Sockel-1156-Panik - der große PCGH-Dauerstabilitätstest mit drei Foxconn-Sockel-Boards: Müssen Sie Angst um Ihre Hardware haben?

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Was spricht eigentlich gegen die Push Pins ... wenn das Mabo liegend eingebaut ist :schief: ;)
 
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Die meisten, die bei denen es dokumentiert ist, hatten ein paar schöne LN2-Pötte ;)

Aber eigentlich ist der So1156 so konstruiert, dass der gesamte Anpressdruck vom Schließmechanismus aufgebracht wird. Der minimale zulässige Anpressdruck des Kühlers beträgt laut Spezifikation exakt 0.
Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass fehlerhafte Sockelabdeckungen verbaut wurden und der Hersteller des eigentlichen Sockels vielleicht gar keine Rolle spielt.
So gesehen muss ich dir recht geben!
 
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Die meisten, die bei denen es dokumentiert ist, hatten ein paar schöne LN2-Pötte ;)
Die Benutzung von LN2-Pots schließt aber einen zu geringen Druck nicht aus. Wie stark / gleichmäßig die Schrauben gezogen wurden, sollte mehr ausmachen, und darüber haben wir keine Informationen. Es ist / war ja bei weitem nicht jeder Extrem-OC'ler betroffen, es gab ja welche mit ordentlichen Ergebnissen mit intakten CPUs und Mainboards vor und nach dem OC.

Aber eigentlich ist der So1156 so konstruiert, dass der gesamte Anpressdruck vom Schließmechanismus aufgebracht wird. Der minimale zulässige Anpressdruck des Kühlers beträgt laut Spezifikation exakt 0.
Das ist die Theorie. In der Praxis (in meinem Fall) hat die Benutzung eines anderen Kühlers (verschraubt) Wunder bewirkt. Es scheint also in der Praxis doch einen gewissen Anpressdruck bzw. Druckpunkt zu geben / gegeben zu haben, sonst wär das Ganze beim korrekten Kontakt wohl nicht passiert. Denn die Brandschäden haben immer die gleichen Muster.

Viele Grüße,
Tolga

//Edit: Wieviel so ein LN2-Pot wiegt, weiß ich nicht, mehr als 2kg sollten das aber nicht sein. Abgesehen davon sollte der Druck, ausgehend vom Eigengewicht des Pots, in keiner Relation mit dem Druck, ausgehend von der Verschraubung, stehen.
 
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Falls das nur die frühen Mabo /Sockel betrifft. Wie finde ich das Baudatum meines Gigabyte UD5 heraus (gekauft in 12/09) :schief:
 
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Ich kann soviel berichten. Ich besitze einen i5 750 sowie ein Gigabyte P55-UD6.

Ich hab am Anfang auch Panik geschoben, und nun läuft mein i5 750 seit 5 Tagen auf 4Ghz mit 1,31V Vcore und 1,21 VTT (Maximalspezifikation) am Dauerprimen mit nem Prolimatech Megahalems.

Die Temperaturen sind mit 65°C am heißesten Kern (25°C Zimmertemp) auch okay.

Worauf man vor allem bei dem Sockel achten sollte ist der Ram, der mit Maximal 1,65V laufen sollte.
Viele kaufen ja irgendeinen Ram der dann 1,8V oder mehr braucht.
Vielleicht findet man den Fehler auch hier noch? Wer weiß!
 
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Gut zu wissen :)
Ich kann hier momentan keine Temperatur auslesen (Linux) und habe deshalb im BIOS die Warnung auf 70°C gesetzt.
Bislang ist es still :daumen:
... und gerade mal auf 60°C zurückgenommen
 
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toga schrieb:
Da ich sowieso OCen wollte, entschloss ich mich auf einen Kühler mit Schrauben zu setzen: Corsair H50.
Könnte das die Lösung sein? Welchen Kühler haben denn die verwendet, denen der Sockel abgebrannt ist? :huh:
Klingt zu mindest plausibler als ne geringe (gesehen auf Kontakt schmort/schmort nicht) Spannungserhöhung am VTT

Schade, dass die PCGH nicht auch nen Intel-Stock-Kühler testet...
 
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Was spricht eigentlich gegen die Push Pins ... wenn das Mabo liegend eingebaut ist :schief: ;)

Das gleiche wie immer: Wenn der Kühler groß ist, kommt man nicht ran, wenn man sie mehrfach löst und montiert, hat man Verschleiß und wenn man nicht genau hinguckt, merkt man nicht, dass einer nicht richtig eingerastet ist ;)


Die Benutzung von LN2-Pots schließt aber einen zu geringen Druck nicht aus. Wie stark / gleichmäßig die Schrauben gezogen wurden, sollte mehr ausmachen, und darüber haben wir keine Informationen.

Genaugenommen ist es so, dass man aufgrund der Temperaturunterschiede die Schrauben nochmal nach-(bzw. überhaupt erst fest-)zieht, wenn das System ausgekühlt ist ;)
Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte ist, dass die meisten dokumentierten Schäden unter Bedingungen aufgetreten sind, die derart weit ab von den Spezifikationen sind, dass man sich bequem ein Dutzend verschiedener Gründe einfallen lassen kann.


Das ist die Theorie.

Soweit die Spezifikation. Es mag sein, dass es in der Praxis so ist, dass ein hoher Anpressdruck durch den Kühler positive Wirkungen hat - aber damit das überhaupt erstmal nötig ist, muss die Sockelabdeckung bereits einen Fehler haben. Wäre alles so, wie vorgesehen, sollte die CPU selbst ohne Kühler nicht durchschmoren (jedenfalls nicht von unten ;) )

Und die Kernfrage ist nunmal weiterhin, ob das Problem aus einer Fehlkonstruktion des Sockels resultiert, die unter Umständen schon bei Standardeinstellungen und erst recht beim Übertakten zu Problemen führt - oder ob es ein Fertigungsproblem bei einem Hersteller ist, von dem ggf. nur eine sehr, sehr kleine Zahl von Sockeln betroffen ist.
 
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Was spricht eigentlich gegen die Push Pins ... wenn das Mabo liegend eingebaut ist :schief: ;)
mein Reden ! die Sache mit dem schweren Kühler
bei Tower PCs.
Es kann in der tat sein das bei dieser Bauweise das Problem nicht auftritt
weil gleichmäßig das Gewicht des Kühler auf dem MB auf liegt .
 
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ich bin ganz anderer meinung,ich denke das problem liegt an den großen tower kühler mit zu hohem anpressdruck, so das dadurch die pins so stark nach unten gepresst werden das die pinspietze einen anderen pin der daneben oder davor liegt hinten berührt, und in meiner sache bin ich mir zu 10000% sicher das das, das problem ist,bin selbst schon seit 15jahren im it geschäft habe mir ein anderes 1156 board genommen und vorsichtig 1-2 pins stark nach unten gepresst und tatsächlich berühren sich die pins bei zu starkem anpressdruck.

mein board war im liegen eingebaut gehäuse Antec Skeleto das board liegt flach darin.
als kühler war der Skythe Orochi drauf, selbstverständlich alle 4 schrauben gleichmäßig immer diagonal angezogen.
http://i927.photobucket.com/albums/ad113/Eser_007/add325ac-5e24-4808-91c1-77c40fd0ff2.jpg
http://i927.photobucket.com/albums/ad113/Eser_007/6641e71b-883b-428a-8355-fd3a87a4e8a.jpg
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http://i927.photobucket.com/albums/ad113/Eser_007/6658b555-d958-4337-afbc-22caf881cc6.jpg
http://s927.photobucket.com/albums/...rrent=add325ac-5e24-4808-91c1-77c40fd0ff2.jpg
 
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@GRÜN-BLAU:
nur mal zum Verständnis, wie/wo genau hast du gesehen, dass sich die Pins berühren? Ist da nicht der Sockel drum herum?
 
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na die pins auf die du die cpu einlegst,diese pins mit einem stumpfen gegenstand vorsichtig einpressen,nicht mit einer pinzette oder einem spitzen gegenstand damit kannst du die pins verletzen oder verbiegen.
 
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mal bitte genau meine Frage lesen :
ist das eigentlich schon mal bei einem PC passiert wo eine
richtige Wasser Kühlung verbaut war, das sind ja nur kleine Teile
mit Schläuchen was auf der CPU steckt.
Fälle bekannt ?
 
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mal bitte genau meine Frage lesen :
ist das eigentlich schon mal bei einem PC passiert wo eine
richtige Wasser Kühlung verbaut war, das sind ja nur kleine Teile mit Schläuchen was auf der CPU steckt.
Fälle bekannt ?

also ich bin auch im HWLuxx unterwegs und auch dort ist mir der gleichen nicht bekannt, alle ausfälle mit towerkühlern
 
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Hallo erstmal.

So weiss nicht so Recht ob das hier reinpasst, jedoch geht es bei mir auf jeden fall um ein 1156 sockel Board.

Okay,

Ich hab mir anfang Dezember das Asrock p55 pro und den i5-750 boxed zugelegt und seitdem nur Probleme. (;) meine erster intel CPU)

Anfangs als ich alles sauber verbaut hatte, wo ich immer mit grösster Vorsicht ran gehe (static bedenken und so weiter), hatte ich keinerlei Probleme.
Bis auf ein kleines onboard Soundproblem. (digitale abfallender Sinuston bei abnehmender Soundlautstärke auf beiden linken Seiten und Center. Asrock meinte ich sollte das Board vom Hersteller mal austauschen lassen und tat ich auch, aber problem bestand beim neuen Board weiter)

So aber jetzt mal zu meinem eigentlichen Problem das sich jetzt aufgetan hat.

Da ich nur den Boxed Kühler hatte und ich mit prime95 testete wie heiss die CPU mit den default bios settings überhaupt wird, (über 70 grad auf allen cores) stellte ich die defaults, welche schon eine Übertaktung beinhalteten (Optimized Turbomode 3,200 statt 2,666 Mhz) erst mal auf "normal ohne turbo ".

Jetzt habe ich mir den mugen2 rev. b zugelegt und wollte alles verbauen.

Vorher jedoch bin ich in die bios und hab die defaults wieder zurück gestellt. Mit der default settings option. Dann schaltete sich der Rechner wie gewohnt nach der save and exit kurz ab und wieder an. Nur leider kam er dann nnoch nicht mal mehr bis zur bios und alle ventilatoren liefen für 5 is 10 sekunden auf hochtouren. Mainboard ging wieder aus und wieder an und das gleiche spiel wieder.

Gerade in diesem Moment ruft mein Vorort Händler, da ich das Board und die Cpu zum testen dort abgegeben habe,an und meint die CPU ist durch das Board läuft sauber. Jedoch sind keinerlei brandspuren auf sockel und cpu. Jetzt frag ich mich wie geht den jetzt sowas ?

Hat es was mit dem Board bzw dem Sockel zu tun ?
Was meint ihr ?
Nur CPU zurück oder beides ?

:ka:

greetz macsys
 
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Den Dauertest bitte noch mit höheren Spannungen durchführen!
 
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Sind die Sockelkontakte eigentlich tatsächlich gefedert :huh:
Die Federn müßten dann ja mikroskopisch klein sein :wow:
Oder verformen sich die Pins einfach plastisch beim Anpressen der CPU :huh:
P.S.
Habe die Antwort bei Intel gefunden : http://www.intel.com/support/processors/sb/CS-030850.htm
 
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die Anleitung wie man richtig eine CPU Einbaut steht im jedem MB Manuell ,
den meisten den der Sockel abgebracht ist haben sorgfältig die CPU eingebaut und nicht das 1 x einen PC
selber zusammen gebaut .

Wird als Felder bezeichnet sind aber keine Feldern,
die Stift haben nur eine Feder Wirkung daher die Bez.
 
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Jetzt frag ich mich wie geht den jetzt sowas ?

best-guess wäre wohl noch statische Entladung - oder ein Fehler des Mainboards. Das jemand eine Intel-CPU ohne erhöhte Spannung oder Deaktivierung der Schutzmechanismen zum durchbrennen gebracht hat, hab ich seit dem PentiumIII nicht mehr gehört.

Hat es was mit dem Board bzw dem Sockel zu tun ?
Was meint ihr ?
Nur CPU zurück oder beides ?

Mit dem Sockel hat das sicherlich nichts zu tun (ist somit offtopic hier), da ja scheinbar genug Kontakt gegeben war. Board käme in Frage (RAM ggf. auch, wenn der das Board zu zuviel Spannung überredet) und ich würde die Sache mit dem Händler besprechen. Wenn das Board noch eine CPU frittiert, ist das schließlich wieder seine Rechnung.
 
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hi ruyven_macaran,

erst mal danke für deine Antwort.

hmm dann wäre es schon das dritte board was faxen macht. Und das bei meinem ersten intel rechner. Und ich hab noch nie (seit 13 Jahren) ne cpu gestrottet und gehe immer sehr sorgfälligt (statische entladung usw.) beim einbauen vor.

Jetzt ist ja noch das Problem mit dem onboard Sound und einer vom Support von Altenate meinte noch es könnte auch eine inkompatiblität mit der CPU sein, was den Soundfehler verursacht.
ich denke einfach so, weil nirgends so ein Soundproblem mit dem Board aufgetreten ist.
Und somit evtl. schon die CPU fehlerhaft war.


Sorry wenn ich noch mal hier reinhaue. Wäre taber nett, wenn ich noch mal eine Meinung von Dir oder anderen bekommen würde.

Greetz macsys
 
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