Sony büßt 20 Mrd. USD an Wert ein: Erste Stellungnahme zum Microsoft-Activision-Blizzard-Deal eher passiv

Einnahmen pro Jahr:

Sony $80 Milliarden (davon Sony Interactive: $18 Milliarden)
EA $5 Milliarden ($40 Milliarden an der Börse)
Ubisoft: $1,5 Milliarden ($6,6 Milliarden an der Börse)
Take2: $1,5 Milliarden ($19 Milliarden an der Börse)


Wenn Sony im gleichen Ausmaß zurückfeuern will, müssten sie alle drei kaufen. Die japanischen Firmen werden sich denke ich nicht gegenseitig aufkaufen, Ausnahme Rettungskäufe.

Sony kann und wird sich keine 40 und auch keine 19 Milliarden leisten. Die haben gemäss meinen Infos 2020/21 um die 20-30 Milliarden an Cash Reserven gehabt. Und das ist die ganze Company. Ubisoft macht auch keinen Sinn, da man im 3rd Person Bereich eigene Eisen im heissen Feuer hat, wozu also die Ubi Marken?

Sony tut gut daran es weiterhin wie jetzt zu machen. Eher kleinere, unbekanntere Studios reinziehen und aufbauen. Denn wenn es um einen Bieterkrieg geht, wer sich die dicksten Fische angelt, kann man gegen MS nur verlieren, da die ungleich mehr Geld haben.
 
Oh oh , da hat aber jemand nicht im Geschichtsunterricht aufgepasst :wow:

Fakt ist, dass Abos nicht dafür gemacht wurden, um den Konsumenten bzw. Spielern einen Gefallen zu tun, sondern diesen, salopp gesagt, möglichst einfach und über einen möglichst langen Zeitraum das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es fängt attraktiv an um tunlichst viele Kunden zu gewinnen, den Kunden an den Service zu gewöhnen und irgendwann wird dann angezogen. Viele schaffen dann den Absprung nicht mehr - Profit.
Hat man vor einigen Jahren noch Datenträger gekauft, welche man dann sein Eigentum nennen konnte, gibt es jetzt im Abo nichts mehr auf die Hand. Man darf etwas herumspielen, um bei den aktuellsten Trends mitreden zu können, aber - und das ist jetzt meine Meinung dazu - das hat nicht mehr viel mit dem Gaming zu tun, mit dem ich groß geworden bin, welches ich lieben gelernt habe und bei dem ich dem Produkt eine Wertigkeit zusprechen kann. Es geht heute darum in möglichst kurzer Zeit möglichst viel möglichst günstig zu konsumieren. Früher hat das Spiel, für welches man vielleicht noch sparen musste, in den Laden gefahren ist, es sich vielleicht sogar noch importieren lassen musste, länger gehalten. Da wurde ein Spiel nicht so schnell links liegen gelassen, weil es Geld und Zeit gekostet hat, dieses Spiel überhaupt spielen zu können. Ein Grund, weshalb Raubkopien nichts für mich sind. Ich sehe und spüre den Wert nicht, der hinter dem Spiel steckt. Gleiches gilt für Abos.
Irgendwann, so meine Befürchtung, wird sich der Markt an das Abomodell für Spiele anpassen und wir bekommen Abospiele von der Stange, zugeschnitten nach einem Erfolgsalgorithmus, damit der Spieler genau das konsumiert, was der Dienstleister möchte - und möglichst viel davon. Vielfalt adé.
Eine ähnliche Manipulation der Spieler sehen wir ja jetzt schon in einigen "GaaS" Spielen, in denen der Algorithmus den Spieler dahingehend beeinflusst, möglichst lange vor dem Bildschirm zu hocken, kurzzeitige Erfolgserlebnisse einzuheimsen, Geld in den Stores zu lassen und sich abhängig von der Plattform zu machen. Es geht darum, Zeit beim Servicedienstleister zu verbringen und nirgendwo anders.

Ich kann nur für mich sprechen und sagen, dass ich solche Methoden moralisch verwerflich finde und dabei nicht mitmache oder mitmachen werde. Sollte das die Zukunft des Gamings sein, werde ich zum Retrozocker. Aber vielen scheint es auch einfach egal zu sein und lassen mit sich alles machen - solang es vermeintlich günstig ist. Dass man selbst zum Produkt wird, scheint ist anscheinend vernachlässigbar.
Auf den Punkt!
 
vielen scheint es auch einfach egal zu sein und lassen mit sich alles machen - solang es vermeintlich günstig ist...
Vielleicht empfinden das "viele" auch einfach nur als ideale Konsumform für sich selbst, ich verstehe wirklich nicht, wie man von seinem eigenen Standpunkt aus, vor allem wenn man, wie man selber sagt, der Minderheit angehört, anderen abspricht selbstständig und sinnvoll eigene, bedarfsgerechte Entscheidungen zu treffen. Das ist sehr anmaßend und überheblich.

MfG
 
Vielleicht empfinden das "viele" auch einfach nur als ideale Konsumform für sich selbst, ich verstehe wirklich nicht, wie man von seinem eigenen Standpunkt aus, vor allem wenn man, wie man selber sagt, der Minderheit angehört, anderen abspricht selbstständig und sinnvoll eigene, bedarfsgerechte Entscheidungen zu treffen. Das ist sehr anmaßend und überheblich.
Ich wüsste nicht, wann ich von Mehr- und Minderheiten geschrieben habe. Darauf, was du vermeintlich aus meinen Worten liest und zu interpretieren versuchst, habe ich leider keinen Einfluss. Viele (fr)essen auch jeden Tag bei MCs ... wenn sie das für die ideale Konsumform halten - bitteschön.

Ohoh, welch ein kurzsichtiger Rückschluss, die Annahme hingegen die Masse sei naiv ist dann aber korrekt?
Ach weißt du, ich bin hier fertig. Wie oben schon geschrieben, du liest vermutlich eh nur das raus, was du lesen möchtest, um dann weiter wettern zu können.
 
Ich finde solche Pauschalisierungen schlimm, es ist immer eine Individualeinschätzung. Pauschal zu sagen "Die Masse ist naiv und hinterfragt nicht" und den eigenen Standpunkt als maßgeblich anzunehmen ist für mich die gleiche Rhetorik, wie bei den Querdenkern. Natürlich heißt es im Umkehrschluss nicht, dass die Mehrheit immer Recht hat, dass habe ich auch nie geschrieben, sondern lediglich darauf aufmerksam gemacht, dass man es auch so sehen kann.
Ich sehe auch nicht wo ich hier wetter, wenn ich darauf aufmerksam mache, dass der eigene Standpunkt nicht maßgeblich ist, sondern das, für sich die Mehrheit entscheidet und natürlich ist es vermessen dann zu sagen, die Mehrheit "ist" naiv und "hinterfragt nicht".

Keine Ahnung was du da jetzt hineininterpretierst oder aber persönlich nimmst, mir ging es exakt nur darum.

MfG
 
Puh, geht ja hier ganz schön emotional zur Sache...

Die Übernahme zeigt vor allem, welches Potential Microsoft in der Gaming-Branche sieht; ob sie das dann über einen gamepass oder andere Vertriebskanäle realisieren, ist ja erst mal zweitrangig.

Dass ein Aboservice den Veteranen aufstößt kann ich emotional gut nachvollziehen; faktisch leben wir aber allesamt schon in einer Zeit in der genau dieser Vetriebsweg der dominante, und ab einem Zeitpunkt dann auch der einzige sein wird. Wem das nicht passt, und dafür gibt es eine Menge Gründe, hat dann eben kein Angebot mehr für seine Nachfrage.

So lange diese Modelle mit wirklich kurzen Kündigungsmöglichkeiten versehen sind ist das aus Konsumentensicht auch erst einmal in Ordnung, aber natürlich ist es der Job aller Marketeers dafür zu sorgen, die Absprungraten möglichst gering zu halten.
 
Sony kann und wird sich keine 40 und auch keine 19 Milliarden leisten. Die haben gemäss meinen Infos 2020/21 um die 20-30 Milliarden an Cash Reserven gehabt. Und das ist die ganze Company. Ubisoft macht auch keinen Sinn, da man im 3rd Person Bereich eigene Eisen im heissen Feuer hat, wozu also die Ubi Marken?
Sony hat etwas das Microsoft nicht hat: eine eigene Bank und damit Finanzinstrumente jenseits vom Cash-Payment das MS machen muss.

Ubisoft sollte sogar das Premiumziel für Sony sein, weil Ubisoft sehr aktiv im Film Special Effect Business ist und Sony auch ein Filmstudio (Paramount) hat. Das hätte Synergien die EA nicht hätte.
 
Dieser Zug von Microsoft ist ein Game changer und ich würde jetzt mal behaupten Microsoft hat viel mehr Kapital und Reichweite als Sony seht euch deren Gewinn allein dieses Jahr schon an oder vom letzen Jahr
 

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Endlich kann ich die COD Kampagnen mal spielen. Für den Vollpreis war es mir das nie wert.
Das war mein erster Gedanke, als ich dietage von der Übernahme hörte.

Mein letztes CoD für mehr als 8 € war Modern Warfare 2), seitdem nur noch vom Grabbeltisch, in Humble Bundles oder im PS+ Abo.
 
Sony hat etwas das Microsoft nicht hat: eine eigene Bank und damit Finanzinstrumente jenseits vom Cash-Payment das MS machen muss.
Sony mag eine eigene Bank haben, aber da ist man an Regularien gebunden, weil Sony Financial Holding auch Altersvorsorgen bewirtschaftet. Da kann man nicht einfach hingehen und sagen: "Wir wollen EA, Ubi und Take Two kaufen, gebt uns mal so um die 50 Milliarden. Sony CE arbeitet dazu autonom mit eigener Kasse, Hauptsitz ist in den USA, während Sony Japan wieder eine eigentlich andere Firma ist. Das macht man auch aus Steuergründen etc.

Man muss da schon realistisch sein. Hätte/könnte/würde Sony, dann würden/hätten/könnten sie es auch gemacht. Sie können aber nicht, oder nicht einfach so. Da hat es MS eben einfacher, weil die Cash Reserven direkt angezapft werden können.
Ubisoft sollte sogar das Premiumziel für Sony sein, weil Ubisoft sehr aktiv im Film Special Effect Business ist und Sony auch ein Filmstudio (Paramount) hat. Das hätte Synergien die EA nicht hätte.

Paramount gehört Sony? Dachte die gehören CBS! Du meinst wohl Columbia Pictures die Sony mal für um die 3,4 Milliarden gekauft hat.
 
Sony mag eine eigene Bank haben, aber da ist man an Regularien gebunden, weil Sony Financial Holding auch Altersvorsorgen bewirtschaftet. Da kann man nicht einfach hingehen und sagen: "Wir wollen EA, Ubi und Take Two kaufen, gebt uns mal so um die 50 Milliarden. Sony CE arbeitet dazu autonom mit eigener Kasse, Hauptsitz ist in den USA, während Sony Japan wieder eine eigentlich andere Firma ist. Das macht man auch aus Steuergründen etc.
Mir schwebt da eher vor, dass eine Bank die Connections und das Fachpersonal hätte um eine öffentlich gehandelte Aktienfirma in ein privates Investment unter der Regie von Sony zu verwandeln. Sony muss nicht den vollen Preis zahlen, kann den Hersteller an die Konsole ketten und man muss sich nur mit wenigen Privatinvestoren einig werden, anstatt alles in der Öffentlichkeit zu haben. Mit dem richtigen Angebot an Yves Guillemot wäre der einer Re-Privatisierung bestimmt nicht abgeneigt.

Ich glaube auch nicht, dass Sony Bank einen Kredit für SCE aufnehmen würde.

Paramount gehört Sony? Dachte die gehören CBS! Du meinst wohl Columbia Pictures die Sony mal für um die 3,4 Milliarden gekauft hat.
Stimmt mein Fehler. Nicht Berg mit Sternen, sondern Tante mit Fackel. Trotzdem, Ubisoft Hybride, wäre für Sony kein Verlust: https://hybride.com/en
 
Stimmt mein Fehler. Nicht Berg mit Sternen, sondern Tante mit Fackel. Trotzdem, Ubisoft Hybride, wäre für Sony kein Verlust: https://hybride.com/en

Na dann soll Sony eben Ubisoft kaufen wenn es die Möglichkeit gibt, die müssen ja auch wollen, haben aber erst gerade einen Deal mit MS ausgehandelt dass deren Abo Service auf Xbox kommt. Ich bin sicher MS würde Ubi auch haben wollen wenn möglich, da könnte man die VFX Schmiede noch immer abstossen, oder die laufen dann autonom weiter, falls dies lukrative genug ist.

Ich sehe aber für Sony bei Ubisoft keinen wirklich en Mehrwert im Spiele Bereich und nur wegen einer VFX Fima Milliarden ausgeben? Von denen gibt es ja einige. WETA wurde für nicht mal 2 Milliarden an Unity verkauft, das wäre doch auch was für Sony gewesen.

Wir werden es ja sehen was nun in Bewegung kommt. Erst muss der Deal zwischen MS und Activision ja noch einige rechtliche und politische Hürden überwinden. Sehe da zwar keine grösseren Probleme, aber es gibt in den USA bereits Politiker die dort ganz genau hinschauen wollen, obwohl man z.B den Deal von Disney und Fox auch durchgelassen hat. Aber MS hat wohl einfach keine so starke Lobby wie der Konzern mit der Maus. Theoretisch könnte der Deal also noch scheitern oder unappetitliche Auflagen für MS bekommen.
 
Ich sehe aber für Sony bei Ubisoft keinen wirklich en Mehrwert im Spiele Bereich und nur wegen einer VFX Fima Milliarden ausgeben?
Stimmt schon, Take2 mit GTA und EA mit den Sportspielen sind schon wichtiger für das Ökosystem der Konsole.

Ubisoft hat aber einen ähnlichen Sexskandal am Laufen wie ActiBlizz, das kann den Verkauf schon motivieren. Jenseits davon hat Ubisoft dennoch die gesündere Konzernstruktur und gerade weil FilmSpecialFX und Computerspiele sich stark annähern im Workflow, hat Ubisoft bessere Chancen Talenten eine Karriere innerhalb des Konzerns zu bieten. Auch Sony's PC Ambitionen würde so sehr viel Glaubwürdigkeit gewinnen.

Bild schamlos von Reddit. Kann es sich Sony erlauben, das MS nach Bethesda und ActiBlizz noch einen Publisher vom Markt nimmt? Eher nicht würde ich sagen.
 

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Ihr Abo Lemminge könnt einem wirklich leid tun... :)

Naja, lieber ein Abo-Lemming als in Zukunft jedes mal Vollpreis (bzw. leicht rabattiert) für so Software-Müll wie BF oder CP auszugeben. Klar Verzicht, Boykott, blablabla... aber wo bleibt da der Spaß am Gaming?
Mit Hilfe des Abos gibt man im Jahr das Geld aus, was bis zu drei Vollpreistiteln entspricht.
Gegenwert? Hunderte Games zum Preis von dreien. Zumal nun immer mehr Publisher dazu kommen ist das eine ziemlich simple Rechnung, die auch der letzte "Lemming" kapiert. ;) Ok, manch einer wird mit den zur Verfügung stehenden Spielen nichts anfangen können. Das macht die anderen aber nicht zu Lemmingen.

Aber vielen scheint es auch einfach egal zu sein

Richtig.

und lassen alles mit sich machen

Falsch.

solang es vermeintlich günstig ist.

Im Falle Gamepass irrelevant.
 
Ich habe auch schon seit wahrscheinlich 10 Jahren kein Spiel von Activision mehr gespielt. Wenn CoD aber im Gamepass kommt kann ja wirklich mal wieder in die Kampagne reinschauen.

Neue Email, MS Konto anlegen, Gratis (oder 1€) Startmonat für Neukunden mitnehmen und CoD Kampagne zocken. Ich spare Geld und MS kann sich einen neuen Abonnenten auf die Liste schreiben. Wenn auch nur für einen Monat und ohne zu zahlen. :ugly:
 
siehe letzten Quartalsbericht
Wurde mit einem Xerox-Business-Gerät gescannt. :ugly:

Hatte bis vor 2 Jahren dort gearbeitet, gab genug "Anlassfälle".
(Die sich ausnahmslos als haltlose Anschuldigungen/Empfindlichkeiten erwiesen haben.)

Mag vielleicht auch daran liegen, dass dort "erwachsene" Menschen arbeiten, die nicht
gleich jede Befindlichkeit pseudogekränkt nach Twitter rotzen.
Sondern den (schon vor 25 Jahren etablierten und fähigen) internen Weg der "Diversity"
gehen.
 
Die werden bald doof gucken wenn der Preis auf 15-20€ hochgeht, und es schlucken, weil sie sich dran gewöhnt haben. Netflix lässt grüßen.
Eigentlich keine Nachteile... hach Rotkäppchen... :D
Ihr begebt euch in die totale Abhängigkeit... und reißt alle anderen User mit...
Es reicht doch, dass wir Steam & Co. nutzen... müssen wir wirklich auf Gaming Abos gehen?
Zum kotzen...
Nö, da guckt keiner doof oder ist abhängig, sondern sagt "so long and thanks for all the f̶i̶s̶h̶ games" und das wars.:rolleyes:
Momentan hab ich mich noch schön billig eingedeckt mit XBOX Live Gold und das ganze in Ultimate umgewandelt, das für 30 Monate.
Kosten: Aufgerundet 85 Euro.
Also der Preis für zwei heruntergesetzte Vollpreistitel.
Wenn MS dann den Preis von mir aus auf 30 Euro pro Monat hochsetzt irgendwann in der Zukunft, wird halt drauf verzichtet - maximal die Spiele käuflich erworben die mich interessieren.
Ansonsten latscht man halt zur Konkurrenz.
Ganz hart auf hart wechselt man das Hobby.
Ist bei Netflix & Co. nicht anders.
 
Der Gamepass wird durch die Übernahme nochmal deutlich aufgewertet.
Er war vorher schon sehr gut, aber jetzt ist es echt überragend.

Endlich kann ich die COD Kampagnen mal spielen. Für den Vollpreis war es mir das nie wert.
Seh ich auch so. Hätte auch einige gespielt aber 60euro war mir das nie wert wegen die paar stunden.

Und man kann als warzone spieler nun vll auch mal die vanguard waffen in vanguard leveln sollten die im gamepass erhalten sein was ich mal hoffe und denke...
 
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