News Steam Machine: Preis orientiert sich an aktuellem PC-Markt

PCGH-Redaktion

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Wie teuer wird Valves Steam Machine? Laut dem Entwickler Pierre-Loup Griffais will sich das Unternehmen an gleichwertigen PCs orientieren.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Steam Machine: Preis orientiert sich an aktuellem PC-Markt

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Ich denke wir werden hier 699 Dollar sehen. Ich finde das Ding auch als Arbeits-PC extrem interessant. Schade nur, das einige Professionelle Software die AMD Karten nicht unterstützt sondern nur CUDA.
 
Über 600 € wird tough zu rechtfertigen.
Die PS5 Slim Digital wird gerade im Brack Friday Bunduru mit FC26 für 349 € raus geballter. Die PS5 Pro für 699 € und die hat deutlich mehr Power als Gabecube.

Ich denke, mit 599 € würden sie gerade so die Schmerzgrenze ausreizen. Aber bei den steigenden Preisen für Hardware vermute ich leider einen Preis von 650 bis 800 €.
 
Die PS5 Slim Digital wird gerade im Brack Friday Bunduru mit FC26 für 349 € raus geballter. Die PS5 Pro für 699 € und die hat deutlich mehr Power als Gabecube.

Es ist aber eben eine Konsole. Kein Modding, völlig geschlossenes System usw. Wer einfach nur zocken will kauft eine Konsole, wer etwas mehr machen will kauft den Cube und zahlt eben auch etwas mehr.
 
Sparen sich die Firmen mittlerweile die eigene Marktforschung und lagern auf Foren aus? Manchmal hat man diesen Eindruck.

Ich sags mal so, mehr als eine Konsole und ein Mini PC/Netbook zusammen darf das Ding nicht kosten als Obergrenze.

@Maddoc6

Sowas reicht doch für alles Alltägliche. Wozu einen Arbeits PC ? Mit Manchen kannst du auch locker Streamingdienste zum Zocken nutzen, da braucht es nichtmal zwangsweise eine Konsole. Kommt immer auf die Ansprüche/Nutzung an.

 
Es ist aber eben eine Konsole. Kein Modding, völlig geschlossenes System usw. Wer einfach nur zocken will kauft eine Konsole, wer etwas mehr machen will kauft den Cube und zahlt eben auch etwas mehr.

Wer Bock auf "Modding" hat oder mehr will als eine Konsole, der wird sich auch keine Steam Machine kaufen.
So "offen" wie ein "normaler" PC wird die Kiste dann doch nicht sein, zumindest was die Hardware angeht.

Ich sehe da als Zielgruppe für die Steam Machine ziemlich genau die Konsolen-Spieler, die auch mal Bock auf PC-Spiele haben. Aber eben keine Lust haben zu "basteln" und denen fertige "Gaming-PCs" zu teuer sind.
 
Hier die Preisliste von moores law is dead. Beim steam deck ist der Verkaufspreis ca 100 Dollar höher geworden damit wäre man dann bei der steam machine bei ca 530 Dollar. Also wären 499 Dollar immernoch möglich. Und dann bei uns 519 oder 549 €.
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Sowas reicht doch für alles Alltägliche. Wozu einen Arbeits PC ? Mit Manchen kannst du auch locker Streamingdienste zum Zocken nutzen, da braucht es nichtmal zwangsweise eine Konsole. Kommt immer auf die Ansprüche/Nutzung an.


Das reicht vielleicht für Office. Spätesten wenn du eine VM und paar Docker Container für Software Entwicklung nebenher offen hast, ab und zu was rendern musst oder irgend etwas in CAD designst, reicht sowas bei weitem nicht mehr.
 
Es ist aber eben eine Konsole. Kein Modding, völlig geschlossenes System usw. Wer einfach nur zocken will kauft eine Konsole, wer etwas mehr machen will kauft den Cube und zahlt eben auch etwas mehr.
Für weniger Hardware Leistung, glaube ich nicht das die Bereitschaft all zu groß ist mehr auszugeben.
Das reicht vielleicht für Office. Spätesten wenn du eine VM und paar Docker Container für Software Entwicklung nebenher offen hast, ab und zu was rendern musst oder irgend etwas in CAD designst, reicht sowas bei weitem nicht mehr.
Und das würdest du auf einem Steam Cube machen wollen?
 
Ich komme auch bei etwas über 400€ heraus, wenn ich die Komponenten zusammen rechne.

Etwas lausig ist die 512GB SSD, da kann man maximal zwei AAA Spiele zeitgleich installieren, wenn man das Betriebssystem abzieht!
Nichtmal DCS World passt da drauf...
 
So "offen" wie ein "normaler" PC wird die Kiste dann doch nicht sein, zumindest was die Hardware angeht.
Da darauf Linux läuft, ist es offener als jeder erdenkliche Windows PC.
Ich komme auch bei etwas über 400€ heraus, wenn ich die Komponenten zusammen rechne.
Ist das so ? Alleine eine 7600 kostet 220€ und 16GB RAM kosten 100€ da wären wir schon mal bei über 300€
Und das würdest du auf einem Steam Cube machen wollen?
Als kleine Linux Renderkiste ist das schon ganz nett.
 
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Meine Schmerzgrenze liegt bei 399-449 Euro. Für mehr ist mit das teil leider zu schwach. Wenn ich meine aussortierte Hardware zusammenbauen würde, hätte ich locker die 4fache Leistung. Den einzigen Vorteil der Steam Machine sehe ich momentan darin, das sie out of the box funktioniert.

Bei allem darüber lese ich mich dann doch lieber in Linux ein und bastel aus meinen Resten was zusammen und zieh dann später SteamOs drauf.
 
Das reicht vielleicht für Office. Spätesten wenn du eine VM und paar Docker Container für Software Entwicklung nebenher offen hast, ab und zu was rendern musst oder irgend etwas in CAD designst, reicht sowas bei weitem nicht mehr.
Nichts Anderes verstehe ich unter alltäglichen Dingen.

Und dafür würdest du eine Steam Machine kaufen? Irgendwie sehe ich deine Zielgruppe da nicht stehen mal abgeshen davon, dass für viele Ottonormal diese Wörtet fremd sein dürften.
 
Wenn er sich am PC Markt orientiert, dann ist das Gerät eindeutig zu teuer. Valve hat hier günstig ausssortierte Restposten von AMD abgestaubt, diese haben aber erheblichen Klumpfuß, vor allem zu Wenig V-RAM. Das sollte sich eigentlich im Preis widerspiegeln. Warum sollte man sich eine Steam-Machine holen wenn man für das gleiche Geld ein Gaming PC nach seinem Gusto zusammenstellen kann?
 
Ich zocke jetzt seit über 30 Jahren nur und ausschließlich am PC. Erst unter DOS, später Windows. Daran ändert sich auch nichts bei mir. Das man jetzt Linux zum Gaming-OS adelt, dass ist befremdlich. Liegt die Krux doch darin, dass die Spiele seit Jahren, ach was, Jahrzehnten immer erst für Konsolen entwickelt werden und dann lieblos für den PC adaptiert/hingeklatscht werden. Die Qualität ist entsprechend bescheiden und die ahnungslosen Gamer schieben Windows den Schwarzen Peter zu, weil das angeblich zu schlecht ist. Kleiner Exkurs: Windows muss auf Millionen mal Millionen Konfigurationen laufen (was es tut!) und wird dann durch halbgare Treiber der windigsten Hersteller und "Tuning-Software" so desolat gemacht, dass es häufig instabil und kompromittiert ist. Die Leute, dieser Ente vom bösen Windows/Microsoft aufgesessen sind, die suchen jetzt ihr Heil in einer Restpostenbox mit Technik von anno dazumal, auf der jetzt Linux der "Gamechanger" sein soll. Nein, da gibt bessere (und günstigere) Mini-PC, die wesentlich besser geeignet sind - und mit Windows laufen oder wahlweise einer Linux-Distri. Ich habe Linux schon mehrfach ausprobiert, zuletzt als Microsoft sagte, sie würden Linux auch lieben und ich komme immer wieder zu dem Schluß, dass Pinguine in den Zoo gehören und auf dem Rechner max auf Server oder bei Nerds gut aufgehoben sind. In DAU-Hand ist Windows die bessere Wahl. Und wer so ein Ding zum Zocken kauft, der soll sich im Zweifel eine neue NexGen-Konsole kaufen und damit spielen. Aber die Steam Machine ist nur heißer Dampf und wird die Erwartungen nicht erfüllen.
 
Es ist aber eben eine Konsole. Kein Modding, völlig geschlossenes System usw. Wer einfach nur zocken will kauft eine Konsole, wer etwas mehr machen will kauft den Cube und zahlt eben auch etwas mehr.
Ne der kauft ein Windows PC und zahlt vermutlich kaum mehr für dann deutlich mehr Leistung.
Das reicht vielleicht für Office. Spätesten wenn du eine VM und paar Docker Container für Software Entwicklung nebenher offen hast, ab und zu was rendern musst oder irgend etwas in CAD designst, reicht sowas bei weitem nicht mehr.
Und dafür holt man sich ein Steam Machine statt etwas mit mehr Wums?
Da darauf Linux läuft, ist es offener als jeder erdenkliche Windows PC.

Ist das so ? Alleine eine 7600 kostet 220€ und 16GB RAM kosten 100€ da wären wir schon mal bei über 300€

Als kleine Linux Renderkiste ist das schon ganz nett.
Die 7600 ist schonmal locker 30% schneller als die Steam Machine und ich weiß wirklich nicht wer die 7600 noch kauft wenn eine 9060XT für 40€ mehr verkauft wird.




Ich hoffe er (Valve) bezieht sich auf den Gebrauchtmarkt, so langsame Hardware gibt es schließlich höchstens als Restposten neu zu kaufen.
 
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Ich zocke jetzt seit über 30 Jahren nur und ausschließlich am PC. Erst unter DOS, später Windows. Daran ändert sich auch nichts bei mir. Das man jetzt Linux zum Gaming-OS adelt, dass ist befremdlich. Liegt die Krux doch darin, dass die Spiele seit Jahren, ach was, Jahrzehnten immer erst für Konsolen entwickelt werden und dann lieblos für den PC adaptiert/hingeklatscht werden. Die Qualität ist entsprechend bescheiden und die ahnungslosen Gamer schieben Windows den Schwarzen Peter zu, weil das angeblich zu schlecht ist. Kleiner Exkurs: Windows muss auf Millionen mal Millionen Konfigurationen laufen (was es tut!) und wird dann durch halbgare Treiber der windigsten Hersteller und "Tuning-Software" so desolat gemacht, dass es häufig instabil und kompromittiert ist. Die Leute, dieser Ente vom bösen Windows/Microsoft aufgesessen sind, die suchen jetzt ihr Heil in einer Restpostenbox mit Technik von anno dazumal, auf der jetzt Linux der "Gamechanger" sein soll. Nein, da gibt bessere (und günstigere) Mini-PC, die wesentlich besser geeignet sind - und mit Windows laufen oder wahlweise einer Linux-Distri. Ich habe Linux schon mehrfach ausprobiert, zuletzt als Microsoft sagte, sie würden Linux auch lieben und ich komme immer wieder zu dem Schluß, dass Pinguine in den Zoo gehören und auf dem Rechner max auf Server oder bei Nerds gut aufgehoben sind. In DAU-Hand ist Windows die bessere Wahl. Und wer so ein Ding zum Zocken kauft, der soll sich im Zweifel eine neue NexGen-Konsole kaufen und damit spielen. Aber die Steam Machine ist nur heißer Dampf und wird die Erwartungen nicht erfüllen.
Leih mir mal deine rosa Brille. Wieso verteidigt man ein Unternehmen? Würde mir im Leben nicht einfallen. Die Performance ist Kacke, Bloatware auch. Ich bin mir sicher da geht noch mehr. Aber als Monopolist ohne Konkurrenz kommt man irgendwann zum erliegen. Dein Text ist voll von Gewohnheiten und Nostalgie. Wenn dir Windows reicht dann bleibe dabei und gut ist. Nicht jeder wechselt wegen der Performance. Und Leuten ihre Entscheidung abzusprechen ist eh ein unding. Ich nutze Mint seit nun zwei Jahren, und ohne Kompromisse kommt man nicht aus, auch nicht unter Windows. Ob mein 7959x3D schon zum alten eisen gehört, für den ein oder anderen bestimmt.
 
Ich komme auch bei etwas über 400€ heraus, wenn ich die Komponenten zusammen rechne.

Etwas lausig ist die 512GB SSD, da kann man maximal zwei AAA Spiele zeitgleich installieren, wenn man das Betriebssystem abzieht!
Nichtmal DCS World passt da drauf...
Ich würde erstmal das basismodell kaufen. Weil man einfach nur den gehäusedeckel öffnen muss und eine Standard 2280 er nvme irgendwann später einbauen kann.
Ich zocke jetzt seit über 30 Jahren nur und ausschließlich am PC. Erst unter DOS, später Windows. Daran ändert sich auch nichts bei mir. Das man jetzt Linux zum Gaming-OS adelt, dass ist befremdlich. Liegt die Krux doch darin, dass die Spiele seit Jahren, ach was, Jahrzehnten immer erst für Konsolen entwickelt werden und dann lieblos für den PC adaptiert/hingeklatscht werden. Die Qualität ist entsprechend bescheiden und die ahnungslosen Gamer schieben Windows den Schwarzen Peter zu, weil das angeblich zu schlecht ist. Kleiner Exkurs: Windows muss auf Millionen mal Millionen Konfigurationen laufen (was es tut!) und wird dann durch halbgare Treiber der windigsten Hersteller und "Tuning-Software" so desolat gemacht, dass es häufig instabil und kompromittiert ist. Die Leute, dieser Ente vom bösen Windows/Microsoft aufgesessen sind, die suchen jetzt ihr Heil in einer Restpostenbox mit Technik von anno dazumal, auf der jetzt Linux der "Gamechanger" sein soll. Nein, da gibt bessere (und günstigere) Mini-PC, die wesentlich besser geeignet sind - und mit Windows laufen oder wahlweise einer Linux-Distri. Ich habe Linux schon mehrfach ausprobiert, zuletzt als Microsoft sagte, sie würden Linux auch lieben und ich komme immer wieder zu dem Schluß, dass Pinguine in den Zoo gehören und auf dem Rechner max auf Server oder bei Nerds gut aufgehoben sind. In DAU-Hand ist Windows die bessere Wahl. Und wer so ein Ding zum Zocken kauft, der soll sich im Zweifel eine neue NexGen-Konsole kaufen und damit spielen. Aber die Steam Machine ist nur heißer Dampf und wird die Erwartungen nicht erfüllen.
Nee die Krux liegt darin das Microsoft jahrzehntelang Windows stiefmütterlich behandelt hat weil ihre xbox direkte Konkurrenz war.
Bis jetzt kümmert sich Microsoft kaum darum das alte Games überhaupt auf ihrem System laufen weil damit kein Geld mehr gemacht wird.
Und Microsoft nimmt so gut wie keine Rücksicht bei neuen Feature Updates ob damit Software von Drittanbietern überhaupt noch läuft.
Bei Microsoft geht alles nur um Macht und Geld und der Kunde ist völlig egal das ist bei Linux grundlegend anders.
Microsoft versucht seit Jahrzehnten die Offenheit der Plattform zu zerstören und ihren proprietäreren Mist durchzusetzen und lässt sich dafür ständig neue Tricks einfallen.
Microsoft als Gaming System?
Hast du die Benchmarks zwischen steam os und Windows Handhelds gesehen?
Da schneidet SteamOS viel besser ab.
Linux ist generell viel besser zum gaming geeignet weil es nicht diese ganze Bloatware mit sich trägt.
Windows mit seinen ganzen Hintergrunddiensten und seinem ständigen Datenaustausch zu Redmond und demnächst noch grundlegend auf KI aufgebaut? Sowas braucht und will kein Gamer.
Auch Desktop Linux ist generell besser zum zocken als Windows.
Weil du wenn du willst allen unnötigen Ballast rausnehmen kannst so tief kannst du bei Windows garnicht eingreifen.
Ich verstehe wirklich nicht wie jemandem der PC Gamer ist und sein Hobby liebt Windows unterstützen kann.
Die Strategie von Microsoft ist doch völlig offensichtlich.
Zuerst den gamepass zum Monopol auf dem PC machen und so wichtig machen das kein Publisher mehr vorbei kommt und anschließend wenn es soweit ist alle in die Cloud zwingen.
Dann wars das mit dem PC als offene Plattform und mit PC Hardware ebenfalls.
(Auch weil sich damit Microsoft proprietärers Dateisystem durchgesetzt hätte.)
Jetzt gibt es endlich eine echte Alternative und die Leute kapieren es immer noch nicht...
 
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