Sound ***Diskussionsthread***

Der Yulong wird zu 100% anders klingen als dein Pioneer. Allein aufgrund der viel niedrigeren Ausgangsimpedanz. Ne hohe Ausgangsimpedanz wie sie quasi alle Vollverstärker besitzen hebt den Bassbereich bei den meisten Kopfhörern merklich an. Das wirst Du beim Yulong nicht haben.
 
Noch kein Anzeichen dass die Bestellung geklappt hat. :(

Bin mal gespannt was die, hoffentlich Heute, auf meine Email antworten.


Edith: Wurde gerade Versandt.;) Ungeduldig xD
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach etwa zwei Stunden vergleichen kann ich mir ein erstes Fazit erlauben: der Unterschied zwischen DX und U100 ist sehr groß.;)

Der U100 hat etwas mehr Bass als gedacht, aber der größte Unterschied ist wohl die Bühne. Viel detailierter.:D

Wie die ST/STX im Vergleich abschneidet kann ich leider nicht testen.
 
Nachdem ich hier vor einer Weile mal was bezüglich eventuell zu scharfer Höhen bei meiner X-Fi in Verbindung mit dem AKG K540 geschrieben hatte, glaube ich mittlerweile, dass das, was ich eigentlich meine, etwas ganz anderes ist.
Nämlich Clipping und Verzerrung aufgrund zu starker Kompression.
 
Hier ein paar Infos, die vielleicht interessieren könnten :D

Aus dem Bekanntenkreis gemessen mit dem YouTube Hörtest:
Entweder waren es Teufel Motiv 2 oder CT266 Lautsprecher, weiss nicht mehr genau.

3-Jähriger hört bis etwa 21 kHz
12-Jähriger bis etwa 18 kHz
34-Jährige bis etwa 15 kHz
38-Jähriger bis etwa 12 kHz

War übrigens ein sehr angenehmes Gefühl dabei zu sein als der 3-Jährige den 21 kHz Ton gehört hat - beinahe hatte ich das Gefühl als würde ich ihn auch hören :ugly:
 
Hatten hier nicht welche rauasgefunden, dass es gar nicht bis 21khz geht, sondern der Ton bereits irgendwo bei 18khz aufhört?
 
Hatten hier nicht welche rauasgefunden, dass es gar nicht bis 21khz geht, sondern der Ton bereits irgendwo bei 18khz aufhört?
Ja, die höchste Frequenz der AAC Spur lag/liegt bei ca. 17,5 kHz, als Download von youtube gibt es aber auch noch eine Video mit Vorbis, welche bis 20 kHz -nicht 21 kHz- reicht.
Wie man das Video mit Vorbis im Flash-Player abspielen kann... :ka:
 
Ich meine gesehen zu haben dass die Hihats (die Becken am Schlagzeug ?) im Mediaplayer die Visualisierungs Balken um 12 kHz immer zum hüpfen bringen.

Ich höre sie ja auch, und laut YouTube Test geht mein Gehör nur bis 12,5 kHz - daher könnte das stimmen.
 
Musik geht im grunde nur von 40 Hz bis 10 Khz. Drunter und Drüber ist meist nichts bei Musik, daher kann man das eig fast ignorieren ^^

Das kann ich so garnicht bestätigen. Dreh mal an nem gutem EQ mit hoher Flankensteilheit alles unter 40 und über 10.000 Hz raus. Selbst mit nen BA In Ear (die gehen nicht so hoch) ist der Unterschied heftig.
 
Hab mir einfach mal One Republic Counting Stars. Der Hauptteil liegt zwichen 60hz und 2khz, aber bis 15khz bleibt es noch "relativ hoch". erst ab 15khz gehts dann extrem stark runter bzw. durchbricht die -40dB
 
Hier ein paar Infos, die vielleicht interessieren könnten :D

Aus dem Bekanntenkreis gemessen mit dem YouTube Hörtest:
Entweder waren es Teufel Motiv 2 oder CT266 Lautsprecher, weiss nicht mehr genau.

3-Jähriger hört bis etwa 21 kHz
12-Jähriger bis etwa 18 kHz
34-Jährige bis etwa 15 kHz
38-Jähriger bis etwa 12 kHz

War übrigens ein sehr angenehmes Gefühl dabei zu sein als der 3-Jährige den 21 kHz Ton gehört hat - beinahe hatte ich das Gefühl als würde ich ihn auch hören :ugly:

Teufel Motiv 2 oder CT 266? Du kannst Deine selbstgebauten Boxen nicht von einem gekauften Sub-Satelliten-Set unterscheiden?
Interessieren tun diese Werte auch nur, wenn wir speziell die halbwegs ungefähren Hörgrenzen von Dir und Deinem Bekanntenkreis wissen wollen, da die Werte nicht übertragbar sind auf andere Menschen.
Ich nehme an, Du hast bei Youtube einfach nach "Hörtest" gesucht und dann das Video Hörtest/Wie gut hörst du?/Auch testbar mit Audacity - YouTube abgespielt, richtig? Passt zumindest genau zu den von Dir genannten Frequenzen.
Ich habe das Video gerade mal laufen lassen und nebenbei den Ton in Audacity aufgenommen (Darstellung einmal linear, einmal log)

Hörtest Aufnahme linear.jpg Hörtest Aufnahme dB.jpg

Wie man sieht, werden die Frequenzen, ganz wie zu erwarten, gar nicht erst gleich laut abgespielt. Kein Wunder, da bei komprimierten Formaten die hohen Frequenzanteile normalerweise entfernt werden. Und was genau wird da eigentlich wiedergegeben? Schauen wir doch mal in die Frequenzanalyse.

FA_21.png FA_18.png FA_15.png FA_12.png FA_09.png FA_05.png

Ok, nicht nur, dass die Frequenzen unterschiedlich laut wiedergegeben werden, sie sind nicht einmal ansatzweise sauber. Bei 21 kHz ist nicht einmal ansatzweise ein Peak zu sehen, auch mit dem Cursor konnte ich da nichts finden. Was das Video da abspielt ist also keine saubere Frequenz, sondern crazy shit.
Moment, liegt es vielleicht an meiner Soundkarte? Macht die da was kaputt? Das musste ich natürlich testen. In Audacity habe ich zwei FLAC-Dateien erstellt, eine mit 21 kHz-Sinus, eine mit 12 kHz-Sinus. Beide nach dem Speichern noch einmal geöffnet und geprüft, ob durchs Speichern Veränderungen entstanden sind. Nein, keine, saubere monofrequente Dateien.
Beide nacheinander im Media Player abgespielt über die gleiche Soundkarte und genauso mit Audacity wieder aufgenommen. Wenn mein System etwas verzerrt oder verschlechtert müsste das nun im Frequenzverlauf zu sehen sein.

FA_21_correct.png FA_12_correct.png

Bei 21 kHz ist ein Störpeak bei etwa 2,2 kHz zu sehen, der ca. -78 dB erreicht. Ganz rechts allerdings findet sich der 21 kHz-Peak wie zu erwarten. Schlecht zu sehen? Ja, ist zu scharf. Erst durch Platzieren des Cursors ist überhaupt zu erkennen, dass der bis 3,5 dB hoch geht. Ähnliches Bild bei 12 kHz, wo der Peak bis 4,4 dB hoch geht. Soundkarte und Audacity sorgen also für keine Verfälschung der Signale.
Sähen die Frequenzverläufe im Video so aus, wäre es für einen halbwegs sauberen Test nutzbar, wobei dann immer noch die Raumakustik, das Übertragungsverhalten der Lautsprecher und die Umgebungsgeräusche zu bedenken wären. So allerdings ist das Video so nützlich wie es Comic Sans erwarten ließ, nämlich gar nicht. Ok doch, nützlich um zu zeigen, dass es so nicht funktioniert.

Und ich wiederhole es auch gerne nochmal: Hörtests mit komprimierten Tondateien sind noch mehr mit Vorsicht zu genießen. Unter anderem je nach Bitrate und Encoder werden die höchsten Frequenzen entfernt, um die Größe reduzieren zu können. Dann kann die natürlich niemand mehr hören, egal wie gut das Gehör ist.
Bei einigen CD-Kopien auf meinem Rechner, die ich sowohl als mp3 mit 256 kbit/s als auch als Wave gespeichert habe, ist der Unterschied bei der Frequenzanalyse durch Audacity gut zu sehen. Die Wave-Dateien laufen generell bis zur CD-Grenze von 22050 Hz aus. Bei den älteren mp3-Kopien sieht das ebenso aus, bei allen neueren hingegen fehlt generell alles oberhalb von etwa 18700 Hz (Encoder-Einstellungen anscheinend anders oder andere Version genutzt). Einigen Internetaufnahmen mit 128 kbit/s fehlt sogar alles oberhalb von etwa 16700 Hz.

Stichwort HiHats: Möglich, dass die eine Oberschwingung bei etwa 12,5 kHz haben (auch wenn das HIER nicht danach aussieht, Quelle wäre noch zu prüfen), allerdings wird die im Vergleich zur entscheidenden und viel tiefer liegenden Grundschwingung und den ersten Oberschwingungen deutlich schwächer sein.

Also noch einmal: Wenn ihr schon einen Wald- und Wiesenhörtest machen wollt, dann achtet wenigstens auf die Grundlagen. Oder geht am besten gleich direkt zu einem Akustiker und macht dort einen richtigen Hörtest mit vollwertigem Audiogramm. Die sind oft kostenlos und manchmal gibt's sogar noch gratis einen Kaffee dazu. Den brauch ich jetzt auch.
 
Schwarzer Quader, da du das equipment ja hast. Wie wäre es, wenn du mal eine WAV Datei erstellst, die von 20hz bis auf 22khz hochgeht und dann hochlädst für die ForumUser hier (Optimal wäre natürlich überlagert mit eine Frequenzabhängigen Hörschwelle, womit alles etwa bei der selben Lautstärke wahrgenommen werden müsste.).
Ich könnte es auch erstellen, wäre aber sehr viel aufwendiger, da ich es selber programmieren müsste.
 
Schwarzer Quader, da du das equipment ja hast. Wie wäre es, wenn du mal eine WAV Datei erstellst, die von 20hz bis auf 22khz hochgeht und dann hochlädst für die ForumUser hier (Optimal wäre natürlich überlagert mit eine Frequenzabhängigen Hörschwelle, womit alles etwa bei der selben Lautstärke wahrgenommen werden müsste.).
Ich könnte es auch erstellen, wäre aber sehr viel aufwendiger, da ich es selber programmieren müsste.

Das kostenlose Audacity ( Audacity: Freier Audioeditor und Rekorder ) bietet in den neueren Versionen die Möglichkeit so etwas ganz einfach zu erstellen. In der Menüleiste unter "Erstellen" wählt man "Tongenerator (2)..." aus. Dort wählt man dann die gewünschte Startfrequenz mit Amplitude aus ebenso wie Endfrequenz und -amplitude. Darunter gibt man dann noch die Dauer ein und fertig ist die Testdatei. Bei der Dauer achte ich immer auf sinnvolle Werte, zum Beispiel 1000 Hz Anstieg in 10 Sekunden, sodass man an der zeitlichen Position die Frequenz erkennen kann.
Alternativ kann man mit dem "Tongenerator (1)..." auch mehrfach einzelne Frequenzblöcke erzeugen, also z.B. 5 Sekunden lang 1000 Hz, 5 Sekunden lang 2000 Hz usw. Das kostet nur etwas mehr Zeit.
Das Ganze exportiert man dann als Wave oder meinetwegen FLAC (ist verlustfrei).
Ich empfehle dabei nicht zu hohe Amplituden (<0,5) und die Einteilung in mehrere Dateien speziell für die sehr tiefen und hohen Frequenzen (z.B. 20 - 220 Hz und 16000 - 22000 Hz).

Andere Mittel nutze ich im Grunde auch nicht. Besondere Ausrüstung ist jedenfalls dafür nicht notwendig, das kann jeder mit dem Programm innerhalb weniger Minuten selbst erstellen. Die Anpassung an die Hörempfindlichkeit wäre etwas aufwändiger, aber ohnehin wieder individuell unterschiedlich.
 
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So eine Datei (20 Hz - ~22 kHz) kann doch jeder selbst mit Audacity erstellen.
Bei der gleichbleibenden Lautstärke wird es schon schwieriger, ob das aufgrund der nichtlinearen Wiedergabe durch Boxen/Kopfhörer, Räumlichkeiten, Wandler, Verstärker, Individualität der Menschen,... überhaupt so wirklich sinnvoll ist?
Afaik sind die nötigen "Verstärkungen und Abschwächungen" auch Lautstärkeabhängig, was das Ganze nocheinmal schwieriger macht.

EDIT: Oh, da bin ich wohl ein bisschen langsam gewesen :ugly:
 
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Ich habe mal eine Frage:

Ich habe im Treiber meiner Asus Xonar DGX Dolby Headphone 5.1 aktiviert und in CS:GO, dann den Sound auch auf 5.1 gestellt. Wird nun der 5.1 Sound von dem Spiel auch korrekt auf das Soundkarten 5.1 verteilt?

In Win habe ich übrigens "Anwendungen haben alleinige Kontrolle über das Gerät" ausgestellt. (Falls es relevanz hat)
 
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