Steam Workshop: Kostenpflichtige Skyrim-Mods eingestellt, Käufer erhalten Geld zurück

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Ich wäre höchstens bereits für Mods wie Falskaar oder Nehrim (Overhaul Mod für Oblivion) zu zahlen - da steckt nämlich wirklich verdammt viel Arbeit drin.
Mehr lässt mein Budget auch nicht zu.

Aber es ist einfach klasse, dass Valve einlenkt und zugibt einen Fehler gemacht zu haben. Das passiert nicht alle Tage.
 
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Gute Entscheidung Valve. :daumen:
 
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Die ganze Aktion hat wieder einmal gezeigt, dass Spieler, wenn sie gemeinsam auftreten, eine Macht darstellen, gegen die nicht einmal der Quasi-Monopolist Valve ankommt.

Ich finde das extrem ermutigend und das ist die beste News der Woche - heute schon.

Ausgezeichnet.

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Haha gerade auch die Bestätigung von der Petition bekommen, dass wir gesiegt haben. Hell yeah. Valve & _Bethesda you no mess with the Community :D:daumen::ugly::motz:
 
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Seid mir mal nicht böse, liebe Redaktion Moderation, aber nach 2:24h eine Usernews nochmal neu zu verpacken und nicht mal einen Link dahin zu liefern, ist schon ein wenig K*cke. Das schafft nicht unbedingt mehr Anreize, eine Usernews zu schreiben. Ich bin so frei und hol das mal für euch nach:

User-News von Pokerclock: Kostenpflichtige Skyrim-Mods: Valve erklärt Rückzieher
 
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Die ganze Aktion hat wieder einmal gezeigt, dass Spieler, wenn sie gemeinsam auftreten, eine Macht darstellen, gegen die nicht einmal der Quasi-Monopolist Valve ankommt.

Ich finde das extrem ermutigend und das ist die beste News der Woche - heute schon.

So ist es.

Traurig dass so etwas nur selten passiert. Und sonst sich alles bieten lassen.

Und noch trauriger, dass es scheinbar sogar Leute gab die tatsächlich bezahlt haben.
 
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Seid mir mal nicht böse, liebe Moderation, aber nach 2:24h eine Usernews nochmal neu zu verpacken und nicht mal einen Link dahin zu liefern, ist schon ein wenig K*cke. Das schafft nicht unbedingt mehr Anreize, eine Usernews zu schreiben. Ich bin so frei und hol das mal für euch nach:

User-News von Pokerclock: Kostenpflichtige Skyrim-Mods: Valve erklärt Rückzieher

Redaktion, meinst du. Die Moderation hat mit den Artikeln nichts am Hut - mal von Pokerclock abgesehen, der hat selbst schon einige Artikel für die Main geschrieben ;)
 
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Skyrim kam für pc mit Konsolen UI und Konsolen INI .

Alleine die Probleme anfangs wegen der maussteuerung in Verbindung mit fps stottern.....unglaublich

Ein schlechter konsolenport auf dem pc wird mAn nur durch Modder in jeder Hinsicht (auch grafisch etc) aufgewertet und langspieltauglich gemacht.

Dazu kommen noch all jene Content oder gameplay mods, die es dem mündigen pc user erlauben, skyrim so richtig personalisieren zu können...WTF

Installiert mal Skyrim und spielt ohne jeden mod und ohne jedes ini anpassen....furchtbar und auf lange Sicht unspielbar (zumindest für mich), auch wenn das Setting noch so attraktiv ist.

Wieviel Gier und Ignoranz, um nicht zu sagen Verachtung, muss man haben, da auch noch die Hand aufzuhalten, wenn andere Bethesdas Spiel u.a. auf Valves Plattform "richten" ??

Es gab mal einen hardcore mod für silent hunter 3...Grey wolves Expansion mod...den "musste" man ab Version xy kaufen..privat...ohne 70/30 Schwachsinn...und dieser mod macht bis heute aus sh3 die beste uboot sim ever !

(wenn man ein wenig über die damalige Technik und Taktik weiss, ist der alte gwx mod umso mehr erstaunlich umgesetzt punkto AI )

Niemand braucht Steam für Modding von Spielen. Warum auch? Mods,die gut genug sind, verkaufen sich von selbst. Sachen wie SKY UI ABER....da sieht man wie halbherzig und BILLIG Bethesda Skyrim portiert hat !

SKY UI ist für mich kein mod sondern Schadensbegrenzung und hat für mich einen faden Beigeschmack.

Was, wenn Bethesda im nächsten TES essentielle Sachen vorsätzlich weglässt, über zB den "Hausmodder" nach Release weitere Einnahmen lukriert ? Bzw sich indirekt mehr Entwicklungszeit rausholt......:daumen2:

Alleine die Formulierung : Wir hören auf euch....na no na nur aus Menschlichkeit oder was ? Klar will man Geld für Arbeit...aber dann auch für EIGENE !
 
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Die Macher von SkyUI werden sich jetzt in den Arsch beißen. :ugly:
 
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und selbst wennn es beim nächsten Bethesda Game von Anfang an bezahl Mods gib, dann wird das einfach nicht unterstützt (zumindest nich bei so schlechten Konditionen)
 
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Wow... hätte nicht gedacht, dass Valve so schnell zurückrudert.
Schade irgendwie. Hab mich schon auf mehrere Wochen gefreut, in denen kein Artikel zu dem Thema mit neuem Foren-Thread erscheint, dass irgendwann nur noch jeder gebetsmühlenartig die immer wieder gleichen Argumente und Gegenargumente kopiert... hier sollte PCGH wieder an alte "GTX970 mit Speicherproblemen"-Zeiten anknüpfen.

*Ironie OFF*

Im Ernst:
Auch wenn ich Skyrim nicht gespielt oder es in meiner Steam-Bibliothek habe, finde ich die Entscheidung richtig :daumen:
An sich hat Valve damit sogar ein wenig Respekt verdient.

Nun, die Idee ist ist absolut richtig und auch...

... Da muss ne Omma lang für stricken. Mensch, so was muss eine Chance haben.

Oder sehe ich das hier wieder einmal falsch. :huh:

Du vergisst in deiner Rechnung aber leider den Anteil den sich in diesem Fall Bethesda sich eben auch seinen (Löwen-)Anteil sichern will.
Wenn tatsächlich ein 70/30-Modell dahinterstecken würde, wäre es in meinen Augen ja etwas, worüber man nachdenken könnte. Und um den grundsätzlichen Modding-Community-Gedanken nicht zu verraten sollte das auch nicht von Moddern entschieden werden können, wer zahlt für welche Mod wie viel bezahlt.
Das "MUSS eine Chance bekommen" kann ja durch ein weicheres "DARF" ersetzt werden. Da wäre einfach ein "Spenden-Button" das Mittel der Wahl gewesen. Via Steam darf jeder, der eine Mod toll findet so viel spenden, wie viel er will und die Mod dem einzelnen wert ist. Direkt als Steam-Guthaben, so bliebe das Geld (letztendlich mit dem gleichen Anteil von 30% bei Steam) im Haus, die Kunden werden gebunden und die eigene Dominanz wächst weiter. Wenn man es sich auszahlen lassen will, muss man eben in den sauren Apfel beißen und Gebühren berappen.

Oder habe ich einen Denkfehler?

Falsch.
Valve kann es sich leisten so was zu machen.
Mod Support wird im nächsten Spiel eben eingestellt/nicht mehr angeboten und die "Mods" eben als DLC verkauft.
Toller Sieg.

Was hätte ein Publisher denn davon?
Eigentlich keine nennenswerten Vorteile... die Mods werden nicht geschrieben und die Community wächst nicht, wie sie es im Falle von Skyrim ist.

Um beim Skyrim-Beispiel zu bleiben:
Wenn ein Publisher sich Gedanken gemacht hätte, wie ein Interface gut aufgebaut werden sollte und dieses auch so umsetzt, wäre eine Mod die genau dieses macht eben nicht notwendig.

Eine Modding-Community wird durch keine Firma mit angestellten Programmierern/Designern ersetzt werden. Kopfzahl, Kreativität und Herzblut lassen sich nicht bezahlen...
 
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Sieg
Und ich finde Spenden ist ok bei Mods aber Pflicht Zahlung ist richtig dumm.
 
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Bei dieser Interpretation muss ich zustimmen. Aber solange die Macht nur entfesselt wird, wenn es um zusätzliche Ausgaben geht, wird ihre Wirkung beschränkt sein.

Bezüglich des Themas sind die Spieler aber meiner Meinung nach über das Ziel hinaus geschossen. Valve und Bethesda haben ganz klar zuviel in die eigenen Taschen gesteckt und zuwenig geboten. Aber die Grundidee fand ich sehr gut: Ein einfaches System, dass ambitionierten Moddern eine Kapitalisierung ihrer Arbeit ermöglicht. Ähnlich wie Youtubes Partner-System für Filmschaffende, Hobby-Reporter, Kleinkünstler,... bot sich so ein Niederschwelliger Übergang vom Hobby zum Beruf.
Gerade Valve hat in der Vergangenheit den Spielemarkt bereichert, in dem sie Modder/Hobby-Entwickler unter ihre Fittiche genommen und hochwertige, innovative Spiele produziert haben. Siehe Portal, Team Fortress und natürlich Counter Strike. Aber nur ganz wenige Modder erreichen in ihrer Freizeit ein Niveau, dass direkt für den Einstieg in 20-30-Euro-Retail-Markt reicht und Valve kann als Publisher auch nur eine sehr kleine Anzahl derartiger Gruppen unterstützen. Der Mod-Shop hätte eine Zwischenstufe geschaffen und es gibt definitiv mehr als genug große Mods und Total Conversions, die 5 bis 10 Euro wert wären – die aber verschenkt werden (müssen), weil die Modder keinen Zugang zu einem Shop-System haben.


Meine Bitte an Valve GoG daher:
Bitte wieder einführen. Aber gebt den Moddern 50% der Einnahmen und übernimmt für den Rest nicht nur Hosting und Abrechnung, sondern auch die Copyright-Verhandlung mit den Entwicklern des Basisspiels. Dann hat der Modder ein hübsches Nebeneinkommen und kann sich trotzdem weiter aufs Modden konzentrieren.

(Außer natürlich in Ländern, in denen gewerbliche Tätigkeiten ähnlich bürokratiebehaftet sind, wie in Deutschland)
 
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Nicht schlecht hätte ich nicht mit gerechnet.:ugly:Ich bin zwar bereit Modder zu unterstützen,aber nur wenn das gesammte Geld an sie geht und nicht dass jemand noch mitverdient.
 
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Gut so. Dann bleibt wenigstens in der Modcommunity die Hauptmotivation eine gute Mod zu machen und nicht Geld zu machen.
Wenn Geld die Hauptmotivation ist, sieht man ja bei den großen Publishern was passiert.
 
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