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Da geht's um was anderes, im Prof. Umfeld erwartet man einfach ein stabiles system. Stell dir vor du entwickelst Software und diese stürzt random ab. Da suchst du ewig und 3 Tage und dabei ist die CPU schuld.
Rumbasteln kann ich Zuhause aber nicht in der Firma, wir hatten ähnliche Probleme aber mit fehlerhaften BIOSe, das ist einfach nicht lustig....
Da wirst du mit AMD aber dann noch mehr Microruckler haben, weil Intel eigentlich stabiler ist bei den 0.1% und 0.01% frames. Also ist es eher ein Problem mit den Spielen die du spielst bzw die Leistungseinstellungen.
guck dir das video von wendell an. heute nacht hatte er noch ein livestream mit techtechpotato (ian cutress) selbst cpu's mit gelockten multiplier im serverumfeld (kein boost) kratzen die systeme ab. die 100mhz runtertakten waren die erste "mitigation" als das thema auf die agenda kam.
Wieso? Wenn die CPUs nach 2-3 Jahren kaputt gehn freut sich Intel. Wer Intel in den letzten Jahren gekauft hat wird auch für immer weiter Intel kaufen. Da sind Hopfen und Malz verloren. Alles richtig gemacht bei Intel würd ich sagen.
Das gilt allerdings nicht für die Betreiber von Gaming Servern. Wie im Artikel und den Videos zu lesen /sehen ist, wechseln die zu AMD, weil sie die Ausfallraten von bis zu 50% in 7 Tagen schlicht nicht mehr wirtschaftlich weter aushalten können - selbst wenn Intel die CPUs alle auf Garantie tauscht (Was wohl der Fall ist).
Die Ausfallzeit ist ein größerer Schaden, als sie sich erlauben können.
Doch, können sie. Das sind letztendlich ja auch nur die Desktop-Chipsätze unter anderem Namen.
Intel steckt hier zwar die eigentlich Spezifikationen deutlich enger ab, aber ob sich ein Mainboard-Hersteller daran hält, ist wieder eine andere Frage.
Wie es bei den aktuellen Serien aussieht weiß ich nicht. Zumindest Gigabyte hat das Übertakten auf W-Chipsätzen zugelassen, out-of-box waren aber die Vorgaben von Intel gesetzt. Asus ist, wie gesagt zumindest früher, auch auf den W-Chipsätzen schon standardmäßig mit ihren "optimierten Profile" gestartet.
14900K/13900K auf den Intel Server Chipsätzen sind auch betroffen, sogar bis zu 50% der CPUs verursachen diese Probleme.
Und nein, man nimmt genau aus diesem Grund die Desktop CPUs, denn jede eigene Instanz braucht maximale Single-Core Leistung, ein Xeon taktet viel zu niedrig, würde man das auf mehrere Kerne verteilen steigt die Latenz massiv.
Das würde aber bedeuten, dass deren Server-Software extrem schlecht gemacht ist. Grade im Server-bereich hat die Optimierung auf "mehr Cores" ja schon sehr früh eingesetzt.
Diese Xeon E-2400 für Mini-Server gibt es auch erst seit Anfang diesen Jahres. Wenn da also jemand Probleme mit schon länger laufenden Servern hat, dann nutzt er stinknormale Desktop-Raptor-Lakes. "W680" unterstreicht ja, dass Core i schon seit Alder Lake auch den Workstation-Markt bedient und einige Nutzer zweckentfremden so etwas scheinbar als Billig-Server. [...]
Desktop-Hardware als Billig-Server missbrauchen, sich dann wundern wenn es zu Problemen kommt und meckern, dass Intel schlechte Server baut?
Das ist natürlich keine Entschuldigung wenn Intel für das Problem verantwortlich ist und diese CPUs auch als Xeons vermarktet.
Ich hatte es tatsächlich erst ein einziges mal, dass wir eine kaputte CPU in einem Server hatten. Wir verwenden bisher hauptsächlich Intel. Auch wenn bei uns AMD immer mehr im Kommen ist. Das hat aber eigentlich nur Effizienz-Gründe, sowohl Energie als auch das "core to rack-unit"-Verhältnis.
Ansonsten laufen unsere Sapphire Rapids-Server teilweise über mehrere Monate unter Vollast. Und ja, damit meine ich tatsächlich 100% Auslastung 24/7 für wissenschaftliche Berechnungen und Simulationen. Bisher keine Probleme oder Abstürze.
Wenn die tatsächlich Asus-Borads verbauen würde mich nicht wundern, dass die die selben Probleme wie bei den Desktops haben... Siehe oben.
Selbst im richtigen Server-Bereich ist Asus der "Billigheimer". Da macht man lieber einen Bogen drum.
Das gilt allerdings nicht für die Betreiber von Gaming Servern. Wie im Artikel und den Videos zu lesen /sehen ist, wechseln die zu AMD, weil sie die Ausfallraten von bis zu 50% in 7 Tagen schlicht nicht mehr wirtschaftlich weter aushalten können - selbst wenn Intel die CPUs alle auf Garantie tauscht (Was wohl der Fall ist).
Die Ausfallzeit ist ein größerer Schaden, als sie sich erlauben können.
Ja, auf was für AMD-Systeme wechseln sie denn? Auf Ryzem Embedded?
Zumindest im richtigen Server-Bereich gibt sich das preislich nichts, ob man nun Intel oder AMD kauft. Und meiner Erfahrung nach auch bei der Zuverlässigkeit nicht.
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wenn ich als unternehmer 100k die woche verliere wegen den scheiß intel kram, wechsel ich zu amd. die kaufen in erster linie keine systeme, die mieten sich die mit einem support vertrag. 3 jahre für amd (support 130$), für intel gleicher zeitram 1000$ mehr, weil die datacenter provider oft genug die cpu wechseln oder im bmc sachen einstellen und die daumen drücken das es stabil bleibt. da kannste noch so oft sagen 100mhz weniger soll helfen, wenn es nicht der tatsache entspricht.
hetzner ist sogar an wendell herangetreten weil die auch ebend non-k cpu's anbieten, da kommen noch dickere sachen in zukunft.
Offen gesagt, ich habe kein Mitleid für Intel. Die fahren ja schon viele Jahre ihren Brechstangenkurs, ohne Rücksicht auf Verluste bei Verbrauch und Temperaturen, Hauptsache der Takt und die FPS-Balken sind einen Ticken höher. Man wollte die Realität nicht anerkennen, indem man mit weniger Takt fährt und günstiger anbietet, denn dies hätte ihr Ansehen bei den "Durchschnittsleuten" geschadet, die nur Takt und Kerne verstehen. Ich glaube der Laden ist heilfroh, dass es bei den Testern keine Langzeittest gibt. Der Laden lernt nur durch geringere Einnahmen, alles andere sind bei denen lästige Nebengeräusche. Ist natürlich nur eine Vermutung, aber Intel wird erst richtig und breit reagieren wenn der Nachfolger am Start ist, wenn das ganze durch die mediale Aufmerksamkeit bei den neuen CPUs und Brettern untergeht.
Ja, auf was für AMD-Systeme wechseln sie denn? Auf Ryzem Embedded?
Zumindest im richtigen Server-Bereich gibt sich das preislich nichts, ob man nun Intel oder AMD kauft. Und meiner Erfahrung nach auch bei der Zuverlässigkeit nicht.
Da du offenbar meinen anderen Post zum "Blast Radius" nicht gelesen hast, werd ich das hier nicht nochmal durchkauen.
Zusammengefasst: Sie nehmen Desktop CPUs, weil weniger Gaming Server pro Hardware laufen und sie so weniger Einfluss auf die Spieler haben, wenn einer ausfällt.
Da scheint sich eine größere Server CPU nicht zu lohnen - im Gegensatz zu den Servern bei MMOs.
Wer sagt das 100Mhz da wirklich helfen? Und wer soll das genau machen? Die Beschäftigten Entwickler? Wenn schon der Rest nicht geholfen hat glaube ich nicht das 100mhz den Unterschied machen.
Die bekommen die Hardware bestimmt vom Systemseller, haben bestimmt einen Vertrag, in meiner Firma geb ich ein Ticket an die IT und die kümmern sich. Die reklamieren das bestimmt.
Da du offenbar meinen anderen Post zum "Blast Radius" nicht gelesen hast, werd ich das hier nicht nochmal durchkauen.
Zusammengefasst: Sie nehmen Desktop CPUs, weil weniger Gaming Server pro Hardware laufen und sie so weniger Einfluss auf die Spieler haben, wenn einer ausfällt.
Da scheint sich eine größere Server CPU nicht zu lohnen - im Gegensatz zu den Servern bei MMOs.
Doch habe ich, macht aber als Server-Betreiber keinen Sinn bzw. hat das nichts mit professioneller IT zu tun.
Entweder ist es mir wichtig möglichst wenig user impact zu haben, dann lasse ich so etwas auf einem cluster laufen.
Oder die User sind mir egal, aber dann interessiert mich auch dein "Blast Radius" nicht.
Wer lässt denn so etwas bare metal laufen? Gibt's das heutzutage überhaupt noch?
In einem ordentlichen Cluster merkt ein Anwender es nicht, wenn da ein Host ausfällt...
Aber gut, wer das Billigste vom Billigen kauft und seine "Server" mit Desktop-Komponenten irgendwo zusammenschrauben lässt, der hat auch kein Interesse an Professionalität.
Die CPUs um 100 Mhz zu untertakten dauert 5 Minuten und kostet dich nichts.
Neue Server kaufen und einrichten kostet dich viel Geld, Zeit und Personal.
Deswegen bist du kein Unternehmer, denn du hast 0 Plan.
Was schon seltsam ist. Mein Bulldozer von September 2011 den ich damals auf 5ghz übertaktet hab, und 5 Jahre jeden Tag damit gezockt hab, läuft heute noch 24/7 bei meinem Onkel. (Also schon 13 Jahre Dauerbetrieb)
Mein 2009er Phenom II X3 auch übertaktet lief auch 13 Jahre bei meiner Mutter bis ich ihn in den Ruhestand schickte.
Mein FX8300 den ich 2016 für 130€ gekauft hab, läuft mit OC heute auch noch 24/7 bei der Partnerin. (8 Jahre jeden Tag Zocken)
Hatte seit den 90ern only AMD CPU,s und alle bis an die Grenze übertaktet (zb damals Athlon 64 von 1,8ghz auf 2,6ghz) und nie eine tote CPU wegen Elektromigration.
Wieso? Wenn die CPUs nach 2-3 Jahren kaputt gehn freut sich Intel. Wer Intel in den letzten Jahren gekauft hat wird auch für immer weiter Intel kaufen. Da sind Hopfen und Malz verloren. Alles richtig gemacht bei Intel würd ich sagen.
Ich glaube Intel freut sich nicht. Eine CPU die nach 2-3 Jahren defekt geht, ist ein klarer Imageschaden. Eine CPU muss viele Jahre lang laufen, schon allein in einem Gewerbe. Geht gar nicht!
Glaub ich nicht, bei Intel gelten andere Regeln. Die Leute die sowas kaufen kaufen sich auch jedes jahr ein neuen Intel PC. So wie jedes Jahr ein neues iPhone Pro.
Was schon seltsam ist. Mein Bulldozer von September 2011 den ich damals auf 5ghz übertaktet hab, und 5 Jahre jeden Tag damit gezockt hab, läuft heute noch 24/7 bei meinem Onkel. (Also schon 13 Jahre Dauerbetrieb)
Mein 2009er Phenom II X3 auch übertaktet lief auch 13 Jahre bei meiner Mutter bis ich ihn in den Ruhestand schickte.
Mein FX8300 den ich 2016 für 130€ gekauft hab, läuft mit OC heute auch noch 24/7 bei der Partnerin.
Hatte seit den 90ern only AMD CPU,s und alle bis an die Grenze übertaktet (zb damals Athlon 64 von 1,8ghz auf 2,6ghz) und nie eine tote CPU wegen Elektromigration.
Ich denke, dass es vorher keine CPU gab die derart stark über das Limit getrieben wurde. Selbst eine starke Bulldozer CPU wurde nicht derart maltatriert. Da brauchte es keine 360 AIO.
Elektromigration ist ein schleichender Prozess. Auch wenn die CPU noch funktioniert, dann erreicht sie nicht mehr den Takt und büßt irgendwo Leistung ein. Jede Leiterbahn wird durch die Menge an Elektronen beschädigt. Bei einer KS CPU fließen sehr viele Elektronen. Resultierend aus Spannung und Temps.
2-4 Jahre bei einer K\KS CPU halte ich für realistisch bis die ersten Abstürze kommen.
Die CPU-Steuerung funktioniert auf W680-Platinen genauso wie bei allen Sockel-1700-Mainboards. Das ist schließlich die gleiche Technik und diese legt 100 Prozent der Verantwortung in die Hände des Mainboard-Herstellers. Es wäre denkbar respektive wünschenswert, dass Workstation-Platinen konservativere Werte fahren als OC-Modelle. Aber ich habe viel zu hohe Power Limits auch schon bei B760 gefunden, wo das ebenfalls wünschenswert und sinnvoll wäre, nur verhalten sich Mainboard-Hersteller eben nicht zwingend sinnvoll und wünschenswert. Auf alle Fälle ist ein finalisiertes Z790-UEFI für W680 zu kopieren einfacher, als neue Einstellungen durchzutesten.
Nichts für ungut, aber B760, also Mittelklasse-Consumer-Boards, mit W680, also Workstation, gleichzusetzen ist etwas merkwürdig. W680 kosten durch die Bank um die 500€, sind also selbst für Z790 Verhältnisse teuer.
Workstation SOLLTE wie Server auf Stabilität getrimmt sein. Da werden die meisten Hersteller hoffentlich nicht so blöd sein und für den längsten Balken potentiell zu viel Strom reinpumpen, weil man sich die Arbeit eines angepassten UEFI nicht antun will.
Edit: Hier ein expliziter Kommentar von Wendell dazu:
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Leider scheinen sich die Youtuber, denen konkrete Schadensfälle zugespielt werden, auf kräftige Headlines zu konzentrieren und kein Interesse an einer nachvollziehbaren Dokumentation des eigentlich abgelaufenen zu haben. Daher kann man die Betriebsbedingungen dieser Billig-Server aktuell in beide Richtungen mutmaßen, aber nichts genaues sagen. (Zumindest habe ich bislang kein Video gesehen, dass Power-Limits und Kernspannungen dokumentiert.)
Sind nicht ihre Daten, werden sie also nicht veröffentlichen dürfen.
Ihr könntet ja das ganze als PCGH Special selbst überprüfen. Einfach einen 14900K in einem W680 testen und gegen Z790 und B760 vergleichen. Alles auf Default versteht sich. Unterschiede bei Strom, Leistung, etc.?
Nicht zwangsweise. Wenn die Entwickler aufgrund der instabilen Server Spieler in Massen verlieren, geht denen ein Haufen Kohle flöten. Zusätzlich hat Wendell Zahlen genannt, wo ein 3 jähriger Service-Vertrag für ein 7950X System auf 139$ kommt und für ein 14900K auf 1280$, also fast Faktor 10, wegen dem Arbeitsaufwand für den Provider.
Da sind die neuen Systeme in Relation gesetzt billig, zumal man die sowieso abschreiben und ev. auch Schadenersatz von Intel fordern kann.
Doch habe ich, macht aber als Server-Betreiber keinen Sinn bzw. hat das nichts mit professioneller IT zu tun.
Entweder ist es mir wichtig möglichst wenig user impact zu haben, dann lasse ich so etwas auf einem cluster laufen.
Oder die User sind mir egal, aber dann interessiert mich auch dein "Blast Radius" nicht.
Wer lässt denn so etwas bare metal laufen? Gibt's das heutzutage überhaupt noch?
In einem ordentlichen Cluster merkt ein Anwender es nicht, wenn da ein Host ausfällt...
Aber gut, wer das Billigste vom Billigen kauft und seine "Server" mit Desktop-Komponenten irgendwo zusammenschrauben lässt, der hat auch kein Interesse an Professionalität.
Du scheinst durch deine eigene Berufserfahrung nicht über den Tellerrand zu schauen und vergleichst Anwendungsserver mit Gameservern.
Erstmal sind das keine kritischen Anwendungen die redundant laufen müssen. Die Mehrkosten stehen da in keinem Verhältnis. Außerdem ist der höhere Takt bei Consumer-Chips vorteilhaft im Vergleich zu Server-Chips.
Man nimmt in dem Geschäftsfall grundsätzlich Abstürze in Kauf, es braucht keine 100% Uptime, kein Failover Clustering, etc.. Aber hier scheint es zu einer unverhältnismäßig hohen Ausfallsrate zu kommen.
Zumal du so auch potentiell erheblich mehr Komplexität und Latenz einführst.
Wenn die SQL-Query, der Web-Request, etc. mal 50ms länger braucht, weil das im Cluster läuft, ist das egal.
Wenn ich das immer mal wieder in Gamelobbies mit 30 Leuten hab, hab ich schnell eine schlechte Nachrede. Das sind ja konstante I/O Geschichten und nicht primär in eine Richtung wie du es bei so ziemlich jeder Anwendung hast.
Die CPUs um 100 Mhz zu untertakten dauert 5 Minuten und kostet dich nichts.
Neue Server kaufen und einrichten kostet dich viel Geld, Zeit und Personal.
Deswegen bist du kein Unternehmer, denn du hast 0 Plan.
Und du glaubst allen Ernstes, die Spieleentwickler kaufen/hosten ihre eigenen Server? Das ist Minimum Colocation oder eben gleich ganz gemietet. Ich würde mich mit den Beleidigungen etwas im Zaum halten.
Und das mit dem Runtertakten wurde soweit ich das mitbekommen habe ja auch gemacht, dann kamen die Probleme aber ein paar Monate darauf wieder.
Glaub ich nicht, bei Intel gelten andere Regeln. Die Leute die sowas kaufen kaufen sich auch jedes jahr ein neuen Intel PC. So wie jedes Jahr ein neues iPhone Pro.
Intel hat in dieser Generation damit gebrochen zuverlässige CPU‘s zu produzieren. Bisher galt eine Intel CPU immer als zuverlässig und im geschäftlichen Bereich als Dauerläufer.
So etwas ist schlecht für das Geschäft, wenn eine CPU schon nach 2 Jahren die Sorgenfalten der Admins und Einkäufer anwachsen lässt.
Entsprechend teure Hardware wird über etliche Jahre abgeschrieben.