Steam Workshop: Kostenpflichtige Skyrim-Mods eingestellt, Käufer erhalten Geld zurück

AW: Steam Workshop: Kostenpflichtige Skyrim-Mods eingestellt, Käufer erhalten Geld zurück

Die ganze Aktion hat wieder einmal gezeigt, dass Spieler, wenn sie gemeinsam auftreten, eine Macht darstellen, gegen die nicht einmal der Quasi-Monopolist Valve ankommt.

Ich finde das extrem ermutigend und das ist die beste News der Woche - heute schon.

Die ganze Aktion hat wieder einmal gezeigt, dass Spieler, wenn sie nur möglichst laut im Internet jammern, jedwede Änderung oder Neuerung verhindern können, ohne ihr auch jemals nur eine Chance gegeben zu haben. Das war bei den Plänen zur ursprünglichen Xbox One so und so war das auch bei diesem Thema. Statt konstruktivem Diskurs, wie man einen neuen Ansatz positiv nutzen bzw. weiterentwickeln könnte, gab es meist nur komplette Abblockhaltung.

DAS finde ich extrem enttäuschend und mit die schlechteste News der Woche. Das Internet hat mal wieder seine hässliche Seite präsentiert.
 
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...Wenn tatsächlich ein 70/30-Modell dahinter stecken würde, wäre es in meinen Augen ja etwas, worüber man nachdenken könnte...

Schön das wir uns einig sind. ;)

...Und um den grundsätzlichen Modding-Community-Gedanken nicht zu verraten sollte das auch nicht von Moddern entschieden werden können, wer zahlt für welche Mod wie viel bezahlt...

Du glaubst also wirklich das die Moder das alles nur aus Nächstenliebe machen? Also dein Gedanke in allen Ehren aber dem ist nicht so. Möchte nicht wissen wie viele dieser Moder es auch aus dem Zweck machen, um in einen solchen Beruf rein zu kommen. Hier geht es auch um den Gedanken die Miete zahlen zu können oder am nächsten Tag was auf den Teller zu haben... :rollen:
 
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DAS finde ich extrem enttäuschend und mit die schlechteste News der Woche. Das Internet hat mal wieder seine hässliche Seite präsentiert.
Ich sehe deinen Punkt und eigentlich hast du damit nicht komplett unrecht.
In so einem Fall aber, wo es darum ginge, dem ohnehin omnipräsenten Steam noch mehr Präsenz zu ermöglichen und die Community noch mehr davon abhängig zu machen, ist es imo definitiv die richtige Reaktion.

Mir wärs willkommen, wenn ein Dritter (wie eine Seite zuvor schon erwähnt) in die Bresche springt und ein funktionierendes Modell aufstellt - dieses Mal aber ein faires.
 
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Die ganze Aktion hat wieder einmal gezeigt, dass Spieler, wenn sie nur möglichst laut im Internet jammern, jedwede Änderung oder Neuerung verhindern können, ohne ihr auch jemals nur eine Chance gegeben zu haben. Das war bei den Plänen zur ursprünglichen Xbox One so und so war das auch bei diesem Thema. Statt konstruktivem Diskurs, wie man einen neuen Ansatz positiv nutzen bzw. weiterentwickeln könnte, gab es meist nur komplette Abblockhaltung.

DAS finde ich extrem enttäuschend und mit die schlechteste News der Woche. Das Internet hat mal wieder seine hässliche Seite präsentiert.
Deine Meinung zum Thema Bezahl-Mods hast Du ja ausgiebig präsentiert, insofern überrascht mich Deine Ansicht zum Zurückrudern jetzt nicht wirklich. :devil:

Das Problem ist doch, dass es ein konstruktiver Diskurs kaum möglich ist, wenn man den Leuten einfach so ohne Vorwarnung etwas vor den Latz knallt, was mit Ansage vielen/einigen nicht schmecken wird. So funktioniert Kommunikation nicht, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Die Diskussion wurde von Valve nicht im Vorfeld gesucht, sondern hinterher. Das kann nicht funktionieren bei so einem polarisierenden Thema. Von daher ist das der einzig richtige Schritt von Valve, das Ganze jetzt erst mal wieder aus dem Verkehr zu ziehen.

Insofern finde ich es erschreckend naiv von Valve zu glauben, dass so eine drastische Änderung keinen Shitstorm auslöst.
 
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Das könnte tatsächlich passieren.....ja :schief:.

genau.
Verbuggte Spiele werden sich nie verkaufen; die Käufer warten auf ne fehlerfreie Version.
"Patches" über 100MB sind eine Frechheit und dürfen sich nicht durchsetzen.
"Patches" über 1GB sind eine Frechheit und sollten vom Puplisher per DVD zugeschickt werden.
Day-One-"Patches" sind eine Frechheit und dürfen sich nicht durchsetzen.
DRM wird sich nicht durchsetzen.
DLCs werden sich nicht durchsetzen.
...
jaja
Pessimismus vs. Realität vs. GMV.
 
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Die ganze Aktion hat wieder einmal gezeigt, dass Spieler, wenn sie nur möglichst laut im Internet jammern, jedwede Änderung oder Neuerung verhindern können, ohne ihr auch jemals nur eine Chance gegeben zu haben. Das war bei den Plänen zur ursprünglichen Xbox One so und so war das auch bei diesem Thema. Statt konstruktivem Diskurs, wie man einen neuen Ansatz positiv nutzen bzw. weiterentwickeln könnte, gab es meist nur komplette Abblockhaltung.

DAS finde ich extrem enttäuschend und mit die schlechteste News der Woche. Das Internet hat mal wieder seine hässliche Seite präsentiert.

Sorry aber die Ansicht kann ich nicht teilen. Das System dahinter war von Anfang an zum Scheitern verurteilt und es hätte sich daran auch nicht geändert wenn es 1 Jahr lang ausprobiert worden wäre. Geht man danach wenn dieses System laut Valves Aussage helfen sollte, Modder die große Umfangreiche Mods wie Enderal, DayZ, usw. erstellen wollen, so sind genau dies die Personen die davon am wenigsten profitiert hätten. Für die Gründe warum verweise ich auf die sehr gute Kolumne eines der Modder der bei Enderal mitmacht, auf Gamestar: Kolumne zu bezahlten Mods - Enderal-Entwickler: Wir bleiben kostenlos - Kolumne - GameStar.de

Profitiert hätten von diesem aktuellen System aller Vorraussicht nach nur Modder die kleine Mods mit wenig Aufwand erstellen und diese dann für Preise von 1-3 Euro in den Shop stellen, Mods wie Skins für Rüstungen, Waffen, Objekte, ect. Dinge die man in wenigen Stunden als halbwegs geübter Modder erstellen kann und die nicht Monate in Anspruch nehmen, wie große Mods. Die hätten davon profitiert, genau wie Valve und Bethesda, aber halt nicht die die wirklich unterstützenswert gewesen wären, die man aber auch ohne das System, durch Spenden, schon lange und fairer unterstützen kann, so man dazu wirklich gewillt ist und hier nicht nur Lippenbekäntnisse ablegt!

Schon von daher bin ich felsenfest überzeugt davon das es völlig richtig gewesen ist dieses System, das da etabliert werden sollte, im Keim zu ersticken. Es wäre auf diesem Weg am Ende einfach, da bin ich mir persöhnlich sicher, nichts Gutes bei rausgekommen. Nichts was diesen Moddern, noch den Nutzern von deren Mods einen Mehrwert gebracht hätte.
Es wäre einfach nur eine Kunden-Abschöpffunktion 2.0 geworden, genau wie es bei vielen DLCs von offizieller Seite auch schon der Fall ist, wo man Rüstungen und Waffen im DLC für bis zu 3,99€ bekommt und sich das auch verkauft.
 
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Respekt, ich hätte ja erwartet, dass sie das System maximal abändern. Schön konsequente Entscheidung :daumen:
 
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Was hätte ein Publisher denn davon?
Eigentlich keine nennenswerten Vorteile... die Mods werden nicht geschrieben und die Community wächst nicht, wie sie es im Falle von Skyrim ist.
Um beim Skyrim-Beispiel zu bleiben:
Wenn ein Publisher sich Gedanken gemacht hätte, wie ein Interface gut aufgebaut werden sollte und dieses auch so umsetzt, wäre eine Mod die genau dieses macht eben nicht notwendig.

Eine Modding-Community wird durch keine Firma mit angestellten Programmierern/Designern ersetzt werden. Kopfzahl, Kreativität und Herzblut lassen sich nicht bezahlen...

Geld. Das ist der einzige Grund warum was gemacht wird.
Bitte nicht als meine Meinung / Wunschvorstellung abtun aber so funktioniert nun mal eben die Welt.

@ für Skyrim direkt.
Ich hätte das Spiel auch gekauft wenn es keine Mod Tools gäbe; bin mir sicher das das auch für 99,9% aller andere Käufer gilt.
Die Entwickler hatten sich Gedanken gemacht => Konsolen. Auf dem PC klappt es auch => alles i.O.
 
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einige Mod-Entwickler verdienen mit dem Erstellern von Inhalten immerhin schon seit Jahren Geld. Bislang hätte es dabei auch keine Probleme gegeben
Das ist durchaus richtig und für eine gute Sache kann man auch ein paar Taler abdrücken, nur nichtsnutzige Wegelagerei muss man daran nicht teilhaben lassen
 
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DAS finde ich extrem enttäuschend und mit die schlechteste News der Woche. Das Internet hat mal wieder seine hässliche Seite präsentiert.

Am liebsten sind mir immer noch die Jammerer, die über Jammerer jammern. Da könnt ich mich den ganzen Tag drüber amüsieren. Mach ich übrigens in deinem Fall auch,. ;)
 
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Bin vor der Wendung positiv überrascht, offenbar machen die Kunden doch nicht alles mit. Wie andere schon angedeutet haben, wird dieses Thema in Zukunft wiederkommen.

SKY UI ist für mich kein mod sondern Schadensbegrenzung und hat für mich einen faden Beigeschmack.

Was, wenn Bethesda im nächsten TES essentielle Sachen vorsätzlich weglässt, über zB den "Hausmodder" nach Release weitere Einnahmen lukriert ? Bzw sich indirekt mehr Entwicklungszeit rausholt......:daumen2:
Genau das sehe ich auch als größtes Problem. Zukünftig werden vom Entwickler/ Publisher bewusst Einsparungen (bei der Portierung) gemacht. Die Modder vervollständigen dann das Spiel, mit Null Risiko und Null Kosten für den Publisher, aber mit der Option dadurch auch noch Mehreinnahmen zu erziehlen. In Sachen Kosten und Support hat der Kunde nur Nachteile.
 
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Seid mir mal nicht böse, liebe Redaktion Moderation, aber nach 2:24h eine Usernews nochmal neu zu verpacken und nicht mal einen Link dahin zu liefern, ist schon ein wenig K*cke. Das schafft nicht unbedingt mehr Anreize, eine Usernews zu schreiben. Ich bin so frei und hol das mal für euch nach:

User-News von Pokerclock: Kostenpflichtige Skyrim-Mods: Valve erklärt Rückzieher

Diese Diskussion führt hier zu weit, aber so ein Thema müssen wir auch auf der Main machen und wir haben das Thema natürlich auch selbst bei Steam gesehen.

Das soll die Leistung vom FRÜHaufsteher Pokerclock nicht schmälern. :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
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Für die Gamer ist es gut, für die Modder ist es schlecht, weil die fallen jetzt ums Geld um und "müssen" weiterhin umsonst arbeiten. Allerdings haben die das schon immer gemacht, also dürfte es nicht wirklich jemanden stören.
 
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Geht doch, erstmal gekippt die Sache, Umsonst arbeiten die Modder nicht ganz, Zeit und Herzblut stecken schon drin und ich schätze gute Mods sehr.
Die werden dann auch in meine Modsammlung aufgenommen. Die MOD DB hab ich zwar noch nicht ein im Umfang aber es ist schon einiges über die Jahre zusamm gekommen!
Aber man muss den Leuten schon mal Danke sagen für die tolle Arbeit die so mancher abliefert.:daumen:
Zeit und einen verständnisvollen Partner ebenfals, Mods erstellen frist mehr Zeit als Zocken.
 
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Für die Gamer ist es gut, für die Modder ist es schlecht, weil die fallen jetzt ums Geld um und "müssen" weiterhin umsonst arbeiten. Allerdings haben die das schon immer gemacht, also dürfte es nicht wirklich jemanden stören.

Schlecht ist es nur für die Modder die jetzt nicht ihre Skins für 1 bis 3 Euro im Steam Workshop anbieten können, also die die mit dem Aufwand von ein paar wenigen Stunden Geld verdienen wollten. Die Modder für die es hilfreich gewesen wäre hätten vorraussichtlich sowieso nichts von dem System gehabt. Von daher ist es, so wie ich das sehe, für niemanden ein wirklicher Verlust.
Siehe für etwas ausführlichere Ausführungen auch mein Post auf Seite 5: http://extreme.pcgameshardware.de/s...ufer-erhalten-geld-zurueck-5.html#post7353696
 
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Lächerlich, darum mag ich Steam nicht, stehen einfach nicht zu ihren Entscheidungen. Nur weil vll 1% der Spieler ein bisschen verärgert waren, machen die sich gleich ins Hemd :ugly:
 
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Wer vorher seine Vertriebswege hatte wird die auch weiterhin nutzen und deren Arbeit soll eben nicht durch unnütze Abzocke geschmälert werden
 
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Geld. Das ist der einzige Grund warum was gemacht wird.
Bitte nicht als meine Meinung / Wunschvorstellung abtun aber so funktioniert nun mal eben die Welt.

@ für Skyrim direkt.
Ich hätte das Spiel auch gekauft wenn es keine Mod Tools gäbe; bin mir sicher das das auch für 99,9% aller andere Käufer gilt.
Die Entwickler hatten sich Gedanken gemacht => Konsolen. Auf dem PC klappt es auch => alles i.O.

Mir ist klar, dass es dabei ums Geld ging und dass die Welt so funktioniert :schief:
Wenn ein Publisher allerdings sein Spiel nicht für Modding freigibt, werden keine Mods geschrieben. Ergo werden auch keine verkauft.
Auch für Publisher generiert sich Geld nicht aus dem Nichts. So funktioniert die Welt nämlich auch nicht :D

Du glaubst also wirklich das die Moder das alles nur aus Nächstenliebe machen? Also dein Gedanke in allen Ehren aber dem ist nicht so. Möchte nicht wissen wie viele dieser Moder es auch aus dem Zweck machen, um in einen solchen Beruf rein zu kommen. Hier geht es auch um den Gedanken die Miete zahlen zu können oder am nächsten Tag was auf den Teller zu haben... :rollen:

Und wie ist das vor der Paywall gegangen?
Wo kam das Geld für Miete und was zum Kauen vorher her? Hat sich daran jetzt was geändert?
Als Berufseinstieg ist es doch wesentlich wirksamer, eine möglichst große Fanbasis hinter sich zu haben. Die erreicht man eben leichter, wenn man sein Produkt gegen Spende anbietet.
 
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Lächerlich, darum mag ich Steam nicht, stehen einfach nicht zu ihren Entscheidungen. Nur weil vll 1% der Spieler ein bisschen verärgert waren, machen die sich gleich ins Hemd :ugly:

?

Kann mir nicht vorstellen dass es irgendwer gut findet für etwas zu zahlen was vorher kostenlos war.

Modding der Kreativität und des Spaßes wegen, aber nicht des Geldes!
 
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Aber es ist einfach klasse, dass Valve einlenkt und zugibt einen Fehler gemacht zu haben. Das passiert nicht alle Tage.

Gesteht nicht öfters irgendein Publisher/Entwickler eine Fehler ein,nur macht ihn trotzdem nochmal?
Irgendwie sogar komisch,stand man doch anfangs voll dahinter,und dann macht man doch so schnell den Rückzieher.

Ich bleibe dabei,das wird so nicht einfach zu den Akten gelegt,die Idee ist noch da und wenn sich damit Geld machen lässt,wird man es wieder versuchen.
Nach dem Gras über die Sachen gewachsen ist,und alle es vergessen haben,aus welchen Gründen auch immer. (Desinteresse,Propellerjungs usw)
Nur wird man es nicht wieder auf die selbe Art versuchen ,sondern irgendwie anders verpacken (also schmackhaft machen) oder bei dem nächsten Titel versuchen es durchzusetzen.
 
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