News Steam: Linux "explodiert" und "pulverisiert" sein Allzeithoch

Nen Satz Reifen beim Driften oder Track Day vor dem Sonnenuntergang vernichten? Cool.
Rücksichtlos.

Feuerwaffen als Hobby? Auch cool.
Mindestens merkwürdig.

Panzer fahren und 40l Diesel pro Minute verbrennen? Geil.
Blödsinnige Ressourcenverschwendung

Kurzstreckenflüge jedes dritte Wochenende? Na warum nicht.
Sinnlose Umweltverschmutzung.

Du lebst in einer erschreckenden Gedankenwelt, hat dir das schon mal wer gesagt? :hmm:
 
Du lebst in einer erschreckenden Gedankenwelt, hat dir das schon mal wer gesagt? :hmm:
Ne, die meisten verstehen halt - es gibt andere Menschen mit ihren Hobbys und ihren eigenen Vorstellungen.
So lange man damit anderen nicht direkt auf den Zeiger geht, ist daran doch nichts verkehrt.

Worauf ich hinaus will - ja macht den Kram doch umweltfreundlich, leise, sicher und stabil.
Ohne den Spaß zu nehmen. Egal bei welchem Hobby.
Wenn der Panzer mit Strom fahren würde und nur via Solar/PV laden würde - es würden sich trotzdem genug Leute finden, die das halt am Wochenende mal fahren wollen. Das muss aber der Anbieter lösen, nicht der Kunde der einfach zum Spaß dahingeht.

Genau so ist das bei Gaming und OS - der Kunde soll sich gar nicht mit der Engine, Anticheat Tech usw. rumprügeln. Der soll Spaß haben ohne Cheater. Manchmal gibt es aber notwendige Übel, die man in Kauf nimmt.
Urlaub irgendwo weit weg? Egal wie, man wird nen Haufen Treibstoff verballern um dahin zu kommen. Und nur die Hersteller von den Transportmitteln können die Antriebsart und Treibstoff ändern. Nicht der Kunde.
Du sagst: Muss man halt inbrünstig Fäkalien fressen, um damit Spaß zu haben. Isso.
Kannst du ja sehen wie du willst. Es gibt sehr sehr gute Spiele die mit Anticheat nicht auf Linux laufen.
Keiner käme auf die Idee, BF6, Valorant usw. als schlecht zu bezeichnen.

Will Linux im Gaming-Bereich wirklich Erfolg haben (außerhalb vom Handheld/Konsole), müssen diese Spiele laufen.
Das sind genau die Spiele, die viele Spieler für lange Zeit an das Gerät binden, weil die eben für hunderte bis tausende Spielstunden ausgelegt sind, nicht auf 1-2x durchspielen.
Also erst mit denen anfangen und dann langsam den Rest integrieren. Aktuell ist das andersrum - Singleplayer rennt fein, beliebte Multiplayer-Spiele gar nicht. Obwohl das genau andersrum viel mehr Menschen erreichen würde, die vor allem auch täglich einloggen und oft lange zocken - also wirklich den Bedarf haben, ein stabiles OS für Gaming zu haben. Multiplayer hat auch den Anspruch an ein stabiles Netzwerk, allgemeine Stabilität (crash im Singleplayer nervt, crash im Multiplayer kostet Rating etc.).
 
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Aktuell ist das andersrum - Singleplayer rennt fein, beliebte Multiplayer-Spiele gar nicht.
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Rennt butterweich, ohne Bugs, einfach super! ;)
 
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Rennt butterweich, ohne Bugs, einfach super! ;)
WoW ist ne Ausnahme auf Linux. Lief aber schon vor Ewigkeiten.
Der Support für andere Spiele fehlt aber:
Apex Legends, Battlefield, Valorant, Rainbow Six Siege, Fortnite, Rust, League of Legends, Marathon und drölftausend andere. Das sind gerade die Spiele, die viele Mitspieler anziehen und das seit Jahren. Ohne Support für diese out of the box wird Linux im Gaming-Bereich immer hinterherdackeln.
 
Apex Legends, Battlefield, Valorant, Rainbow Six Siege, Fortnite, Rust, League of Legends, Marathon und drölftausend andere. Das sind gerade die Spiele, die viele Mitspieler anziehen und das seit Jahren. Ohne Support für diese out of the box wird Linux im Gaming-Bereich immer hinterherdackeln.
Na dann beschwer dich doch bei den ganzen Spielefirmen, das sie ihre Spiele auch für Linux fit machen.
Und wenn sie schon dabei sind, gleich alles noch für MacOS, iOS, Android, Switch etc
 
Ohne Support für diese out of the box wird Linux im Gaming-Bereich immer hinterherdackeln.
Kann Linux ja nicht für das Games wie Battelfield nicht vom Hersteller unterstützt werden, ist bei MacOS übrigens auch so. Bleibt Geforce Now.
Btw einige der von Dir aufgelisteten Titel liefen übrigens auch auf Linux, bis die Hersteller da der Anti-Cheat Software sagten Linux als Bedrohung einzustufen. Es liegt also nicht bei Linux sondern am Hersteller der Software. Das hat übrigens auch MacOS Nutzer betroffen.
 
Kann Linux ja nicht für das Games wie Battelfield nicht vom Hersteller unterstützt werden, ist bei MacOS übrigens auch so. Bleibt Geforce Now.
Btw einige der von Dir aufgelisteten Titel liefen übrigens auch auf Linux, bis die Hersteller da der Anti-Cheat Software sagten Linux als Bedrohung einzustufen. Es liegt also nicht bei Linux sondern am Hersteller der Software. Das hat übrigens auch MacOS Nutzer betroffen.
MacOS hatte ja nie den Anspruch, Gaming wirklich zu unterstützen.
Und das ist aktuell immer noch schwierig, viel schlimmer als Linux.

Bei Linux gibt es ja den Anspruch, Gaming wirklich voranzubringen. Da ist es schlecht, wenn man die bekanntesten Titel aus dem Esports-Bereich nicht unterstützt. Da vergrault man sofort einen ordentlichen Teil der Gaming-Welt ohne dass die überhaupt was testen können. Das ist ja kein kleiner Bereich wie VR, es sind mit die größten Titel und die höchsten Spielerzahlen.

Da muss man mit Riot Games, ESL, Faceit und sonstigen Anbietern zusammenarbeiten, um das zu ermöglichen.
 
Ich habe nie wahrgenommen, das Linux einen Anspruch hat Gaming, wie Du schreibst, wirklich zu unterstützen. Es gibt Distros welche es den Nutzern ermöglichen möchten. Der Treiber dazu ist Steam. Aber es ist kein Anspruch von Linux.
 
Ich habe nie wahrgenommen, das Linux einen Anspruch hat Gaming, wie Du schreibst, wirklich zu unterstützen. Es gibt Distros welche es den Nutzern ermöglichen möchten. Der Treiber dazu ist Steam. Aber es ist kein Anspruch von Linux.
Valve ist ja nicht alleine damit. SteamOS und die Machine (wenn die mal kommen sollte) ist nur ein Teil davon.
Es gibt mittlerweile mehr Gaming-Distros als ich mir merken kann. Alle mit dem Anspruch, Gaming vollständig zu unterstützen. Aber genau den größten Teil der Esports-Community und die massiven Spielerzahlen dahinter sperrt man aus. Welches halbwegs beliebte "Competitive" Spiel rennt denn auf Linux (von den aktuellen)? Kleinere Spiele wie SMITE oder War Thunder laufen ja, alte Spiele (BF, COD Teile etc.) auch, aber nicht die aktuellen.
Die einzige Ausnahme ist wohl CS2, aber es ist limitiert - weil man weder ESL noch FaceIt zocken kann - auch hier sperrt man recht viele Spieler einfach aus.
 
Die einzigen die Spieler hier ausließen, sind die Devs der Games selber, weil sie zu faul sind ihren Kernel Müll für Linux breit zu stellen, Aber auch weil Nvidia lange Zeit Linux ignoriert hat, was sich jetzt ja ändert damit die ihren KI-Müll verkaufen können.
 
Es gibt mittlerweile mehr Gaming-Distros als ich mir merken kann. Alle mit dem Anspruch, Gaming vollständig zu unterstützen
Das ist aber nicht Linux und Linux hat keinen Anspruch aufs Gaming. Es sind die Distros. Aber dafür das einige Titel nicht laufen ist weder Linux noch irgendeine Distro verantwortlich. Es sind die Hersteller welche diese Games erstellen.
auch hier sperrt man recht viele Spieler einfach aus.
Was ja nicht Linux oder einer der Distros macht.
Die einzigen die Spieler hier ausließen, sind die Devs der Games selber, weil sie zu faul sind ihren Kernel Müll für Linux breit zu stellen, Aber auch weil Nvidia lange Zeit Linux ignoriert hat, was sich jetzt ja ändert damit die ihren KI-Müll verkaufen können.
Ja versteht jeder, nur eine Person nicht.
 
Das sind gerade die Spiele, die viele Mitspieler anziehen und das seit Jahren.
Also Spiele wie z.B. verschiedenste CS Teile, DOTA2, Terraria und Minecraft. Tauchen zwar nicht ansatzweise so oft in den News auf, haben aber, teils seit Jahrzehnten bzw. seit sie erschienen sind, Spielerzahlen, wo die von dir genannten nur von träumen können. Ganz ohne TPM, Rootkit und Secureboot.

alte Spiele (BF, COD Teile etc.) auch
Weil diese eben noch nicht mit Rootkit daherkamen und u.a. auch die Option hatten, selbstgehostete Server zu haben, ganz ohne Interweb.
 
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Bei Linux gibt es ja den Anspruch, Gaming wirklich voranzubringen.
Linus ist kein Gamer. Dem dürfte das Gaming als solches ziemlich egal sein. Linux ist ein Kernel. Eine Basis. Es ist nicht der gesamte Kosmos. In diesem Kosmos gibt es dann die Leute, die Gaming voranbringen - vornehmlich Valve. Die wenigsten der Gaming-Entwickler im Linuxkosmos werden vermutlich mit Linus oder den Kernleleuten überhaupt Kontakt gehabt haben.

Was man vermutlich niemals bei Linux finden wird, ist ein Rootkit-Mechanismus, der gegen Cheater helfen soll - und dabei versagt. Eher würden sich die Kernel-Entwickler und Maintainer beide Arme abhacken, als diesen Unsinn zuzulassen. UND DAS IST AUCH GUT SO!

Da ist es schlecht, wenn man die bekanntesten Titel aus dem Esports-Bereich nicht unterstützt.
Es ist nicht Windows, was die bekannten Titel unterstützt, sondern es sind die bekannten Shooter-Titel, die nur unter Windows lauffähig sind, weil man z.B. ein Rootkit braucht, um Cheats vermeintlich eindämmen zu können. Du erkennst schon noch den Unterschied, oder?

Außerdem, was ist eigentlich dein genaues Problem? Du redest seitenweise von Audiohardware und Musik und Gaming nur mir Rootkits als Argument gegen ein Linux. Ist das nicht vollkommen wumpe? Jeder Use Case ist anders. Jeder User ist anders.

Ich habe und nutze eine für mich tolle Distribution, die für mich und meine Sachen tadellos funktioniert und mir dabei noch ein gutes Gefühl gibt. Windows funktionierte auch, weitestgehend, aber ich hatte immer ein mieses Gefühl, was mit der Zeit immer schlimmer wurde. Immer mehr Bevormundung, immer mehr Werbung, immer weniger Flexibilität, immer weniger Freiheiten. Und jetzt? Am WE habe ich sogar mein Dualboot aufgegeben und die Windows-Partition gelöscht. Habe nun eine VM dafür. Ich habe mit diesem Schritt nichts verloren.

Was haben wir hier jetzt wieder seitenweise zu lesen bekommen? Linux kann das nicht, das nicht und das nicht, ergo kann man es (als Gamer) nicht benutzen - jedenfalls kommt es so rüber. Aber das ist totaler Quatsch! Das ist die immer wieder gleiche gequirlte aka undifferenzierte Kacke. Gerade in Bezug auf die Multiplayershooter mit ihren Rootkit-Anticheats kann man doch zweigleisig fahren? Man hat die Wahl! So wie Leute am PC und an einer Konsole zocken, kann man sich doch mit Dualboot ziemlich easy ein Windows nur für diese Titel halten. Wenn man den Rechner nur anmacht, um Shooter mit Rootkit-Anticheat zu zocken, dann braucht man auch keine Linux-Distribution. Dann kann man sich an Windows oder einer Konsole erfreuen.

Ich persönlich brauche jedenfalls keine "Linux hat Windows verdrängt"-News. Wozu auch? Beides hat seine Berechtigung. Im Gegenteil: Es wäre sehr wahrscheinlich von immensem technischen Vorteil, wenn sich beide und vielleicht noch mehr OS-Architekturen den Markt deutlich gleichmäßiger aufteilen würden, damit wir als User dieser Technik z.B. nicht gezwungen werden ein oder mehrere Rootkits installieren zu müssen, um ein Spiel spielen zu dürfen oder ein bestimmtes OS wählen müssen, weil bestimmte Hardware bzw. eher die zugehörige Software nur für dieses eine System existiert.
 
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Was man vermutlich niemals bei Linux finden wird, ist ein Rootkit-Mechanismus, der gegen Cheater helfen soll - und dabei versagt. Eher würden sich die Kernel-Entwickler und Maintainer beide Arme abhacken, als diesen Unsinn zuzulassen. UND DAS IST AUCH GUT SO!
Ist übrigens auch bei macOS so.
Paradebeispiel: Die Anticheatlösung Vanguard gibt es auch in einer Version für macOS. Hört dort auf den Namen Embedded Vanguard (mVG) und wird u.a. bei Spielen wie Legaue of Legends genutzt. Im Gegensatz zur Variante für Windows kommt das komplett ohne Kernel Level Zugriff (rootkit) aus und kullert nur im Programmordner rum.
Offizielle Begründung Seitens des Herstellers: macOS ist ja viel sicherer, daher braucht man das nicht. Inoffiziell: Seitens Apple hat man denen den Vogel gezeigt die Möglichkeit haben zu wollen, ein Rootkit zu installieren.
 
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Ist übrigens auch bei macOS so.
Paradebeispiel: Die Anticheatlösung Vanguard gibt es auch in einer Version für macOS. Hört dort auf den Namen Embedded Vanguard (mVG) und wird u.a. bei Spielen wie Legaue of Legends genutzt. Im Gegensatz zu Windows kommt das komplett ohne Kernel Level Zugriff (rootkit) aus und kullert nur im Programmordner rum.
Offizielle Begründung Seitens des Herstellers: macOS ist ja viel sicherer, daher braucht man das nicht. Inoffiziell: Seitens Apple hat man denen den Vogel gezeigt die Möglichkeit haben zu wollen, ein Rootkit zu installieren.
Ja und die Linux-Community scheint genau das nicht zu wollen.
Klar ist Linux anders, das ist eine lose Zusammenkunft von Devs die ihre eigene Geschmacksrichtung bei jeder Distro anbieten - kein geschlossener Konzern wie Apple der halt auch ordentlich Marktmacht hat um so was durchzusetzen.

Das ist dem gemeinen Kunden aber egal.

Ich versucht das ja als solcher zu sehen: ein normaler Kunde der diverse Sachen mit dem PC machen will. Inklusive Battlefield oder Rust zocken. Ich bin kein Entwickler oder Admin und brauche auch entsprechend nicht zu wissen wie das OS aufgebaut ist.
Was für mich wichtig ist: Rennt XYZ auf dem OS/Gerät oder nicht. Betrachte das doch mal wie die Konsolen.
Spiel XYZ ist Sony exklusiv, also nix Xbox. Dem Xbox Besitzer ist das ja piepegal WARUM das Spiel nicht auf seiner Xbox verfügbar ist, reicht einfach zu wissen - geht nicht.

Es ist ja nicht meine Aufgabe, herauszufinden welcher Publisher mit welchem Anticheat Anbieter da ins Bett geht und warum die sich nicht mit den Anbietern von Linux-Distros einigen wollen. Absolut egal.
Was für mich zählt ist: das und das ist nicht kompatibel. Also kann ich es damit nicht nutzen. Fertig, aus. Entsprechend kann ich auch nix empfehlen weil die Kompatibilität fehlt.

Und anstatt sich im Forum drölzig Mal dasselbe durchzukaufen, gehe Iich jetzt Arc Raiders zocken. Etwas, was auf Linux läuft - aber auch super auf Windows rennt mit guter Performance.
Somit ist hier alles gesagt - so lange das OS keinen vollen Support für die nötigen Programme anbietet und auch ganratieren kann das die NÄCHSTEN Releases kompatibel sein werden - nix für mich, nix für die meisten in meinem Bekanntenkreis.
 
Ich persönlich brauche jedenfalls keine "Linux hat Windows verdrängt"-News. Wozu auch? Beides hat seine Berechtigung. Im Gegenteil: Es wäre sehr wahrscheinlich von immensem technischen Vorteil, wenn sich beide und vielleicht noch mehr OS-Architekturen den Markt deutlich gleichmäßiger aufteilen würden, damit wir als User dieser Technik z.B. nicht gezwungen werden ein oder mehrere Rootkits installieren zu müssen, um ein Spiel spielen zu dürfen oder ein bestimmtes OS wählen müssen, weil bestimmte Hardware bzw. eher die zugehörige Software nur für dieses eine System existiert.
Wobei es meiner Ansicht nach Linux(-Distros) zu bevorzugen ist, da/wenn sie FOSS sind.
Die Welt wird immer mehr digitalisiert, von daher steigt die Anforderung, einen Computer (egal ob Desktop, Notebook, Tablet oder Smartphone) zu haben. Jeder Computer benötigt ein Betriebssystem. Für Leute mit wenig Geld ist FOSS dann natürlich eine tolle Sache. FOSS ist in dem Fall Grundvoraussetzung für Teilhabe.
Open Source heißt, dass Code einsehbar ist und von daher sollte das Grundvoraussetzung für ein Betriebssystem sein. Sonst gibt es Kontroll-, Missbrauchs-... -probleme. MacOS, iOS und Windows sind diesbezüglich problematisch, da (großteils) Closed Source und proprietär. Potenziell auch von Google entwickeltes (Vanilla) Android (Mensch bedenke Googles jüngste Beschlüsse bezüglich (totale?) Beschränkung der Mitarbeit an Android) Das sollte nicht vergessen werden.
 
Hä? Wie kommst du darauf, dass man Userspace Anticheat nicht haben will?
Bereits oben alles erwähnt. Es gibt keine einzige Distro die darauf getrimmt ist, diese Spiele zumindest teilweise zu unterstützen. Gerade bei Linux und der Masse an Distros, wäre es kein Thema wenn eine davon sich darauf spezialisiert. Distros wie Tails (die explizit auf Privatsphäre und Anonymität getrimmt sind) - existieren ja auch.
Ist also nur eine Frage ob die Community das OS entsprechend anpassen will. Semi-Offen gibt es bei Linux ebenfalls, daran sollte es nicht scheitern.
 
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