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Würde aber auch zu Micro Four-Thirs raten (Panaconic, Olympus). Sony und Samsung haben zu wenig kleine Objektive....

Wenn es Pancakes betrifft, stimmt (gibt es bei A-Mount und E-Mount gar nicht) Ansonsten hat Sony inzwischen insgesamt das größte Angebot (über einen Adapter kann das gesamte Sony A-Mount Sortiment + Minolta angesetzt werden)

Was hat den Drakexz genau die Samsung auswählen lassen, würde mich interessieren.
 
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und bei Fujifilm kann man gleich nochmal 250€ für C1 drauflegen, weil es momentan der einzige gute RAW-Konverter ist, der den X-trans Sensor richtig verarbeiten kann.
Stimmt nicht, es gibt noch weitere Konverter die mit den Fuji-Files zu Recht kommen. Hier sind Iridient Developer und Photo Ninja besonders zu nennen.

Wenn es Pancakes betrifft, stimmt (gibt es bei A-Mount und E-Mount gar nicht) Ansonsten hat Sony inzwischen insgesamt das größte Angebot (über einen Adapter kann das gesamte Sony A-Mount Sortiment + Minolta angesetzt werden)
Naja, wenn man irgendeinen Adapterkrampf mitzählt, dann kann ich an anhezu jede Spiegellose nahezu jedes Objektiv eines jeden Herstellers anbringen.
 
Stimmt nicht, es gibt noch weitere Konverter die mit den Fuji-Files zu Recht kommen. Hier sind Iridient Developer und Photo Ninja besonders zu nennen.


Naja, wenn man irgendeinen Adapterkrampf mitzählt, dann kann ich an anhezu jede Spiegellose nahezu jedes Objektiv eines jeden Herstellers anbringen.

Lightroom kommt mittlerweile ohne jegliche Probleme mit dem Sensor klar und ich nutze es in der Kombination nahezu täglich - also ist das kein Argument gegen ein Fuji-System, eher der hohe Preis für die Objektive.
 
Naja, wenn man irgendeinen Adapterkrampf mitzählt, dann kann ich an anhezu jede Spiegellose nahezu jedes Objektiv eines jeden Herstellers anbringen.
Der "irgendeine Adapterkrampf" gehört zum Konzept des Sony E-Mount. Alle Funktionen und die Bildqualität bleibt wie beim DSLR System.
 
Was hat den Drakexz genau die Samsung auswählen lassen, würde mich interessieren.

Hab einen guten halben Tag Gegoogelt, Youtube Videos angeschaut und Tests zu den verschiensten Modellen / Marken innerhalb meines Preisrahmens angeschaut.
Im Endeffekt hat das für mich (kein Profi, Privatanwender) gute Gesamtpaket den Ausschlag gegeben.

- Amoled Display,
- kurze Auslößeverzögerung / Einschaltzeit
- für mich ausreichende Bildqualität für Foto / Video
- klappbares Display
- die Form (mit der "Beule" rechts zum besseren Halten die ja nicht alle haben)
- einfacht / übersichtliche Menüstruktur
- Objektivauswahl von Samsung für mich ausreichend (juckt mich jetzt noch nicht, aber vll später einmal)
- kurze Verschlusszeit

(Die Reihenfolge hat keine Bedeutung)


Bei anderen Modellen hab ich immer etwas gefunden was mir nicht gepasst hat. z.B. ein lahmer Autofokus oder eine längere Einschaltzeit.
An gewissen Punkten wiederum muss man aber auch Kompromisse eingehen. Ein eingebauter Blitz wäre schön, aber mit dem Aufsteckblitz könnte ich auch leben.
 
Bei anderen Modellen hab ich immer etwas gefunden was mir nicht gepasst hat. z.B. ein lahmer Autofokus oder eine längere Einschaltzeit.
Da musst Du immer SEHR aufpassen, wer das sagt, und im Vergleich zu was. Ich hatte bei meine Cam auch was von "Nachteil: langsame Einschaltzeit" gelesen im Vergleich zu einer anderen Cam, die in Frage kam - ich dachte dann: okay, dauert also 5-6 Sekunden und nicht nur 1-2 Sekunden. In Wahrheit ging es aber um 0,8 vs 1,6 Sekunden, wo ich mich echt frage, in welchen Situationen die paar Zehntel denn ein echter Nachteil wären, außer vlt bei absoluten Profis... :hmm: Dazu galt das noch für Einschalten inkl. Display - wenn man einschaltet und durch den Sucher knipsen will, wäre es nur ne halbe Sekunde, die es "dauert"

Und auch sonst muss man halt schauen: langsam im Vergleich zu anderen gleichteuren? Oder war da vlt ein anspruchsvoller Kunde am Werke, der zuvor eine 4x teurere Cam hatte? Oder ein Test-Magazin, dass die Cam mit Profi-Cams vergleicht bei ihrer Wertung? Und selbst wenn langsamer als gleichteure: wie viel langsamer denn? Wäre es unmöglich, zB einen weglaufenden Hund scharf zu bekommen, weil der AF zu lahm ist, um den Hund scharfzustellen? Oder ist nur gemeint, dass es nicht 0,1, sondern 0,2 Sekunden dauert?

D.h. schau Dir die Meinungen und Tests immer genau an - auch ob die vlt "damals" für ganz andere Preise galten. Ne Cam, die vor 2 Jahren rauskam und vlt 800€ kostete, damals als "zu teuer" galt, aber jetzt 400€ kostet, ist für 400€ vlt inzwischen ein Superschnäppchen ;)
 
Das ist mir schon klar. Ist ja nicht so als ob man bei so einem Preis schnell an etwas hinspringt. Es stimmt auch, die Unterschiede sind nicht derart groß als dass es dementsprechend viel ausmacht, aber vorhanden sind sie nunmal.
Hab ja nicht umsonst einen guten halben Tag damit verbracht zu lesen / vergleichen. Hätte ja auch einfach den Bestseller beim Amazon in der Systemkamera-Klasse nehmen können.

Zwei Seiten die mir gut geholfen haben bei Tests / Infos sind folgende:
Ralfs Foto-Bude
dkamera.de | Das Digitalkamera-Magazin

Für mein Empfinden mit guten und ausführlichen Tests / Erklärungen ohne "gesponsert" rüber zu kommen.
 
Fujifilm kann man gleich nochmal 250€ für C1 drauflegen, weil es momentan der einzige gute RAW-Konverter ist, der den X-trans Sensor richtig verarbeiten kann.

Blödsinn. Ein akteulles Lightroom reicht. Es gibt keinen Grund auf die X-Trans zu verzichten, weil es angeblich keinen anständigen Konverter gibt. Das war einmal. Abgesehen davon ist das Fuji-X System durchaus konkurrenzfähig und gleichteuren DSLR in puncto Bildqauli oft überlegen.
 
Blödsinn. Ein akteulles Lightroom reicht. Es gibt keinen Grund auf die X-Trans zu verzichten, weil es angeblich keinen anständigen Konverter gibt. Das war einmal. Abgesehen davon ist das Fuji-X System durchaus konkurrenzfähig und gleichteuren DSLR in puncto Bildqauli oft überlegen.
Ich habe nie etwas gegen den Sensor gesagt. Allerdings war mein letzter Stand, dass LR keine sonderlich scharfen Bilder daraus errechnet. Wenn sie das inzwischen gefixt haben, umso besser.
 
Ich hab mir die Nikon D3200 geholt.Bei miesem Licht auch miese Bilder
Das Thema ist schon älter, als ich aber diese Aussage gelesen habe musste ich etwas dazu schreiben. Diese Aussage implementiert mir das du noch viel lernen musst.
Man kann selbst nachts mit Straßenbeleuchtung Fotos zaubern die wie am Tag geschossen aussehen. Nur muss man wissen an welchen Rädern der Cam man drehen muss. Aber schlichtweg zu sagen mieses Licht = miese Bilder ist grundlegend falsch.
 
Das Thema ist schon älter, als ich aber diese Aussage gelesen habe musste ich etwas dazu schreiben. Diese Aussage implementiert mir das du noch viel lernen musst.
Man kann selbst nachts mit Straßenbeleuchtung Fotos zaubern die wie am Tag geschossen aussehen. Nur muss man wissen an welchen Rädern der Cam man drehen muss. Aber schlichtweg zu sagen mieses Licht = miese Bilder ist grundlegend falsch.

Ich denke er will auf das Rauschverhalten hinaus. Da ist die D3200 tatsächlich (wie die meisten einsteiger DSLR´s) nicht das Gelbe vom Ei!
Deine Aussage ist auch etwas merkwürdig... Sicher kann man mit jeder DSLR nachts gute Bilder machen, dann allerdings nur mit Stativ und nicht einfach aus dem Handgelenk, dann schnellen wieder die Iso in die Höhe. --> Rauschen und bei den kleinen Sensoren auch ein enormer Verlust an (Farb)Dynamikumpfang! ;)
 
Das spreche ich dir nicht ab. Wenn ich abends unterwegs bin mache ich grundsätzlich Fotos ohne Blitz. Bei Stadtfesten, im Urlaub, Stadtbesichtigungen etc. Eine Lichtstarke Festbrennweite drauf und ab gehts. Aber grundsätzlich zu sagen mieses Licht = miese Bilder halte ich für nicht richtig. Ich bin immer der Meinung es liegt in der Hand des Fotografen. Aber jeder hat so seinen Stil. Ich setze mich dann lieber hin und bastel bissl im Fotoshop.
 
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