• Hallo Gast, du kaufst gerne günstig ein und erfährst oft vor deinen Freunden von interessanten Angeboten? Dann kannst du dein Talent als Schnäppchenjäger jetzt zu Geld machen und anderen PCGH-Lesern beim Sparen helfen! Schau einfach mal rein - beim Test der Community Deals!

Taylor Swift zwingt Apple in die Knie: Der Konzern bezahlt nun sofort Tantiemen

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Taylor Swift zwingt Apple in die Knie: Der Konzern bezahlt nun sofort Tantiemen

In der Musikindustrie ist Taylor Swift ein Schwergewicht, wie sich nun wieder zeigte. Die gerade 25-Jährige zwang nun Apple in die Knie: Der Konzern bezahlt Künstler beim Streamingdienst Apple Music nun ab dem ersten, statt dem dritten Monat.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Unterforum zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

Zurück zum Artikel: Taylor Swift zwingt Apple in die Knie: Der Konzern bezahlt nun sofort Tantiemen
 

Gamer090

PCGH-Community-Veteran(in)
Finde ich toll von ihr das sie gleich ab dem ersten Monat gezahlt werden will, sie muss auch von etwas Leben und 3 Monate nix bekommen am Anfang ist Lohnenswert für Apple, aber die Künstler gehen zum Teil leer aus.
 

Noctua

BIOS-Overclocker(in)
Moment mal...War Taylor Swift nicht die Dame die ihre Musik nicht mehr über Spotify streamen lassen wollte, da die Künstler so nicht gerecht bezahlt werden würden? Und in der Apple-Diskussion hiess es vor kurzem noch, dass Apple nach den 3 Monaten Standardpreise zahle. Also ziemlich heuchlerisch von ihr.
 
A

azzih

Guest
Naja wann Apple ne Aktion mit 3 Gratismonaten anbietet dann ist das denen ihr Geschäftsmodell und die Kosten dafür dürfen nicht auf die Künstler abgewälzt werden. Deswegen schon ne gerechte Sache. Auch wenn Multimillionärin Swift das sicher nicht nötig hat.
 

huenni87

Software-Overclocker(in)
Wenn ich die Zahl richtig im Kopf habe hat die Frau nur durch Albumverkäufe Ihres letzten Albums 70 Mio verdient. Also ich denke nicht das die sich sorgen machen brauch das man sie um ein paar Taler bringt. Natürlich sollen Musiker für ihre Arbeit entlohnt werden, aber das ausgerechnet die letztes Jahr die Nummer mit Spotify gebracht hat fand ich einfach nur lächerlich. Sie tut ja gerade so als würde man sie beklauen und sie könne sich dadurch ihr Frühstücksei nicht leisten. Die meisten Musiker nutzen Dienste wie Spotify auch für Werbung. Aber ok. Die Frau besteht eben auch auf den letzten Penny, das hat sie nun geschafft.
 
A

azzih

Guest
Sie tut sowieso nix. Das machen doch alles ihre Anwälte und Management. Ich wette T.S. hat auch erst durch die Medien erfahren das sie mit Apple um ein paar Kröten streitet.
 
R

Reskiyoer

Guest
Ob das ganze nun förderlich für Taylor Swift ist oder nicht – finanziell und werbetechnisch – sollte hier zweitrangig gesehen werden. Mit ihrem Einlenken als etablierte Größe in der Musikwelt hat sie somit auch kleinen No-Name-Bands die Möglichkeit gegeben, ab dem ersten Monat Tantiemen zu erhalten. Das muss berücksichtig und einfach gelobt werden.

Wenn sich die ganzen kleinen Musiker zusammenschließen und eine der in letzter Zeit häufig auftretenden Petitionen unterschreiben würden, meint ihr, dass würde Apple jucken? Von daher finde ich es gut, dass einer der Großen hier eingegriffen hat.
 
D

DerEchteWayne

Guest
Wenn ich die Zahl richtig im Kopf habe hat die Frau nur durch Albumverkäufe Ihres letzten Albums 70 Mio verdient. Also ich denke nicht das die sich sorgen machen brauch das man sie um ein paar Taler bringt. Natürlich sollen Musiker für ihre Arbeit entlohnt werden, aber das ausgerechnet die letztes Jahr die Nummer mit Spotify gebracht hat fand ich einfach nur lächerlich. Sie tut ja gerade so als würde man sie beklauen und sie könne sich dadurch ihr Frühstücksei nicht leisten. Die meisten Musiker nutzen Dienste wie Spotify auch für Werbung. Aber ok. Die Frau besteht eben auch auf den letzten Penny, das hat sie nun geschafft.

Du magst recht haben, aber umgekehrt ist Apple auch kein Wohlfahrtsverein und nicht gerade gering mit Vermögen ausgestattet. Außerdem geht es hier wohl eher ums Prinzip.
 
L

Laggy.NET

Guest
Moment mal...War Taylor Swift nicht die Dame die ihre Musik nicht mehr über Spotify streamen lassen wollte, da die Künstler so nicht gerecht bezahlt werden würden? Und in der Apple-Diskussion hiess es vor kurzem noch, dass Apple nach den 3 Monaten Standardpreise zahle. Also ziemlich heuchlerisch von ihr.


Es geht ums Gratis Streaming. Spotify bietet eine komplett kostenlose werbefinanzierte Version seines Dienstes. Apple tut das nicht bzw. bietet "nur" drei Monate zum testen an.

Solange es also keine Gratisangebote gibt bzw. dementsprechend weniger Geld für die Künstler, ist alles gut.

Bei Spotify war Swift eben das komplett Gratis streaming ein Dorn im Auge und bei Apple die dreimonatige Testphase ohne Vergütung für die Künstler.
Eine generelle Abneigung gegen Streaming kann ich hier nicht erkennen.
 

Panzergrenadier

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Die Begründung von Swift für Ihren Verzicht bei Spotify war ein Witz. Der Grund das die Künstler hier so wenig erhalten liegt an der Musikbranche. Der Leak des Vertrages von Sony mit Spotify hat das doch deutlich aufgezeigt. Wenn ich mich recht erinnere wird da Sony an den Werbeeinnahmen zwischen 40 und 50 Prozent beteiligt, das müsste bei Künstlern wie Taylor Swift schon eine sehr große Summe sein. Allerdings zahlt Sony die halt nur zu ungefähr 10% oder weniger an die Künstler aus.

Was die Aktion um Apple betrifft bin ich aktuell immer mehr geneigt dazu, dass es eine konzentrierte PR-Aktion von Taylor Swift und Apple war. Taylor Swift bringt ihr neues Album demnächst raus und Apple hat einen neuen Streamingdienst. Durch diese Aktion wurde für beides Werbung gemacht, weil fast alle Nachrichten der Welt darüber berichten. Interessant ist doch dass Apple nach ein paar Stunden schon reagiert hat, ganz als ob es dafür schon Pläne gab, zumal das auch noch an einem Sonntag.

Übrigens ist Taylor Swift bzw. ihre Plattenfirma/Konzernveranstalter auch kein unbescholtenes Blatt. Die offiziellen Fotografen auf Konzerten von Taylor Swift werden im schlimmsten Fall gar nicht für ihre Arbeit bezahlt:
Fotograf klagt Taylor Swift an: schlimmer als Apple | Macnotes.de
 
A

azzih

Guest
Naja das liegt aber an der Vertragslage im Musikgeschäft, die höchst kompliziert ist. Die ganze Sache mit Major Deals ist höchst komplex und hängt natürlich davon ab was der Künstler in seinem Vertrag genau ausgehandelt hat und ob er ein Verlagsdeal hat oder nur ein Vertriebsdeal. Da kann man nicht pauschal sagen der Künstler bekomme nur so und so viel vom eigentlichen Streaming, weil das wohl in jedem Fall unterschiedlich ist. Heute haben ja auch immer mehr Musiker selbst ein Label oder sind bei irgendwelchen kleinen Labels und bekommen damit mehr vom Kuchen. Wer halt mit großen Majors wie Sony ein Vertrag eingeht und deren Marketing nutzt, sich Videos bezahlen lässt und riesen Vorschüsse kassiert, brauch halt im Gegenzug nicht jammern wenn er pro Album und am Streaming deutlich weniger Prozente bekommt.
 

Sumpfig

Freizeitschrauber(in)
Wer ist Taylor Swift?

Ist mir auch egal und Streaming erst recht. Meine Musik kauf ich auf CD, weil ich die auch nach Jahren immer noch höre.
 
D

DerEchteWayne

Guest
Ist mir auch egal und Streaming erst recht. Meine Musik kauf ich auf CD, weil ich die auch nach Jahren immer noch höre.

Beides hat seine Vorteile. Ich möchte im Auto ungern auf Spotify verzichten. Klar, geht auch ohne, hat aber seine Vorteile.
 

VeriteGolem

Freizeitschrauber(in)
Wer ist Taylor Swift?

Ist mir auch egal und Streaming erst recht. Meine Musik kauf ich auf CD, weil ich die auch nach Jahren immer noch höre.

Und dann notierst du dir Rezensionen auf ner alten Schiefertafel stimmts? Es gibt also tatsächlich noch Menschen für die CD Regale hergestellt werden....
 
A

azzih

Guest
Glaube nicht das CD gross ne Zukunft hat, sodass man die sammeln müsste. Digital wird in ein paar Jahren alles dominieren und Liebhaber kaufen eher Schallplatte, da kriegt man wenigstens ein schönes grosses Cover für sein Geld das sich im Schrank besser macht.

Achja und Taylor Swift sollte man schon kennen, auch wenn die Deutschen musiktechnisch hinterm Mond leben. Klar auch nicht meine Musik, aber in Amerika ist sie enorm populär und wenigstens den Namen könnte man schon gehört haben.
 

oldsql.Triso

Volt-Modder(in)
Diese "Frau" ist hyped and overrated. Ihr Songinhalt ist stetig nahezu der gleiche und die Songs hören sich fast immer identisch an. Naja, ich warte auf Ihre Sinnkriese, wie sie dann den Drogen verfällt, den Männern, schließlich ein Comeback macht, das vergeigt und trotzdem mehr verdient als je zuvor. Aber in den USA steht man auf sowas. Eine Randerscheinung die noch mehr Geld machen will als sie bereit schon hat... who cares?
 

Markus1971

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Wenn ich die Zahl richtig im Kopf habe hat die Frau nur durch Albumverkäufe Ihres letzten Albums 70 Mio verdient. Also ich denke nicht das die sich sorgen machen brauch das man sie um ein paar Taler bringt

Hier geht es auch um das Prinzip. Es kommt leider immer mehr in Mode das man die kreative Arbeit von Künstlern oft als minderwertig ansieht und denkt es sei in Ordnung alles möglichst günstig oder gar kostenlos zu beziehen. Und bitte nicht vergessen das auch weniger bekannte Künstler davon profitieren werden, da die Regelung ja für alle gilt.
 
R

Reskiyoer

Guest
Hier geht es auch um das Prinzip. Es kommt leider immer mehr in Mode das man die kreative Arbeit von Künstlern oft als minderwertig ansieht und denkt es sei in Ordnung alles möglichst günstig oder gar kostenlos zu beziehen. Und bitte nicht vergessen das auch weniger bekannte Künstler davon profitieren werden, da die Regelung ja für alle gilt.

Genau die gleiche Thematik habe ich hier gestern auch schon aufgeworfen, nur leider wird mehr auf der Person herumgeritten als auf der Auswirkung. Ob sie es aus egoistischen oder altruistischen (ist Altruismus real?) Gründen getan hat, sollte hier nur auf Platz zwei rangieren. Durch ihre Protestaktion hat sie vielleicht auch – wie hier bereits vermutet wurde – gemeinsame Sache mit Apple hinsichtlich einer PR-Kampagne gemacht. Aber nicht zu vergessen ist immer noch der Fakt – und meiner Meinung nach ist das die erfreuliche Botschaft der Nachricht –, dass sie somit auch kleineren Künstlern und Labels ermöglicht hat, Geld für ihre Werke zu bekommen. Und bei all dem Hass gegenüber Taylor Swift, Apple oder Mayor Labels: hier sind es auch die kleinen, die sich freuen können!
 
D

Dr Bakterius

Guest
Wer etwas nutzt sollte dafür auch zahlen das gilt natürlich auch für diese Riesen. Mir ist der Rummel eh egal da wenn ich was kaufe dann den Silberling
 

Sight

Software-Overclocker(in)
Die Olle nervt gewaltig, nicht nur musikalisch.... aber naja lassen wir das

.... zum streaming muss ich sagen, dass es genug Teens gibt, die nicht die Kohle haben sich CDs oder Alben online zu kaufen. Ich finde es gut das es heut zu Tage Streamingdienste mit Werbeeinnahmen gibt oder generell Premium Varianten, die bereit sind was dafür zu zahlen. Und das die Künstler zu wenig verdienen wenn man Ihre Tracks über Streamingdienste hört, ist auch totaler Bullshit.

Ich selber hatte früher Spotify Premium und habe jetzt Deezer Premium (kostenlos zum Vertrag bekommen), nutze Hauptsächlich SoundCloud und Deezer um Musik zu hören. Streame eigentlich nur noch, ob auf dem Handy oder zu Hause. Der Hauptgrund ist, das ich mir nicht das ganze Album kaufen möchte oder es einfach sehr viele Lieder die ich höre eh nicht auf Platte gibt. (Außer Major Lazer, KIZ und noch einige Ausnahmen :D)
 

Felgenfuzzi

Software-Overclocker(in)
Tylor Swift? Hört sich nach ner Pornodarstellerin an :schief:

Hmm, war die nicht auf bei #thefappening dabei? ;)

--
Ansonsten sehe ich das so wie azzih. Wenn ein Unternehmen irgendwas gratis anbieten möchte oder Probierwochen anbietet, kann das nicht auf Kosten der Künstler/Hersteller etc gehen.

Apple verkraftet das genauso gut, wie irgendwelche schwerreichen Musiker.
 
Oben Unten