News Steam: Linux "explodiert" und "pulverisiert" sein Allzeithoch

Bereits oben alles erwähnt. Es gibt keine einzige Distro die darauf getrimmt ist, diese Spiele zumindest teilweise zu unterstützen.
Liegt immer noch nicht weder an Linux oder irgendeiner Distro, dass das nicht unterstützt wird. Es liegt am Hersteller der jeweiligen Software dass diese nicht nativ unter Linux funktioniert.
Distros wie Tails (die explizit auf Privatsphäre und Anonymität getrimmt sind) - existieren ja auch.
Hat damit doch nicht zu tun?
Ist also nur eine Frage ob die Community das OS entsprechend anpassen will.
Warum sollte die Community die Arbeit machen welche kommerzielle Hersteller nicht machen eventuell gar nicht wollen?
 
Warum sollte die Community die Arbeit machen welche kommerzielle Hersteller nicht machen eventuell gar nicht wollen?
Weil es bei Linux immer darum ging, das OS weiter zu entwickeln und bestimmte Sachen zu unterstützen, ohne Geld dafür zu kassieren?
Das ist doch der Grundgedanke bei dem OS, im Gegensatz zu Windoofs und MacOS.
Dabei ist es relativ egal, worum es geht - die Linux Community versucht es möglich zu machen, soweit technisch machbar. Aber gerade in dem Bereich gibt es halt absolut keine Fortschritte, eher Rückschritte - immer mehr aktuellere Spiele der letzten Jahre sind nicht kompatibel. Trotz der massiven Verbesserungen bei WINE und Proton, trotz spezieller Umgebungen wie Bottles.

Vor allem ist das ja keine Nische, keine exotische Spielerei die halt aufgrund der Seltenheit keine Entwicklung sieht.
Millionen von Spielern über die besagten Spiele wissen sofort - ja läuft nix und keiner macht Anstalten, es kompatibel zu machen.
 
Weil es bei Linux immer darum ging, das OS weiter zu entwickeln und bestimmte Sachen zu unterstützen, ohne Geld dafür zu kassieren?
Genau bestimmt Sachen. Im übrigen darf, kann und wird sogar damit auch Geld verdient.
Das die Community da viel versucht umzusetzen ist doch prima. Das das durchaus an Grenzen stößt da kann ja weder die Community noch eine Ditrso noch Linux was dafür.
Das liegt an den Herstellern der Games, die sind es die Millionen Spieler nicht berücksichtigen. Nur an den Herstellern liegt es und an niemanden sonst das die Programme nativ von einem OS wie Linux unterstützt werden.

Ist schon ein Crux. Hersteller bekommen das aus irgendwelchen Gründen nicht auf die Kette. Und bei Windows kann man die Games nicht Zocken wegen der Cheater. Da stnößt Windows Millionen von ehrlichen Spielern vor den Kopf. Da muss man sich eigentlich fragen warum gibt man da noch Geld für so ein unbrauchbares OS und für Games wo nur betrogen wird?
 
Ich weiß ja aus eigener Erfahrung, dass Gamer™ sich beispiellos viele Schikanen gefallen lassen für etwas, das nichts zum Lebensunterhalt beiträgt, aber wer sich schon Rootkits (denn das ist Kernel-Level-Anticheat aus Security-Sicht) installieren lässt, um ein, pardon, f-ing Computerspiel, und dann noch aus dem Hause EA, spielen zu können (bei so vielen Alternativen wie heute gibt es keine Ausreden mehr, warum es unbedingt Titel X oder Franchise Y sein muss), hat m. E. ein Mindset, das man in der Linux-Community nicht gebrauchen kann. Das hat auch nichts mehr mit Solidarität oder dem Kampf für die gute Sache zu tun, sondern einfach mit Selbstachtung.
Naja Auswahl hat nichts damit zu tun ob ich trotzdem lieber spiel xy zocke, da kann es noch so viel Auswahl geben. Trotzdem gehe ich diese tiefen Eingriffe nicht mit, sondern greife dann eben zur Konsolen Version. An dem puren gaming Gerät können Sie gerne machen was Sie wollen aber nicht auf meinen Arbeitsgerät wo halt auch dran gezockt wird.
 
Bereits oben alles erwähnt. Es gibt keine einzige Distro die darauf getrimmt ist, diese Spiele zumindest teilweise zu unterstützen. Gerade bei Linux und der Masse an Distros, wäre es kein Thema wenn eine davon sich darauf spezialisiert. Distros wie Tails (die explizit auf Privatsphäre und Anonymität getrimmt sind) - existieren ja auch.
Ist also nur eine Frage ob die Community das OS entsprechend anpassen will. Semi-Offen gibt es bei Linux ebenfalls, daran sollte es nicht scheitern.
Warum soll die Community Userspace Anticheat für die Spielentwickler bereitstellen? Das macht doch so gar keinen Sinn! Schreibst du nur noch um des Dagegenseins?
 
Warum soll die Community Userspace Anticheat für die Spielentwickler bereitstellen? Das macht doch so gar keinen Sinn! Schreibst du nur noch um des Dagegenseins?
Die Community soll nich die Anticheats bereitstellen. Sie soll direkt mit den Anticheat Entwicklern arbeiten damit diese in 1-2-3 Distros integriert werden können, die man dann entsprechend an Gamer vermarkten kann.
Valve wird das wohl am ehesten schaffen, weil die halt wirklich Gewicht haben auf dem Markt. Heißt aber nicht dass andere schlafen sollen während Valve alleine an SteamOS arbeitet. Das schöne an Linux ist ja, es gibt drölfzig Distros für jeden Zweck.

Wenn es darum geht, die Distro so zu gestalten damit die Anticheats laufen - warum nicht? Die Zielgruppe sind ja keine Entwickler oder Giganerds die unbedingt alles offen haben wollen.
 
Sie soll direkt mit den Anticheat Entwicklern arbeiten damit diese in 1-2-3 Distros integriert werden können, die man dann entsprechend an Gamer vermarkten kan
Müssen die doch gar nicht! Userspace bedeutet: außerhalb des Kernels. So wie es dir @Poulton mit dem Apple-Beispiel nannte. Mir scheint, dir ist gar nicht klar, wie das System funktioniert, was du kritisierst bzw. von dem du forderst, dass sich ändern soll. :ka:

Übersicht mit KI (Gemini):

Der Userspace (Benutzerbereich) bezeichnet in Betriebssystemen den Speicherbereich und die Laufzeitumgebung außerhalb des Kernels, in der Anwendungen, Bibliotheken und Hintergrundprozesse (Daemons) ausgeführt werden. Er trennt Benutzercode vom Kernel-Modus, was die Systemstabilität erhöht.

Wichtige Aspekte des Userspace:
  • Abgrenzung: Im Gegensatz zum geschützten Kernel-Modus laufen Programme im Userspace mit eingeschränkten Privilegien.
  • Kommunikation: Anwendungen im Userspace greifen über definierte Systemaufrufe (System Calls) auf Kernel-Funktionen zu.
  • Inhalt: Dazu gehören Anwendungssoftware (Browser, Office), Bibliotheken (glibc) und Systemdienste.
  • FUSE (Filesystem in Userspace): Ermöglicht die Implementierung von Dateisystemen ohne Kernel-Modul-Programmierung, was die Entwicklung vereinfacht und das System sicherer macht.
Die Trennung ist zentral für moderne Betriebssysteme wie Linux, um zu verhindern, dass fehlerhafte Anwendungen das gesamte System zum Absturz bringen.
 
Müssen die doch gar nicht! Userspace bedeutet: außerhalb des Kernels. So wie es dir @Poulton mit dem Apple-Beispiel nannte. Mir scheint, dir ist gar nicht klar, wie das System funktioniert, was du kritisierst bzw. von dem du forderst, dass sich ändern soll. :ka:
Ich hab doch nie was vom Userspace geschrieben?
Wir reden hier über Kernel-Level Anticheats, wie sollen die bitte sehr im Userspace funktionieren? Gar nicht. Ohne vollständigen Zugriff auf den Kernel funktioniert weder Vanguard noch EA Anticheat oder sonstige aktuelle Lösungen.

Warum wird eine passende Distro nicht in Zusammenarbeit mit den Anbietern entwickelt?

Anticheats die nur im Userspace leben, funktionieren schon seit rund 10 Jahren nur gegen absolut primitive Cheats und lassen alles andere durch.

Aktuelle Anticheats müssen auch vollständigen Zugriff auf Hardware-Informationen haben. Mittlerweile gibt es Cheat Hardware die sich als Capture Card, Soundcard oder anderes HID Gerät spoofen lässt. Wie willste bitte aus dem Userspace so was erkennen?
 
Warum wird eine passende Distro nicht in Zusammenarbeit mit den Anbietern entwickelt?
Und dann? Abseits des Mainline-Kernels einen eigenen, geforkten Branch betreiben? Mit eigenen Patches, nur, damit man ein nicht wirklich funktionierendes Anticheat implementiert? Das wirst du nicht erleben, das will ich nicht erleben. Das ist nämlich totaler Mumpitz.

Wir reden hier über Kernel-Level Anticheats, wie sollen die bitte sehr im Userspace funktionieren? Gar nicht. Ohne vollständigen Zugriff auf den Kernel funktioniert weder Vanguard noch EA Anticheat oder sonstige aktuelle Lösungen.
Warum braucht Valve das für DOTA2 nicht aber Riot Games schon? Alleine diese Frage stellen zu können, zeigt doch auf das eigentliche Problem mit Rootkits als Anticheat.

Mittlerweile gibt es Cheat Hardware die sich als Capture Card, Soundcard oder anderes HID Gerät spoofen lässt. Wie willste bitte aus dem Userspace so was erkennen?
Auch hier die Frage: Warum brauchen Valve mit VAC oder Blizzard mit Warden das nicht? Bist du in der Branche und musst hier Werbung machen?

Aktuelle Anticheats müssen auch vollständigen Zugriff auf Hardware-Informationen haben.
Alleine dieser Satz: Das setzt doch voraus, dass ich zum Zocken den Herstellern dieser Software die komplette Analyse meines Rechners erlauben muss - immer! Sozusagen eine permanente Untersuchung meiner Mandeln durch den Schließmuskel während der PC an ist. :ugly:
 
Und dann? Abseits des Mainline-Kernels einen eigenen, geforkten Branch betreiben? Mit eigenen Patches, nur, damit man ein nicht wirklich funktionierendes Anticheat implementiert? Das wirst du nicht erleben, das will ich nicht erleben. Das ist nämlich totaler Mumpitz.
Lieber so als gar nicht. Forks gehören zum Linux dazu.
Was ist denn das schlimmste was passieren kann?

Warum braucht Valve das für DOTA2 nicht aber Riot Games schon? Alleine diese Frage stellen zu können, zeigt doch auf das eigentliche Problem mit Rootkits als Anticheat.


Auch hier die Frage: Warum brauchen Valve mit VAC oder Blizzard mit Warden das nicht? Bist du in der Branche und musst hier Werbung machen?
Nix Werbung, ich zocke einfach gerne Spiele die halt mit anderen Anticheats daherkommen als VAC.
Vanguard ist übrigens sehr effektiv, Cheater bei LoL und Valorant sind extrem selten. Bei VAC sieht man die öfter - auch wenn die dann nach paar Tagen gebannt sind - hilft dir ja in dem Moment nicht.

Alleine dieser Satz: Das setzt doch voraus, dass ich zum Zocken den Herstellern dieser Software die komplette Analyse meines Rechners erlauben muss - immer! Sozusagen eine permanente Untersuchung meiner Mandeln durch den Schließmuskel während der PC an ist. :ugly:
Leider sind die Cheater auf einem Level angekommen, wo spezielle Hardware und sogar externe Geräte benutzt werden. Die kannste ohne Kernel-Level Zugriff gar nicht erkennen. Aus dem Userspace is die Hardware als haushaltsübliche PCI-e Geräte sichtbar (Capture Card etc.) Beschäftige dich doch mal mit den Cheats n wenig, da gibt es viel Infos dazu - da weißte auch warum es nicht anders geht.
Und wenn du denkst, Consolen wären sicher - nö, sind sie nicht. Hier mal nur so ein Beispiel für externe Hardware:
 
Man könnte Anti Cheat auch durch Analysen auf Serverseite anhand der Statistiken der Spieler die eh erhoben werden durchführen.
Wenn jemand cheatet wirst du das auch immer irgendwo an den Stats sehen. Wenn du es dort nicht sehen kannst, dann ist derjenige selbst mit Cheats so schlecht das ein Ban eh nicht lohnt.

Außerdem könnte man wieder dedizierte Server anbieten mit Spectatormodus und die Kontrolle somit auch wieder zu einem gewissen Grad in die Hand der Communities geben.

Es gab auch damals schon reichlich Cheatet, aber es war deutlich erträglicher, weil man sich Stammserver mit guter Moderation gesucht hat.
Kernel Level Anti-Cheat ist der verzweifelte Versucht ihr aktuelles Geschäftsmodell zu retten. Wird aber nicht funktionieren!
 
Leider sind die Cheater auf einem Level angekommen, wo spezielle Hardware und sogar externe Geräte benutzt werden. Die kannste ohne Kernel-Level Zugriff gar nicht erkennen. Aus dem Userspace is die Hardware als haushaltsübliche PCI-e Geräte sichtbar (Capture Card etc.)
Stelle dir mal eher die Frage, warum man ein Rootkit installieren muss, um sich vor solchen Auswüchsen "zu schützen". Symptombekämpfung mit einem Flammenwerfer ist das. Mehr aber auch nicht.

Vanguard ist übrigens sehr effektiv, Cheater bei LoL und Valorant sind extrem selten. Bei VAC sieht man die öfter - auch wenn die dann nach paar Tagen gebannt sind - hilft dir ja in dem Moment nicht.
Extrem selten ... das Topic liest sich da etwas anders.

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Beschäftige dich doch mal mit den Cheats n wenig, da gibt es viel Infos dazu - da weißte auch warum es nicht anders geht.
Wozu? Um mir ein Rootkit schönzureden? Um selber zu cheaten? Ich habe weder an dem einen noch dem anderen Interesse. Du anscheinend schon?

Mal so ganz generell: Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, hat beides nicht verdient.
 
Wozu? Um mir ein Rootkit schönzureden? Um selber zu cheaten? Ich habe weder an dem einen noch dem anderen Interesse. Du anscheinend schon?

Mal so ganz generell: Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, hat beides nicht verdient.
Ich will einfach so wenig Cheater wie möglich haben. Und dafür braucht es Lösungen, die außerhalb vom Userspace liegen.
Auf die gute Zeit mit Freunden zu verzichten nur weil die Anticheat Tools etwas mehr Zugriff wollen? Kommt nicht in die Tüte.
Der GamingPC ist halt nur für Gaming, da ist sonst nix drauf, daher egal. Und das sehe ich auch bei anderen OS genau so, wenn die Kiste für Gaming only gedacht ist - können die da von mir aus sonstwas installieren.
Extrem selten ... das Topic liest sich da etwas anders.

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Schau mal wie viele Cheater da gebannt werden und wie viele es bei BF6 sind.
 
Auf die gute Zeit mit Freunden zu verzichten nur weil die Anticheat Tools etwas mehr Zugriff wollen?
Etwas mehr? ETWAS MEHR?! Das ist real eher so, als wenn du den Handwerkern beim Besuch den Tresor aufschließt und ihnen Zugriff aufs Onlinebanking samt der zugehörigen 2FA gibst. :ugly:

Schau mal wie viele Cheater da gebannt werden und wie viele es bei BF6 sind.
Du hast behauptet, es gäbe bei Vanguard fast keine Cheater, was ich lediglich als Falschaussage belegen wollte. Nebelkerzen und Whataboutism helfen da nicht weiter.
 
Etwas mehr? ETWAS MEHR?! Das ist real eher so, als wenn du den Handwerkern beim Besuch den Tresor aufschließt und ihnen Zugriff aufs Onlinebanking samt der zugehörigen 2FA gibst. :ugly:
Das ist etwa so, als ob ich denen Zugriff zu einem leeren Keller gebe, wo nur Kartons und alte Reifen rumliegen.
Was sollen die da bitte bei einem GamingPC finden wo nur Treiber, Discord und Game Clients/Stores sind?
Discord weiß eh alles.
Wo ist denn da das Problem? Das ist ne Gaming-Kiste. Die hat etwa so viele wertvolle Daten wie ne Konsole :fresse:

Du hast behauptet, es gäbe bei Vanguard fast keine Cheater, was ich lediglich als Falschaussage belegen wollte. Nebelkerzen und Whataboutism helfen da nicht weiter.
Bei Vanguard gibt fast keine Cheater. Find mal welche bei League of Legends. Valorant hat auch ganz wenige.
Der Anticheat funktioniert. Nichts ist sicher, natürlich gibt es überall Cheater - die Frage ist halt ob du einen pro Monat siehst oder 5-10 am Tag.
 
Oh Mann... Mir langts, so ein Unsinn. Du kapierst es nicht, @cryon1c , oder? Du würdest wahrscheinlich am liebsten jeden Gamer 24/7 von zwei Polizisten total überwachen lassen, nur damit DU in Ruhe zocken kannst, oder?
Um mal den alten Benjamin Franklin zu zitieren (übersetzt):
"Diejenigen, die auf wesentliche Freiheit verzichten würden, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit."

Wir leben zum Glück noch nicht in einem totalen Überwachungsstaat. Aber Menschen wie Du sind ein Garant dafür, dass es bald so weit ist!
 
Oh Mann... Mir langts, so ein Unsinn. Du kapierst es nicht, @cryon1c , oder? Du würdest wahrscheinlich am liebsten jeden Gamer 24/7 von zwei Polizisten total überwachen lassen, nur damit DU in Ruhe zocken kannst, oder?
Um mal den alten Benjamin Franklin zu zitieren (übersetzt):
"Diejenigen, die auf wesentliche Freiheit verzichten würden, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit."

Wir leben zum Glück noch nicht in einem totalen Überwachungsstaat. Aber Menschen wie Du sind ein Garant dafür, dass es bald so weit ist!
Ja, dann bring doch bessere Ideen, wie man Cheater die mittlerweile Millionen € umsetzen, sonst daran hindern will?
Da sind nicht gerade wenige Leute dran, das zu verhindern via Anticheats und die sind garantiert besser darin als wir hier im Forum.
 
Ja, dann bring doch bessere Ideen, wie man Cheater die mittlerweile Millionen € umsetzen, sonst daran hindern will?
Da sind nicht gerade wenige Leute dran, das zu verhindern via Anticheats und die sind garantiert besser darin als wir hier im Forum.
Gar nicht! Einfach aufhören, so einen Schrott zu spielen, dann können die Cheater sich gerne gegenseitig bescheißen. Einfach auf Passwortgeschützte private Server ausweichen, nur mit Leuten spielen, die man kennt und fertig ist die Luzzi! Wir reden hier von einem PRIVATVERGNÜGEN! Dafür willst Du auf grundlegende Grundrechte verzichten und Tür und Tor für Überwachungsscheiße und Gängelungen öffnen? Echt jetzt??
 
Bei Vanguard gibt fast keine Cheater. Find mal welche bei League of Legends.
Dann erläutere doch mal bitte, warum der LoL Anticheat unter macOS keinen Kernel Level Zugriff braucht, unter Windows dahingegen schon?

Achja: Was machen die ganzen MP Buden eigentlich, wenn man in Redmond nach Jahren doch noch was aus dem Clownstrike-Vorfall lernen würde und ebenfalls den Kernel-Level Zugriff abdreht?
 
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