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Tagebuch[Tagebuch] 1337-Shrinkage FTW - Corei7-MiniPC mit interner Wakü - ITS DONE!
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Soweit kommts noch.
Die HD5870 hat im Default-Modus auch noch etwas Spieltraum bei der Spannung. Ich denke wir finden an ein paar Ecken Einsparpotential und unter Last werden die Fans eben voll drehen müssen. Irgendwo sind hier eben doch Grenzen gesetzt. Warten wirs mal ab
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Ich bin mal echt gespannt, ob du in das kleine Gehäuse echt alles reinbekommst. Ich hab ja das Sugo SG02 (sieht innen genau so aus wie deines) und bekam mein Netzteil nur durch quetschen rein. Bin mal gespannt wie das mit der Wakü wird. Bis jetzt siehts echt schon sehr gut aus, vor allem die schönen Fotos und die Übersicht am Anfang machen das Lesen echt einfacher .
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Heute gibt es eine Hand voll Updates. Loslegen wollen wir, wie soll es anders sein, mit
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Update Nr.1
######## Der HDD-Bay ist fertig
Wir erinnern uns: im letzten Schritt hatten wir die Platten probeweise in den Bay geschraubt. Fertig war er damit noch lange nicht.
Da man später nichtmehr an die Verschraubung kommt, müssen die Muttern fest mit dem Bay verbunden werden. Dies haben wir mittels Sekundenkleb realisiert. Dafür haben wir an den betreffenden Stellen vorher den Lack entfernt, um eine bessere Verbindung zu ermöglichen.
Für eine ausreichende Entkoppelung des kompletten Bay haben wir zwei Lagen selbstklebendes Armaflex an der Unterseite befestigt.
Anschließend konnten wir den Bay auch final verbauen. Dank unserer Aussparung im Gehäuse ist dies sehr einfach möglich:
Der Käfig wird anschließend mittels drei Schrauben an der Unterseite des Gehäuses verschraubt, fertig!
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######### Update Nr.2 ######### Shoggysandwich in der EVGA-Edition
Bereits vor einigen Tagen hatten wir die Arbeiten an unserem Mini-Shoggy-Sandwich zur Pumpenentkopplung begonnen. Allerdings war uns bisher die orangene Farbe des Schwammes ein Dorn im Auge... An dieser Stelle direkt ein Dankeschön an Digger für seinen heißen Tipp!
Wie angekündigt, fand sich im Keller eine passende Farbe. Verwendet haben wir "universelle hobby und bastler Mattfarbe auf Wasserbasis". Das Ergebnis ist super!
Aufgetragen haben wir die Farbe stark verdünnt (mit Wasser logischerweise) per Pinsel:
Den Trocknungsvorgang haben wir etwas beschleunigt - Ventilator sei Dank.
Eingefärbt haben wir den Schwamm bewusst nur an den Kanten, die sichtbar sind. So ist er in der Mitte nach wie vor sehr variabel und sollte auch mit dem Heißkleber eine gute Verbindung eingehen.
Anschließend stand nur noch der Zusammenbau an. Die Schrauben für die Pumpe haben wir mittels Heißkleb zusätzlich fixiert. Die Muttern, die später die Verschraubung zum Gehäuse herstellen, wurden ebenfalls mittels Kleb gesichtert. Das Shoggy wird, wie üblich mittels Heißklebepistole verbunden.
Das Ergebnis ist genau den Erwartungen entsprechend. We are done, what`s next?
Wie schon erwähnt haben wir bereits am letzten Wochenende mit der schwarzen Lackierung der Innenseite des Cases begonnen, aufgrund kleinerer Schwierigkeiten mit dem Erscheinungsbild des Lackes wurde die Lackierung erst gestern fertiggestellt. Nun aber der Ablauf Schritt für Schritt:
Zur Lackier-Vorbereitung wurde das ganze Gehäuse zuerst einmal mit feinem Schleifpapier (1000er Körnung) komplett abgeschliffen. Durch die somit leicht angeraute Oberfläche wird die Haftung des Lackes auf dem Metall verbessert. Das 1000er Schleifpapier ist dabei aber dennoch so fein, damit nach dem Lackieren keine Schleifspuren mehr sichtbar sind. Nach dem Schleifen wurde das Gehäuse zuerst abgesaugt und danach noch mit einem benzingetränkten Tuch abgerieben, um eine vollkommen staub- und fettfreie Oberfläche zu gewährleisten. Des Weiteren wurden noch Schrauben in alle Gewinde gedreht, um ein zusetzen der Gewinde mit Lack zu vermeiden.
Wir entschieden uns, die Lackierung komplett mittels Sprühdosen aufzubringen, da dies recht schnell vonstatten geht und einen satten Lackauftrag gewährleistet. Hierbei muss man den Lackauftrag natürlich sehr vorsichtig aufbringen, da sonst bei zu viel Lack auf einer Stelle dieser schnell zu fließen beginnt und sich unschöne Nasen bilden.
Um die Haftung des schwarzen Lackes noch weiter zu optimieren, lackierten wir das Case zuerst mit einer weißen Haftgrundierung.
Danach folge der Auftrag der schwarzen Lackierung. Hierfür wurde ein mattschwarzer Lack gewählt. Die Deckkraft des Lacks auf der Grundierung war außerordentlich gut, ebenso das Endergebnis der mattschwarzen Lackierung.
Danach wurde der schwarze Lack noch mit mattem Klarlack versiegelt. Leider war das Ergebnis nach dem Trocknen absolut nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Der Lack war nun nicht mehr tiefschwarz sondern vielmehr ungleichmäßig dunkelgrau. Möglicherweise war die Temperatur für die Trocknung des Klarlacks schon zu niedrig, da wir abends noch draußen lackierten. Also blieb uns nichts anderes übrig, als noch einmal eine Schicht Schwarz aufzutragen.
Gestern wurde nun noch eine weitere Schicht mattschwarz aufgetragen. Das Ergebnis ist – wie bei der ersten Schicht schwarz – wieder sehr gut und gleichmäßig. Auf den Klarlack werden wir jetzt verzichten, die Stellen, auf denen der Deckel des Gehäuses aufsitzt, werden evtl. noch mit einer Schutzfolie gegen Abrieb geschützt. Auf dem linken Bild ist die Alu-Frontwand schon wieder montiert und passt perfekt zum lackierten Case.
Außer dem Gehäuse wurden gestern auch noch die 4 Halterungen für die Radiatoren rot lackiert. Ebenso wie das Gehäuse wurden sie zuerst geschliffen und gereinigt, danach grundiert und dann glänzend rot lackiert. Montagebilder kommen das nächste Mal.
AW: [Tagebuch] 1337-Shrinkage FTW - Corei7-MiniPC mit interner Wakü
das sieht wirklich aus ! Ihr habt es echt toll hingekriegt, respekt !
Ich wuerde auch gerne mein Lian-Li PC-V2010 lackieren, aber irgendwie traue ich mich nicht, habe wohl angst das ich es vermassele dann werde ich bloed da stehen ...
Ich freue mich schon auf bilder vom endergebniss, bzw. vom fertigen zusammenbau !