu unterschiedliche subnetzmasken?
Und irgendwie glaub ich noch nicht dran,das vlan bei entertain via sattelit so eine große rolle spielt. (das eigentlich tv-signal kommt an einem anderen anschluß an->dem sat-eingang)
Außerdem ist vlan doch nicht unabhängig von ip`s,oder?
Achso...Das "amateurhaft" in deinem satz sagt mir irgendwie,das du zu viel theorie-quatsch gelernt hast,um auf so eine überaus simple lösung zu kommen.

(bitte
nicht beleidigt fühlen,aber den eindruck hab ich nun mal

)
In der Theorie könnte er, mit "vernünftuigen" Routern die dies unterstützen, einfach zwei vLans aufmachen und jedes Endgerät per Portzuordnung im Router einem vLan zuordnen. Das dürfte aber daran scheitern, daß die Geräte für sowas halt recht teuer sind und man natürlich je Raum einen entsprechenden Router (und nicht nur einen billigen Switch) benötigt.
"Vernünftige" router können auch an einem port 2 oder mehr ip-adressen bereit stellen.
Vlan ist übrigens eher was,wenn du 2 getrennte netzwerke an einer ip-adresse benötigst. Das ist z.b. bei entertain-anschlüssen (16+ bzw. vdsl) der fall.Allerdings frag ich mich,wieso es da zum einsatz kommt,zumal ein gescheites qos auf seiten des isp genau so viel bringen würde und der aufwand auch nicht größer sein sollte. (einfache paket-priorisierung mit echtzeit-priorität für tv-pakete reicht ja schon)