News Steam: Linux "explodiert" und "pulverisiert" sein Allzeithoch

Statt zigmillionen zu versenken in dem vergeblichen Versuch, etwas zu bekämpfen, was so alt wie die Menschheit ist, sollten sie das Geld lieber in bessere Spiele/Programme, höhere Löhne für die Angestellten oder sonstwas stecken. Das wäre viel sinnvoller. Es liegt in der Natur des Menschen, andere zu bescheißen wann immer es geht. Und er wird IMMER Methoden finden, dies auch zu tun.
Das beste Mittel gegen Cheater ist es, sie zu ignorieren und zu meiden. Kostet nichts, ist viel wirksamer, als irgendein Programm und gefährdet nicht die eigene Freiheit und schon gar nicht die von anderen.
 
Gar nicht! Einfach aufhören, so einen Schrott zu spielen, dann können die Cheater sich gerne gegenseitig bescheißen. Einfach auf Passwortgeschützte private Server ausweichen, nur mit Leuten spielen, die man kennt und fertig ist die Luzzi! Wir reden hier von einem PRIVATVERGNÜGEN! Dafür willst Du auf grundlegende Grundrechte verzichten und Tür und Tor für Überwachungsscheiße und Gängelungen öffnen? Echt jetzt??
Hä welche Privatserver?
Wir sind nicht mehr in 2010. Die gibt es bei diversen Multiplayer-Titeln nicht mehr.
Es gibt nur noch vom Publisher bereitgestellte Server. Teils geht da semi-custom, teils gar nix. Zugriff auf den Server oder jegliche Moderation gibt es seit Ewigkeiten nicht mehr. Wurde abgeschafft genau so wie der 3,5mm-Kopfhörerausgang.

Was heißt hier Grundrechte? Das ist n Anticheat Tool der andere Software und Hardware scannen kann.
Was juckt es einen wenn der Anticheat Hersteller weiß - ich hab ne 9070 XT, 7800X3D und den Rest aus der Signatur?
Was sollen die überwachen? Meine Spielstunden? Die stehen bei Steam öffentlich im Profil ololo.
Oder wie oft ich im Discord auf den falschen Kanal klicke? Boohoo was für wertvolle Daten, können die gerne haben - dann gibt es bei Discord vll auch ne Funktion um das danebenklicken weniger nervig zu machen!

Dann erläutere doch mal bitte, warum der LoL Anticheat unter macOS keinen Kernel Level Zugriff braucht, unter Windows dahingegen schon?

Achja: Was machen die ganzen MP Buden eigentlich, wenn man in Redmond nach Jahren doch noch was aus dem Clownstrike-Vorfall lernen würde und ebenfalls den Kernel-Level Zugriff abdreht?
In LoL gibt es generell kaum Cheater. Valorant ist da viel anfälliger. Alleine schon vom Spieledesign her.
Und mir ist kein einziger Fall bekannt, wo jemand Cheats über MacOS laufen ließ. Hardwareseitig sowieso nicht, weil DA NIX MEHR DA IST. Die meiste Cheat-Hardware kommt in Form von ner PCI-e Karte. Good fkn luck die irgendwie in einen halbwegs aktuellen Mac jeglicher Art reinzukriegen. Mit nem externen GPU dock vll, aber gibt keine Berichte davon.

Und eher Windows den Kernel-Zugriff abdreht, machen die selbst welchen bei eigenen Spielen (gibt ja nicht gerade wenige Studios bei Microslop).
Statt zigmillionen zu versenken in dem vergeblichen Versuch, etwas zu bekämpfen, was so alt wie die Menschheit ist, sollten sie das Geld lieber in bessere Spiele/Programme, höhere Löhne für die Angestellten oder sonstwas stecken. Das wäre viel sinnvoller. Es liegt in der Natur des Menschen, andere zu bescheißen wann immer es geht. Und er wird IMMER Methoden finden, dies auch zu tun.
Das beste Mittel gegen Cheater ist es, sie zu ignorieren und zu meiden. Kostet nichts, ist viel wirksamer, als irgendein Programm und gefährdet nicht die eigene Freiheit und schon gar nicht die von anderen.
Nun, die Menschen versuchen sich immer gegen solchen Unfug zu schützen. Deswegen haben wir Schlösser an Türen, deswegen haben wir Bildschirmsperren bei diversen Geräten usw.
Anticheat ist nichts anderes - es soll die meisten davon fernhalten, anderen auf den Sack zu gehen. Es wird nie alle aufhalten, genau so wie Schlösser und Bildschirmsperren nicht 100% der Einbrecher etc. aufhalten können.
 
Tja... Dann kauft man halt so einen Schrott nicht! Keine Privatserver, kein Kauf. So einfach ist das! Und Dich mag es vielleicht nicht jucken, dass Du anderen Tür und Tor öffnest für allen möglichen Schindluder! Aber MICH und viele andere interessiert das, weil wir vielleicht nicht wegen eines lächerlichen Spiels gläsern werden wollen!
Du stellst Dein lächerliches Privatvergnügen über die Grundrechte anderer, merkst Du das?

"Die eigene Freiheit endet dort, wo sie die Rechte und Freiheit anderer einschränkt"! Sinngemäßes Zitat aus dem Grundgesetz!
Dein Privatvergnügen steht nicht über dem Grundgesetz!

EDIT:
Auf den Sack gehen? In der Regel ist es so, dass DRM und Anticheat dem ehrlichen Anwender auf den Sack gehen! Während der Cheater eh nur drüber lacht!
 
Was sollen die da bitte bei einem GamingPC finden wo nur Treiber, Discord und Game Clients/Stores sind?
Dein DJ und Musikzeugs, deine Creativity- und Studiosachen zum Streamen. Also all das Zeug, was dich lt. deinen Argumenten daran hindert ein Linux zu nutzen.

Ach komm, du drehst es eh wie du willst. Erst sind's die DJs und Studio- und Bühnentechniker, jetzt ist es die Lobpreisung von Rootkit-Anticheat. Lassen wir es einfach sein.
Weil der Impact von Cheats auf MacOS minimal sein dürfte. Wie viele zocken auf MacOS und wie viele davon cheaten?
Dann dürfte das bei Linux ja erst recht kein Problem sein.
 
Dein DJ und Musikzeugs, deine Creativity- und Studiosachen zum Streamen. Also all das Zeug, was dich lt. deinen Argumenten daran hindert ein Linux zu nutzen.
Dafür gibt es andere Geräte. Geräte, die für den Live-Einsatz gedacht sind und auf Stabilität ausgerichtet sind.
Nicht auf Gaming.
Soll ja so was noch geben, Menschen nutzen die richtige Hardware und die richtige Software für den Einsatzzweck, wie schrecklich!

Wenn du rudern willst, kauf dir ein entsprechendes Boot.
Also: Warum gibt man sich bei macOS damit zufrieden keinen Kernel Level Zugriff zu haben und unter Windows ist es Pflicht?
Hab ich schon, danke. Der PC aus der Signatur ist bei weitem nicht das einzige Gerät im Haus.
Für jeden Zweck gibt es das richtige Werkzeug - und das betrifft auch das OS. Wenn ein Hersteller von einem Werkzeug (OS) kein Bock hat, die passenden Werkzeuge anzubieten - dann nutzt man was anderes.
In dem Fall ist es MacOS für Live/Audio/Lichtsteuerung/VJ und Windoofs zum zocken. Linux ist für Homelab, Server und zum rumspielen, weil es nicht für die anderen Einsatzzwecke ausreichend kompatibel bleibt. Und das seit 20 verdammten Jahren, in denen ich mit Linux in Kontakt bin.
Was damals schon Anfang/Mitte 2000er auf der TU Chemnitz bei den Linux-Tagen angesprochen wurde, findet sich als genau dasselbe Problem im Jahre 2026 - es minimal besser geworden, so 3%.
 
Reine spekulation!

Keine Ahnung aber offensichtlich genug damit auch auf diesem System entsprechende Software angeboten wird.
Gibt keinerlei Berichte über Cheats die von MacOS aus in beliebten Shootern benutzt werden.

Die Spiele laufen da auch nicht. Auch die GPU ist zu schwach für solchen Quatsch.

Wir haben bereits alles 500x hier durchgekaut.
Linux ist nicht MacOS, da steht kein Konzern und kein geschlossenes System dahinter.
Wenn die Community aber kein Bock hat auf diverse Sachen, kann man das denen nicht aufzwingen.
Die müssen mit dem Fakt leben, dass deren Distros auf dem Desktop für viele Nutzer als untauglich bewertet werden, weil teure Software und Spiele dort nicht laufen.
 
Wenn die Community aber kein Bock hat auf diverse Sachen, kann man das denen nicht aufzwingen.
Die müssen mit dem Fakt leben, dass deren Distros auf dem Desktop für viele Nutzer als untauglich bewertet werden, weil teure Software und Spiele dort nicht laufen.
Nochmal, es liegt nicht an Linux einer Distro oder der Community das einige wenige Spiele nicht auf Linux funktionieren. Es liegt alleinig an den Herstellern dieser Games.

Oder anders:
Manche Spiele funktionieren nicht auf Linux. Daran ist aber nicht Linux schuld. Auch die verschiedenen Linux-Versionen sind nicht schuld. Und die Linux-Community ist ebenfalls nicht schuld.
Die Schuld liegt allein bei den Spiel-Herstellern. Sie sorgen dafür, dass ihre Spiele nicht auf Linux laufen.
 
Nochmal, es liegt nicht an Linux einer Distro oder der Community das einige wenige Spiele nicht auf Linux funktionieren. Es liegt alleinig an den Herstellern dieser Games.

Oder anders:
Manche Spiele funktionieren nicht auf Linux. Daran ist aber nicht Linux schuld. Auch die verschiedenen Linux-Versionen sind nicht schuld. Und die Linux-Community ist ebenfalls nicht schuld.
Die Schuld liegt allein bei den Spiel-Herstellern. Sie sorgen dafür, dass ihre Spiele nicht auf Linux laufen.
Das wird der letzte Beitrag hier:
Wenn die Community sich weigert, die üblichen Anticheat Möglichkeiten einzubauen und eine (oder mehrere) Distros so anzupassen, das diese möglich werden - dann wird das auch nix.
Und dasselbe passiert bei der restlichen Software. Einige Programme die ich habe, erfordern spezielle Software zur Aktivierung. Selbst wenn die Software in Bottles rennt, so kriegt man die da nicht legal aktiviert. Bei Plugins dasselbe. Kannste knicken weil OS keinen Support dafür hat.
 
Wenn die Community sich weigert, die üblichen Anticheat Möglichkeiten einzubauen und eine (oder mehrere) Distros so anzupassen, das diese möglich werden - dann wird das auch nix.
Zu tausendsten Mal.
Der Hersteller muss seine Software an das Betriebssystem anpassen und nicht anders herum.
Du gehst gehst ja auch nicht mit nem Tennisschläger zum Golfen und beschwerst dich, daß der Golfplatz sich anpassen soll.
 
Naja Auswahl hat nichts damit zu tun ob ich trotzdem lieber spiel xy zocke, da kann es noch so viel Auswahl geben. Trotzdem gehe ich diese tiefen Eingriffe nicht mit, sondern greife dann eben zur Konsolen Version. An dem puren gaming Gerät können Sie gerne machen was Sie wollen aber nicht auf meinen Arbeitsgerät wo halt auch dran gezockt wird.
Deine Lösung erscheint mir zumindest vertretbar – ich bin zwar selber kein Fan von Konsolen und habe die wenigen, die ich besitze, auch nie groß ausgereizt, weil diese noch stärker abgeschotteten Systeme aus meiner Sicht außer Exklusivspielen und ggf. noch dem geringeren Preis (der sich über die Spielkosten langfristig auch ins Gegenteil verkehrt) für mich kein Kaufargument zu bieten haben –, da ist der Deal aber prinzipiell von vornherein klar („prinzipiell“, weil auch Konsolenhersteller regelmäßig die Vertragsbedingungen nachträglich einseitig ändern und du von der weiteren Nutzung ausgeschlossen wirst, bis du „zustimmst“, wie das heute gang und gäbe ist). Mein Punkt war aber: Andere Mütter haben auch schöne Töchter. Die geben sich auch mit weniger zufrieden. Man muss nur mal die rosarote Brille absetzen bzw. die Scheuklappen ablegen und sich auf etwas Anderes einlassen. Das geht sogar gemeinsam in der Zockergruppe, wenn man sich mit den richtigen Leuten umgibt. ;)

Wenn die Community sich weigert, die üblichen Anticheat Möglichkeiten einzubauen und eine (oder mehrere) Distros so anzupassen, das diese möglich werden - dann wird das auch nix.
Erst einmal eine grundsätzliche Sache für mein Verständnis:
Wenn eine Anwendungssoftware auf macOS nicht verfügbar ist, dann ist nicht Apple, sondern deren Hersteller schuld, weil er sie nicht an das Betriebssystem anpasst.
Wenn eine Anwendungssoftware auf Linux nicht verfügbar ist, dann ist nicht deren Hersteller, sondern die Linux-Community schuld, weil sie das Betriebssystem nicht an die Anwendungssoftware anpasst?
Was denn nun?

Was mich aber noch viel brennender interessiert: Warum sollte die Linux-Community in genau dem Punkt, um den es hier geht – Kernel-Level-Anticheat – überhaupt nachgeben?
Wenn es auf macOS wunderbar ohne Kernel-Level-Zugriff funktioniert, warum wird es dann auf Windows erzwungen und bei Linux ist es ein Ausschlussgrund? Die Tatsache, dass weiter gecheatet wird, spricht nicht gerade für die Wirksamkeit.

Um Cheater wirksam zu bekämpfen, braucht man keinen Kernel-Level-Zugriff, sondern letztendlich eine konsequente Verfolgung und Sanktionierung aufseiten des Spielanbieters. Wunderbar funktioniert neben klarer Kennzeichnung und Ausschlüssen auch Shadowbanning, indem man die Cheater im Matchmaking nur noch mit anderen Cheatern zusammenwürfelt, gern auch auf dedizierten Servern, wo sie sich dann vom Rest abgeschottet gegenseitig das Leben zur Hölle machen können. Das lässt sich bis zu einem gewissen Grad automatisieren, eine Moderation kann dies aber nicht ersetzen. Dafür braucht man halt Personal, und das kostet bei Spielen mit tausenden, wenn nicht gar Millionen Spielern, Geld. Was machen Publisher, die kumuliert im Jahr mehr Umsatz machen als alle anderen Unterhaltungsindustrien (Film, Fernsehen, Musik, Literatur, Veranstaltungen...) zusammen, stattdessen? Sie zwingen uns, Rootkits zu installieren (nachdem macOS gezeigt hat, dass es auch ohne ginge) und unsere Systeme so angreifbarer zu machen. Mal ganz abgesehen von dem Scheiß, den sie damit anrichten können, externalisieren sie die Kosten für die Cheaterbekämpfung auf uns, die Spieler, die für die Spiele Geld bezahlen. Eine Branche, die dicke Klopse wie Bobby Kotick zu Multimilliardären macht, welche sich für ihre Kundschaft genauso wenig interessieren wie für die Produkte, die sie vertreiben, ist nicht in der Lage, Leute dafür zu bezahlen, dass sie Cheater bannen, ohne dafür Hintertüren in unsere Computer einzubauen.

Warum lässt man sich das überhaupt bieten, nur um ein einziges Videospiel zu spielen, das nichts zum Lebensunterhalt beiträgt oder in sonst einer Weise, objektiv betrachtet, notwendig ist? Und warum sollte die Linux-Community sich darauf einlassen, diese Hintertüren jetzt auch noch in Linux-Systeme zu implementieren bzw. dies zuzulassen, wo man sich nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen für Linux entscheidet? Das bringt mich zu meiner ursprünglichen Aussage zurück: Wenn du willst, dass Linux so unfrei wird wie Windows und so unsicher wie Windows; dann bleib einfach bei Windows. Das Letzte, was ich sehen will, ist, wie die Errungenschaften und die Kernkompetenzen von Linux zerlegt werden, nur wegen einer Handvoll übergriffiger Publisher und deren Kundschaft, die weder fähig, noch gewillt ist, auch nur einigermaßen vernünftig Prioritäten zu setzen.

Und dasselbe passiert bei der restlichen Software. Einige Programme die ich habe, erfordern spezielle Software zur Aktivierung. Selbst wenn die Software in Bottles rennt, so kriegt man die da nicht legal aktiviert. Bei Plugins dasselbe. Kannste knicken weil OS keinen Support dafür hat.
Das hat eher etwas damit zu tun, dass vielen Anbietern ein quelloffenes Betriebssystem generell ein Dorn im Auge ist und sie jedem, der es nutzt, pauschal unterstellen, dass er damit nur beabsichtige, ihren Abspielschutz zu umgehen. Deswegen kannst du ja auch z. B. mit Netflix im Browser auf Linux maximal 720p bekommen, selbst wenn du für UHD ehrlich bezahlt hast. (Und dann wundern sie sich über Piraterie, wo man zumindest 1080p bekommt – mit geringerer Kompression und als DRM-freies MP4-File, das auf jedem Gerät abspielbar ist.)

Sowohl Davinci Resolve als auch REAPER zeigen, dass man erfolgreich sein kann, ohne seine zahlende Kundschaft erst durch zwanzig brennende Reifen springen und barfuß auf Glasscherben drei Kilometer sackhüpfen zu lassen, bevor sie die bezahlte Software auch benutzen darf, und Linux daher auch kein Hindernis sein muss. Und zumindest hinter REAPER steckt eine verhältnismäßig kleine Bude, die für das, was sie bietet, fast schon unverschämt günstige Preise nimmt. Warum sind die in der Lage, ohne DRM und mit Linux-Entwicklung profitabel zu wirtschaften, und Größen wie Adobe oder AVID mit ihrer ebenso verbuggten wie teuren Software sind es nicht? Und warum ist iLok nicht imstande, seinen verschissenen Client für Linux zu adaptieren, damit man seine versilberten USB-Dongles dort verwenden kann, was wiederum eine Voraussetzung für etliche teure Audio-Plugins oder für Pro Tools ist? (Andererseits sind viele Pro-Tools-User von der Mentalität her mit Linux ähnlich inkompatibel wie Gamer™, die sich Kernel-Level-Anticheat wünschen, um Battlefield zocken zu können.)

Aber es gibt Hoffnung: Steinberg scheint den Schuss so langsam gehört zu haben, denn seit letztem Herbst sind sowohl ASIO als auch VST3 quelloffen (GPLv3 bzw. MIT-Lizenz). Das dürfte ihnen den Weg auf Linux ebnen und damit für einen Schub an Geräte- und Plugin-Unterstützung sorgen. Fehlt mir nur noch eine Möglichkeit, auf Linux in Dolby Atmos zu mischen.
 
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