Tabuthema Auslaenderkriminalitaet

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist dennoch überzeugt, dass die großen Integrationsprobleme bald gelöst sein werden: "Warten Sie einfach noch einmal vier Jahre CDU-geführte Regierung ab", sagte er dem SPIEGEL.

Also wenn das irgendjemand gesagt hätte, dann hätte ich mir wahrscheinlich nichts dabei gedacht, aber wenn unser Überwachungsstaat- und Demokratieaushöhlungsminister... eehh Entschuldigung ich meinte Innenminister Schäuble sowas sagt, dann wird mir ein bisschen mulmig.
 
alsoooooo um jetzt auch mal meinen senf dazuzugeben :

Waehrend Vokabeln wie "Kartoffel" (beliebtes Schimpfwort fuer Deutsche) noch harmlos sind,
Anmerkung, Straftateentwicklung 2006/2007, "Beleidigungen":
Deutsche +3,8%, Ausländer -1,3%
diese statistik kann man ja imo völlig vergessen, da kaum einer einen anderen wegen beleidigungen anzeigt.

vergangenheit hin oder her, mein uropa war bei der waffen S_S und ich sag trotzdem, dass ich israel hasse, aber aus dem grund, dass die nen gnadenlosen angriffskrieg gegen die palis führen und damit noch von amerika unterstützt werden...
israel hat im prinzip die so berühmte "arschkarte".
die hamas stellt sich in kindergärten, schulen etc. und schießt von dort ihre raketen auf israel.
wenn israel sich nicht wehrt, vergrault die bevölkerung -
wenn es sich wehrt "schimpft" die ganze welt - was von der hamas auch so gewünscht war.
also ich würd mich trotzdem wehren,
und zum thema duisburg, würd ich einfach mal (obwohl relativ ahnungslos) behaupten, das nicht einmal fünf prozent der demonstranten sich der lage bewusst sind, und einfach nur aus antisemitismus demonstrieren - dabei ist es meiner meinung nach viel mehr zu verachten, wenn sich "organisationen" wie die hamas ihr eigenes volk als menschliches schutzschild zur hand nehmen.

Ergo zeig Christlichkeit und lass den Moslems ihren Koran.
Nur soviel: der Islam ist nicht nur eine Religion!!
Und es ist die mit abstand intolleranteste/rassistische Glaubensrichtung, die es auf diesem Planeten gibt.
Der Koran ist dabei nicht Verfassungskonform!
Von daher gehört er eigentlich verboten, wie z.B. Mein Kampf...
ich glaub nicht das die überwiegende mehrheit der so oft betitelten "kriminellen ausländer" auf basis des korans handeln, der koran kann höchstens als auslöser für den "arabischen" terrorismus hergezogen werden, wo er aber meiner meinung nach nur als grund herhalten muss, so wie die bibel bei den mehr als sinnlosen kreuzzügen


Letzendlich liegt die Lösung des Problems in der Bildung (und damit mein ich nicht BILDung :lol:)

wenn "ausländer" gezielt gefördert und gefordert werden, dann können sie sich auch integrieren,
wenn man sie allerdings, wie bisher geschehen, einfach nur links liegen lässt, wird sich an der aktuellen situation nichts ändern
 
alsoooooo um jetzt auch mal meinen senf dazuzugeben :

diese statistik kann man ja imo völlig vergessen, da kaum einer einen anderen wegen beleidigungen anzeigt.

israel hat im prinzip die so berühmte "arschkarte".
die hamas stellt sich in kindergärten, schulen etc. und schießt von dort ihre raketen auf israel.
wenn israel sich nicht wehrt, vergrault die bevölkerung -
wenn es sich wehrt "schimpft" die ganze welt - was von der hamas auch so gewünscht war.
also ich würd mich trotzdem wehren,
und zum thema duisburg, würd ich einfach mal (obwohl relativ ahnungslos) behaupten, das nicht einmal fünf prozent der demonstranten sich der lage bewusst sind, und einfach nur aus antisemitismus demonstrieren - dabei ist es meiner meinung nach viel mehr zu verachten, wenn sich "organisationen" wie die hamas ihr eigenes volk als menschliches schutzschild zur hand nehmen.

ich glaub nicht das die überwiegende mehrheit der so oft betitelten "kriminellen ausländer" auf basis des korans handeln, der koran kann höchstens als auslöser für den "arabischen" terrorismus hergezogen werden, wo er aber meiner meinung nach nur als grund herhalten muss, so wie die bibel bei den mehr als sinnlosen kreuzzügen


Letzendlich liegt die Lösung des Problems in der Bildung (und damit mein ich nicht BILDung :lol:)

wenn "ausländer" gezielt gefördert und gefordert werden, dann können sie sich auch integrieren,
wenn man sie allerdings, wie bisher geschehen, einfach nur links liegen lässt, wird sich an der aktuellen situation nichts ändern

Rechtfertigst du somit die Straftaten der Ausländer und schiebst die Schuld der Gesellschaft zu? :what:
 
Rechtfertigst du somit die Straftaten der Ausländer und schiebst die Schuld der Gesellschaft zu? :what:
oh gott,
ich rechtfertige doch nicht ihre taten.

einfacher vergleich :

du schiebst ein paar millionen deutsche, unterste bildungs- und gesellschaftsschicht in die türkei ab.

denn die ausländer die in den sechzigern gekommen sind waren nur (ganz grob gesagt) "das dumme bauernvolk vom land"

dann lässt du sie in der türkei ein paar jahre dahinvegetieren, ohne sich um sie zu kümmern, d.h. du gehst nicht auf die leute zu etc.

dann werden sich mit hoher warscheinlichkeit auch ghettos bilden, deutsche werden als einzigen ausweg aus ihrer misslage die gewalt sehen, sie sitzen sozusagen zwischen zwei stühlen, denn ihrer ursprünglichen sprache ist die 3. generation warscheinlich nicht mehr perfekt mächtig, und türkisch können sie dann auch nicht richtig.

sie können also weder zurück, noch können sie in der türkei etwas erreichen.

und genauso lief es imo hier ab.

hätte man vieeeel früher problemansätze geliefert, wäre das alles nicht so aus dem ruder gelaufen
 
Also als die Ausländer in den Sechzigern hier hin kamen, gab es diese Probleme wie Ausländerkriminalität und mangelnde Integration und Ghettoisierung noch nicht in dem Maße, wie wir diese heute kennen. Denn damals hatten wir das Wirtschaftswunder, wo es zu viele Arbeitsplätze gab und zu wenige Arbeitskräfte. Als diese nun mit den Gastarbeitern besetzt wurden, ging es den Ausländern hier noch ziemlich gut, da sehr viele Ausländer Arbeit hatten. Aber die Politik nach dem Motto "Deutschland ist das Sozialamt der ganzen Welt" hat leider Gottes dazu geführt, dass sich die Situation für die Ausländer hier zum negativen gewendet hat. Denn nachdem die überschüssigen Arbeitsplätze mit Gastarbeitern besetzt wurden, wurden immer noch massig Ausländer ins Land gelassen ohne zu schauen, ob die wirtschaftliche Lage Deutschlands es zulässt, diese Menschen in den Arbeitsprozess einzubinden. Die Folge war also, dass die Arbeitslosenzahlen unter den Ausländern stetig wuchs, was dazu führte dass sich diese Menschen von der Gesellschaft im Stich gelassen fühlten, Ghettos bildeten und sich zunehmend von der Gesellschaft abkapselten. Aber nunja, dass die Lage der Ausländer hier nicht rosig ist, da stimme ich vollkommen zu, was aber nicht dazu benutzt werden darf, die kriminelle Energie mancher Ausländer zu entschuldigen. Jeder ist für seine Taten selbst verantwortlich. Daher lasse ich für mich persönlich Grundsätze wie "Die kriminellen Ausländer sind Produkte ihrer eigenen Umgebung. Daher dürfen wir die Straffälligkeit dieser nicht so eng sehen." nicht zu. Als Problemlösung schlage ich vor, wie ich schon einige Posts zuvor schon erwähnt habe, dass kriminelle Ausländer, wenn es die schwere der Straftat zulässt ausgewiesen werden müssen. Die Notwendigkeit dafür sehe ich einfach dafür, dass diese nämich nicht nur ihren eigenen Ruf in der gesamten Bevölkerung versauen, sondern auch den Ruf der anständigen Ausländer, die hier in geordneten Verhältnissen leben und auch arbeitswillig sind.
 
Als Problemlösung schlage ich vor, wie ich schon einige Posts zuvor schon erwähnt habe, dass kriminelle Ausländer, wenn es die schwere der Straftat zulässt ausgewiesen werden müssen
man kann wohl schlecht migranten mit deutschem pass, welche einen großteil der "taten" begehen ausweisen, deswegen ist es imo keine sinnvoller lösung nur leute auszuweisen, denn der großteil bleibt dann noch drin
 
@Haekksler:
Ich finde du redest Schwachsinn!
Wieso kümmert sich keiner um diese Menschen?
Ist es nicht eher so, das solche Menschen die angebotene Hilfe nicht annehmen???
Es gibt auch Ausländer die es geschafft haben, die was geworden sind, weil sie eben
zur Schule gegangen sind, und die ist ja bekanntlich KOSTENLOS und frei zugänglich für jeden
hier in Deutschland.
Wer dann auch brav zur Schule geht und dort auch etwas lernt, wird auch etwas.
Meine Mum ist Erzieherin, in dem schlimmsten Viertel in der Stadt ;)
Glaube von den ganzen Kindern die sie da haben, sind 3 deutsch.
Die Kinder dort können nicht richtig reden, traurig.
Für mich liegt eher das Problem bei den Eltern, die nur ihre "Heimatsprache" mit den Kindern sprechen, somit fehlt ihnen dann schon im Kindergarten was.
Von der Schule will ich dann mal nicht reden.
 
@Haekksler:
Ich finde du redest Schwachsinn!
Wieso kümmert sich keiner um diese Menschen?
Ist es nicht eher so, das solche Menschen die angebotene Hilfe nicht annehmen???
Es gibt auch Ausländer die es geschafft haben, die was geworden sind, weil sie eben
zur Schule gegangen sind, und die ist ja bekanntlich KOSTENLOS und frei zugänglich für jeden
hier in Deutschland.
Wer dann auch brav zur Schule geht und dort auch etwas lernt, wird auch etwas.
Meine Mum ist Erzieherin, in dem schlimmsten Viertel in der Stadt ;)
Glaube von den ganzen Kindern die sie da haben, sind 3 deutsch.
Die Kinder dort können nicht richtig reden, traurig.
Für mich liegt eher das Problem bei den Eltern, die nur ihre "Heimatsprache" mit den Kindern sprechen, somit fehlt ihnen dann schon im Kindergarten was.
Von der Schule will ich dann mal nicht reden.


Du musst weiter denken. Warum sprechen denn die Eltern mit ihren Kinder in ihrer Sprache? -> ******* integriert -> scheiß Ghetto wo alle nur "ausländisch" sprechen usw. hatten wir schon. Kann man als gesellschaftliches Umfeld zusammen fassen.

Warum sollten diese Menschen "Hilfe" annehmen wenn sie keine benötigen. Alles funzt bestens in ihren Ghetto, auch ohne deutsch.

Und ich glaube nicht das wenn du nach Norwegen auswandern würdest du mit deinen Kindern auf einmal nur norwegisch sprechen würdest, oder!?
 
Das hab ich von Spiegel Online, um mal wieder ein paar -fakten einzubringen^^

MIGRANTEN-STUDIE
Türken sind mit Abstand am schlechtesten integriert

30 Prozent sind ohne Schulabschluss, nur 14 Prozent haben Abitur, die Hausfrauenquote ist hoch: Türkischstämmige Migranten sind in Deutschland mit Abstand schlechter integriert als andere Zuwanderergruppen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die dem SPIEGEL vorliegt.



Die Resultate von Wissenschaftlern des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung sind erschreckend: 30 Prozent der Türken und Türkischstämmigen in Deutschland haben keinen Schulabschluss, nur 14 Prozent haben das Abitur - nicht einmal halb so viele wie in der deutschen Bevölkerung, weniger auch als bei den anderen Zuwanderergruppen. Auch haben Menschen mit türkischem Migrationshintergrund mit dem geringsten Erfolg aller Migranten teil am Erwerbsleben: Sie sind häufig erwerbslos, die Hausfrauenquote ist hoch, viele sind abhängig von Sozialleistungen.




Die Studie, die dem SPIEGEL vorliegt und am Montag präsentiert wird, vergleicht erstmals die Integrationserfolge einzelner Migrantengruppen, inklusive der Zuwanderer mit deutschem Pass, und erstellt ein Ranking der einzelnen Bundesländer nach ihrem Integrationserfolg.

Besonders groß sind die Missstände im Saarland: 45 Prozent der Türken und Türkischstämmigen dort sind ohne jeglichen Bildungsabschluss. Der Schlüssel zu Bildung und Erfolg sei die Sprache, sagt Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts. "Wir haben uns viel zu lange daran gewöhnt, dass wir Grundschulklassen haben, in denen 80 Prozent kein Deutsch verstehen."

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist dennoch überzeugt, dass die großen Integrationsprobleme bald gelöst sein werden: "Warten Sie einfach noch einmal vier Jahre CDU-geführte Regierung ab", sagte er dem SPIEGEL.

Die Gruppe der Aussiedler schneidet im Gegensatz zu den Türken bundesweit überraschend gut ab: Nur 3 Prozent sind ohne Abschluss, 28 Prozent haben sogar die Hochschulreife. Die Berliner Wissenschaftler haben einen Index mit 20 Indikatoren zur Messung von Integration entwickelt. Die Datengrundlage der Studie ist der Mikrozensus 2005.


In diesem Jahr fragen die Statistiker auch nach dem Herkunftsland der Eltern. Zum ersten Mal sind in der Masse der Bevölkerung jene Bürger erkennbar, die zwar den deutschen Pass haben - aber eben auch einen Migrationshintergrund.
 
Du musst weiter denken. Warum sprechen denn die Eltern mit ihren Kinder in ihrer Sprache? -> ******* integriert -> scheiß Ghetto wo alle nur "ausländisch" sprechen usw. hatten wir schon. Kann man als gesellschaftliches Umfeld zusammen fassen.

Warum sollten diese Menschen "Hilfe" annehmen wenn sie keine benötigen. Alles funzt bestens in ihren Ghetto, auch ohne deutsch.

Und ich glaube nicht das wenn du nach Norwegen auswandern würdest du mit deinen Kindern auf einmal nur norwegisch sprechen würdest, oder!?

Zu den ersten 2 Absätzen:
Du hast recht, teils teils.
Klar funktioniert solch ein Ausländer Ghetto, aber auch nur minimal.
Es gibt den Metzger und Obsthändler, die sprechen türkisch (oder sowas)
und gehacktes deutsch.
Nun glaube ich aber nicht, das diese Menschen nur auf ihrem 2km² Ghetto
leben wollen. Oder würdest du dich zufrieden geben mit solchen minimalen
Verhältnissen? In der Schulzeit fühlen sie sich wie Kings und sind cool weil sie die Schule schwänzen, aber ein paar Jahre später denken sie anders.
Dann wünschten sie sich in der Schule besser gewesen zu sein.
Ich kenne solche Jungs. Erst total die Schule verhauen, und jetz haben sie als Ziel nach Hauptschul und Realschulabschluss, das Abitur zu machen.
Fallse verstehst was ich mein ;)

Und würde ich niemals nach Norwegen auswandern, wenn ich diese Sprache
nicht halbwegs sprechen kann. Natrülcih würde ich zuhause deutsch reden, außer zuhause wären einige norwegisch.
Ich könnte mir es halt nicht vorstellen, in einem Land zu leben und mich nicht verständigen zu können.
Also mir grausts immer, wenn ich die Anne's versuchen sich zu artikulieren mit ihrem hackigen "Deutsch".
Ich könnt noch weiter schreiben aber ich bin dann doch etwas müde ;)
 
Ist es nicht eher so, das solche Menschen die angebotene Hilfe nicht annehmen???
Es gibt auch Ausländer die es geschafft haben, die was geworden sind, weil sie eben
zur Schule gegangen sind, und die ist ja bekanntlich KOSTENLOS und frei zugänglich für jeden
hier in Deutschland.
Wer dann auch brav zur Schule geht und dort auch etwas lernt, wird auch etwas.
Meine Mum ist Erzieherin, in dem schlimmsten Viertel in der Stadt ;)
Glaube von den ganzen Kindern die sie da haben, sind 3 deutsch.
Die Kinder dort können nicht richtig reden, traurig.
Für mich liegt eher das Problem bei den Eltern, die nur ihre "Heimatsprache" mit den Kindern sprechen, somit fehlt ihnen dann schon im Kindergarten was.
Von der Schule will ich dann mal nicht reden.

Mal ganz abgesehen davon, dass der Zusammenhang zwischen "brav zur Schule gehen" und (ohne weitere Vorbedingungen) "was werden" keineswegs gegeben ist (siehe Studien über den Erfolg in Abhängigkeit von der finanziellen Situation der Eltern über die Gesamtbevöklerung), mal so ne Frage:

"Für mich liegt eher das Problem bei den Eltern..."
"Ist es nicht eher so, das solche Menschen die angebotene Hilfe nicht annehmen???"

Welche Hilfe sollten denn deiner Meinung nach die ~1-2 jährigen Kinder, mit denen nicht deutsch gesprochen wird, annehmen, damit "mal was aus ihnen wird"?


Nun glaube ich aber nicht, das diese Menschen nur auf ihrem 2km² Ghetto
leben wollen. Oder würdest du dich zufrieden geben mit solchen minimalen
Verhältnissen?

Es gibt Millionen von Leuten, die schon sehr zufrieden sind, wenn sie nicht regelmäßig mehr als 2km zu irgend einem Amt müssen, sondern nen sicheren Arbeitsplatz und ein bequemes Leben haben.
Warum sollten ausgerechnet Leute aus traditionell einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen große Ambitionen jenseits von "Hauptsache nicht HartzIV" entwickeln?
Wer nie was hatte, freut sich halt, wenn er überhaupt mal was kriegt, was heutzutage auch schon schwer genug sein kann.

Ich kenne solche Jungs. Erst total die Schule verhauen, und jetz haben sie als Ziel nach Hauptschul und Realschulabschluss, das Abitur zu machen.
Fallse verstehst was ich mein ;)

Solche Fälle kenn ich vollkommen unbahängig von Herkunft, Bildung oder allgemein irgend welchen Parametern.
Jugendkultur ist heutzutage reine Spaßkultur, wie sollten "Millionen von BILD-Lesern" ihren Kindern auch den Wert von Bildung vermitteln?
Die höchsten Werte der Gesellschaft sind nun einmal "Ich", "mein Geld" und "mein Vergnügen", bevorzugt mit einer "Weitsicht" von wenigen Monaten betrachtet. Da erwartet man ernsthaft, dass Schüler, die meist in Zeiträumen von Klausurabständen leben & denken, spontan auf die Idee kommen, dass sie jetzt ranklotzen müssen, ggf. noch gezielt Schwerpunkte setzen und die Fehler der Schulen ausbügeln?

Und würde ich niemals nach Norwegen auswandern, wenn ich diese Sprache
nicht halbwegs sprechen kann.

Da bist du wohl eher n Einzelfall, zumindest haben norwegische Unternehmen aktuell keine großen Probleme, Deutsche zu finden, denen 2-3k/Monat lieber ist, als HartzIV, selbst wenn sie kein Wort skandinavisch und z.T. nicht mal brauchbares Englisch sprechen.

Ich könnte mir es halt nicht vorstellen, in einem Land zu leben und mich nicht verständigen zu können.

Das interessiert auch nicht.
Die Frage ist, ob du es dir vorstellen kannst, in ein Land, dessen Sprache du nicht sprichst, auszuwandern, wenn du unter der Armutsgrenze lebst, ggf. kaum deine Familie ernähren kannst und auf einmal gutes Arbeitsangebot aus dem Land erhälst.
Ob du später im von Arbeit und deutsprachigen Einkaufsmöglichkeiten geprägten Alltag deine "ich mach nen ausfürhlichen Sprachkurs" solange verschiebst, bist du sie ganz aufgibst, ist n anderes Thema.
 
Ein paar Kommentare zum verlinkten SPIEGEL-Artikel:

Mehr als die Hälfte aller Deutschen leidet demnach unter Überfremdungsangst und glaubt, dass es zu viele Ausländer im Land gibt.


Stimmt - ich bin einer davon.

(...)sei es der "Kinder statt Inder"-Unsinn von Jürgen Rüttgers(...)


Aus dem Kontext geloest mag das bestenfalls polemisch, schlimmstenfalls fremdenfeindlich klingen, ja. Allerdings war Ruettgers´ Ansatz, in Qualifikation zu investieren und so Vakanzen mit Deutschen zu besetzen anstatt den Unternehmen den preiswerteren Import von "Human Ressources" zu gestatten. Und an diesem Ansatz ist nach meiner Auffassung auch nichts anruechiges.

(...)oder die fremdenfeindliche Kampagne von Roland Koch(...)

Koch ist Ministerpraesident des Bundeslandes mit der lt. Studie besten Integration neben Hamburg. Wenn der Verfasser da mal kein Eigentor geschossen hat ...

Nein, es sind Menschen, die hier arbeiteten, ihre Steuern zahlten und ein Recht darauf haben, hier zu leben - als Mitbürger, nicht als Gäste.

Legitimiert das nun im Umkehrschluss, diejenigen, die nicht arbeiten und keine Steuern zahlen, des Landes zu verweisen?

Man muss Debatten über fragwürdige Einbürgerungstests über sich ergehen lassen(...)

Ich erkenne nicht, was an einem Einbuergerungstest -der mitnichten schon am ersten Tag am Schlagbaum stattfindet, sondern nach Jahren des Aufenthaltes die letzte Huerde vor dem Erlangen der deutschen Staatsbuergerschaft mit allen Rechten und Pflichten ist- fragwuerdig ist?

Und manche Gebiete in Deutschland, insbesondere in Ostdeutschland, muss man als Mensch mit dunklerem Teint gleich gänzlich meiden, will man nicht von frustrierten Radikalen verprügelt werden.

So wie es Gebiete in Westdeutschland gibt, in denen Deutsche zur bedrohten Art gehoeren. Siehe auch Eingangspost und dahingehende Einlassungen ranghoher Polizeibeamter.

Kann ein auf Zuwanderung dringend angewiesenes Land wie Deutschland mit schrumpfender Bevölkerung sich all das erlauben?

Es herrscht kein Mangel an Einwanderung. Es wandern schlicht die Verkehrten ein. Insoweit ist eigentlich nur mit Realitaetsverweigerung erklaerlich, wenn als Pro-Immigrations-Argument staendig der demographische Wandel herhalten muss - der Sozialstaat koennte sich diesen Wandel leisten, muesste er nicht so viele Nichtdeutsche ernaehren, ihnen Angebote zuhauf unterbreiten und die durch Nichtannahme derselben verursachten Probleme teuer reparieren. Das ist abseits ausufernder Kosten auch insoweit gefaehrlich, als die Bereitschaft am Sozialstaat nicht nur nehmend, sondern auch schaffend zu partizipieren, hierdurch bereits erheblich zurueckgegangen ist und dies auch noch weiter tun wird.
 
Die Frage ist, ob du es dir vorstellen kannst, in ein Land, dessen Sprache du nicht sprichst, auszuwandern, wenn du unter der Armutsgrenze lebst, ggf. kaum deine Familie ernähren kannst und auf einmal gutes Arbeitsangebot aus dem Land erhälst.

Du glaubst doch nicht wirklich, dass die "Ausländer", die sich danebenbenehmen oder weigern die deutsche Sprache zu lernen hier einen Arbeitsplatz angeboten bekommen haben.^^


Wenn man nach Jahren in einem Land immer noch nicht die Sprache "beherrscht" ist das eindeutig eine Verweigerung - denn in der Zeit lernt man die Sprache ganz automatisch durch das tägliche Leben.

Warum diejenigen, die in ihrer Heimat kaum ihre Familie ernähren können nach Deutschland komme ist wohl recht offensichtlich...


Bevor falsche Gedanken aufkommen: Ich habe absolut nix gegen Ausländer. An sich ist mir die Nationalität völlig wurscht. Ich habe allgemein etwas gegen asoziale, egal ob Deutscher, Türke, Ami etc.


Und meiner Meinung nach ist Integration Aufgabe der Person die in das Land kommt - das Land muss Möglichkeiten schaffen sich zu integrieren, aber diese Möglichkeiten zu nutzen ist Pflicht des Migranten.

Für mich wäre es selbstverständlich, dass ich die Landessprache des Landes lerne, in das ich auswandere. Wäre mir auch viel zu dumm, mich nicht verständigen zu können oder rumstammeln zu müssen.

Und wenn jemand in Deutschland keine Perspektive hat kann das nur 2 Gründe haben:
1. Er ist geistig nicht in der Lage was sinnvolles zu machen
2. Er ist selber Schuld. Wenn man was erreichen will, dann kann man das auch schaffen.


Edit:
Was ich da grad noch gesehen habe: "Man muss Debatten über fragwürdige Einbürgerungstests über sich ergehen lassen(...)"

--> Man muss als Deutscher einen Deutschtest absolvieren, wenn man in die Schweiz auswandern will... soviel zu fragwürdigen Einbürgerungstests.
 
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