News Speicherkrise: Dell verlangt 550 US-Dollar für 16 GiByte RAM

@township-boy so so Kunden zahlen also doch nicht jeden Preis.
Firmen werden ja auch eine Schmerzgrenze haben weil werden mit Sicherheit auch nicht jeden Preis zahlen. Also wird momentan 800 € für RAM Realität . Da ist aber Puffer nicht mehr so hoch bei mir das ich was reduzieren könnte bei der Einkaufsliste. Auch wenn es immer teuer wird aber Recht viel mehr als 1000 € nur für RAM sehe ich nicht das Arbeitsspeicher noch klettern wird. Man sieht ja das die Teuerung rate nicht mehr so stark steigt. Also ist so langsam einigen die Puste aus. Man kann nur hoffen das einer von China in den RAM Markt einsteigen wird ,dann werden die Preise auch nicht mehr so steigen.
 
Die nützlichen Idioten können auch noch etwas mehr blechen, der Mensch sagt eh: "Nein, danke erstmal." :D

Da würde ich zur Not sogar in sauren Apfel beißen und n altes Sys mit DDR4 bauen.
 
Die nützlichen Idioten können auch noch etwas mehr blechen, der Mensch sagt eh: "Nein, danke erstmal." :D

Da würde ich zur Not sogar in sauren Apfel beißen und n altes Sys mit DDR4 bauen.
Wird dann aber mit der CPU nicht einfach, wenns ums Gaming geht. Die X3D von AMD sind ja nicht mehr zu bekommen. Eventuell noch ein Intel der 12. Generation.

Mit Dell ist das eingetreten, was ich befürchtet hatte, die verdienen noch kräftig mit an der Krise und haben noch einen satten Obolus draufgepackt. Da werden andere sicher nachziehen in 2026
 
4-GBit-DDR5-Chips habe ich noch nicht gesehen und welche mit 16 Datenleitungen auch nicht Somit bekommt das 64er Interface nicht mit weniger als 8× 8 GBit bedient. Aber PCs mit 1× 8 GiB sind jeden Moment zu erwarten.
Das ist doch auch toll, dann kann man später auf enorme 16 GB aufrüsten und bekommt gleich noch mal einen Speed Boost. :D

Meine Fresse, 8 GB hatte ich damals im Core 2 Quad System.
 
Ich weiß nicht wie weit ich noch Abstriche machen kann aber eines weiß ich ,das jeder so seine Grenzen hat.
Und auch Konsolen werde im Preis steigen. Ich bin gespannt wie es weiter gehen wird. Rechne aber mit negativen Aspekte. Und auch das es bestimmt keiner haben will aber wenn es so weiter geht wird es die Spiele Branche sehr hart treffen weil wenn die Anforderung zu hoch ist ,wird keiner das Spiel sich kaufen und zocken. Also wird jeder davon sich gut überlegen was sie machen.
Nun sehen wir also wie es in Zukunft weiter gehen wird.
Die Anforderungen für PC Spiele werden sicherlich nicht steigen, wenn PCs nicht großzügig ausgestattet werden können.

Kein Publisher bietet ein tripple A Game an, wenn die breite Kundenschicht keinen leistungsstarken PC haben kann, auf dem das Spiel läuft.

Ich gehe bis 2030 von einem Zeitalter der Optimierungen aus.
4-GBit-DDR5-Chips habe ich noch nicht gesehen und welche mit 16 Datenleitungen auch nicht Somit bekommt das 64er Interface nicht mit weniger als 8× 8 GBit bedient. Aber PCs mit 1× 8 GiB sind jeden Moment zu erwarten.
Wenn es die Chips nicht gibt, dann wird es diese bestimmt in Zukunft geben. Der Markt abseits von KI benötigt eben auch Speicher. Da werden sich Hersteller finden.

8GB sind in Notebooks bereits vertreten. Nur eine Frage der Zeit bis dies auch bei Desktop PCs Einzug erhält. Der Markt wird Lösungen finden und mit 8GB läuft ein PC für rudimentäre Aufgaben auch. Vielleicht wird es ein abgespecktes Windows OS geben oder die Programme passen sich mit Optimierungen an den Speichermangel an?

Bei den Browsern sehe ich viel Optimierungsfreiraum um RAM einzusparen. Möglichkeiten gibt es genug.
 
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Zeitgleich mit dem Zeitalter von KI glaube ich wenig daran. Niemand kann oder will KI-generierten Code dann auch noch optimieren müssen.
Für den Privat und Kleinunternehmermarkt wird es Optimierungsangebote geben. Natürlich abseits von KI. Ich sehe schon wie die Programme mit Effizienz werben werden.

Aktuell verbraucht mein Google Chrome Browser mit 8 Tabs ca. 1,5GB. Das muss besser werden...
 
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Und was verlangt Apple?
550€ haben die für 16GB doch schon vor der "Krise" verlangt! :lol:
Gibt es kleine Module als 8 GB? Ich sehe schon Rechner, die mit 2x 4 GB angeboten werden.
Denke ich auch vor allem da hier die Preise, wenn ausreichend verfügbar, noch relativ niedrig sein werden, da die Speicherriegel mit der Speichermenge keiner der "Großen" haben will.
Haha, habt ihr auch alle schön Chips und Poppcorn gehortet? Weil das wird einfach nicht Aufhören oder? Ist jemand von euch schon außerhalb seiner IT Blase drauf angesprochen worden?

Wenn der Bäcker erzählt, der RAM währe Teuer, bekomme ich dann 5K für mein Kit? Fragen über Fragen.

@latiose88

Warte mal ab, das hat ja gerade erst angefangen. Freilich kaufen die Firmen das nicht auf, aber der Endkunde, wird am Ende vor lauter Panik solche Mini Kits auch noch weggkaufen. Sagt meine Glaskugel. Magic wird das. Zauberei. :-)
Weil dies ein Vorgang ist, der sich über längere Zeit entwickelt.
Wenn der Bäcker eine neue Kasse, oder PC für seine Buchführung braucht, dann wird sich das auch auf den Brötchenpreis niederschlagen. ;)
 
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Das wird sich auch bei den Telefonen bemerkbar machen. Aktuelle Top Modelle haben nämlich auch 16 GB

Wenn es die Chips nicht gibt, dann wird es diese bestimmt in Zukunft geben. Der Markt abseits von KI benötigt eben auch Speicher. Da werden sich Hersteller finden.

Denke ich nicht. Warum sollten sich die Hersteller mit so einem Billig-Kram aufhalten? Es wird dann einfach nur 8 GB mit einem Speicherkanal in günstigen Laptops oder PCs geben. In solchen Fällen spielt das bei der Performance eh eine untergeordnete Rolle.
 
@DarkWing13

Meinst Du also, ich sollte lieber doch warten, bis der liebe Herr Bäcker, statt nur drüber zu Sprechen, dass ja die Computer und der RAM so Teuer geworden sind, auch noch drüber Jammert, weil er ja selbst auch schon immer mal einen neuen Personal Computer wollte, oder brauchte, und dann erst Aktiv werden zu Verkaufen?

Erst wenn er Jammert, wäre ein hartes Spiel für mich zu spielen, bin ich ehrlich.

Ich glaube nämlich, das dann andere Probleme folgen, die Wirklich welche sind.
 
Bei Dell habe ich eh schon länger das Gefühl, daß sie gerne Apple im x86 wären, wenn ich mir die Preise bei vergleichbaren Geräten (Apple), wi Notebooks, Mini PCs so ansehe. Selbst für den kleinsten (und langsameren) Mini PC mit dell Logo hat man Anfang des Jahres schon mehr bezahlen sollen, als bei neem Mac Mini (M4 Basis versteht sich), trotz langsamer CPU/GPU/APU wie auch immer. Da wundert mich ein Apple artiger Preisaufschlag auch nicht wirklich, wobei der bei Apple aktuell tatsächlich, noch, günstig wäre. Das letzte Mal das ich ein Gerät von Dell besaß, müsste ein Notebook gewesen sein, ist schon bestimmt 15 Jahre her oder so. Würde nichts mehr von Dell kaufen und schon gar nicht bei solchen Preise, auch wenn es im nachste Jahr weiter nach oben geht, mit den Speicherpreisen, stand jetzt ist das einfach unverschämt. Aber in klassischen Büros scheint Dell ja noch Recht breit vertreten zu sein.
 
@township-boy so so Kunden zahlen also doch nicht jeden Preis.
Firmen werden ja auch eine Schmerzgrenze haben weil werden mit Sicherheit auch nicht jeden Preis zahlen. Also wird momentan 800 € für RAM Realität . Da ist aber Puffer nicht mehr so hoch bei mir das ich was reduzieren könnte bei der Einkaufsliste. Auch wenn es immer teuer wird aber Recht viel mehr als 1000 € nur für RAM sehe ich nicht das Arbeitsspeicher noch klettern wird. Man sieht ja das die Teuerung rate nicht mehr so stark steigt. Also ist so langsam einigen die Puste aus. Man kann nur hoffen das einer von China in den RAM Markt einsteigen wird ,dann werden die Preise auch nicht mehr so steigen.
Firmen haben aber weit größere Schmerzgrenzen. Und wenn die Hardware nötig ist, dann wird die beschafft.
Neuer Mitarbeiter braucht Hardware - OK. Weil wenn der nicht mitarbeiten kann, kostet dieser am Tag mehr als der Speicher-Aufpreis wert ist. Neue Hardware, z.B. Server für offsite-backup? Her damit. Egal was es kostet, die Daten kosten mehr. Damit diese Schmerzgrenze erreicht wird, muss es unwirtschaftlich werden.
Da Firmen sogar bereit sind, einfachen Mitarbeitern einen Macbook Pro mit heftiger Ausstattung hinzustellen, jucken die paar hundert € mehr nicht so sehr. Für größere Firmen wie SAP, Deutsche Bank, VW schießmichtot sind das Peanuts (klar sind das Ausgaben, aber die lassen sich auch absetzen). Für Solo-Selbstständige ist das wohl am schwierigsten. Auch wenn diese es absetzen können, ist es für einzelne etwas mehr als Peanuts. Da wird ein kleiner Designer, Architekt etc. doch überlegen ob sich 128GB lohnen oder ob man doch mit 64GB auskommen kann.
Firmen geben diese Kosten auch an Kunden weiter. Minimaler Preisanstieg wäre nicht schlimm.
Viel schlimmer sind Lieferzeiten, die kosten Firmen mehr Geld als die eigentliche Hardware. Ein flachliegender Server und rumsitzende Mitarbeiter sind teuerer als die Hardware.

Für Privatpersonen ändert sich nicht viel.
Die breite Masse besitzt Smartphones mit denen 99% der Alltagsaufgaben genau so gehen wie mit einem PC oder Laptop. Da diese im Vertrag kleben, ist der Preisaufschlag (selbst wenn dieser kommt) nicht schmerzhaft.
Der Rest ist reines Hobby. Und Hobby - da muss jeder selbst entscheiden wie viel Geld einem der Spaß wert ist.
 
1) Und auch Konsolen werde im Preis steigen. Ich bin gespannt wie es weiter gehen wird.
2) Rechne aber mit negativen Aspekte.
3) Und auch das es bestimmt keiner haben will aber wenn es so weiter geht wird es die Spiele Branche sehr hart treffen weil wenn die Anforderung zu hoch ist ,wird keiner das Spiel sich kaufen und zocken. Also wird jeder davon sich gut überlegen was sie machen.
Nun sehen wir also wie es in Zukunft weiter gehen wird.

1) Ganz entspannt. Ganz sicher wird alles teurer, das liegt aber daran, daß uns die Bohnen (Dollar/Euro/Rubel/Yen etc.) unterm Arsch weggefault werden. Sprich, daß betrifft alle Lebensbereiche.

2) Das kannst mit Sicherheit auf die meisten Lebensbereiche umlegen, das bringt die Zukunft in unserer Gesellschaft mit sich.

3) Nintendo macht gerade n super Umsatz mit mir. Kein Thema. Und zum PC. Im Ernst, die Spiele sahen vor 4-5 Jahren nicht so viel schlechter aus als heute. Warum ich mich da in Unkosten stürzen sollte, für einen Minimalmehrwert, das weiß kein Mensch. Das wird man bei den Publishern auch so sehen.
 
Firmen haben aber weit größere Schmerzgrenzen. Und wenn die Hardware nötig ist, dann wird die beschafft.
Neuer Mitarbeiter braucht Hardware - OK. Weil wenn der nicht mitarbeiten kann, kostet dieser am Tag mehr als der Speicher-Aufpreis wert ist. Neue Hardware, z.B. Server für offsite-backup? Her damit. Egal was es kostet, die Daten kosten mehr. Damit diese Schmerzgrenze erreicht wird, muss es unwirtschaftlich werden.

Meinst Du mit "Schmerzgrenze" und "unwirtschaftlich" die derzeitige globale wirtschaftliche Lage und besonders auch hier im "Westen", und auch hierzulande, wo die Wirtschaft unter Regulierungen/Auflagen stranguliert wird, während die Kosten (z.B. Energie oder jetzt hier Hardware) ständig steigen?

Oh Mist, das ist ja gar nichts theoretisches, das passiert ja jetzt gerade! :D
 
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