News Ständige Crashes: Spielentwickler wirft Raptor-Lake-Prozessoren raus

Habe irgendwo gelesen das sogar die Intel Server CPUs von Firmen schon rausgeworfen werden zum Teil weil sie instabil sind, aber keine Ahnung ob das stimmt. Wenn es so weitergeht kann Intel bald Insolvenz anmelden. Schade.
 
Habe irgendwo gelesen das sogar die Intel Server CPUs von Firmen schon rausgeworfen werden zum Teil weil sie instabil sind, aber keine Ahnung ob das stimmt. Wenn es so weitergeht kann Intel bald Insolvenz anmelden. Schade.
Intel ist "too big to fail".

Die US-Regierung wird ihren größten Chipproduzenten mit eigenen Foundries nicht pleite gehen lassen, insbesondere in Anbetracht einer potentiellen Aggression/Invasion Chinas gegenüber Taiwan.

Persönlich hoffe ich, dass Intels Aktienkurs durch solche News ordentlich runtergeht und würde dann schön bissl shoppen gehen :D
 
100 MHZ weniger und es geht.. die Entwickler können vielleicht spiele machen aber sonst nix, aber es geht warscheinlich ums prinzip
 
Zuletzt bearbeitet:
100 MHZ weniger und es geht.. die Entwickler können vielleicht spiele machen aber sonst nix, aber es geht warscheinlich ums prinzip

Man kann es mit dem Verteildigen auch übertreiben. Die kaufen die CPU und erwarten das sie läuft. Man hat ja genug getan mit Updates & Co.

Sowas gilt nicht zu tollerieren. Man ist bei Software häufig Betatester und bei Hardware soll das nun auch los gehen.

Abgesehen davon ist das ihr gutes Recht, wenn sie keinen Bock mehr haben, dann kommt was anderes rein.

AMD wird da eh effizienter sein.
 
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Intel ist "too big to fail".

Die US-Regierung wird ihren größten Chipproduzenten mit eigenen Foundries nicht pleite gehen lassen, insbesondere in Anbetracht einer potentiellen Aggression/Invasion Chinas gegenüber Taiwan.

Persönlich hoffe ich, dass Intels Aktienkurs durch solche News ordentlich runtergeht und würde dann schön bissl shoppen gehen :D
Da würde ich nicht drauf hoffen. Enron wurde auch fallengelssen.
 
Ich denke fast, die CPUs sind durch die Eingangs von den Mainboardherstellern zu hohen Leistungsprofilen schon irreparabel geschädigt, sodass die mittlerweile vorhandenen Updates mehr oder weniger fast wirkungslos verpuffen.
Wenn man CPUs weit über das Limit puscht, dann geht das eine gewisse Zeit auch gut. Aber das ist in höchsten Maße ungesund für das Silizium. Die CPUs altern dann quasi im Zeitraffer. Irgendwann kommt dann der Punkt, wo sie ihre Leistung nicht mehr halten können und instabil werden. Dann hilft meist noch Takt und Kernspannung runterzuschrauben, mit der Folge von Leistungsverlust.
Was auch sonst? Natürlich laufen die I9 in den Tod. Intel wollte den längsten Balken und somit das Marketing gewinnen. Das war der Grund für eine derart überreizte CPU.

Für alle I9 Besitzer heißt das jetzt die CPU wieder einzufangen und zu akzeptieren, dass ein 14900K(S) nicht mehr die schnellste Gaming CPU ist.
 
Ich habe merkwürdigerweise auch Problem mit einem Intel System.Das System mag zwar inzwischen 8 Jahre alt sein,aber ne Hedt Plattform erwartet man schon das es länger hält weil es ja teuer war als die Mittelklasse.
Ich wusste nicht das es schon bei der 6 Generation auch solche Probleme gegeben hatte.Ich habe einen i7 6950x.
Ich habe den Turbo Modus aus,HT ist abgeschaltet also sprich nur 10 Threads.Spannung kann man ja eh nicht wirklich senken weil sehr nah am Minimum.Ich könnte es versuchen aber denke eher weniger das da was geht.Temperaturen sind in Ordnung.Jedoch stürtzen weil ich da drauf nur mehr 2 Spiele verwende,wobei das 3 auch ab und zu sich selbst beendet hatte.Das sind alles nur ältere Games.Ich hatte schon mit Windows 7 merkwürdige Probleme gehabt,mit Windows 10 war es auch schon merkwürdig gewesen.Von Miktrorucklern trotz ausreichend FPS,aussetzter beim zocken mit einfrieren hatte ich alles schon gehabt.Und immer wenn ich da drauf zocke,es fühlt sich hackelig an.Ich weis nicht,schneide da drauf immer schlechter ab als mit einem anderen Pc.
Auch mit Netzwerk habe ich Probleme von welche finden mich nicht und ich finde aber die Person die mich nicht finden kann.

Ich weis nicht was der Pc hat,aber normal ist das irgendwie nicht.Ich weis auch nicht wo ich mit der fehlersuche anfangen sollte.Windows ist ja frisch installiert worden.Ich kann ja gerne noch mal neu Installieren.Windows 7 ist auf einer HD Platte.Das Windows ist frisch installiert,erst seid ein Paar Monaten.Es macht die selben Probleme wie unter Windows 10.
Es ist egal was ich drauf installiere.Egal welche Festplatte ich da drauf verwende.

Es scheint wohl nix mit Festplatten oder Betriebsystem zu tuen zu haben.DIe Games sind uralte schinken und schon Optimiert bis zum geht nicht mehr.Das es auf WIndows 7 bei anderen Pcs nie Probleme gab,sagt auch alles.
Auf dem i7 3770k der noch älter war,gab es solche Probleme nie.Damals scheint wohl Intel solche Probleme nicht gehabt zu haben.
Scheinbar passt das ganze irgendwie nicht.Ich Plane ja auch ein Zen 5 System zusammen zustellen.Der Zen 3 Pc wird dann den i7 6950x System ersetzen.
Ich habe genug von den ganzen Problemen.Mir reicht es,ich will mich nicht mehr herum ägern.

Da ich nicht weis was das System hat,kann ich auch keinen Potenziellen Käufer von dem System eben nicht warnen.Wenn man nix genaues weis,was soll man dazu dann sagen.
Ich denke mal nicht das es an der gtx 750 ti liegen wird,weil das sind alles Anspruchslose Games.
Ich könnte da auch eine alte 8800 gtx rein stecken und würde nix merken bei der Leistung.Ja ich weis 768 MB sind super wenig und die 19 Jahre alte GPU als Chip erst recht.Aber die Games würden nur deutlich weniger FPS haben ,das war es dann auch schon wieder.


Ob ich Intel in Zukunft noch eine Chance gebe,das kann ich nicht sagen.Ich hatte zwischen drin auch mal einen i9 9980xe gehabt.Aber bei 110 Grad war mir zu heiß und die Einbrüche bei der Leistung war mir auch merkwürdig gewesen.
 
Wobei mich doch wundert das man "consumer" CPUs wie die Intel core 13/14er für Die entsprechenden Spiele Server nimmt...
Ich hätte eigentlich Xeons ect erwartet damit jede Server Instanz zumindest seinen eigenen CPU core oder so bekommt.
Oder sind die entsprechenden Xeons auch Betroffen?

Es klingt zwar drastisch.. ist aber leider die endkonsequenz die sehr viele serveranbieter daraus ziehen werden
Das hat Wendel im Video mit GN erklärt:
Auf den "Consumer" CPU Servern laufen weniger game server, als wenn man einen Server Prozessor nutzen würde. So sind weniger game Server vom Ausfall einer CPU betroffen - Wendell sagte, man nenne sowas "Blast Radius" (je mehr game Server betroffen sind, desto größer ist der Blast Radius).
Man hätte die CPUs auch einfach weniger aggressiv takten können, dann werden sie stabil und die Sache ist gelöst.
Im GN Video und in dem von L1T sagen sie, dass die CPUs teilweise auf Multiplikator 53 gedrosselt laufen und RAM Taktraten von 4400.
 
Gut das ich damals auf den ryzen gegangen bin .. nicht wegen der Spannung sondern weil ich das big/little system und dem shedulern nicht vertraut habe..

Gut Intel steht doof da keine Frage
 
Na toll, habe nun schon den 2. 14900er KS. Der erste wurde durch selbiege Probleme von Intel getauscht. Beim zweiten schmieren mir jedoch auch ab und zu Games zum Desktop hin ab. :wall:
Deswwegen gibt es in meinem Bekanntenkreis wenn dann nur die i9 13900/14900er ohne den K oder KS Schmutz. Die 200Mhz Differenz merkt eh keiner und man Spart ne Menge Strom und Geld. Und stabil laufen die auch ohne Probleme.
 
Was ich sehr interessant finde ist die Aussage über deren Server.

Mir war bisher noch kein Raptor Lake Xeon in die Finger gekommen. Ich dachte, Raptor Lake seien reine Desktops.
Jetzt weiß ich auch warum. Das sind die kleinsten Xeons die man kaufen kann.
Maximal 8 Kerne und, nur Dual Chanel RAM, und für den Desktop-Sockel 1700. Das sind also tatsächlich Desktop-CPUs, mit Xeon Label.

Diese Xeon E-2400 für Mini-Server gibt es auch erst seit Anfang diesen Jahres. Wenn da also jemand Probleme mit schon länger laufenden Servern hat, dann nutzt er stinknormale Desktop-Raptor-Lakes. "W680" unterstreicht ja, dass Core i schon seit Alder Lake auch den Workstation-Markt bedient und einige Nutzer zweckentfremden so etwas scheinbar als Billig-Server.

Soweit ich weiß verrecken die CPUs nicht, sie stürzen "nur" ab.

Genaues Wissen ist in diesem Themenfeld rar. Aber allem Anschein nach sinkt die Taktbarkeit der CPUs ab. D.h. irgendwann stürzen sie mit den Stock-Spannungen ab. Man kann zwar die Spannung hochschrauben, aber da das Schadensbild stark nach Elektromigration aussieht, sollte das nicht lange vorhalten und die CPU in noch schlechterem Zustand zurücklassen. Es liegt mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ein erhöhter Verschleiß wegen Betrieb mit zu fordernden Einstellungen vor.

Unklar bleibt leider weiterhin: Welche Einstellungen sind das?

Solange niemand sagt, was er dann da tatsächlich wie am laufen hatte, sondern nur laut über seinen Schaden jammert, fällt es schwer, die Schuld dem Nutzer, dem Mainboard-Hersteller oder Intel zuzuschieben.

Die haben damals den Pentium III 1,13 GHz zurückgezogen, da der eventuell hätte instabil sein können. Wenn sie das gewußt hätten, dann wären sie dagegen vorgegangen.

Der erste 1,13 wurde zurückgezogen, nachdem einige Tester intensiv darüber berichtet haben, dass die Testmuster nicht "instabil sein können", sondern schlicht instabil waren. Und der Rückzug kam eben auch erst dann, als Reaktion.
Allerdings war der 1,13 auch ein aus der Not geborener Schnellschuss. AMD und Intel haben 1999/2000 alle paar Wochen im Wechsel je eine CPU releast. Athlon 700 vs. Pentium III 733 => 800 vs 800 => 850 vs 866 und im März wurde dann 900 gegen 933 erwartet. Intel hatte zusätzlich noch 1000 in Reserve, um später klar vor dem Athlon 950 zu landen. AMD hat den dann einfach am gleichen Tag wie den 900 releast und auch noch den 1000 oben drauf gepackt. Der PIII 1000 konnte damit zwar gleichziehen (in Anwendungen schneller, in Spielen langsamer), aber Intel war überrumpelt und mit drei Tagen Verspätung nur gleichzuziehen war nicht genug. Also hat man den 1,13 improvisiert – ohne die nötige Sorgfalt.


Der 14900K dagegen ist von langer Hand geplant und getestet. Es scheint schwer vorstellbar, dass es bei den üblichen Produktvorbereitungen gar keine Probleme gab und jetzt der erste Betreiber sogar schon Ausfälle bei allen Exemplaren unter gleichen Bedingungen beansprucht. Etwas Serienstreuung gibt es immer und 1-2 Prozent Problemfälle in Situationen, welche die Vorserie durchgängig gemeistert hat – okay. Aber kein 10 Prozent, keine 50 Prozent und schon gar nicht 100 Prozent. Da müssen sich die Rahmenbedingungen geändert haben.
Leider machen die Leute mit Schäden zu diesen Bedingungen genauso wenig exakte Angaben, wie Intel zu den Specs. :-(

Der W680 Chipsatz hat das Problem auch, dort können die MB-Anbieter fast nicht pfuschen.
Das Problem dürfte also allein bei Intel liegen.

Die CPU-Steuerung funktioniert auf W680-Platinen genauso wie bei allen Sockel-1700-Mainboards. Das ist schließlich die gleiche Technik und diese legt 100 Prozent der Verantwortung in die Hände des Mainboard-Herstellers. Es wäre denkbar respektive wünschenswert, dass Workstation-Platinen konservativere Werte fahren als OC-Modelle. Aber ich habe viel zu hohe Power Limits auch schon bei B760 gefunden, wo das ebenfalls wünschenswert und sinnvoll wäre, nur verhalten sich Mainboard-Hersteller eben nicht zwingend sinnvoll und wünschenswert. Auf alle Fälle ist ein finalisiertes Z790-UEFI für W680 zu kopieren einfacher, als neue Einstellungen durchzutesten.

Leider scheinen sich die Youtuber, denen konkrete Schadensfälle zugespielt werden, auf kräftige Headlines zu konzentrieren und kein Interesse an einer nachvollziehbaren Dokumentation des eigentlich abgelaufenen zu haben. Daher kann man die Betriebsbedingungen dieser Billig-Server aktuell in beide Richtungen mutmaßen, aber nichts genaues sagen. (Zumindest habe ich bislang kein Video gesehen, dass Power-Limits und Kernspannungen dokumentiert.)
 
Krass, voll das Drama. :lol:
Dann läuft wohl nur mein oller 13900K und der PCGH-Benchtable fehlerfrei.
 
Im Video wird folgendes Mainboard erwähnt bzw. sogar ein Post-Screen gezeigt: https://preisvergleich.pcgameshardw...90mb1fa0-m0eay0-a3019961.html?hloc=at&hloc=de

Wenn man irgendetwas nachstellen möchte, mit Bezug auf das Video, wäre das Board die erste Wahl.

Schaut man sich die Anordnung an, ist das Board definitiv luftstromoptimiert. Leider gibt es keinerlei Informationen dazu, wie das System in der Serverfarm gekühlt wird. Hier kann man schon einmal mit den Standard-VRM-Temperaturtests ansetzen.

Es wird auch immer wieder auf "konservative" Powertargets verwiesen, ohne irgendeinen Nachweis darüber zu bringen. Board auspacken, starten, schauen, was geladen wird. Kann doch nicht so schwer sein? Nachweise bleibt er aber schuldig. Für 'nen Post-Screen hat es aber gereicht...

Es wurden offenkundig auch verschiedene DIMM-Konfigurationen getestet (2 versus 4) und dabei scheint man allen Ernstes DDR5-4200 bei Vollbestückung zu nehmen. Das ist außerhalb der Intel-Spezifikation (=DDR5-3600)! Das kann funktionieren, muss aber nicht. Und dann wundert man sich über Abstürze im Y-Cruncher? Er sagt ja selbst, dass 2-DIMM-Konfigurationen stabiler laufen. Ja, was für eine Erkenntnis!

Dazu passt dann auch, dass die Systeme scheinbar nur von einem outgesourcten Techniker angefasst werden dürfen. Es würde mich mal gar nicht wundern, dass die Betreiber gar keinen direkten Zugriff auf die BIOS-Optionen haben, ohne einen Techniker neben dransitzen zu haben bzw. selbst nur nebendran zu sitzen, während der Techniker einstellt, was er für richtig hält (oder eben auch gar nichts einstellt und alle Poweroptionen auf "auto" belässt).
 
Wieso? Wenn die CPUs nach 2-3 Jahren kaputt gehn freut sich Intel. Wer Intel in den letzten Jahren gekauft hat wird auch für immer weiter Intel kaufen. Da sind Hopfen und Malz verloren. Alles richtig gemacht bei Intel würd ich sagen.
Dachte ich auch, aber im Bekannten Kreis und Freunde wechselten die Hardliner zu Intel.

Bei IPhones gibt es dank des OS für viele Apple Fans keine Alternative, bei CPUs sieht das anders aus.
 
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