Sound ***Diskussionsthread***


Muss ich mal ausprobieren, Danke

Unterstützt dein AVR DLNA ?? Wenn ja kannste einfach irgendeine DLNA Server Software Laden und damit deine Musik freigeben.


Wenn nicht müsste man wissen was es genau für ein Gerät ist.

Gruss

Ja mein Marantz SR5006 kann DLNA

Danke es klappt, super danke dir:daumen:

Ach noch ne frage, ich kann ja jetzt über Netzwerk auch Video´s Streamen, schafft das Netzwerk auf die Tonspuren DTS und Dolby Digital bzw DTS-HD und Dolby Digital HD ??
 
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Ach noch ne frage, ich kann ja jetzt über Netzwerk auch Videos Streamen, schafft das Netzwerk auf die Tonspuren DTS und Dolby Digital bzw DTS-HD und Dolby Digital HD ??

Du kannst damit Videos streamen? Also laut einigen anderen Foren gibt es derzeit nur 'nen Sony der das kann bzw. irgendwelche sündhaftteuren Geräte.
Mein Pioneer LX-56 bspw. kann das auch nicht.
 
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Es ist ein Naim NDS 5X und er klingt unfassbar gut!

Gerade habe ich noch die Bauteile für eine über Weihnachten zu bauende passive Vorstufe bestellt... Dann wirds perfekt!
 

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Konntest du dir auch mal die Geräte von Linn anhören? Da würde mich mal ein Vergleich interessieren...

Gerade habe ich noch die Bauteile für eine über Weihnachten zu bauende passive Vorstufe bestellt... Dann wirds perfekt!
Wenn es nicht zu viele Umstände bereitet und du Lust hast, würde ich mich (und wahrscheinlich noch einige Andere) über einen Baubericht freuen.
 
Wobei man das dann stark abspecken kann, da es sich ja wahrscheinlich (und logischerweise) an einen Bauvorschlag halten wird.
Dann eben der Fokus auf die Vorgehensweise und weniger auf die Technik.
Ansonsten: Ein SymAsym interessiert mich schon, da wäre ein Baubericht einer Endstufe mal schön :-P
Hast du jetzt neben dem Netzwerkplayer noch Wiedergabegeräte an der Kette? Damit ließe sich ja eine schön schlichte Anlage aufstellen.
 
Ich habe den Naim gegen einen Linn Majik DS gehört. Der Naim hat mir besser gefallen. Wobei man auch mit dem Linn sehr gut hören kann. Der Linn ist einen Tick präziser, der Naim emotionaler, analoger, flüssiger (wie immer ist Klnag nur schwer in Worte zu fassen). Früher hätte mir der Linn sicher besser gefallen, mittlerweile bin ich weiter und achte mehr auf die Emotionalität der Musikwidergabe. Es sind aber beides sehr gute Geräte, das kann man festhalten!

Was mir beim Naim zudem noch besser gefällt ist WLAN ab Werk, 3 Digitaleingänge (erst die machen eine passiver Vorstufe bei mir möglich und brachten mich beim Kauf spontan auf die Idee eine zu bauen) und die in meinen Augen wertigere Verarbeitung (das alles habe ich mir erst nach dem Hörvergleich angesehen - vorher wäre u.U. fatal!
Nachteilig am Naim ist, dass deren Steuer App nur für iOS erschienen ist. Mal gespannt wann es die auch für ein gescheites ;) OS gibt. Aber mit Bubble UPnP gehts auch per Android sehr gut mit der Steuerung.

Alles in allem habe ich mich gestern nach der absolut problemlosen und selbsterklärenden Installation (wenn man sein Netzwerkpasswort richtig eingibt und nicht 3mal falsch, dann gehts echt sehr einfach) stundenlang in meiner Musiksammlung vertieft. Der Unterschied zu meinem CD Player ist wirklich frappierend!

Zur DIY Vorstufe: wie gesagt Teile sind bestellt, der Aufbau ist ja eigentlich trivial und nein, es handelt sich nicht um einen Bausatz. Da hab ich einen Schaltplan gezeichnet (inkl. einer Option für ne interessante Anbindung eines Subs, die ich aktuell aber noch nicht umsetzte sondern nur vorhalte).
Ich kann da dann mal was zu schreiben wenn Bedarf besteht. Wenn die dann steht, hätte ich noch ne TagMcLaren Prozessorvorstufe abzugeben...

In meiner Kette hängt dann im Digitalzweig der Netzwerkplayer an dessen Digitaleingängen der Fernseher, der DVD Player und mein CD Laufwerk (ich behalts, damit man mal auch auf die Schnelle ne neue CD reintun kann) dranhängen und natürlich meine Phonovorstufe an der mein Plattenspieler hängt. D.h. ich habe 2 Quellen für die Vorstufe.

Da du es erwähnst SymAsyms sollten über Weihnachten auch noch welche fertig werden - wenn die Gehäusebearbeitung bis da steht...
 
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Garantiert Design-Fragen. So ein (auf Dauer mit Staub gefülltes) Loch an der Front stört das einheitliche Design. Oder eben Effekt-hascherei, um möglichst viel Bumm-Bumm rauszuholen.
 
Dadurch, das Bass ohnehin kugelförmig abgestrahlt wird spielt die Position der BR-Rohrs bei der Tauglichkeit für ne wandnahe Aufstellung praktisch keine Rolle - zumindest dann, wenn man nicht so nah ran geht, dass das Rohr nicht mehr "atmen" kann. 10cm+ reichen da aber normalerweise. Da ist die Abstimmung wichtiger. Wenn der Bass früh sanft abfällt, dann kann man normalerweise ganz gut an die Wand. Wenn nicht, dann muss man halt mit dem aufgeblähten Bass leben.

Ein rückseitiges Rohr hat aber den Vorteil, dass die Mitteltonanteile, die da auch rauskommen nicht direkt zum Hörer geblasen werden und der Mittelton daher tendentiell sauberer kommt. Dafür kommt der Bass halt "um die Ecke" und das Timing kann leiden... Immer ein Kompromiss, da gibts kein generelles gut oder schlecht.

Garantiert Design-Fragen. So ein (auf Dauer mit Staub gefülltes) Loch an der Front stört das einheitliche Design.

Wenn da Staub drinliegt, dann muss man es halt regelmäßig durchblasen :D - wenn die Nachbarn mitmachen. Bei mir setzt sich da kein Staub an!:daumen:
 
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