Syrien-Krise

Laut USrael Außenpolitik - JA
Deutschland muss seit Jahrzehnten an Israel für den Holocaust zahlen, Israel kauft sich dann davon ihre Bomben von den USA und warf bzw. wirft diese auf Palästinenser ab und schlachteten, wenn man die "Dunkelziffer" mit einbezieht, fast genauso viele von ihnen ab, wie die Deutschen Juden vergast haben.:schief:
Israel kauft sich ultra-billig Waffen von den USA ein, eine M16 kriegen die für 1$ das Stück (obwohl sie selber eigene Sturmgewehre produzieren), selbst auf dem schwärzestem Schwarzmarkt der Welt kriegst du ein Sturmgewehr nicht so billig her.

Trotzdem bezeichne ich die Israelisten nicht alle als Schlächter, es ist der Staat von dem das ausgeht, die Meinung des israelitischen Volkes will keiner hören.:(

Und genauso wenig werfe ich Sunniten alle in einen Topf mit Schlächtern, weil ich nunmal Sunniten kenne, die alles sind, außer Mörder, Schlächter oder sonstwas, was auf Terroristen wie Assad und seine Kriecher zutreffen würde.:schief:
 
ich meinte , dass Deutschland für ihre vergangenen Sünden ewig zahlen muss und sich verpflichtet alles mitzumachen, was die "Besatzer" gewillt sind zu tun :hail:
Falls etwas Kritik Richtung USA/Israel kommt, wird die Hitlerkeule ausgepackt.

Ist das die letzte Waffe, welche der USA gegen die Meinung der deutschen Zivilbevölkerung zur Verfügung steht?
 
Deutschland muss seit Jahrzehnten an Israel für den Holocaust zahlen, Israel kauft sich dann davon ihre Bomben von den USA und warf bzw. wirft diese auf Palästinenser ab und schlachteten, wenn man die "Dunkelziffer" mit einbezieht, fast genauso viele von ihnen ab, wie die Deutschen Juden vergast haben.:schief:
Israel kauft sich ultra-billig Waffen von den USA ein, eine M16 kriegen die für 1$ das Stück (obwohl sie selber eigene Sturmgewehre produzieren), selbst auf dem schwärzestem Schwarzmarkt der Welt kriegst du ein Sturmgewehr nicht so billig her.

Trotzdem bezeichne ich die Israelisten nicht alle als Schlächter, es ist der Staat von dem das ausgeht, die Meinung des israelitischen Volkes will keiner hören.:(

Und genauso wenig werfe ich Sunniten alle in einen Topf mit Schlächtern, weil ich nunmal Sunniten kenne, die alles sind, außer Mörder, Schlächter oder sonstwas, was auf Terroristen wie Assad und seine Kriecher zutreffen würde.:schief:

Israel kauft bestimmt keine Billig Waffe von den USA ein. Du weist dass Israel selbst Highend Waffen herstellt und diese auch einer der besten der Welt sind?
 
ich meinte , dass Deutschland für ihre vergangenen Sünden ewig zahlen muss und sich verpflichtet alles mitzumachen, was die "Besatzer" gewillt sind zu tun :hail:
Falls etwas Kritik Richtung USA/Israel kommt, wird die Judenkeule ausgepackt.

Deutschland wird nicht "besetzt".
Und Schröder hat den Irak Krieg abgelehnt und Deutschland hat sich daran nicht beteiligt.
Demzufolge ist deine Aussage falsch. Ganz einfach.

Israel kauft bestimmt keine Billig Waffe von den USA ein. Du weist dass Israel selbst Highend Waffen herstellt und diese auch einer der besten der Welt sind?

Israel stellt Waffen her, völlig richtig.
Aber Israel stellt nicht alles her. Sie kaufen U-Boote, Flugzeuge, Panzer, Raketen.
Und deutsche Firmen verdienen gut an Israel, denn sie wissen, dass die Waffen eingesetzt und neue Waffen gebraucht werden.
 
Deutschland wird nicht "besetzt".
Und Schröder hat den Irak Krieg abgelehnt und Deutschland hat sich daran nicht beteiligt.
Demzufolge ist deine Aussage falsch. Ganz einfach.

War reines Vorwahl-Versprechen.

Die Regierung Schröder/Fischer war ihren konservativen Vorgängern vor allem in einer Hinsicht überlegen - in der Fähigkeit, ihre wirklichen Ziele zu verschleiern und mit höheren Motiven zu begründen. Sie rechtfertigte die von ihr verantworteten Militäreinsätze abwechselnd mit der Verhinderung von Völkermord, der Erzwingung von Frieden und der Bekämpfung des Terrorismus. Es bedurfte eines grünen Außenministers, um die Bombardierung Belgrads im Frühjahr 1999 mit dem historischen Vermächtnis des deutschen Antifaschismus :what: zu begründen. Hätte eine konservative Regierung dies versucht, wäre sie ohne Zweifel auf massiven Widerstand gestoßen!!
Deutsche Soldaten haben sich in den letzten Jahren an einigen Kriegen beteiligt - 1999 am Angriff der Nato auf Jugoslawien und 2001 am Krieg gegen Afghanistan - und befinden sich in 16 Staaten und Regionen im Einsatz - in Bosnien, Kosovo, Mazedonien, Georgien, Afghanistan, Usbekistan, Türkei, Kuwait, Bahrein, Djibouti, Kenia, am Horn von Afrika, in der arabischen See, im Mittelmeer sowie in Italien (Nato-Einsatzzentrale) und den USA (Tampa, Florida). Bis auf die Türkei, Italien und die USA liegen diese Einsatzgebiete alle außerhalb des Nato-Territoriums :what:
Im Unterschied zu anderen Großmächten war die deutsche Außenpolitik vor der Wiedervereinigung nicht in der Lage, ihren Zielen mit militärischer Gewalt Nachdruck zu verleihen. Sie war gezwungen, sich mit wirtschaftlichem Druck zu begnügen und sich ansonsten friedlich zu gebärden - zu überzeugen, zu vermitteln, sich anzupassen und sich bescheiden zu geben ... bla :hail:. man unterhielt zu rechten Diktaturen in Asien und Lateinamerika ebenso enge Beziehungen wie zu den stalinistischen Regimen in der Sowjetunion, China und Osteuropa, zu Israel ebenso wie zu arabischen Staaten, zum Schah von Persien ebenso wie zu seinen Nachfolgern unter Khomeini. Dabei bewegte sie sich stets im Windschatten der USA :hail: und war bemüht, nicht mit diesen anzuecken.
Schröder und sein grüner Außenminister Joschka Fischer knüpften mit ihrer Außenpolitik nahtlos an ihre Vorgänger an. noch bevor sie ihre Ämter antraten - zwischen Bundestagswahl und Regierungsübernahme - gaben SPD und Grüne dann im Bundestag grünes Licht für den Krieg gegen Jugoslawien. :devil: Dieser Beschluss, der in der Bevölkerung und bis tief in die eigene Parteien hinein auf erheblichen Widerstand stieß, war der Preis, den die Grünen für den Eintritt in die Regierung und ins Außenamt zu entrichten hatten.
Kaum im Amt, arbeiteten Fischer und Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) fieberhaft daran, den Krieg gegen Jugoslawien zu rechtfertigen. :what: Fischer spielte - natürlich in enger Zusammenarbeit mit US-Außenministerin Madeleine Albright :hail: eine zentrale Rolle auf der Konferenz von Rambouillet, die den unmittelbaren Vorwand für den Krieg lieferte, indem sie der Belgrader Regierung ein unannehmbares Ultimatum stellte. Die zuvor als "terroristisch" eingestufte albanische UCK wurde in Rambouillet in den Rang eines Nato-Partners erhoben. Scharping verbreitete inzwischen unbewiesene Gräuelgeschichten über serbische Massaker und angebliche Pläne zur Vertreibung der Albaner. :devil:
Im anschließenden Krieg leistete die Bundeswehr erstmals nicht nur logistische Hilfe, sondern beteiligte sich mit eigenen Tornados an Angriffsoperationen :what:
Nach den Anschlägen vom 11. September erreichte aber die militärische Expansion eine neue Dimension. Im Rahmen der von Schröder versprochenen "uneingeschränkte Solidarität" mit den USA wurden erstmals deutsche Soldaten in großer Anzahl in Regionen eingesetzt, an die noch vor einem Jahr kaum jemand zu denken gewagt hätte - in Afghanistan, im nordöstlichen Afrika, am Golf. Die KSK-Einheiten jagten an der Seite amerikanischer Spezialisten unter höchster Geheimhaltung Taliban- und Al-Qaeda-Kämpfer, ohne dass dies zu irgendwelchen Protesten oder parlamentarischen Nachfragen geführt hätte.
Worum es tatsächlich ging, erklärte Scharping diesmal selbst in einer Aussprache des Bundestags: "Wir wissen doch alle, dass zum Beispiel die weltwirtschaftliche Stabilität und die weltwirtschaftliche Sicherheit von dieser Region stark beeinflusst werden können, von jener Region, in der 70 Prozent der Erdölreserven des Globus und 40 Prozent der Erdgasreserven des Globus liegen." :daumen:
Anstatt - wie noch sein Vorgänger Kohl - die europäische Integration durch Überzeugung, Absprachen mit Paris und großzügige Finanzbeiträge zu fördern, ging Schröder den Weg, die EU-Partner unter Einsatz des wirtschaftlichen und politischen Gewichts Deutschlands unter Druck zu setzen und eigene Interessen durchzusetzen.
Dieser Kurs hat jetzt entsprechende Konsequenzen. Er setzt eine Spirale von Konflikten in Gang, die zwangsläufig zu immer neuen internationalen Auseinandersetzungen - auch militärischen - führen muss. Den Preis dafür zahlt die Bevölkerung - in Form von höheren Rüstungskosten, wachsendem Militarismus (der immer mit dem Abbau demokratischer Rechte und einer Stärkung der politischen Reaktion verbunden ist) und gefallenen Soldaten.
Die Bilanz der rot-grünen Außen- und Sicherheitspolitik zeigt, dass sich die Opposition gegen einen Irak-Krieg nicht auf SPD und Grüne stützten kann.
Ein effektiver Kampf gegen die Kriegsgefahr kann nur durch den Zusammenschluss der arbeitenden Bevölkerung diesseits und jenseits des Atlantiks geführt werden. Er muss sich auf ein sozialistisches Programm stützen, das allen Regierungen, ob sozialdemokratisch oder konservativ, den unerbittlichen Kampf ansagt, die die Kosten der internationalen Krise und verstärkten Aufrüstung auf die Arbeiterklasse abwälzen wollen.
Die Antwort auf den wachsenden Druck der USA ist nicht Stärkung der EU - ein Werkzeug der europäischen Finanz- und Wirtschaftsinteressen -, sondern der Aufbau Vereinigter Sozialistischer Staaten von Europa.:devil:
 
Zuletzt bearbeitet:
War reines Vorwahl-Versprechen.

Die Regierung Schröder/Fischer war ihren konservativen Vorgängern vor allem in einer Hinsicht überlegen - in der Fähigkeit, ihre wirklichen Ziele zu verschleiern und mit höheren Motiven zu begründen. Sie rechtfertigte die von ihr verantworteten Militäreinsätze abwechselnd mit der Verhinderung von Völkermord, der Erzwingung von Frieden und der Bekämpfung des Terrorismus. Es bedurfte eines grünen Außenministers, um die Bombardierung Belgrads im Frühjahr 1999 mit dem historischen Vermächtnis des deutschen Antifaschismus :what: zu begründen. Hätte eine konservative Regierung dies versucht, wäre sie ohne Zweifel auf massiven Widerstand gestoßen!!
Deutsche Soldaten haben sich in den letzten Jahren an einigen Kriegen beteiligt - 1999 am Angriff der Nato auf Jugoslawien und 2001 am Krieg gegen Afghanistan - und befinden sich in 16 Staaten und Regionen im Einsatz - in Bosnien, Kosovo, Mazedonien, Georgien, Afghanistan, Usbekistan, Türkei, Kuwait, Bahrein, Djibouti, Kenia, am Horn von Afrika, in der arabischen See, im Mittelmeer sowie in Italien (Nato-Einsatzzentrale) und den USA (Tampa, Florida). Bis auf die Türkei, Italien und die USA liegen diese Einsatzgebiete alle außerhalb des Nato-Territoriums :what:
Im Unterschied zu anderen Großmächten war die deutsche Außenpolitik vor der Wiedervereinigung nicht in der Lage, ihren Zielen mit militärischer Gewalt Nachdruck zu verleihen. Sie war gezwungen, sich mit wirtschaftlichem Druck zu begnügen und sich ansonsten friedlich zu gebärden - zu überzeugen, zu vermitteln, sich anzupassen und sich bescheiden zu geben ... bla :hail:. man unterhielt zu rechten Diktaturen in Asien und Lateinamerika ebenso enge Beziehungen wie zu den stalinistischen Regimen in der Sowjetunion, China und Osteuropa, zu Israel ebenso wie zu arabischen Staaten, zum Schah von Persien ebenso wie zu seinen Nachfolgern unter Khomeini. Dabei bewegte sie sich stets im Windschatten der USA :hail: und war bemüht, nicht mit diesen anzuecken.
Schröder und sein grüner Außenminister Joschka Fischer knüpften mit ihrer Außenpolitik nahtlos an ihre Vorgänger an. noch bevor sie ihre Ämter antraten - zwischen Bundestagswahl und Regierungsübernahme - gaben SPD und Grüne dann im Bundestag grünes Licht für den Krieg gegen Jugoslawien. :devil: Dieser Beschluss, der in der Bevölkerung und bis tief in die eigene Parteien hinein auf erheblichen Widerstand stieß, war der Preis, den die Grünen für den Eintritt in die Regierung und ins Außenamt zu entrichten hatten.
Kaum im Amt, arbeiteten Fischer und Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) fieberhaft daran, den Krieg gegen Jugoslawien zu rechtfertigen. :what: Fischer spielte - natürlich in enger Zusammenarbeit mit US-Außenministerin Madeleine Albright :hail: eine zentrale Rolle auf der Konferenz von Rambouillet, die den unmittelbaren Vorwand für den Krieg lieferte, indem sie der Belgrader Regierung ein unannehmbares Ultimatum stellte. Die zuvor als "terroristisch" eingestufte albanische UCK wurde in Rambouillet in den Rang eines Nato-Partners erhoben. Scharping verbreitete inzwischen unbewiesene Gräuelgeschichten über serbische Massaker und angebliche Pläne zur Vertreibung der Albaner. :devil:
Im anschließenden Krieg leistete die Bundeswehr erstmals nicht nur logistische Hilfe, sondern beteiligte sich mit eigenen Tornados an Angriffsoperationen :what:
Nach den Anschlägen vom 11. September erreichte aber die militärische Expansion eine neue Dimension. Im Rahmen der von Schröder versprochenen "uneingeschränkte Solidarität" mit den USA wurden erstmals deutsche Soldaten in großer Anzahl in Regionen eingesetzt, an die noch vor einem Jahr kaum jemand zu denken gewagt hätte - in Afghanistan, im nordöstlichen Afrika, am Golf. Die KSK-Einheiten jagten an der Seite amerikanischer Spezialisten unter höchster Geheimhaltung Taliban- und Al-Qaeda-Kämpfer, ohne dass dies zu irgendwelchen Protesten oder parlamentarischen Nachfragen geführt hätte.
Worum es tatsächlich ging, erklärte Scharping diesmal selbst in einer Aussprache des Bundestags: "Wir wissen doch alle, dass zum Beispiel die weltwirtschaftliche Stabilität und die weltwirtschaftliche Sicherheit von dieser Region stark beeinflusst werden können, von jener Region, in der 70 Prozent der Erdölreserven des Globus und 40 Prozent der Erdgasreserven des Globus liegen." :daumen:
Anstatt - wie noch sein Vorgänger Kohl - die europäische Integration durch Überzeugung, Absprachen mit Paris und großzügige Finanzbeiträge zu fördern, ging Schröder den Weg, die EU-Partner unter Einsatz des wirtschaftlichen und politischen Gewichts Deutschlands unter Druck zu setzen und eigene Interessen durchzusetzen.
Dieser Kurs hat jetzt entsprechende Konsequenzen. Er setzt eine Spirale von Konflikten in Gang, die zwangsläufig zu immer neuen internationalen Auseinandersetzungen - auch militärischen - führen muss. Den Preis dafür zahlt die Bevölkerung - in Form von höheren Rüstungskosten, wachsendem Militarismus (der immer mit dem Abbau demokratischer Rechte und einer Stärkung der politischen Reaktion verbunden ist) und gefallenen Soldaten.
Die Bilanz der rot-grünen Außen- und Sicherheitspolitik zeigt, dass sich die Opposition gegen einen Irak-Krieg nicht auf SPD und Grüne stützten kann.
Ein effektiver Kampf gegen die Kriegsgefahr kann nur durch den Zusammenschluss der arbeitenden Bevölkerung diesseits und jenseits des Atlantiks geführt werden. Er muss sich auf ein sozialistisches Programm stützen, das allen Regierungen, ob sozialdemokratisch oder konservativ, den unerbittlichen Kampf ansagt, die die Kosten der internationalen Krise und verstärkten Aufrüstung auf die Arbeiterklasse abwälzen wollen.
Die Antwort auf den wachsenden Druck der USA ist nicht Stärkung der EU - ein Werkzeug der europäischen Finanz- und Wirtschaftsinteressen -, sondern der Aufbau Vereinigter Sozialistischer Staaten von Europa.:devil:

Nochmal... es geht alleine um Syrien und nicht um ein sozialistischen Europa, was auch völliger Unsinn ist, denn die SPD regiert nicht und das wird auch die nächsten Jahre so bleiben.
Außerdem entscheidet nicht Deutschland, welche Regierungsformen die Eurostaaten haben.

Die werden halt genau in Syrien jetzt eingesetzt. Wer hätte das gedacht :devil:

http://wissen.spiegel.de/wissen/titel/SP/2012/23/300/titel.jpg
Sogar der ehem. Nachrichtenmagazin musste davon berichten. :schief:

Dass Israel eine Atommacht ist, ist nichts Neues.
Neben den USA hat auch Frankreich mitgeholfen, Israel zur Atommacht aufzurüsten.
Ebenso hat Israel keinen Atomwaffensperrvertrag unterschrieben (daher kontrolliert sie auch niemand).
Darüber hinaus hat Israel auch keine Biowaffenkonvention und Chemiewaffenkonvention unterschrieben. Auch dort kontrolliert sie niemand.

Aber nochmal... es geht hier nicht um Israel, es geht einzig um Syrien.
Wenn du über Israels Atomwaffenprogramm diskutieren willst, mach einen Thread auf (mit neutralen Quellenangaben und seriös vorgetragen, wenns geht).

Bitte also beim Thema bleiben.
 
"Vereinigter Sozialistischer Staaten von Europa"

Nochmal... es geht alleine um Syrien und nicht um ein sozialistischen Europa, was auch völliger Unsinn ist, denn die SPD regiert nicht und das wird auch die nächsten Jahre so bleiben.
Außerdem entscheidet nicht Deutschland, welche Regierungsformen die Eurostaaten haben.
Das ist auch das Ziel der USA.


quantenslipstream schrieb:
...mit neutralen Quellenangaben

wie es aussieht, bist du nicht unbedingt der Freund davon. :schief:


Aktion - menschliche Schutzschilde
 
wenn man behauptet, durch ständiges wiederholen, das assad ein diktator ist und massenvernichtungswaffen oder chemiewaffen benutzt ist das keine verschwörtungstheorie? oder hetze? und wenn das alles nicht reicht dann zieht man die kinder hinzu um noch mehr zu hetzen. hauptsache man bekommt die eigene bevölkerung in kriegslaune..

das erinnert mich doch an jemanden :devil:

Göbbels Zitat: "Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates."

Dazu ein kurzes Video-Statement von Putin vor Kurzem. Mit Untertitel) :
USA lügen uns alle über Syrien an, und sie wissen, dass sie lügen!
 
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Die Regierung Schröder/Fischer war ihren konservativen Vorgängern vor allem in einer Hinsicht überlegen - in der Fähigkeit, ihre wirklichen Ziele zu verschleiern und mit höheren Motiven zu begründen. Sie rechtfertigte die von ihr verantworteten Militäreinsätze abwechselnd mit der Verhinderung von Völkermord, der Erzwingung von Frieden und der Bekämpfung des Terrorismus. Es bedurfte eines grünen Außenministers, um die Bombardierung Belgrads im Frühjahr 1999 mit dem historischen Vermächtnis des deutschen Antifaschismus :what: zu begründen. Hätte eine konservative Regierung dies versucht, wäre sie ohne Zweifel auf massiven Widerstand gestoßen!!
Deutsche Soldaten haben sich in den letzten Jahren an einigen Kriegen beteiligt - 1999 am Angriff der Nato auf Jugoslawien und 2001 am Krieg gegen Afghanistan - und befinden sich in 16 Staaten und Regionen im Einsatz - in Bosnien, Kosovo, Mazedonien, Georgien, Afghanistan, Usbekistan, Türkei, Kuwait, Bahrein, Djibouti, Kenia, am Horn von Afrika, in der arabischen See, im Mittelmeer sowie in Italien (Nato-Einsatzzentrale) und den USA (Tampa, Florida). Bis auf die Türkei, Italien und die USA liegen diese Einsatzgebiete alle außerhalb des Nato-Territoriums :what:
Im Unterschied zu anderen Großmächten war die deutsche Außenpolitik vor der Wiedervereinigung nicht in der Lage, ihren Zielen mit militärischer Gewalt Nachdruck zu verleihen. Sie war gezwungen, sich mit wirtschaftlichem Druck zu begnügen und sich ansonsten friedlich zu gebärden - zu überzeugen, zu vermitteln, sich anzupassen und sich bescheiden zu geben ... bla :hail:. man unterhielt zu rechten Diktaturen in Asien und Lateinamerika ebenso enge Beziehungen wie zu den stalinistischen Regimen in der Sowjetunion, China und Osteuropa, zu Israel ebenso wie zu arabischen Staaten, zum Schah von Persien ebenso wie zu seinen Nachfolgern unter Khomeini. Dabei bewegte sie sich stets im Windschatten der USA :hail: und war bemüht, nicht mit diesen anzuecken.
Schröder und sein grüner Außenminister Joschka Fischer knüpften mit ihrer Außenpolitik nahtlos an ihre Vorgänger an. noch bevor sie ihre Ämter antraten - zwischen Bundestagswahl und Regierungsübernahme - gaben SPD und Grüne dann im Bundestag grünes Licht für den Krieg gegen Jugoslawien. :devil: Dieser Beschluss, der in der Bevölkerung und bis tief in die eigene Parteien hinein auf erheblichen Widerstand stieß, war der Preis, den die Grünen für den Eintritt in die Regierung und ins Außenamt zu entrichten hatten.
Kaum im Amt, arbeiteten Fischer und Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) fieberhaft daran, den Krieg gegen Jugoslawien zu rechtfertigen. :what: Fischer spielte - natürlich in enger Zusammenarbeit mit US-Außenministerin Madeleine Albright :hail: eine zentrale Rolle auf der Konferenz von Rambouillet, die den unmittelbaren Vorwand für den Krieg lieferte, indem sie der Belgrader Regierung ein unannehmbares Ultimatum stellte. Die zuvor als "terroristisch" eingestufte albanische UCK wurde in Rambouillet in den Rang eines Nato-Partners erhoben. Scharping verbreitete inzwischen unbewiesene Gräuelgeschichten über serbische Massaker und angebliche Pläne zur Vertreibung der Albaner. :devil:
Im anschließenden Krieg leistete die Bundeswehr erstmals nicht nur logistische Hilfe, sondern beteiligte sich mit eigenen Tornados an Angriffsoperationen :what:
Nach den Anschlägen vom 11. September erreichte aber die militärische Expansion eine neue Dimension. Im Rahmen der von Schröder versprochenen "uneingeschränkte Solidarität" mit den USA wurden erstmals deutsche Soldaten in großer Anzahl in Regionen eingesetzt, an die noch vor einem Jahr kaum jemand zu denken gewagt hätte - in Afghanistan, im nordöstlichen Afrika, am Golf. Die KSK-Einheiten jagten an der Seite amerikanischer Spezialisten unter höchster Geheimhaltung Taliban- und Al-Qaeda-Kämpfer, ohne dass dies zu irgendwelchen Protesten oder parlamentarischen Nachfragen geführt hätte.
Worum es tatsächlich ging, erklärte Scharping diesmal selbst in einer Aussprache des Bundestags: "Wir wissen doch alle, dass zum Beispiel die weltwirtschaftliche Stabilität und die weltwirtschaftliche Sicherheit von dieser Region stark beeinflusst werden können, von jener Region, in der 70 Prozent der Erdölreserven des Globus und 40 Prozent der Erdgasreserven des Globus liegen." :daumen:
Anstatt - wie noch sein Vorgänger Kohl - die europäische Integration durch Überzeugung, Absprachen mit Paris und großzügige Finanzbeiträge zu fördern, ging Schröder den Weg, die EU-Partner unter Einsatz des wirtschaftlichen und politischen Gewichts Deutschlands unter Druck zu setzen und eigene Interessen durchzusetzen.
Dieser Kurs hat jetzt entsprechende Konsequenzen. Er setzt eine Spirale von Konflikten in Gang, die zwangsläufig zu immer neuen internationalen Auseinandersetzungen - auch militärischen - führen muss. Den Preis dafür zahlt die Bevölkerung - in Form von höheren Rüstungskosten, wachsendem Militarismus (der immer mit dem Abbau demokratischer Rechte und einer Stärkung der politischen Reaktion verbunden ist) und gefallenen Soldaten.
Die Bilanz der rot-grünen Außen- und Sicherheitspolitik zeigt, dass sich die Opposition gegen einen Irak-Krieg nicht auf SPD und Grüne stützten kann.
Ein effektiver Kampf gegen die Kriegsgefahr kann nur durch den Zusammenschluss der arbeitenden Bevölkerung diesseits und jenseits des Atlantiks geführt werden. Er muss sich auf ein sozialistisches Programm stützen, das allen Regierungen, ob sozialdemokratisch oder konservativ, den unerbittlichen Kampf ansagt, die die Kosten der internationalen Krise und verstärkten Aufrüstung auf die Arbeiterklasse abwälzen wollen.
Die Antwort auf den wachsenden Druck der USA ist nicht Stärkung der EU - ein Werkzeug der europäischen Finanz- und Wirtschaftsinteressen -, sondern der Aufbau Vereinigter Sozialistischer Staaten von Europa.:devil:


Ich weiß ja nicht, aber hast in dem Post mehr unpassende Themen angeschnitten, als alle anderen zusammen auf den letzten Seiten.

Wie quanti aber schon sagte, es geht um Syrien und nicht darum was Schröder damals getan hat.


Achja Doppelposts sind auch nicht so toll.
 
Und genauso wenig werfe ich Sunniten alle in einen Topf mit Schlächtern, weil ich nunmal Sunniten kenne, die alles sind, außer Mörder, Schlächter oder sonstwas, was auf Terroristen wie Assad und seine Kriecher zutreffen würde.:schief:

Tu ich genauso wenig, im Gegenteil. Die Sunniten die relativ zentral in der Türkei leben sind sogar extrem modern. Sind gegen Erdogan, trinken Alkohol, lehnen Kopftücher ab und sind im allgemeinen gegen einen strengen Islam. Jetzt bring aber mal genau diese Sunniten zu den Sunniten in den arabischen Ländern und siehe zu wie diese von der dortigen Gesellschaft abgestoßen werden, du wirst dich wundern.

Muss nicht einmal unbedingt in den arabischen Raum abschweifen, da reicht schon der Süd-Östliche Teil der Türkei dessen Gesellschaft und Menschen mindestens so zurückgeblieben sind wie in genannten arabischen Ländern. Die stehen da kein Tag durch weil dort Frauen direkt als Nutten oder Schlampen angeschrien werden wenn sie in Jeans rumlaufen. Oder lass dich mal mit Alkohol erwischen oder oder oder.

Diese Menschen lassen sich von der Masse leiten und sind so aufgewachsen, sie kennen nichts anderes. Wenn dann noch ein islamischer Gelehrter kommt und diesen ungebildeten Menschen dann auch noch erzählt was für eine Tugend es ist in den Krieg zu ziehen und als Sehid zu sterben und was einen nach dem Tod so alles erwartet sind die nicht zurückzuhalten.

Von nem Kumpel der Schwager welcher in der Türkei lebt und aus dem Norden der Türkei stammt sind erst diesen Sommer 4 Freunde nach Syrien gegangen um gegen Alawiten zu kämpfen und als Sehid zu sterben, kannst du dir das vorstellen?

Und genau um diese Sorte Mensch handelt es sich dort unten in Syrien die gegen Assad kämpfen.

Die Leute die für eine Demokratie gekämpft haben wurden schon längst verdrängt oder haben ihre Absichten geändert/ ändern müssen.

Wie gesagt, das da Unten ist schon lange kein Kampf der Demokraten mehr, das sollten die Leuten mal langsam begreifen. Zumal es ziemlich fragwürdig ist welche Demokrati-Befürwörter zur Waffe greifen, die in der Türkei haben es genauso unterlassen.
 
Die Deutschen haben sich auch mal von der Masse treiben lassen und was bei raus gekommen ist, ist allgemein bekannt.
Trotzdem behaupte ich mal, dass damals nicht alle Deutschen Nazis waren, sie haben sich einfach mit dem arrangiert, was da war (was sollte man auch machen?).

Und genauso geht es den Sunniten in Syrien. Sie haben sich mit Assad und dessen Regime abgefunden und haben das Beste daraus gemacht (möglichst nicht auffallen, damit man nicht verhaftet wird oder schlimmer).
Dann fing der arabische Frühling an, in einigen arabischen Ländern wurden die Regime gestürzt und die Machthaber getötet oder verhaftet.
Sie sahen also, dass es doch eine Alternative gibt und haben ihrerseits versucht nun den Machthaber in ihrem Land zu stürzen.
Was mit Demonstrationen angefangen hat, die von Panzern nieder gemäht wurden, entwickelte sich im laufe der Jahre zu einer echten Schlacht.
Die Leute, die damals demonstriert haben, sind inzwischen auf der Flucht oder kämpfen ihren eigenen Kampf.
Inzwischen mischen nun auch andere Gruppen mit, die andere Ziele verfolgen.

Heute weiß man nicht mehr, wer nun wer ist und um Demokratisierung ging es auch nie, es ging einzig darum, das Regime zu entfernen.
Niemand macht sich Gedanken, was danach kommt (das hat man in den anderen arabischen Staaten auch nicht gemacht).
Aber egal, was nach Assad kommt, es wird keine Demokratie nach westlichen Muster geben, denn, und das sagte ich schon mehrmals, ohne Kompromissbereitschaft kann keine Demokratie entstehen, bzw. sich halten.
In einer Demokratie basiert alles auf Kompromisse, das fängt schon damit an, Koalitionen zu bilden, um regierungsfähig zu werden.
Genauso die Meinungsfreiheit, die in einer Demokratie ebenfalls zur Basis gehört, ist nicht einfach in eine Gesellschaft zu implementieren, die sowas noch nie kannte.
Demokratieverständnis kann nur über Generationen wachsen.
Wenn man gebildeter wird, wenn man toleranter wird, wenn man sich in die Lage des anderen hineinversetzen kann.
 
...siehe die Demokratie in USA oder Frankreich gerade :schief: über 80% der Menschen gegen den Einsatz, trotzdem wird Parlament mit allen Mitteln erzwungen dafür zu stimmen.
 
Das ist bei den Briten nicht anders. Da plant David Cameron jetzt eine Kabinettsumbildung, damit er die "Verweigerer" aussortieren kann.
Cameron plant nach Abstimmungsniederlage Kabinettsumbildung

Das ist ja das Dilemma bei der Demokratie. Ist die Regierung erst mal gewählt, macht sie 4 Jahre lang, was sie will, Wahlversprechen hin oder her. :ugly:

Franz Müntefering schrieb:
Wir werden als Koalition von allen Seiten an dem gemessen, was in Wahlkämpfen gesagt worden ist. Das ist unfair, weil es zwischendurch ein Ereignis gegeben hat, nämlich die Bundestagswahl und die daraus entstandene Koalition.

Und wählt man dann die anderen, weil es die ersten ja verbockt haben, geht es genauso weiter, wie bisher, weil es die anderen genauso machen, wie die, die es verbockt haben.
So betrachtet kein Wunder, dass sonst keiner die Demokratie haben will. :haha: :fresse:
 
Das ist ja das Dilemma bei der Demokratie. Ist die Regierung erst mal gewählt, macht sie 4 Jahre lang, was sie will, Wahlversprechen hin oder her. :ugly:

das ist kein dilemma, das ist keine demokratie. das wort demokratie sollte man besser definieren damit auch jeder weiss was das genau ist. volksherrschaft allein als erklärung oder definition reicht da nicht. als ob die bevölkerung herrschen würde :) hat nie, regiert nicht, wird nie :) - und das sind die worte von meinem hochgeschätzten prof. dr. schachtschneider, DEM rechtsprofessor.

meiner ansicht nach leben wir in einer idiokratie :) - zwar im film überspitzt und lustig dargestellt aber in der realität "ziemlich uncool".

bevor wir über demokratie reden sollte man erstmal über freisein reden. die meisten menschen die ich getroffen habe können nichtmal in 2 sätzen definieren was für sie freisein bedeutet. geschweige denn das sie sich darüber mal gedanken gemacht haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
würde das Volk tatsächlich die Politik durch ihr Wahlverhalten bestimmten, hätte man das schon längst abgeschafft. :ugly:

Freiheit kann ich für mich sehr gut definieren. Z.B. die freie Entscheidung, was ich machen will (innerhalb der Gesetze natürlich, die ich auch unterstütze, denn sonst hätten wir Anarchie).
Meinungsfreiheit ist mir sehr wichtig. Man stelle sich vor, man dürfte die Regierung nicht mehr kritisieren oder sich über sie lustig machen (heute Show, politisches Kabarett).
Dann natürlich die Gleichheit der Geschlechter und vor dem Gesetzt (was leider auch in Deutschland nicht gegeben ist).
Ich war ja schon mal in China und weiß, wie das da läuft. Ebenso war ich schon mal in arabischen Ländern und weiß auch, wie es dort ist.
Und leben will ich in den Ländern nicht.

Aber zurück zu Syrien bitte. ;)

Leider hat ein Treffen zwischen Obama und Putin nichts gebracht. :(
Putin und Obama: Ein Treffen ohne Annäherung - Ausland - FAZ
 
Freiheit kann ich für mich sehr gut definieren. Z.B. die freie Entscheidung, was ich machen will (innerhalb der Gesetze natürlich, die ich auch unterstütze, denn sonst hätten wir Anarchie).

deine definition von freiheit in vereinbarung mit "gesetzen". ist leider bullshit und falsch. in anbetracht von tausenden von gesetzen mit noch mehr tausenden verodnungen bezweifle ich stark das man auch noch denkt man sei frei. wieviele von den tausenden gesetzen kennste und lebst auch dannach weil du sie ja so unterstützt? :) ich wette du warst schon öfter ein straftäter :)

quelle: Gesetz
In der Bundesrepublik Deutschland gab es im Jahr 2003 insgesamt 2.197 Bundesgesetze mit 45.511 Paragraphen und 3.131 Bundesrechtsverordnungen.[2] Am 31. Dezember 2009 umfasste das deutsche Bundesrecht 1.924 Gesetze und 3.440 Verordnungen mit insgesamt 76.382 Artikeln und Paragraphen (Angaben nach Fundstellennachweis A, ohne Änderungsvorschriften und Normen zu völkerrechtlichen Vereinbarungen).[3] Hinzu kommen die Gesetze und Rechtsverordnungen der 16 Länder.
ich wette wir haben jetzt im jahre 2013, bald 2014, einige mehr.

gesetze stehen nicht über logik und moral. auch wenn einem das suggeriert wird.

ich würde meine definition von freiheit so definieren:
"ich kann alles machen was ich will solange ich niemanden einen schaden zufüge. niemand darf mich zu irgendetwas zwingen".

zu anarchie: die anarchie ist die herschaftslosigkeit. niemand herscht über niemanden und niemand hat das recht über niemanden zu herschen.
anarchie hat nichts mit chaos zu tun. das wird nämlich ständig wiederholt, ist aber DIE lüge.

hier sieht man wie der staat in zusammenspielt mit den medien das denken der menschen vergiftet hat. schlussfolgernd haben die menschen tatsächlich angst davor nicht beherscht zu werden.
 
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