Team-Shooter Overwatch angespielt: Kann Blizzard überhaupt Ego-Shooter?

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...aber kleine Maps und nur 6vs6 Teams, das ist mir zu klein. Wenigstens 16 vs 16 währe noch okay gewesen.

Muss es immer einen Krieg Charakter haben, mit episch vielen Soldaten auf dem großen Feld?
Counter Strike funktioniert schließlich auch mit 5on5 und Titanfall begnügt sich auch mit 6on6.

Ich habe zwar BF 3 & 4, aber spiele es eher selten, weil mir eben gerade viel zu oft der Überblick verloren geht.
Dies vor allem, weil man sich auf den großen Maps teils verirren kann und entweder keine Gegner findet,
oder aber man spawnt und zwei Sekunden später ist man schon wieder dahingeschieden.
 
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Muss es immer einen Krieg Charakter haben, mit episch vielen Soldaten auf dem großen Feld?
Counter Strike funktioniert schließlich auch mit 5on5 und Titanfall begnügt sich auch mit 6on6.

Ich habe zwar BF 3 & 4, aber spiele es eher selten, weil mir eben gerade viel zu oft der Überblick verloren geht.
Dies vor allem, weil man sich auf den großen Maps teils verirren kann und entweder keine Gegner findet,
oder aber man spawnt und zwei Sekunden später ist man schon wieder dahingeschieden.

Da muss ich dir zustimmen. Blizzard zielt vermutlich auch wieder auf die eSport-Szene ab. Mir fällt kein Spiel mit wirklicher eSport-Szene ein was 16v16 oder mehr gespielt wird.
So macht man sich nur zur Witzfigur im eSport, wie Battlefield (die Entwickler wollten ja in BF4 auch die eSport-Szene anlocken).
 
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hoffentlich nicht mehr als 5on5. (4on4 wäre perfekt, siehe UT)

alles andere wird zu casual.
 
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Muss es immer einen Krieg Charakter haben, mit episch vielen Soldaten auf dem großen Feld?
Counter Strike funktioniert schließlich auch mit 5on5 und Titanfall begnügt sich auch mit 6on6.

Ich habe zwar BF 3 & 4, aber spiele es eher selten, weil mir eben gerade viel zu oft der Überblick verloren geht.
Dies vor allem, weil man sich auf den großen Maps teils verirren kann und entweder keine Gegner findet,
oder aber man spawnt und zwei Sekunden später ist man schon wieder dahingeschieden.

Also das was du schilderst war zuletzt in BF1942 so. Kenne keine BF3+4 Karte wo man mit den Spawnoptionen (Squadspawn, Spawnbakes, Spawnpunkte, Fahrzeugspawn) nicht relativ zügig auf Gegner stößt. Und mit Minimap, transparenten Punkten und der großen Karte kann man sich gar nicht verirren.

Aber ansonsten stimmt was du sagst. Müssen net immer viele Spieler sein, je nach mapdesign und taktischer Ausrichtung kann es gerne weniger sein. TF2 kann man beispielsweise mit 32 Leuten auf den richtigen Karten genauso spielen wie im 6on6 bei Turnieren. Früher haben wir Quake3 und UT auch nicht mit so vielen gespielt, glaube mit 8 oder 10 Leuten war das schon optimal.
 
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Sieht auf jeden Fall schon mal besser aus als dieser Destiny Flop.
 
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Sieht cool aus, und außerdem hallo? Fähigkeiten im Ego-Shooter? :D
Auf jeden Fall ein Must-Have-Game-in-Englisch :P
 
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Schaut klasse aus. :)
Schade, dass es keine Singleplayer- Kampagnen geben wird. :(
 
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Kein Einzelspieler? :( ...und ich hab mich bei dem CGI-Trailer schon so über einen Animationsfilm zum mitspielen in Blizzard-Quallität gefreut. Menno. :D
 
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Ich bin zwar kein großer Shooter Fan, mein letzter war BF3, aber Blizzard macht eh immer gute Spiele. Werde mir es anschauen sobald es draußen ist, Beta und so muss jetzt nicht unbedingt sein.
 
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Blizzard kann alles besser als alle anderen von Mechanik, Animation und Gameplay her.
 
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Blizzard kann alles besser als alle anderen von Mechanik, Animation und Gameplay her.

Jetzt übertreib mal nicht;)

Die Zeiten wo man bedenkenlos bei jedem Spiel von denen zugreifen konnte sind auch vorbei - Diablo 3 ist erst mit dem Addon halbwegs brauchbar geworden, davor wurde es gnadenlos von z.B. Path of Exile deklassiert (und jetzt eigentlich immer noch - je nach Geschmack). Ein Armutszeugnis für einen Entwickler aus dessen Haus DIablo 2 stammt und die über solche Geldreserven verfügen.

WoW schleppt sich auch mehr schlecht als recht dahin. Hab neulich mal wieder reingeschaut weil ich mich vom Kumpel hab beschwatzen lassen. Hab das Gefühl dass sie für jeden Schritt nach vorne 2 zurück machen. Es wird immer einfacher, in allem. Jetzt leuchten schon alle Questitems vor einem auf, auf der Minimap sieht man sofort wo man hinlaufen muss, in jeden Raid kommt man per Tastenklick, Fähigkeiten haben sie zusammengestutzt vor dem Addon ... auch wenn einige Sachen sicher sinnvoll waren, hab ich das Gefühl dass die Steigerung davon ein Film zum Mitspielen sein wird wo man hin und wieder mal n Knopf drücken muss.

Also ich schaus mir mal an wenns fertig ist aber ich werd garantiert nicht nem Hype verfallen. Dazu schauts nicht aufregend genug aus.
 
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Jetzt übertreib mal nicht;)

Die Zeiten wo man bedenkenlos bei jedem Spiel von denen zugreifen konnte sind auch vorbei - Diablo 3 ist erst mit dem Addon halbwegs brauchbar geworden, davor wurde es gnadenlos von z.B. Path of Exile deklassiert (und jetzt eigentlich immer noch - je nach Geschmack). Ein Armutszeugnis für einen Entwickler aus dessen Haus DIablo 2 stammt und die über solche Geldreserven verfügen.

Da hat wohl jemand vergessen das es mit Diablo2 genau so war, es wurde auch erst mit dem Addon + Patches legendär ;D Das Problem ist nur das die heutige Community nichts vergisst, weil jeder immer und überall online ist und es hunderte Plattformen zum austauschen gibt. Früher war das ganze noch ein wenig anders, baust du heute einen Fail hängt dir das ewig hinterher. Finde ich persönlich recht schade, wie etwa Bioware. Die haben haufenweise sehr guter bis gute Spiele gemacht, dann kam 1 Fail und war Dragon Age 2. Und ja ich sehe SW:ToR und ME3 als gute Spiele an, DA2 war halt nur durchschnitt wie TW1, Bound by Flame oder Kingdoms of Amalur. Und jetzt plötzlich sind all über kritisch wenn es um Bioware geht und schreiben sie schon ab. Noch trauriger ist das die Fachpresse den Wahn mit nimmt und sogar mitmacht. Für DA:I erwarte ich persönlich sogar verhaltene Bewertungen, weil alle jetzt meinen einen auf überkritisch machen zu müssen, und jeden kleinsten Fehler anprangern werden. Wäre DA:2 ein Hit geworden, würde man darüber hinweg schauen und ein paar Punkte mehr draufpacken, aber so...nix gibts!
 
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im vergleich zu EA´s BF kann Blizzard ein genau so gutes spiel entwickeln!
 
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Da hat wohl jemand vergessen das es mit Diablo2 genau so war, es wurde auch erst mit dem Addon + Patches legendär ;D Das Problem ist nur das die heutige Community nichts vergisst, weil jeder immer und überall online ist und es hunderte Plattformen zum austauschen gibt. Früher war das ganze noch ein wenig anders, baust du heute einen Fail hängt dir das ewig hinterher. Finde ich persönlich recht schade, wie etwa Bioware. Die haben haufenweise sehr guter bis gute Spiele gemacht, dann kam 1 Fail und war Dragon Age 2. Und ja ich sehe SW:ToR und ME3 als gute Spiele an, DA2 war halt nur durchschnitt wie TW1, Bound by Flame oder Kingdoms of Amalur. Und jetzt plötzlich sind all über kritisch wenn es um Bioware geht und schreiben sie schon ab. Noch trauriger ist das die Fachpresse den Wahn mit nimmt und sogar mitmacht. Für DA:I erwarte ich persönlich sogar verhaltene Bewertungen, weil alle jetzt meinen einen auf überkritisch machen zu müssen, und jeden kleinsten Fehler anprangern werden. Wäre DA:2 ein Hit geworden, würde man darüber hinweg schauen und ein paar Punkte mehr draufpacken, aber so...nix gibts!

Das ist schon richtig, aber an Blizzard hab ich gehobene Erwartungen, weil die einfach so viele Ressourcen haben und im Prinzip planen und entwickeln können wie und was sie wollen. WoW spült denen monatlich mehr Geld ein, als andere Entwickler mit einem neuen Spiel über seine ganze Lebensdauer einnehmen - ja, auch dann wenn ein Großteil des Geldes an Activision gehen sollte. Die haben ja auch selbst den Anspruch an sich, exzellente Spiele zu entwickeln. :D

Mit D3 haben die grade noch die Kurve bekommen, dieses Auktionshaus hat dem Game fast das Rückgrat gebrochen. Da war bisschen zu viel Geldgier im Spiel.
 
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Jetzt übertreib mal nicht;)

Die Zeiten wo man bedenkenlos bei jedem Spiel von denen zugreifen konnte sind auch vorbei - Diablo 3 ist erst mit dem Addon halbwegs brauchbar geworden, davor wurde es gnadenlos von z.B. Path of Exile deklassiert (und jetzt eigentlich immer noch - je nach Geschmack). Ein Armutszeugnis für einen Entwickler aus dessen Haus DIablo 2 stammt und die über solche Geldreserven verfügen.

WoW schleppt sich auch mehr schlecht als recht dahin. Hab neulich mal wieder reingeschaut weil ich mich vom Kumpel hab beschwatzen lassen. Hab das Gefühl dass sie für jeden Schritt nach vorne 2 zurück machen. Es wird immer einfacher, in allem. Jetzt leuchten schon alle Questitems vor einem auf, auf der Minimap sieht man sofort wo man hinlaufen muss, in jeden Raid kommt man per Tastenklick, Fähigkeiten haben sie zusammengestutzt vor dem Addon ... auch wenn einige Sachen sicher sinnvoll waren, hab ich das Gefühl dass die Steigerung davon ein Film zum Mitspielen sein wird wo man hin und wieder mal n Knopf drücken muss.

Path of Exile hat immer noch nen Talentbaum, solche Systeme sind veraltet deswegen nutzt Blizzard diese nicht. Da gibt auch nichts dran zu rütteln, das System ist reine Verblendung war es auch schon zu Diablo 2 Zeiten. Damit wurde auch hart geworben in Path of Exile Trailern und ist nen Marketingtrick nichts anderes. Von der Mechanik her Animationen etc. kommt das nicht ansatsweise an Diablo dran, der Spielfluss von Path of Exile ist ******* nichts anderes. Und nur weil man Geldreserven verfügt bedeutet das nicht das alles möglich ist. Gute Leute gibt es nicht viele in der Videospielbranche (siehe Path of Exile), da kannste noch so viel Geld haben. Das manche Leute immer noch glauben mit Geld lasse sich alles regeln...

Wow ist seit Wotlk nicht mehr mein Fall gewesen ändert aber nichts an der Tatsache das es nen Abo hat und es genügend Leute spielen, so falsch können die da wohl nicht liegen.
 
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Sieht schon irgendwie nach TF2 Abklatsch aus...
 
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Path of Exile hat immer noch nen Talentbaum, solche Systeme sind veraltet deswegen nutzt Blizzard diese nicht. Da gibt auch nichts dran zu rütteln, das System ist reine Verblendung war es auch schon zu Diablo 2 Zeiten. Damit wurde auch hart geworben in Path of Exile Trailern und ist nen Marketingtrick nichts anderes. Von der Mechanik her Animationen etc. kommt das nicht ansatsweise an Diablo dran, der Spielfluss von Path of Exile ist ******* nichts anderes. Und nur weil man Geldreserven verfügt bedeutet das nicht das alles möglich ist. Gute Leute gibt es nicht viele in der Videospielbranche (siehe Path of Exile), da kannste noch so viel Geld haben. Das manche Leute immer noch glauben mit Geld lasse sich alles regeln...

Wow ist seit Wotlk nicht mehr mein Fall gewesen ändert aber nichts an der Tatsache das es nen Abo hat und es genügend Leute spielen, so falsch können die da wohl nicht liegen.

Joo... das meiste vom Talentbaum ist zwar nur passives Staterhöhen aber die Idee mit den Skills die an Edelsteine gebunden sind und sich beliebig kombinieren lassen ist neu und das eigentliche Highlight - auch die Sache mit den Maps die droppen können. Die Rifts hat sich Blizzard nämlich von Path of Exile abgeschaut.

Ich finds auch schade dass von den beworbenen unendlichen Möglichkeiten mit den Runen bei D3 nur eine Handvoll sinnvoll einsetzbar ist. Zudem hat jeder Char nur 1 oder 2 Endgame- Skillungen mit denen man größere Rifts rennen kann. Entweder du hast das Sunwuko-Set + flying dragon beim Mönch, oder du kannst zuhause bleiben:D. Das Balancing kriegen die einfach nicht auf die Reihe, bzw. sie brauchen dermaßen lange dass man das Game schon gar nicht mehr spielt...

Dass sich PoE nicht so flüssig wie D3 spielt schieb ich eben aufs Geld - gute Animationen und dieses allgemeine Polishing kosten eben Zeit und Geld, da haben die Ressourcen nicht gereicht. Auf jeden Fall kocht Blizzard auch nur mit Wasser.
 
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Keine Ahnung ob die das können oder nicht. Was Blizzard in jedem Fall nicht kann ist Grafik!
Wieder so ein hässlicher Comic Stil, der schlicht dazu dient möglichst viele Interessenten technisch ansprechen zu können. Folglich steht hier der wirtschaftliche Aspekt im Entwicklungsfordergrund, wie auch einst bei WOW und das schreckt mich persönlich ab.

MfG
 
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Path of Exile hat immer noch nen Talentbaum, solche Systeme sind veraltet deswegen nutzt Blizzard diese nicht. Da gibt auch nichts dran zu rütteln, das System ist reine Verblendung war es auch schon zu Diablo 2 Zeiten.
"Veraltet" war doch auch einfach nur die Marketingaussage von Blizzard. :P

Tatsächlich ist das einfach eine andere Umschreibung dafür, dass Blizzard Diablo 3 gegenüber dem Vorgänger so modernisiert hat, wie es der Markt heute erwartet. In diesem Kontext heisst das, das Spiel wurde zugänglicher, simpler und hat die Komplexität von FisherPrice-Spielzeug. Wohlgemerkt; das ist per se nichts schlechtes, aber halt nicht das, was ich mir persönlich gewünscht bzw. was ich an Hand des Vorgängers erwartet hätte.

Diablo 3 brilliert stattdessen in Sachen flüssigem Gameplay. Trefferfeedback, Animationen und Spielfluss sind klar besser als bei jeder Konkurrenz. Gerade bei "monotenen" Spielen wie Hack'n'Slays ist das mitunter einer der grössten Einflüsse auf den Spielspass.

Leider gibt es imo aktuell kein Hack and Slay, das in allen Punkten besonders gelungen wäre - alle haben sie teils eklatante Schwächen.
Insofern freue mich als alter TitanQuest-Spieler auf GrimDawn, wo mittlerweile auch der Multiplayer-Modus verfügbar ist. :daumen:
Vielleicht bringt das, ähnlich PoE, neue Impulse ins Genre.

---

Zu Overwatch: der Trailer ist ziemlich cool gemacht - könnte glatt ein Pixar-Film sein. Bin allerdings etwas skeptisch, was das "Universum" und das Design anbelangt. Der Comic-Look wirkt auf mich verniedlichend und nimmt dem Spiel die Dramatik und Ernsthaftigkeit. Angesichts der Tatsache, dass sich zwei Teams mit allerlei Waffen bis zum Tod bekämpfen, halte ich das für gewagt.

Nichtsdestotrotz sagt mir das schnelle Gameplay durchaus zu. Bin gespannt auf eine spielbare Version.

Keine Ahnung ob die das können oder nicht. Was Blizzard in jedem Fall nicht kann ist Grafik!
Keine Ahnung, ob sies könnten oder nicht, aber sie entscheiden sich jedenfalls Mal um Mal bewusst dagegen. :D
 
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Joo... das meiste vom Talentbaum ist zwar nur passives Staterhöhen aber die Idee mit den Skills die an Edelsteine gebunden sind und sich beliebig kombinieren lassen ist neu und das eigentliche Highlight - auch die Sache mit den Maps die droppen können. Die Rifts hat sich Blizzard nämlich von Path of Exile abgeschaut.

Ich finds auch schade dass von den beworbenen unendlichen Möglichkeiten mit den Runen bei D3 nur eine Handvoll sinnvoll einsetzbar ist. Zudem hat jeder Char nur 1 oder 2 Endgame- Skillungen mit denen man größere Rifts rennen kann. Entweder du hast das Sunwuko-Set + flying dragon beim Mönch, oder du kannst zuhause bleiben:D. Das Balancing kriegen die einfach nicht auf die Reihe, bzw. sie brauchen dermaßen lange dass man das Game schon gar nicht mehr spielt...

Dass sich PoE nicht so flüssig wie D3 spielt schieb ich eben aufs Geld - gute Animationen und dieses allgemeine Polishing kosten eben Zeit und Geld, da haben die Ressourcen nicht gereicht. Auf jeden Fall kocht Blizzard auch nur mit Wasser.

Das gab es schon in Hellgate London neu ist daran garnichts. In Hack and Slays gibt es immer eine Klasse die am effektivisten ist da gibts nichts grossartig zu balancen außer dass sich die Klassen unterschiedlich spielen. War in Diablo 2 nicht anders, da gabs auch gute Skills und schlechte Skills. Keine Ahnung was die Leute erwarten...

Keine Ahnung ob die das können oder nicht. Was Blizzard in jedem Fall nicht kann ist Grafik!
Wieder so ein hässlicher Comic Stil, der schlicht dazu dient möglichst viele Interessenten technisch ansprechen zu können. Folglich steht hier der wirtschaftliche Aspekt im Entwicklungsfordergrund, wie auch einst bei WOW und das schreckt mich persönlich ab.

MfG

Grafik können die mit am besten du meinst bestimmt Technik.

"Veraltet" war doch auch einfach nur die Marketingaussage von Blizzard. :P

Tatsächlich ist das einfach eine andere Umschreibung dafür, dass Blizzard Diablo 3 gegenüber dem Vorgänger so modernisiert hat, wie es der Markt heute erwartet. In diesem Kontext heisst das, das Spiel wurde zugänglicher, simpler und hat die Komplexität von FisherPrice-Spielzeug. Wohlgemerkt; das ist per se nichts schlechtes, aber halt nicht das, was ich mir persönlich gewünscht bzw. was ich an Hand des Vorgängers erwartet hätte.

Diablo 3 brilliert stattdessen in Sachen flüssigem Gameplay. Trefferfeedback, Animationen und Spielfluss sind klar besser als bei jeder Konkurrenz. Gerade bei "monotenen" Spielen wie Hack'n'Slays ist das mitunter einer der grössten Einflüsse auf den Spielspass.

Leider gibt es imo aktuell kein Hack and Slay, das in allen Punkten besonders gelungen wäre - alle haben sie teils eklatante Schwächen.
Insofern freue mich als alter TitanQuest-Spieler auf GrimDawn, wo mittlerweile auch der Multiplayer-Modus verfügbar ist. :daumen:
Vielleicht bringt das, ähnlich PoE, neue Impulse ins Genre.

---

Zu Overwatch: der Trailer ist ziemlich cool gemacht - könnte glatt ein Pixar-Film sein. Bin allerdings etwas skeptisch, was das "Universum" und das Design anbelangt. Der Comic-Look wirkt auf mich verniedlichend und nimmt dem Spiel die Dramatik und Ernsthaftigkeit. Angesichts der Tatsache, dass sich zwei Teams mit allerlei Waffen bis zum Tod bekämpfen, halte ich das für gewagt.

Nichtsdestotrotz sagt mir das schnelle Gameplay durchaus zu. Bin gespannt auf eine spielbare Version.


Keine Ahnung, ob sies könnten oder nicht, aber sie entscheiden sich jedenfalls Mal um Mal bewusst dagegen. :D

Das ist keine Marketing Aussage von Blizzard sondern reine Logik aber da diskutiere auch nicht mehr drüber, entweder man macht sich schlau oder bleibt in den Glauben. Du kannst in Diablo 3 die selbe angebliche Komplexität einbauen, nur bleibt es das gleiche Spiel. Keine Ahnung was an Diablo 3 zugänglicher sein soll als an 2 mal abegesehen davon, das du dir aussuchst was du spielst und dir das Spiel vorgibt was du machen musst. Machste das nicht was dir das Spiel vorgibt kommst auf Hell nicht weiter.

Und der Trailer in Pixar Style ist halt für mich billig, wenn die sich mit sich selbst messen was Cinematics angeht.
 
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