ich bin sicher, ich hab etliches vergessen, aber hier mal zur Einstimmung:
-Herz bzw. Grundidee des Spiels ist der Kampf zwischen Raumjägern
-Die Solospieler-Kampagne (genannt "Squadron 42", von der Location her sowas wie Battlestar Galactica, man startet als Pilot auf einem Trägerschiff) kann man komplett offline zocken, Modder werden unterstützt, eigene Server kann man ebenfalls erstellen
-im Online-Hauptspiel, dem Star Citizen Universum, kann man verschiedensten Spielstilen fröhnen, Händler, Pirat, Kopfgeldjäger, Söldner, Entdecker...
-ob PvE oder PvP kann man sich aussuchen, man wird also zu nichts gezwungen... vom Händler oder Entdecker, der alleine im Weltall vor sich hin chillt, über Großkampfschiffe, die von etlichen Spielern bemannt werden (aktuell: Constellation-Schiff hat nen Geschützturm und nen Minijäger an Bord, der entweder von einem Freund oder NPC bemannt wird), bis zu grossen Gilden/Allianzen, die mit hunderten von Mitgliedern um die Vorherrschaft im Universum kämpfen alles möglich
-feindliche Schiffe entern und die gegnerische Besatzung first-person-shooter-style überwältigen
-Planeten betreten und dort in Geschäften und Bars rumlaufen ähnlich wie beim Hangarmodul, und dort z.b. Handeln oder Aufträge annehmen
-Unterstützung für alle nur erdenkbaren abgedrehten setups und eingabegeräte...Oculus Rift, Pilotenstühle, Multi-monitoring ...
-spielergesteuerte Wirtschaft, bei der Nachfrage, Angebot, Industriekapazitäten, Bevölkerungsentwicklung auf den Planeten sowohl von den Aktionen der Spieler (z.b. Piraterie, Handelsvolumen) als auch globalen Ereignissen (Invasionen, Epidemien etc) abhängt, und bei der NPCs nur dann eingreifen, wenn der jeweilige "job" wie z.b. eskorte für einen händler, lieferung von besonders gefragten gütern, nicht von einem spieler gemacht wird. Auch planetare Betriebe, die z.B. irgendwas herstellen, können im Besitz von Spielern sein
-regelmäßige Updates/Erweiterungen der Spielwelt
-Raumschiffe sind selbst konfigurierbar, der Cheffe Chris Roberts ist selber ein kleiner Overclocker und man wird seine Schiffe mit den unterschiedlichsten Komponenten bestücken und diese overclocken können, wobei man ähnlich wie beim PC auch gewisse Beschränkungen beachten muss z.B. Hitzeentwicklung der Waffen, Größe des Reaktors (Netzteil hrhr) und so weiter
-Hangar, eigener Char, eigenes Cockpit können mit allerlei Deko, Klamotten, Accessoires ausgestattet werden
-kein pay2win, die Schiffe können allesamt für Ingame-Währung gekauft werden, die jetzigen Modelle sind im Prinzip als kleine Belohnung gedacht, die man erwerben kann, dafür dass man sich an der Finanzierung des Spiels beteiligt, und grosse schiffe sind nicht in jeder Hichsicht besser als kleine, sondern jedes hat Stärken, Schwächen, und Einsatzbereiche, in denen sie sich hervortun
-"Immersion" ist das Zauberwort für das Spiel, man soll sich da komplett verlieren können, gewaltiges Universum, welches sich weiterentwickelt, Aktionen des Spielers haben Auswirkung auf die Welt, keine nervigen Ladescreens, sondern man läuft z.B. vom Besprechungsraum selber durch den "Flugzeugträger" bzw. Basis was auch immer, bis zum Hangar oder Flugdeck, steigt ins Raumschiff (hoffentlich das eigene) ein, klettert auf den Pilotensitz (oder geht erstmal aufs Klo), und DANN startet man das Triebwerk

-erste Finanzierung über Crowdfunding, Spiel muss nach release einmal gekauft werden und fertig (die Unterstützer bekommen das fertige Spiel natürlich ohne es nochmal zu kaufen, in unterschiedlichen Varianten je nachdem wieviel man gespendet (pledged) hat, keine Abogebühren (aber freiwilliges Abo möglich für nice-to-have extras wie zusätzliche Skins, Newsletter, und ähnliches)
Hier mal "ingame-werbespot" für eines der Raumschiffe, aufgemacht wie ein Auto-Werbespot
The 300 Series: The Next Generation is Now - YouTube