AW: Streik bei Riot Games: Zwangsschlichtungsklausel und Sexismus sorgen für Aufruhr
Du redest irgendwie genauso einen Stuss wie Donald Trump...erschreckend!
Der Mann wird ja auch wiedergewählt.


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Spass beiseite. Der Beitrag von user:
ildottore
auf golem.de war sehr gut zusammengefasst und sollten helfen die Sache vielelicht besesr zu verstehen. Danke hierzu!
Autor:
ildottore 07.05.19 - 13:06
Hier wurde irreführend übersetzt: Eine Klausel, die "Arbitration" zur Konfliktlösung vorschreibt, erzwingt keine Einigung, sondern eine Entscheidung durch ein privates Schiedsgericht nach einem Schiedsgerichtsverfahren, das im Ablauf nicht so anders ist als ein staatliches Verfahren.
In den USA häufig in Verträgen anzufinden (nicht nur in Arbeitsverträgen, sondern z.B. auch wenn man einen normalen PC kauft), weil sich Class Action Lawsuits so ausschließen lassen - statt sich vor einem staatlichen Gericht zu einer class zusammenschließen zu können, muss jeder vor ein separates Schiedsgericht. Außerdem spart man sich die Unwägbarkeiten einer Jury.
Erklärung:
Kurz gesagt, die feministen Angestellten bei Riot Games, versuchen sich über Streiks zusätzlich rechte auf "Class Action Lawsuites" zu erzwingen, um zusammen mit ihren Aktivistenfreunden bei ihrem Arbeitgeber zu bereichern.
Zivile Gerichte wären aber aufgrund ihrer Geschworenen zu unberechnenbar. Außerdem müsste man dort jeden Fall einzeln anbringen, nicht in Gruppen. Man wäre also im Zivilem Strafverfahren, was man nicht will. Müsste ja dann Beweise vorlegen. Dann gilt der "Listen-&-Believe" von "Believe all woman" nicht.
Stattdessen möchte man strafrechtliche Verfahren mit (oberen) Richtern, die oft politisch befangen sind oder sich mit der Gruppendynamik der Aktivisten leicht beinflussen lassen. Man kann dabei auch die eigene reiche Firma verklagen und Millionen kassieren.
Einfach sexuelle Belästigung schreien und in Masse gegen große Unternehmen wie Riot Games klagen. Im Anschluss die eigene Geschichte abgleichen und schon verdient man sich dumm und dämlich. Die klassische Berufsopfer-Industrie ist geboren.
Aktivistische Klatschblätter wie Kotaku, Polygon, Bleedingcool, MarySue, Washington Times usw. heißen das Feuer zusätzlich an. Deren Gaming Journalists verdienen diesen Namen eigentlich nicht. Es sind reine Aktivisten für die politische Linke. Denen geht es nicht um Games, sie wollen GateKeeper und oberste moralische Hüter ihrer Ideologie sein.
[letzte Kontroversen: Mortal Kombat 11, Devil May Cry 5 (Zensur), Persona 5 (Trans), Persona 5 Smash Lied (Slur?) usw. Die Liste ist endlos!!!!]
Kotaku & Co. schreiben seit Jahren Rufmordkampagnen gegen Personen, Franchises und Firmen. Gegen Riot Games kam öfter die "
Kultur des Sexismus" in den Artikeln vor, womit man u.a. Riot vor sich hergetrieben hat. Wer das alles beobachtet, sieht wie der Kreis sich langsam schließt!
Verrückt, nicht wahr? Leider sind es die politisch motivieren Autoren und Aktivisten aus meist Amerika, die dieses verrückte Verhalten vorantreiben.
Bitte unterlasst persönliche Angriffe. Ich bin nicht schuld daran! 