G
Grestorn
Guest
AW: Star Trek Picard: Folge 6 mit altem Gegner, ehemaliger Hauptcharakter plötzlich bisexuell?
Da ist Orville um vieles besser, wobei mir die schon fast drüber sind und auch alles andere, als perfekt. Diese homosexuelle und extrem heterophobe Gesellschaft der Moclus geht mir ziemlich auf den Zeiger, auch wenn mir die Message der Produzenten schon klar ist. Sie ist aber zu sehr gezwungen und "up yours" als dass ich sie gut finden könnte.
Es ist nicht wichtig, einen normalen Teil der Gesellschaft als etwas normales darzustellen?Weil es vorher nicht wichtig war.
Weil es jetzt nicht wichtig ist.
Was ist "sowas"? Und leider hat StarTrek sexuelle Vielfalt früher gar nicht, bzw. sehr ungelenk angesprochen (z.B. der androgyne Love-Interest von Riker)Star Treck hat sowas früher deutlich besser angegangen.
Siehe z.B. Odo, Data, 1. Direktive.
Da ist Orville um vieles besser, wobei mir die schon fast drüber sind und auch alles andere, als perfekt. Diese homosexuelle und extrem heterophobe Gesellschaft der Moclus geht mir ziemlich auf den Zeiger, auch wenn mir die Message der Produzenten schon klar ist. Sie ist aber zu sehr gezwungen und "up yours" als dass ich sie gut finden könnte.
Der Satz macht grammatikalisch keinen Sinn. Ich kann ihm schlicht nicht entnehmen, was Du sagen willst.Lustig das du Rothaarige ansprichst, die tauscht, besonders Netfilx, gerne gegen, alles außer Rothaarige tauscht.


) von Star Trek. Aber die aktuelle Serie hat nur noch wenig mit diesem Star Trek zu tun. Ich bin da bei FreiherrSeymore: Star Trek war in der westlichen Science Fiction lange die letzte Bastion eines positiven Zukunftsentwurfes, einer Utopie, im Gegensatz zum sich immer mehr breit machenden Dystopismus. Der in den meisten Fällen nicht mal mehr Ansatzpunkte liefern konnte/wollte, wie wir aus dem oft genug selbstgemachten Dilemma jemals wieder herauskommen sollen um etwas Besseres aufzubauen.