Er meinte aktiv muss sein (O-ton). Warum sei mir jetzt mal egal.
Das Budget umfasst 2K. Aber auch das muss auf zwei Subwoofer aufgeteilt werden. Gespielt wird Querbeet, wobei er selbst eher der Elektro-Jünger ist.
EDIT
Öffentlich > die gesetzlich zugelassene Grenze bzw. irgendwas so um die 90-100db.
Privat > Open-End
Offiziell 85dB(A) bzw 95dB(A) ohne bzw mit Bereitstellung von Gehörschutz

. Aber halt A-Bewertet, also macht das im Bassbereich nix.
Also mein Favorit wäre ja nen Bandpass in dem Einsatzbereich. Besonders in Kombi mit vier 15"/2" (

), die muss man eigentlich amtlicher unterstützen...
Sowas würde ich mindestens einsetzen:
DB Technologies SUB 18 D
Da Bandpass, sind recht hohe Maximalpegel erreichbar (Klirr ist weniger wahrnehmbar da die erzeugten Oberwellen durch das Bandpassprinzip gedämpft werden) und mit der 4"-Schwingspule muss man sich über elektrische Überlastung jetzt auch nicht so viel Sorgen machen. Die Bestückung ist auch ganz brauchbar

. Muss allerdings gut an die Tops angekoppelt werden (Managementsystem vorhanden? Kann man immer gebrauchen

), sonst entsteht das "typische Bandpasshinterherhinken" durch Unfähigkeit des Tontechs

.
Auch ne Alternative und im Budget wäre der hier:
DYNACORD POWERSUB 212 D-LITE
Zwar kein Bandpass, aber recht hochwertige Bestückung (wenn nicht geändert sollte da immernoch Faital drinnsitzen) und somit auch ganz zuverlässig im Grenzbereich, zumal zwei 12"er nochmal ein paar cm² mehr Fläche als ein 18"er haben.