AW: Star Citizen: Berichte über Diebstahl von Raumschiffen aus Spieler-Konten
Das getroffene Hunde bellen sehe ich an den Reaktionen hier.
Ich formuliere es einfach mal anders herum, wenn man als Backer je nach Betrag bspw. nur exklusive Schiffslackierungen, Raumanzüge, Kleidung und exklusiven Zugang zu bestimmten Bereich wie dem Million Mile High Club erhalten würde
würde ich SC niemals als pay2win bezeichnen da diese Dinge alle keinen spielerischen Vorteil bieten.
Ich denke das gerade der spielerische Vorteil durch extrem überlegene Schiffe für die andere wohl jahrelang farmen müssen der Hauptanreiz für die meisten Leute ist sehr viel Geld für SC auszugeben.
Zwischen einer Aurora ES und bspw. einer Idris M besteht keine Chancengleichheit und bestätigt meine These.
Spieler die sich nur eine Aurora oder ähnlich günstiges Startpaket gekauft haben sind eher nicht zu arm sondern müssen sich ihr Geld selber erarbeiten und vernünftig genug es nicht für den Fall einer unvollständigen oder schlechten Fertigstellung von SC zu verschwenden.
Du bist un bleibst uneinsichtig. Dabei handelt es sich bei Dir ja nach Deiner Definition ja irgendwie auch um einen P2W-Spieler.
Warum? Du bist nun schon eingestiegen, kannst trainieren und wirst besser und besser, hast auch nur 45$ ausgegeben. Dem Spieler, der erst kurz nach Release für etwa 60$ beitritt, bist Du somit haushoch überlegen. Du hattest Dir ja beizeiten den Sieg gekauft- eben 2-3 Jahre vor dem anderen angefangen und damit zum Release gut trainiert und somit Sieger.
Ach, der andere hätte ja auch schon pledgen können, meinst Du? Also kein P2W? Irrtum. Du hättest ja auch eine größere Summe spenden können als die, die Du als irgend etwas kompensierende P2W-Spieler abstempels.
Du siehst- wir drehen uns im Kreise. Was Wiki zu P2W hergibt:
In Spielerkreisen wird „free-to-play“ oft um „pay-to-win“ (engl. „zahle, um zu gewinnen“) ergänzt... Viele Spiele sind zwar ohne zusätzlichen Einsatz echten Geldes spielbar, kosten aber unverhältnismäßig viel Zeit, sind mit kostenlosen Mitteln schwerer zu gewinnen oder bieten Nachteile im Wettkampf... Teilweise gehen Anbieter so weit, essentielle Gegenstände nur noch gegen echtes Geld anzubieten. In diesem Fall ist dann eindeutig von „pay-to-win“ die Rede. Fraglich bleibt somit bei jedem Spiel, wie weit die Lücke zwischen zahlenden und nicht zahlenden Kunden wird. Die Kosten sind hierbei durch die Umrechnung in eine Spielwährung oftmals schwer zu kalkulieren und können leicht den Preis eines Kaufspiels übersteigen, wodurch ein zusätzlicher Anreiz gegeben ist, potenziell mehr Geld auszugeben.
Was mein Verhältnis zu Geld angeht: Ich habe es weder geschenkt noch vererbt bekommen, habe es weder geklaut noch gefunden. Ich bin im Großen und Ganzen ein genügsamer Mensch. Rauche nicht, trinke nicht, habe noch nie in meinen 52 Jahren Drogen genommen, beitze kein Auto. Kaufe nicht wie andere jährlich neue Smartphones, fliege auch nicht jährlich wie andere in den Süden- sowas hab ich vor 20 Jahren gerne gemacht- und habe keine Kinder mehr zum Großziehen.
Also, da möchte ich nun mal wissen: warum soll ich mir nicht ein Hobby gönnen und anderen (z.B. Dir) durch meine hohen Einkäufe bei SC zu einem sehr schönen Spiel verhelfen?