Startup will mit 4.096 Kernen den effizientesten Mikroprozessor anbieten

Ich weiß, Google ist Dein Freund, wenn es um solche Sachen geht, aber wenn man solche Angaben macht, warum nicht kurz ein Vergleich zu aktuellen, gängigen CPUs?

Weil es irreführend wäre, die abstrakte Spitzenleistung von komplett verschiedenen Chips zu vergleichen. Die Zahlen würde eine Überlegenheit suggerieren, die aufgrund massiver Unterschiede in der Auslastungseffizienz rein gar nichts mit der Praxis zu tun hätte, von der Problematik verschiedener Befehlssätze und somit ggf. Unfähigkeit, überhaupt gleiche Probleme zu bearbeiten, ganz zu schweigen.
In deinem Beispiel kommen sogar noch himmelweite Unterschiede beim Funktionsumfang hinzu.


"Nicht jedes" ist ein bisschen beschönigend formuliert. "Kaum ein" wäre treffender.

Ich biete "gar keins". Was aber ggf. noch nicht einmal ein großes Problem wäre (virtualisierung 100ter Systeme würde z.B. genug unabhängige Aufgaben liefern), wenn wenigstens die Leistung der einzelnen Kerne hinhauen würde. Hier hab ich aber schon bei der Anbindung massive Zweifel.


Wie hoch ist die IPC? Hat das Ding überhaupt genug Caches für XYZ?

128 MiB SRAM klingen eher danach, als würden sich Probleme mit der Fertigung denn mit der Cachegröße ergeben :ugly:
Aber -s.o.- man sollte halt Einzelprobleme haben, die weder Cache noch Rechenleistung benötigen...
 
16 Kerne in 65 nm...und das rechnet man dann hoch auf 4096 Kerne? Das finde ich etwas zu krass. Ich kann mir nicht vorstellen das man wirklich dort landet, wenn doch dann wäre es wirklich erstaunlich.
 
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