AW: Steam Workshop: Kostenpflichtige Skyrim-Mods eingestellt, Käufer erhalten Geld zurück
Wie oft habe ich das schon gelesen, dass die Verhältnisse aus dem Ruder laufen würden? Eigenltich schon zu oft, denn Valve verlangt von jedem verkauften Titel, Programm, was weiß ich was, seine 30% Anteil. Vom Jedem, Indie-Entwickler, Riesenpublisher (einer der Gründe, warum EA und Ubisoft ein eigenes, ähnliches DRM-System aufbauten und teilweise überhaupt nicht mehr über Steam vertreiben) und eben auch vom 08/15-Modder. Sie machen keine Sonderkonditionen für irgendwen. Sie haben trotzdem ihren Erfolg und ihre ausreichenden Einnahmen. Also warum etwas daran ändern, wers nicht will, braucht nicht über Steam vertreiben.
Bethesda hingegen gehört das geistige Eigentum an Skyrim. Die 45% sind für die Nutzung dieses fremden Eigentums für eigene Geschäfte sogar noch weit unter dem Durchschnitt. Normal sind in solch einem Fall deutlich über 50%. Daher ist das Angebot für die Modder sogar relativ fair (im Schnitt werden für eine solche Angelegentheit Summen im mittleren 5stelligen Bereich fällig, was sicher kein Modder einnehmen kann aber für die Nutzung der Marke Skyrim rechtlich einklagbar ist, sobald er auch nur einen Cent daran verdient hat!). Natürlich bleibt wenig bei ihnen hängen aber dafür nutzen sie ein System mit bekannten Nachteilen für den Vertrieb (fester Anteil an den Einnahmen an Steam) und versuchen mit fremdem, geistigen Eigentum Geld zu machen. Wenn sie ohne dieses Theater Kohle machen wollen, sollten sie versuchen selbst etwas zu erfinden, zu programmieren und es dann als vollständig selbst entwickeltes Spiel vertreiben (es gibt genügend erfolgreiche Indie-Entwickler als Beispiel).
Sonst sollten Mods eben das bleiben, was sie bisher auch waren, ein Hobby, dass man mit anderen Fans eines Spiels teilen möchte!
Ich denke das die ganze Sachen AN SICH gar keine so schlechte Idee war , würde das auch eigendlich unterstützen ...
Der Entscheidende Fehler der gemacht wurde ist und bleibt die AUFTEILUNG der Kohle , wo derjenige der die ganze arbeit gemacht hat am ende mit nem Hungertuch da steht und die beiden anderen Parteien sich zusammen 75% einstreichen , DAS ist nicht Gerecht und einen Shitstorm wie den erlebten absolut würdig .
Dreht die Verteilung um , 10% für Valve (Platform , Serverplatz etc.) und 15% für den Spieleentwickler (in diesem Fall Bethesda)als eine art Lizensgebühr o.ä. und schon sieht die Welt gleich GANZ anders aus .
VERNÜNFTIGE Modder würden dann ihre Mods schlicht in 2 Versionen anbieten , eine Light und eine Full (letztere als Bezahl) wo in ersterer nur ein paar Features fehlen oder schwächer ausgeprägt sind (oder schlicht ne ältere Version) und schon ist die sache für BEIDE Seiten vertrettbar .
Wie oft habe ich das schon gelesen, dass die Verhältnisse aus dem Ruder laufen würden? Eigenltich schon zu oft, denn Valve verlangt von jedem verkauften Titel, Programm, was weiß ich was, seine 30% Anteil. Vom Jedem, Indie-Entwickler, Riesenpublisher (einer der Gründe, warum EA und Ubisoft ein eigenes, ähnliches DRM-System aufbauten und teilweise überhaupt nicht mehr über Steam vertreiben) und eben auch vom 08/15-Modder. Sie machen keine Sonderkonditionen für irgendwen. Sie haben trotzdem ihren Erfolg und ihre ausreichenden Einnahmen. Also warum etwas daran ändern, wers nicht will, braucht nicht über Steam vertreiben.
Bethesda hingegen gehört das geistige Eigentum an Skyrim. Die 45% sind für die Nutzung dieses fremden Eigentums für eigene Geschäfte sogar noch weit unter dem Durchschnitt. Normal sind in solch einem Fall deutlich über 50%. Daher ist das Angebot für die Modder sogar relativ fair (im Schnitt werden für eine solche Angelegentheit Summen im mittleren 5stelligen Bereich fällig, was sicher kein Modder einnehmen kann aber für die Nutzung der Marke Skyrim rechtlich einklagbar ist, sobald er auch nur einen Cent daran verdient hat!). Natürlich bleibt wenig bei ihnen hängen aber dafür nutzen sie ein System mit bekannten Nachteilen für den Vertrieb (fester Anteil an den Einnahmen an Steam) und versuchen mit fremdem, geistigen Eigentum Geld zu machen. Wenn sie ohne dieses Theater Kohle machen wollen, sollten sie versuchen selbst etwas zu erfinden, zu programmieren und es dann als vollständig selbst entwickeltes Spiel vertreiben (es gibt genügend erfolgreiche Indie-Entwickler als Beispiel).
Sonst sollten Mods eben das bleiben, was sie bisher auch waren, ein Hobby, dass man mit anderen Fans eines Spiels teilen möchte!
Zuletzt bearbeitet:

