Spotify-Drosselung: Kunden für "dumm" verkauft - Verbraucherzentrale über Telekom

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J
Ähm, wo ist denn da der Unterschied ob du dein Volumen mit WhatsApp, Facebook aufbrauchst oder mit Spotify? Wenn das Volumen aufgebraucht ist, wird gedrosselt, egal wie du es aufbrauchst.

Wenn du mit Whatsapp 100MB Traffic erzeugst, dann werden die dir auf dein Inklusivvolumen angerechnet. 100 MB verursacht von Spotify eben nicht. D.h. man kann Spotify weiterhin nutzen solange man will ohne das es negative Auswirkungen hätte, erst wenn das Inklusivvolumen erschöpft ist ändert sich das.
 
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Sollte man doch einfach mehr Datenvolumen anbieten. Dann müsste man gar nichts trennen. :wall:
Genau das wurde jetzt für alle Bestandskunden im April getan. :schief:

Magenta Mobil S
Von 500 mb auf 1 gb

Magenta Mobil M
Von 2 gb auf 3gb

Magenta Mobil L
Von 4gb auf 6gb


Das ist aber Abzocke. Insbesodere, wenn man ja im Tarif stehen hat, das Spotyfy nicht gedrosselt hat. Demzufolge sollte man zumindest kündigen können.


Alle Kunden erhielten diesbzgl. ein Anschreiben.
(Meins kam vor ca. 3 Wochen)
Heißt jeder kann früh genug die Option kündigen.

Zum anderen geht es um keine Drosselung von Spotify!
Sondern darum, das wenn das Datenvolumen verbraucht ist, auch Spotify von betroffen ist. Mehr nicht!
Spotify wird solang das Volumen da ist, nicht von dessen abgerechnet!

Netzneutralität ja oder nein?
Egal wie man´s macht, macht man es falsch. :ugly:
 
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Die Kunden werden schon für Dumm verkauft das man ihnen ihr Internet überhaupt drosselt :nene: wenn das Volumen aufgebraucht ist, dann soll dem Kunden das mitgeteilt werden und per übertriebener Gebühr mehr Volumen verkauft werden.

Spotify ist ein Extradienst der einzeln abgerechnet und auch so geführt werden sollte, wenn steht das ich Spotify unbegrenzt nutzen kann dann ist das unabhängig vom Rest den ich über das Netz mache!
 
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Die Kunden werden schon für Dumm verkauft das man ihnen ihr Internet überhaupt drosselt :nene: wenn das Volumen aufgebraucht ist, dann soll dem Kunden das mitgeteilt werden und per übertriebener Gebühr mehr Volumen verkauft werden.

Spotify ist ein Extradienst der einzeln abgerechnet und auch so geführt werden sollte, wenn steht das ich Spotify unbegrenzt nutzen kann dann ist das unabhängig vom Rest den ich über das Netz mache!

Man kann es doch unbegrenzt nutzen!
Es geht jetzt nur darum, das man aus Gründen der Netzneutralität NACH der Volumenüberschreitung auch Spotify bremsen MUSS.
Bis dahin, kannst du damit saugen, was du willst. Es wird NICHT mit angerechnet. ;)
 
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Man kann es doch unbegrenzt nutzen!
Es geht jetzt nur darum, das man aus Gründen der Netzneutralität NACH der Volumenüberschreitung auch Spotify bremsen MUSS.
Bis dahin, kannst du damit saugen, was du willst. Es wird NICHT mit angerechnet. ;)

Und genau ist das Problem, wenn steht das ich Spotify unbegrenzt nutzen kann dann will ich das auch, mir doch egal ob mein Volumen aufgebraucht ist, Spotify ist ein Extradienst. :)
 
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Aber was kann die Telekom dafür? Das geschieht ja nicht, weil die Telekom das so will.
Wie gesagt, alle Kunden, die den Dienst nutzen, wurden darüber informiert. Also kann man es auch wie Cook es richtig sagt wieder rausnehmen lassen. Ist ja nicht so, als ob das Ganze nu von heut auf morgen geschieht. :)

Hier nochmal das Anschreiben dazu:
spotify.jpg


Die Verbraucherzentrale handelt hier in diesem Fall nicht im Interesse der Kunden. Ganz im Gegenteil.
Am Ende nimmt die Telekom Spotify noch ganz aus dem Programm heraus. Na vielen Dank sag ich da als Kunde dann nur. :(
 
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Hart wie du die interpretation der telekom verteidigst. Zum einen zeigt der Tarif doch das die drosselung quatsch ist sonst würde bis dahin nicht spotify frei sein. Zum anderen was ist eigentlich neutral wenn manche dienste zu eine drosselung führen und manche nicht? Sollte man eigentlich eher verbieten. Und nein die verbraucherzentrale handelt richtig. Entweder es ist nun frei oder nicht. Aber dieses hin und her um mehr geld aus den menschen zu ziehen oO
 
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Hart wie du die interpretation der telekom verteidigst. Zum einen zeigt der Tarif doch das die drosselung quatsch ist sonst würde bis dahin nicht spotify frei sein. Zum anderen was ist eigentlich neutral wenn manche dienste zu eine drosselung führen und manche nicht? Sollte man eigentlich eher verbieten. Und nein die verbraucherzentrale handelt richtig. Entweder es ist nun frei oder nicht. Aber dieses hin und her um mehr geld aus den menschen zu ziehen oO

Offtopic:
Wo verteidige ich denn? Ich spreche nur die Tatsachen aus.
Mir ist es an sich Schnuppe, ob es wie hier nu die Telekom ist oder meinetwegen Vodafone, O2 oder sonst wer. ;)

Einmal wollt ihr Netzneutralität, das wird hier nu getan und es wird trotzdem gemeckert. Die Telekom MUSS es nu so tun oder eben den kompletten Dienst streichen lassen. Was wohl aber nicht im Interesse der Kd. sein wird. Heißt man hat sich hier mit einer Notlösung für den Kd. entschieden.
Und ich denke das ist jedem Telekom Kunden nur recht, wenn auch weiterhin der Spotify Dienst nicht berechnet wird. Da werden die Wenigsten drüber meckern, bis auf natürlich die Nicht-Telekom Kd. ^^

Hier wird ja gerade so getan, als ob die Telekom nu von selbst sagt, ach wir drosseln nu auch Spotify. O.o

Und wieso mehr Geld? Spotify wird NICHT mit angerechnet. Einzig von nun an bei Erreichung des Datenvolumens ebenfalls wie alles andere auch, gedrosselt.
Es kann also jeder frei entscheiden, was er dann macht.
So ist es schließlich mit allen anderen Betreibern und dessen Diensten auch.

Du spielst wahrscheinlich auf den Gedanken heraus, das nu die Kd. allein wegen Spotify ihr Volumen kostenpflichtig erhöhen werden?
Das hat die Telekom nu von selbst schon getätigt. Mehr Volumen gratis für alle Bestandskunden. :D


Auf einer Seite beschwert man sich, weshalb kein Anbieter ungedrosseltes LTE Datenvolumen anbietet (btw das tut die Telekom als EINZIGER Anbieter bereits im Festnetzbereich), kritisiert aber gleichzeitig das ein zusätzlicher Premium Dienst ohne Abrechnung des Datenvolums angeboten wird.
Verstehe einer die Welt. :D

Geld aus den Menschen zu ziehen, wäre wenn das verbrauchte Volumen von Spotify von nun an MIT abgerechnet werden würde.

Die Verbraucherzentrale handelt hier im keinem Falle im Interesse der Telekom Kunden.
Die Nicht Telekom Kunden ja, aber das kann denen doch egal sein, was ein anderer Anbieter ihren Kd anbietet und was nicht.

Was passiert den, wenn ein Anbieter auf einmal sagt, ok für 10 Euro Aufpreis gibt´s ungedrosseltes Volumen und nur bei uns.
Das ist dann auf einmal wieder fair und neutral? ;)

Da hab ich mir hier nu wieder etwas eingebrokt. Jetzt geht´s wieder los. :D
Soll meinetwegen jeder denken was er möchte. Das ist halt meine persönliche Meinung dazu. :)
 
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Ne handvoll Kunden merkt wirklich wenn sie beschissen werden. Die meisten merken davon nix. Aber es gibt ja gott sei dank Verbraucherzentralen die immer Wissen was gut ist und was nicht. Immerhin müssen die auch ihre daseinsberechtigung haben.

Und was ändert sich wirklich? nichts
 
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Die Frage ist, was ist das für eine neue EU-Verordnung die am 30.04 in die Kraft tritt. Die Telekom wird diese Option definitiv nicht spaßhalber droßeln.
 
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Die Frage ist, was ist das für eine neue EU-Verordnung die am 30.04 in die Kraft tritt. Die Telekom wird diese Option definitiv nicht spaßhalber droßeln.

Die Verordnung sagt nur, dass alle Dienste gleich zu behandeln sind - entsprechend darf die Telekom die sowieso schon vorhandene Drossel nicht bei Spotify auf einmal abschalten.
Wenn die Telekom drosselt, dann für alle gleich.

Es war also schon immer die freie Entscheidung der Telekom, überhaupt zu drosseln. Es gab und gibt aktuell halt noch die Option, mehr zu bezahlen, damit der eine Dienst "Spotify" von der Drosselung ausgenommen wird.
Dadurch verstößt die Telekom gegen die Regeln zur Netzneutralität, die spätestens ab Ende April einzuhalten sind.

Kurz gesagt will die Telekom schlicht mehr Geld pro Kunde einnehmen, was bei Flatrate Produkten schwer ist. So haben sie eben den Spotify Tarif erfunden, der als Option die Drosselung umgeht.
 
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Die Verordnung sagt nur, dass alle Dienste gleich zu behandeln sind - entsprechend darf die Telekom die sowieso schon vorhandene Drossel nicht bei Spotify auf einmal abschalten.
Wenn die Telekom drosselt, dann für alle gleich.

Es war also schon immer die freie Entscheidung der Telekom, überhaupt zu drosseln. Es gab und gibt aktuell halt noch die Option, mehr zu bezahlen, damit der eine Dienst "Spotify" von der Drosselung ausgenommen wird.
Dadurch verstößt die Telekom gegen die Regeln zur Netzneutralität, die spätestens ab Ende April einzuhalten sind.

Kurz gesagt will die Telekom schlicht mehr Geld pro Kunde einnehmen, was bei Flatrate Produkten schwer ist. So haben sie eben den Spotify Tarif erfunden, der als Option die Drosselung umgeht.

Zunächst einmal gibt es keinen "Spotify Tarif".
Es ist einzig eine Zubuch Option, die genauso viel! kostet, wie Spotify Premium auf dem freien Markt.
Man zahlt nicht mehr, wie sonst auch. Da zahlt niemand wie du ausführst mehr! O.o

Spotify Premium kostet 9,99 €
Bei der Telekom auch 9,99 €

Wo zahlt der Kunde jetzt mehr? Einige scheinen hier wohl bloß Spotify free zu kennen. :hmm:
JETZT PREMIUM HOLEN - Spotify

Mit dem Vorteil, bucht man das Ganze bei der Telekom bzw. verlinkt seinen Account entsprechend, wird das dort verbrauchte Datenvolumen nicht angerechnet.
Heißt Spotify Kunden haben hier NICHTS verloren. Ganz im Gegenteil.
 
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Ja, was du ansprichst ist das große Problem rund um die Diskussion über Spotify bei der Telekom. Gemeckert wird schnell, bis hin zu den üblichen Abzockerei-Vorwürfen, aber keiner macht sich mal die Mühe nachzuschauen, worum es bei dieser Zubuchoption (!) genau geht und wie die Konditionen im einzelnen sind.

PS: Nur nochmal zum allgemeinen Verständnis:

Man bezahlt bei der Telekom NICHT 9,99 € EXTRA, damit Spotify nicht vom monatlichen Datenvolumen abgezogen wird.
Sondern man kann über die Telekom Spotify Premium zum Spotify Preis von 9,99 € buchen (oder einen bestehenden Premium Account verknüpfen). Und als Telekom Kunde erhält man dann als kostenlosen Bonus den Vorteil, dass die Nutzung von Spotify nicht vom Datenvolumen abgezogen wird.
 
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Ich glaub da liegt das Problem. Viele scheinen wohl wirklich zu glauben das man zusätzlich zu Spotify Premium, noch etwas für die ungedrosselte Option zahlt. O.o
 
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Ja, was du ansprichst ist das große Problem rund um die Diskussion über Spotify bei der Telekom. Gemeckert wird schnell, bis hin zu den üblichen Abzockerei-Vorwürfen, aber keiner macht sich mal die Mühe nachzuschauen, worum es bei dieser Zubuchoption (!) genau geht und wie die Konditionen im einzelnen sind.

PS: Nur nochmal zum allgemeinen Verständnis:

Man bezahlt bei der Telekom NICHT 9,99 € EXTRA, damit Spotify nicht vom monatlichen Datenvolumen abgezogen wird.
Sondern man kann über die Telekom Spotify Premium zum Spotify Preis von 9,99 € buchen (oder einen bestehenden Premium Account verknüpfen). Und als Telekom Kunde erhält man dann als kostenlosen Bonus den Vorteil, dass die Nutzung von Spotify nicht vom Datenvolumen abgezogen wird.

und das ist das Problem, ich will mir zum Beispiel bei einem anderen Streaming-Anbieter ein Abo holen, und möchte, dass es von der Telekom gleich behandelt wird! Und wir wissen das mobile streaming mit den aktuellen Tarifen einfach nicht machbar ist... deswegen muss ein umdenken bei den Verträgen her und dem Nutzer die Wahl lassen... Die marktverzerrende bevorzugung von spotify durch die Telekom ist halt einfach ein absoluter Verstoß gegen die Netzneutralität... auch wenn es echt schlecht für die spotify nutzer ist, da stimme ich zu... es ist ein wichtiger Schritt hin zu echtem mobile streaming und besseren Verträgen
 
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Spotify übernimmt den Markt. :D
 
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und das ist das Problem, ich will mir zum Beispiel bei einem anderen Streaming-Anbieter ein Abo holen, und möchte, dass es von der Telekom gleich behandelt wird! Und wir wissen das mobile streaming mit den aktuellen Tarifen einfach nicht machbar ist... deswegen muss ein umdenken bei den Verträgen her und dem Nutzer die Wahl lassen... Die marktverzerrende bevorzugung von spotify durch die Telekom ist halt einfach ein absoluter Verstoß gegen die Netzneutralität... auch wenn es echt schlecht für die spotify nutzer ist, da stimme ich zu... es ist ein wichtiger Schritt hin zu echtem mobile streaming und besseren Verträgen

Man kann nur hoffen, dass das auch nach Deutschland kommt:

Free Unlimited Streaming | Music Freedom Simple Choice Plan | T-Mobile

Seltsam, dass der Ableger eines deutschen Konzerns sowas der Konzernmutter vormachen muss....
 
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Das Problem hätten wir erst gar nicht wenn man mal EU-Weit vernünftige Mobiltarife haben - Frankreich z.B. ... da bekomme ich ~20 GB für das selbe Geld wie ich hier für 1 GB zahle. Soweit ich weiß (kann mich auch irren) gibt es in Ungarn sogar ECHTE Flatrates für den selben Preis. EU weit liegen wir mit GB pro € seeeehr weit hinten, Weltweit sind wir echt noch Entwicklungsland. Hightechland? Technische Spitze? Dafür muss erstmal eine passende Infrastruktur her und die hiesigen Firmen sollten sich überlegen was passiert wenn DE den anschluss verpasst weil es einfach zu teuer wird: Haufenweise Leute ohne Verträge.
 
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Viele andere Länder bieten eine echte Flatrate im 3G & 4G Netz an. Russland und allgemein sehr viele Länder im Osten. Für weniger Geld. Ich würde auch mehr bezahlen, aber sie WOLLEN ja nix anbieten. Die Infrastruktur ist da, alles ist da ausser der Wille, den Kunden auch einen ordentlichen Tarif anzubieten, gerne ohne Vertragslaufzeit und zu vernünftigen Konditionen.
Was sich im VDSL-Bereich tut, ist schon peinlich und sorgt für diverse Lacher in der ganzen Welt. Aber wenn ich denen erzähle, das ich hier 3-5GB LTE (eigentlich 4G, kA warum der Rotz hier LTE heißt) habe, lachen die dann die ganze Woche lang.
Diese ganzen Probleme wie Neztneutralität usw hatten wir doch gar net, wenn der Mist einfach für alle zugänlich wäre, ungedrosselt und ohne Limits.
 
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Diese ganzen Probleme wie Neztneutralität usw hatten wir doch gar net, wenn der Mist einfach für alle zugänlich wäre, ungedrosselt und ohne Limits.

Sorry, aber auf welchem Planeten ist die Netzneutralität bitte Mist? :what:
 
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