Star Citizen: Verkauf von Großraumschiffen sorgt für Einnahmenrekord

Das sind zwei Paar Schuhe.
Die Spielerbasen sind einfach viel zu Unterschiedlich.

Täte mich auch nicht wundern, wenn SC-Spender schlicht nur (gutverdienende) "Wing Commander"-Fans sind,
die nie nur einen Cent in irgendwelche "Loot-Boxen" o.ä. verschwenden würden.

Ich zum Beispiel.

Ok, ich tus bei SC auch jahrelang nicht mehr...

Während andere im Netz ihre Zeit mit Hate vergeuden, andere als blöde bezeichnen, verdienen die durch Fleiß und Intelligenz so viel Asche, dass sie nicht wissen, wohin mit dem Geld.
Oder stecken ihre Pausen- oder Freizeit in die Beschäftigung mit einem... Spiel.
Manchen muss ja wirklich den ganzen Tag fad im Kopf sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
zerreißt euch mal alle die Mäuler. Gut das es Meinungsfreiheit gibt.

Ich finde das Spiel genial und er soll sich die Zeit nehmen.

Ihr werdet sehen was rauskommt wenn es fertig ist.

Das Publisher sowas nicht stemmen wollen ist doch klar. Die wollen in kurzer Zeit Kohle machen deswegen wird ein FarCry oder ein Assaisigns Creed oder wie das geschrieben wird ( :-) ) immer wieder neu rausgebracht mit dem alten kram.

Also nicht maueln. Jeder soll Kohle da reinstecken wo er will (Spiele, Star Citizen, in der Kneipe lassen, im Puff oder wo auch immer).


Also Munter bleiben ;-)
 
Das Publisher sowas nicht stemmen wollen ist doch klar. Die wollen in kurzer Zeit Kohle machen deswegen wird ein FarCry oder ein Assaisigns Creed oder wie das geschrieben wird ( :-) ) immer wieder neu rausgebracht mit dem alten kram.

Aus gutem Grund. Was 2012 bahnbrechende Grafik war ist mittlerweile ziemlich meh. Sie müssen immer wieder und wieder Arbeit und Geld in die neusten Features reinstecken wenn sie am Puls der Zeit bleiben wollen. Das bedeutet dass manche Technologien vor Release schon wieder verworfen werden für andere neuere, und die Arbeit war für nichts. Vielleicht wird dieser Featur-Moloch noch was wirklich geiles , aber als Projekt wird es als eines der Kosten-ineffektivsten der Menschheitsgeschichte eingehen. Das ist der Flughafen Berlin Brandenburg der Videospielindustrie.
 
Ähm doch. Es zeigt sehr deutlich das Leute bereit sind viel Geld in InGame Items zu investieren. Die Folge zeichnet sich dann irgendwann wieder ausgeprägt in anderen Spielen. Bis wir mal soweit sind das wir nutzbare Assets nur noch käuflich erwerben dürfen. Danke, diese Leute helfen das die Spieleindustrie von Jahr zu Jahr für uns Zocker nur noch kaputter wird.

Sehe ich genau so... die einen machen den anderen Spielern alles kaputt.
 
Mal mein Senf dazu:

1. Meinungsfreiheit ist sagen zu dürfen, was man möchte, nicht dass jeder der gleichen Meinung sein muss. Wenn Leute das also für Geldverschwendung halten, dann dürfen Sie das tun, genauso wie andere ihr Geld in das Spiel stecken dürfen.

hauptmann25 schrieb:
Aus gutem Grund. Was 2012 bahnbrechende Grafik war ist mittlerweile ziemlich meh. Sie müssen immer wieder und wieder Arbeit und Geld in die neusten Features reinstecken wenn sie am Puls der Zeit bleiben wollen. Das bedeutet dass manche Technologien vor Release schon wieder verworfen werden für andere neuere, und die Arbeit war für nichts.

2. Ah, das gute alte Duke Nukem Forever Problem. Da ist es dann sauschwer zu gewinnen, weil sich Erwartungen und Realität schnell auseinander entwickeln können. Wobei man hier in Hinblick auf die Grafik meiner Meinung nach den Vorteil hat, dass Schiffsmodelle und Weltraumdarstellungen relativ gut altern. Da kann man auch mit einer "veralteten" Engine mit Hilfe einer höheren Auflösung und Texturqualität noch passabel aussehen. Die Vegetationsdarstellung auf den Planeten würde mir da am ehesten Sorgen machen.

Algo schrieb:
ansonsten werden sich diejenigen aber ganz schnell wundern wie schnell andere Leute Ingame die Schiffe einfach erspielen für die sie teuer "Geld" "bezahlt" haben. Da wird es noch einen deftigen Shitstorm geben fürchte ich weil die Leute das nicht kapieren wollen.

3. Ich bin definitiv gespannt. Sollte das Spiel irgendwann auf den Markt kommen, schaue ich als erstes, inwieweit CIG es hinbekommt die Raumschiffkäufe der Unterstützer nicht zu Pay-To-Win verkommen zu lassen. Wenn das zu meiner Zufriedenheit gelöst ist, wird es dann vermutlich angespielt. :)
 
Mal mein Senf dazu:

1. Meinungsfreiheit ist sagen zu dürfen, was man möchte, nicht dass jeder der gleichen Meinung sein muss. Wenn Leute das also für Geldverschwendung halten, dann dürfen Sie das tun, genauso wie andere ihr Geld in das Spiel stecken dürfen.



2. Ah, das gute alte Duke Nukem Forever Problem. Da ist es dann sauschwer zu gewinnen, weil sich Erwartungen und Realität schnell auseinander entwickeln können. Wobei man hier in Hinblick auf die Grafik meiner Meinung nach den Vorteil hat, dass Schiffsmodelle und Weltraumdarstellungen relativ gut altern. Da kann man auch mit einer "veralteten" Engine mit Hilfe einer höheren Auflösung und Texturqualität noch passabel aussehen. Die Vegetationsdarstellung auf den Planeten würde mir da am ehesten Sorgen machen.



3. Ich bin definitiv gespannt. Sollte das Spiel irgendwann auf den Markt kommen, schaue ich als erstes, inwieweit CIG es hinbekommt die Raumschiffkäufe der Unterstützer nicht zu Pay-To-Win verkommen zu lassen. Wenn das zu meiner Zufriedenheit gelöst ist, wird es dann vermutlich angespielt. :)

Ansonsten bleibt ja SQ42. Da ist gar kein Vorteil gegenüber anderen Spielern, da SP Kampagne.
P2W ist in diesem Kontext schwierig.
Bei Wargaming haben wir den Fall, dass gegen Echtgeld bessere Munition und Panzer/Schlachtschiffe/Flugzeuge gekauft werden können, die Leuten ohne Echtgeld vorenthalten werden.
Bei SC findet das nicht statt, da alle Schiffe udn Fahrzeuge auch mit genug Ingame Währung gekauft werden können.
 
Und das ist der Unterschied zwischen einem Investor und einem Endverbraucher. Bei Star Citizen und allen anderen Crowdfunding-Games hat man die Möglichkeit ebenfalls ein Investor zu sein.
In welchem Gesetz ist denn bitte verankert das alle Investition zwangsläufig auch zu Gewinn führen müssen? Würden alle Menschen so denken, gäbe es noch keine PC's oder Spiele mit der wir unsere Freizeit verdaddeln könnten. Klar kann man das machen, aber es ist auch klar, dass es bei den Summen um die es geht, eben ganz offensichtlich kontrovers ist.
Dazu kommt, dass es Leute auf beiden Seiten des Zauns gibt, die die Tatsache aus unterschiedlichen Gründen nicht verstanden haben.
Generell signalisiert dieses Verhalten dem Markt aber auch, dass der Konsument bereit ist Geld auszugeben, ohne dass eine Gegenleistung sofort erwartet wird. Das halte ich für ein bedenkliches Signal, obwohl ich mich andererseits über SC freue.

Bitte beschäftigt euch doch mal eingängiger mit diesen Themen, bevor ihr stupide Kommentare raus haut.
Ein Backer ist kein Investor, er spendet sein Geld und hat im Zweifel Anspruch auf nichts.

Falsch, seit 2011 sind sie dabei. also sind es am Ende 9 Jahre Entwicklung für ein Singleplayer Spiel was vom Umfang her nicht viel größer sein wird wie GTA V
An CP2077 wurde nicht durchgängig entwickelt. Das lag wegen TW3 zwischendurch auf Eis.
 
ist ne Javelin und die gibt es in der Invictus-Woche erstmals im Spiel zu sehen. 450m lang glaub ich, das Teil. ich such mal schnell...

edit:
Screenshot_2020-05-30 The Javelin - Roberts Space Industries Follow the development of Star Citi.png

The Javelin - Roberts Space Industries | Follow the development of Star Citizen and Squadron 42

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und die Sache mit dem Feuerwerk wurde auch schon zur genüge ausdiskutiert, brauchste gar ni erst anfangen. ;)
 
Ansonsten bleibt ja SQ42. Da ist gar kein Vorteil gegenüber anderen Spielern, da SP Kampagne.
P2W ist in diesem Kontext schwierig.
Bei Wargaming haben wir den Fall, dass gegen Echtgeld bessere Munition und Panzer/Schlachtschiffe/Flugzeuge gekauft werden können, die Leuten ohne Echtgeld vorenthalten werden.
Bei SC findet das nicht statt, da alle Schiffe udn Fahrzeuge auch mit genug Ingame Währung gekauft werden können.

Die Frage ist für mich aber, welcher Aufwand dahinter steckt und vor allen Dingen, wie sich die Spieler erster Stunde verhalten. Das kann nämlich bei zuviel Privateering und nicht genug Law Enforcement ganz schnell in die falsche Richtung gehen. Sofern man da dann auch als Neueinsteiger ohne dickes Schiff im Rücken etwas machen kann, schaue ich es mir definitiv im Multiplayer an. Das habe ich mit Pay2Win gemeint. Also weniger Entwicklerschuld als Community-Schuld. :)
 
Was denn, nur 3000 Öcken für ein Großraumschiff? Da nehme ich doch gleich drei. :ugly:
Wenn die das hinbekommen, dass diese Pötte ihre Eigentümer nicht unüberwindlich machen, ziehe ich den Hut. Aber bis sie mir beweisen, dass das geht, gehe ich vom Gegenteil aus und betrachte es als pay to win.

Ja ja, man kann sich diese Raumschiffe auch erspielen - is´ klar. Kaum hat man 300000 Stunden gespielt, schon kann man es sich leisten.
 
wär aber auch irgendwie fad, wenn mans schon nach 100h hätte...
bei den specs steht auch da:
MIN CREW: 12
MAX CREW: 80
entschließt sich jetzt also eine orga mit 100 Leuten, sich so einen brocken zuzulegen, sind sie schon nur noch bei 30€/mitglied.
alleine kannste das teil wenn Du glück hast vielleicht von a nach b überführen. und wehe dir, Du wirst angegriffen.
 
Da kann man natürlich rummäkeln, oder nörgeln, aber wenn das Game an die 300 Millionen einnimmt, muss es ja was richtig machen, für die Fans.

Und mal eben 3000$ für ein paar Pixel zu bezahlen, is natürlich auch ... ja ... was. ;) Da muss man schon überzeugt sein, vom Produkt.

Irgendwie kommen mir die kommenden GPU Preise von Nvidia auf einmal so lächerlich gering vor. :ugly:

edit:

Es sind nicht annähernd 300 Mio $ die CIG zur verfügungung/auf der hohen Kante hat, sondern die Summe die bis jetzt gespendet wurde.

Naja ... besser 300 Mio, als 300$ Spende. ;)
 
Würde so ein Spiel entwickelt werden würde der PR-Hype zig Jahre vor Erscheinen losgehen, denn so macht man das heute, siehe Anthem, Cyberpunk & Co.. Es reicht schon gesunder Menschenverstand und die Erfahrungen der letzten Jahre um zu sagen das kein Konkurrent für SC in Entwicklung ist. Publisher wollen Kohle machen, und zwar nicht langfristig mit Risiko, sondern schnell. Genau deswegen sch***t Chris Roberts diesmal auch auf Publisher.
Dann sollte man auch erwähnen, dass er auch mehrfach bei alten Werken angemahnt wurde, weil er sich öfters mal in Details verloren hat und darunter die Entwicklung litt.
 
Mal mein Senf dazu:

1. Meinungsfreiheit ist sagen zu dürfen, was man möchte, nicht dass jeder der gleichen Meinung sein muss. Wenn Leute das also für Geldverschwendung halten, dann dürfen Sie das tun, genauso wie andere ihr Geld in das Spiel stecken dürfen.
Genau genommen heißt Meinungsfreiheit nur, dass du für deine Meinung nicht politisch verfolgt/benachteiligt werden darfst.

Privat oder (mit Einschränkungen) geschäftlich kann dein Gegenüber durchaus Konsequenzen aus einer Meinungsdifferenz ziehen. Ich könnte zum Beispiel entscheiden, dass jemand der 3000$ in virtuelle Raumschiffe investiert nicht kreditwürdig ist. Oder PCGH könnte dich für die Meinung, dass Konsolen die überlegene Spieleplattform sind, vom Forum ausschließen.

Man wird aber für keine der Meinungen vom Staat eingesperrt.
 
Wenn man bedenkt, dass die javelin beim ersten sale "noch für 2500$" verkauft wurde, und man auch noch berücksichtigen muss, dass es quasi nur die hülle ist... (ohne waffen, antrieb, usw.)
 
Wenn die das hinbekommen, dass diese Pötte ihre Eigentümer nicht unüberwindlich machen, ziehe ich den Hut. Aber bis sie mir beweisen, dass das geht, gehe ich vom Gegenteil aus und betrachte es als pay to win.

Ich finde den Pay2Win-Aspekt auch nicht schön, aber finde Trost in der Tatsache das es einfach ein "Preis" ist den man für die Entwciklung bezahlt. Außerdem wird es immer ein paar Hardcore-Spieler geben die größere Pötte haben als man selbst. Aber das Spiel wird breit gefächert sein und man muss denen nicht ständig über den Weg laufen. Was hätte so ein großer Pott mit 80 Mann überhaupt davon einen kleineren Spieler anzugreifen?

Davon ab gibt's ja auch Polizei, Kopfgelder usw. falls sich mal jemand nicht benimmt. Ob das dann gut umgesetzt wird muss man sehen.

Dann sollte man auch erwähnen, dass er auch mehrfach bei alten Werken angemahnt wurde, weil er sich öfters mal in Details verloren hat und darunter die Entwicklung litt.

Das die Entwicklung leidet hat immer der Publisher entschieden, weil der endlich mal Kohle sehen wollte. Wer weiß wie viel besser ein Freelancer noch hätte werden können mit 1-2 Jahren mehr Zeit?
 
Dann sollte man auch erwähnen, dass er auch mehrfach bei alten Werken angemahnt wurde, weil er sich öfters mal in Details verloren hat und darunter die Entwicklung litt.

"...bei alten Werken..." Alten WERKEN? Mir war nur bekannt, das er bei der Entwicklung von Freelancer angemahnt wurde. Aber weder bei der WC-Serie noch bei Strike-Commander, Pacific Strike... noch sonst wo habe ich gelesen, das er sich in Details verloren und daher angemahnt wurde. Zumindest nirgends in deutschsprachiger Presse.
 
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