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SOS - Bluescreens mit allerlei Fehlercodes

PMO

Schraubenverwechsler(in)
Hallo zusammen,

ich melde mich heute bei Euch Experten, weil ich absolut nicht mehr weiter weiß. Und bevor ich jede Komponente von meinem PC einzeln neu kaufe und tausche, möchte ich gerne hören, ob Ihr mir das vielleicht ersparen könnt.

Folgende Vorgeschichte: Ich kaufte seit einem längeren Zeitraum einzelne Komponenten um mir einen Gaming-PC zusammenzustellen. Anfang Februar hatte ich alle Komponenten beisammen und setzte den PC zusammen. Ich will nicht sagen, dass in dem Zeitraum bist jetzt so GAR NICHTS verdächtiges mit dem PC passiert ist. Hier und da gab es vereinzelnt bereits schonmal ein Bluescreen. Danach lief aber alles wieder. Seit Anfang Februar vielleicht 5 Bluescreens gehabt (da es eher Ausnahme als Regel war, hab ich mir nicht viel draus gemacht und die Bluescreens weder ausgewertet, noch abfotografiert/gespeichert). Kommen wir zum Problem. Seit Vorgesternabend - ohne, dass ich irgendwas abnormales oder von meiner Routine abweichendes am PC gemacht habe - plagen mich Bluescreens am Fließband. In der Regel komme ich seitdem nichtmal mehr bis zum Desktop. Manchmal kommt auch gar kein Bluescreen sondern der PC resettet einfach so. Bevor ich detaillierter zu den Bluescreens komme, hier zunächst die Nenndaten des PCs:

CPU: Intel i7 7700k @4,2GHz Kaby Lake, Sockel 1151
Mainboard: MSI Z270 Gaming Pro Carbon Edition
RAM: G.Skill Trident Z RGB, DDR4-3600MHz, 32GB Kit (2x 16GB)
GPU: Gigabyte Aorus Xtreme GeForce GTX 1080Ti
SSD #1: Samsung SATA Evo 850 250GB (für Windows)
SSD #2: Crucial M.2 CT1050 1TB (für alles Andere)
Netzteil: be.quiet! Dark Power Pro P11 750W

Wie Ihr seht, alles relativ hochwertige Komponenten für über 2000€. Umso ärgerlicher die ganze Geschichte. Aber wieder zurück zum Thema..

Wie gesagt, vor zwei Tagen fing es an. Mittlerweile habe ich die SSD's mehrfach formatiert (einfach um Software-seitig sauber zu sein). Heute habe ich das Mainboard gegen ein ASUS Strix Z270F Gaming ausgetauscht, doch der Fehler blieb.
Ich habe bereits Grafikkarte, die SSD's und den RAM rausgenommen bzw. temporär ausgetauscht - der Fehler blieb. Der RAM kann bis 3600 MHz obwohl der Prozessor nur 2400MHz als Standardtakt unterstützt - nur um das als Fehlerquelle auszuschliessen habe ich den RAM-Takt im BIOS auf 2400MHz beschränkt - der Fehler blieb.
Bluescreen kommt an den verschiedensten Stellen: Beim Hochfahren, auf dem Desktop, beim Surfen, beim Zocken, wenn ich nichts mache, kurz nachdem ich ein Boot Device ausgewählt habe - völlig willkürlich. Mittlerweile komme ich eigentlich nicht mehr bis zum Desktop. Bluescreen tritt an den verschiedensten Stellen beim Hochfahren auf. In den BIOS komme ich. Alle Komponenten werden erkannt und der BIOS scheint stabil über einen längeren Zeitraum zu laufen.
Als das Problem noch nicht so schwerwiegend war, und ich stellenweise auf den Desktop kam, habe ich die Temperaturen im Auge behalten: CPU, RAM und Mainboard im "Leerlauf" bei rund 30-40 Grad. GPU geht auf 40-50. Auch die dumpfiles habe ich dann mal versucht auszuwerten. Da die Fehlercodes aber höchst flächendeckend sind, kommt man nicht wirklich auf einen Nenner.
Ich habe mir fast alle Bluescreens abfotografiert. Die Fotos, die ich habe, habe ich angehangen. Auch drei Fotos von der dumpfile-Auswertung habe ich angehangen.

Bei mir ist leider der Punkt erreicht, wo ich die Komponenten, die ich nicht testen kann (Netzteil, CPU, MB), neukaufe. MB ist bereits neu, Netzteil ist bestellt und kommt am Montag. Wobei ich mir bzgl. der Ursache nicht ansatzweise sicher bin. Deshalb schreibe ich hier. Ich bin dankbar für sämtliche Lösungsansätze. Ansonsten muss ich wohl in den sauren Apfel beissen.

Ich lass das mal so stehen. Wie gesagt, bin für alles dankbar.

Achso, noch kurz, damit ihr wisst, was ich so mit meinem PC mache: 50/50 Gaming und Arbeiten. Arbeite viel mit Adobe Premiere/Photoshop. Ansonsten surfen, gerne mal was bei Youtube schauen oder auch mal was mit Word oder Excel. Viel mehr Abweichung gibts da nicht.

Grüße!

/Edit: Mir fällt noch was ein. Im BIOS wurde NIE irgendwas umgestellt oder rumprobiert. Auch mit Übertaktung hatte ich nie was am Hut.
/Edit2: Da fällt mir noch eine Randinformation ein, die relevant könnte. Gestern Abend lief der PC über einen längeren Zeitraum (ca. 3-4 Std) durchgängig ohne auch nur die kleinsten Anzeichen von Problemen, während ich dran gearbeitet haben. Bis auf diesen Hoffnungsschimmer kam bzw. komme ich kaum bis zum Desktop.
 

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TE
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PMO

Schraubenverwechsler(in)
Ich würd sagen der RAM ist hin. Ich verlinke mal auf den SARDU Thread (#1 & #3 angucken), USB-Stick bootbar machen und Memtest86 durchlaufen lassen

Danke für deine Antwort. Habe mir daraufhin direkt einen bootfähigen Stick mit SARDU fertig gemacht. Leider liefen alle bisherigen Bootversuche ohne Erfolg. Der Bluescreen bzw. die Resets machten mir einen Strich durch die Rechnung, nachdem ich das Bootdevice ausgewählt habe. Ich werd's weiterhin probieren.
Allerdings schaffte ich es einmal, Windows von meiner SSD zu booten, und kam sogar auf den Desktop. Ich habe sofort das Windows-Arbeitsspeicherdiagnosetool gestartet und es lief tatsächlich durch. Zumindest das Tool hat keine Probleme am Arbeitsspeicher feststellen können. Ist auf dieses Tool Verlass? Oder soll ich es weiterhin mit Memtest86 probieren?
 

PC-Bastler_2011

Volt-Modder(in)
Teste die Module einzeln. Aber scheinbar solltest du mit der Nullmethode anfangen. Alles abstecken nur MB+CPU(+Kühler)+1 RAM Modul, TFT an die igp/Grakaausgang am MB und ins BIOS booten lassen. Funktioniert es, das andere RAM Modul testen, anschließend beide, dann Memtest laufen lassen.

Ich weiß nicht, wie das MS Tool mit bereits belegtem RAM umgeht, Memtest86 prüft ja bevor Programme sich im Speicher breit machen. Möglich das der RAM iO ist, und das MB langsam stirbt, ich würd mich aber eher auf Memtest verlassen.

Die Platten hattest du schon mit CrystalDiskInfo gecheckt?

Was mir noch einfällt, sofern du nochmal auf den Desktop kommst, geh in die "Computerverwaltung"-->"Ereignissanzeige" und kopiere alle Einträge unter "kritisch"
 

Schwarzseher

Volt-Modder(in)
Teste mal mit minimal Konfig :
Igpu Onboard Grafik
1 Ram
SSD mit Win
sonst alles ab
Win wurde auch neu installiert nach dem Mainboard wechsel?
 
TE
P

PMO

Schraubenverwechsler(in)
Teste die Module einzeln. Aber scheinbar solltest du mit der Nullmethode anfangen. Alles abstecken nur MB+CPU(+Kühler)+1 RAM Modul, TFT an die igp/Grakaausgang am MB und ins BIOS booten lassen.

Hab ich schon mit allen Komponenten gemacht, mit denen es eben geht. Erst Grafikkarte raus -> Problem tritt weiter auf. Ein RAM Modul raus -> Problem tritt weiter auf, also RAM Module getauscht -> Problem tritt weiter auf. Das gleiche mit beiden Festplatten. Auch mit MB + CPU (Kühler) + 1 RAM Modul + Win SSD tritt das Problem leider auf.

Was mir noch einfällt, sofern du nochmal auf den Desktop kommst, geh in die "Computerverwaltung"-->"Ereignissanzeige" und kopiere alle Einträge unter "kritisch"

Der PC läuft grade tatsächlich wieder seit ca. 2 Stunden ohne Absturz. In diesem Zug hab ich gleich mal Screenshots davon gemacht. Sind angehangen. Die Parameter im Allgemein-Reiter sind bei Allen exakt dieselben, bis auf die Uhrzeit.

Ich weiß nicht, wie das MS Tool mit bereits belegtem RAM umgeht, Memtest86 prüft ja bevor Programme sich im Speicher breit machen.

Bin kein Experte, aber ich glaube das macht das MS Tool tatsächlich auch. Vor dem eigentlichen Test ist Neustart erforderlich. Der Test beginnt dann im Stile von BIOS Win '98: Dunkelblauer Hintergrund und diese veraltete, dunkelgraue Schrift. Ich denke, in dem Modus ist ebenfalls noch kein Hintergrundprozess im Speicher unterwegs.

Möglich das der RAM iO ist, und das MB langsam stirbt, ich würd mich aber eher auf Memtest verlassen.

MB ist bereits durch ein neues ersetzt - Keine Änderung. Den Memtest versuch ich definitiv weiterhin.. insofern mich mein PC lässt.

Die Platten hattest du schon mit CrystalDiskInfo gecheckt?

Jetzt grade. Gesamtzustand "Gut. 100%", bei beiden.




Teste mal mit minimal Konfig :
Igpu Onboard Grafik
1 Ram
SSD mit Win
sonst alles ab

Schon geschehen. Problem weiterhin vorhanden.

Win wurde auch neu installiert nach dem Mainboard wechsel?

Mehrfach, ja. Testweise auch auf der anderen SSD.




Ich werde das Gefühl nicht los, dass tatsächlich das Netzteil verantwortlich sein könnte. Die Sache ist nämlich auch, wie der Bluescreen bzw. der Reset eintritt. Manchmal kommt beim Bluescreen ein Anzeigefehler (ein Drittel des Bildschirms ist Bluescreen, Rest schwarz). Möglicherweise bricht da kurz die Spannungsversorgung für die Grafikkarte zusammen und somit auch das gesamte Signal für den Monitor. Das MB weiß nicht was los ist und resettet. Beim Reset läuft die Grafikkarte dann wieder. Manchmal auch sofort Reset, ohne ein Anzeichen vom Bluescreen. Kann mir vorstellen, dass das MB oder der CPU dann unterversorgt ist und alles sofort zusammenbricht. Dann hab ich zwischenzeitlich immer wieder englischen Bluescreen. Jetzt grade läuft er ohne einen Mucks. So wie eigentlich die letzten zwei Monate. Das totale Chaos, irgendwie passt nichts zusammen. Naja - Montag bin ich zumindest bzgl. des Netzteils schlauer.
 

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Schwarzseher

Volt-Modder(in)
Wenn es selbst mit Stock Einstellungen von CPU und Ram und IGPU zu Fehlern kommt mit neuem Mainboard kann es ja fast nur ein Treiber Problem sein oder die CPU hat ein Problem bzw. der Controller.
Kühler zu fest?
Die kritischen Meldungen sind in meinen Augen normal,weil der Rechner ja nie normal herunterfährt und dann kommt halt diese Kernel power Meldung.
Netzteil könnte man natürlich mal versuchen wenn möglich zu tauschen,wobei BeQuiet und dann noch das Dark Power ja sehr hochwertig ist.Doch auch dort kann ja mal ein Montagsmodell da bei sein.
Windows 10 Zuverlässigkeitsüberwachung - so zuverlässig ist dein Windows-10-PC
 
TE
P

PMO

Schraubenverwechsler(in)
Wenn es selbst mit Stock Einstellungen von CPU und Ram und IGPU zu Fehlern kommt mit neuem Mainboard kann es ja fast nur ein Treiber Problem sein oder die CPU hat ein Problem bzw. der Controller.
Kühler zu fest?
Die kritischen Meldungen sind in meinen Augen normal,weil der Rechner ja nie normal herunterfährt und dann kommt halt diese Kernel power Meldung.
Netzteil könnte man natürlich mal versuchen wenn möglich zu tauschen,wobei BeQuiet und dann noch das Dark Power ja sehr hochwertig ist.Doch auch dort kann ja mal ein Montagsmodell da bei sein.
Windows 10 Zuverlässigkeitsüberwachung - so zuverlässig ist dein Windows-10-PC


Grade extra nochmal CPU ausgebaut und gesäubert genau so wie die Auflage vom Kühler. Neue WLP aufgetragen, mit Spachtel verstrichen und Kühler wieder drauf. Schrauben sind definitiv nicht zu fest. Verbaut ist ein Alpenföhn Kühler. Temperatur geht nicht über 38 Grad im BIOS.
 
TE
P

PMO

Schraubenverwechsler(in)
jmd aus dieser Liste zufällig in deiner nähe, der mit nem NT aushelfen könnte?

"NT" steht für ...?

Habe Neuigkeiten. Gestern kam das neue Netzteil. Gleiches Modell. Eingebaut -> Problem bleibt. Einzigen beiden Teile, die ich bislang noch nicht getauscht habe sind Arbeitsspeicher und CPU. Also sofort Arbeitsspeicher bestellt, damit er heute da ist. Der kam grade an. Sofort eingebaut uuuuund... Problem bleibt. Bin wirklich am verzweifeln. Habe bis auf CPU jedes Teil ausgetauscht, aber dass der CPU durch ist kann ich mir einfach nicht vorstellen. Heute Abend schaut mein Vater mal über den PC.. mal schauen was der sagt.
 

PC-Bastler_2011

Volt-Modder(in)
NT=Netzteil

Ist ein Schrauber aus der Liste in deiner Nähe? Luxx und CB haben auch entsprechende Listen (1/2), da könntest du nochmal anfragen, bevor du die CPU tauschst oder in nen PC-Laden rennst
 

micha34

Freizeitschrauber(in)
Langsam....

Ins Bios kommst du immer rein oder gibts da schon Probleme?

Schmiert der PC auch ab wenn du nur im Bios bist?
dann würde ich als erstes auf den HW Monitor gehen,da sollten die Netzteilspannungen und evtl die Vcore zu sehen sein.
 
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TE
P

PMO

Schraubenverwechsler(in)
So Leute, der PC läuft wieder. Wie gesagt, habe Mainboard, Netzteil und RAM neu gekauft zum tauschen/testen - keine Besserung. Blieb nur noch der CPU, und der war es letztlich tatsächlich auch. Kaum zu glauben. Mir ist als PC-Besitzer (seit 20 Jahren) noch nie ein Prozessor kaputtgegangen. Als mein Vater gestern da war, hat der mittels Bootstick versucht Linux zu starten. Bei ca. einem von 20 Versuchen hat Linux geschafft, hochzufahren. Bei den anderen 19 Versuchen spuckte der PC listenweise wirre Fehlercodes aus, aus denen man immer wieder die Worte "CPU" und "Kernel" lesen konnte. Heute kam dann der neue CPU. Eingebaut - alles wieder in Ordnung.
Ist mir ein Rätsel, wie der erste kaputtgehen konnte. Es wurde nie übertaktet und überhitzt war er auch nie.

@micha34: BIOS funktionierte, ja. Auch über einen längeren Zeitraum. Spannungs- und Temperaturparameter waren immer im grünen Bereich. Sobald der PC booten sollte - von wo auch immer - kam er nicht über den Ladebildschirm (Mainboard Logo und Ladeanzeige) hinweg.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die sich mit mir Gedanken zu meinem Problem gemacht haben! Vielen Dank!
 
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