SLR Kamera und welche Software?

Das 70-300er VC USD Tamron hab ich an meiner D90.
Für den Preis eine mMn sehr überzeugende Linse.

Bei gut Licht immer für gute Fotos zu gebrauchen.
Der AF sitzt und ist leise, der Stabi läuft gut und sie hat ne gute P/L

Bei Available Light kommts auf die Situation an - aber da vertrau ich eher auf mein 50-150er von Sigma mit f2.8
 
das mit dem objektiven und filter ist eine ganz anderes kaliber, da bin ich noch nicht aber bestimmt eines tages. da gibt es soviel, da blickt man als anfänger zum start garnicht so durch, man sieht nur die teuren euros, man muss sich erst mal rein arbeiten und sich schlau machen, die teile sind ja nicht umsonst so teuer. für mich eröffnet eine ganz neue welt. und ja ich betrete dies mit liebe und herz!

zum Thema SD karte, hab da parr raus gesucht, war auch immer gut mit sandisk unterwegs, hatte noch nie eine defekte, aber ich find die sandisk karten haben gute Konkurrenz die entweder schneller sind von MB´s oder P/l ansprechender sind.

die hab ich rausgefischt,
16 GB SDHC EXTREME HD Video Class 10 (max.45MB/s, 300x) SDHC UHS-I Speicherkarte | eBay
TeamGroup SDHC 85MB/s 16GB, UHS-I (TSDHC16GU8501) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
http://www.ebay.de/itm/Samsung-SDHC..._Camcorder_Speicherkarten&hash=item53f6e3133e
die samsung ist sehr verlockend.

diese Pentax war es, die ich der hand hielt.
http://www.ricoh-imaging.de/de/spiegelreflexkameras/pentax-k5IIs.html
schönes ding muss ich sagen.

der slogen gefällt mir (Das Bild macht der Fotograf, die Kamera ist nur Werkzeug) das triffts!
 
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ok lieber 1 kleine anstatt 1 große? kommt aber teurer wie eine 16gb die mehr mb´s die sek hat, zb die samsung karte. mit sandisk 2x8gb komm ich weit über 22€ und mit der samsung bin ich mit 18€ dabei, hmm wo bleibt da bitteschön der sinn? 2x8 zu kaufen?? 1.die sind langsamer 2.teurer wenn ich 2 nehme.
 
Du bist bereit knapp nen tausender für die Kamera zu blechen und dann pienzt du wegen den paar Kröten bei den SD-Karten rum... :what:

Kauf dir eine mit 30 MB/sec und eine mit 45MB/sec und teste sie mal direkt gegeneinander in der Kamera.
Ich glaube nicht, dass es da nen fühlbaren Unterschied gibt.
 
@der_yappi
ich pienz nicht rum, aber es geht um den sinn!

ja ich glaub man sieht die Unterschiede erst wenn man HD videos aufnimmt.

Hier noch par Bilder die ich dieses Jahr mit der verkackten Digicam geschossen habe, wie ihr sieht hat sie es wirklich verkackt,
http://media1.roadkast.com/more84/20130804_132407.jpg
Autos unscharf, hab das bild geschnitten weil rechts Personen drauf waren, aber vom winkel war es gut!

hier ein bild von dem größten Gerichtshof der welt, hier in dem Gebäude wurde die Mafia bekämpft sprich MaxiProzess, Youtubt mal. da laufen heute noch krasse Prozesse ab.
http://more84.podspot.de/files/20130804_104850.jpg
wie man sieht hats die kamera wieder verkackt, obwohl ich einiges eingestellt hatte.

hier ein bild von einer klein Stadt in Sizilien genau (Castel La Mare) /Alcamo Marina Beach
http://more84.podspot.de/files/20130803_223548.jpg

bin froh das es nun ein ende hat mit der Digicam.
 
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Nur weil man von kleiner Digicam auf DSLR umsteigt heißt es NICHT, dass die Bilder automatisch besser werden.

Mit popeliger Lumix FX07 gemacht:
 

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Wenn der Fotograf weder seine Kamera, noch die Grundlagen seines Handwerks versteht, dann bringt ihm die beste Kamera-Objektiv-Kombination nichts. Je komplexer die DSLR, desto verwirrter der DSLR-Neuling und desto mieser sind dann mitunter auch die Ergebnisse. Meiner Meinung nach ist für ein möglichst gutes Resultat (Foto) die Priorität in diesem Dreiergeflecht wie folgt: Fotograf (Wissen/Erfahrung/Kreativität) > Objektiv > Kamera.

Was die Speicherkarten angeht, die größte Speicherkarte bringt einem nichts, wenn sie während einer Fotosession ihren Geist aufgibt und man dann keinen Ersatz parat hat ;). Mit 2 SanDisk Extreme SDHC UHS-I Class 10 8GB / 16GB macht man wirklich nichts falsch. Angesichts des geringen Preisunterschieds und des vorhandenen Budgets würde ich zur 16GB-Variante raten. Und noch was, Speicherkarten mit Transferraten jenseits von 30MB/s bringen einem bei einer Canon EOS 60D oder einer Pentax K-5 IIs keinen Vorteil, da diese Kameras im Gegensatz zu einer Nikon D5100, D7000 (aufwärts) oder Canon EOS 650D / 70D (aufwärts) nicht UHS-fähig sind. Die entsprechenden Datenmengen müssen natürlich auch erstmal erschaffen (RAW+JPG+Serienbild), die Puffer der DSLRs ausgereizt werden, um flotte Speicherkarten wie die Sandisk Extremes an ihre Grenzen zu bringen. Um in den "Genuss" der höheren Leseraten zu kommen, bedarf es natürlich auch eines USB3.0-Kartenlesers sowie eines PCs/Schlepptopfs etc. mit entsprechender Schnittstelle...
 
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soweit ich gelesen hab sind aber schnelle karten besser für Bilderserien.

wie stehts mit den Objektiven, wodran erkenne ich das mein gesuchtes objektiv auf meine Kamera passt? beispiel das hier würde mich interessieren, für nah aufnahmen
Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv: Amazon.de: Kamera & Foto
Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektiv: Amazon.de: Kamera & Foto
Nikon AF-S DX Nikkor 16-85mm 1:3,5-5,6G ED VR Objektiv: Amazon.de: Kamera & Foto

gibts hier zu billiger alternativen sprich von Tamron oder sigma, die genau das gleiche bieten wie das Original? und genau so gut sind?

und wie stehts mit dem filter, kann ich an dem Standard objektiv auch ein filter dran Hengen?

Update "Kamera" ist nun bestellt"

Noch mal für alle ich bin eigentlich kein Anfänger ich knipse seit ich 13 bin, hatte damals die erste digital Kamera von Kodak. naja aber ihr hab irgendwo recht bin irgendwo doch ein Anfänger da ich noch nie eine SLR Kamera gehabt habe sprich in diesen ausmass wie ich das nun gekauft hab.

mein Vater hatte damals so eine große Kamera, mit fotorollen versteht sich, die war damals auch 2.000€ wert. leider durfte ich sie damals nie haben und so blieb mir der Wunsch selbst eine zu haben immer im Hinterkopf, mir blieb nix anderes mit eine digicam zu fotografieren, wusste aber schon immer das es die SLR welt gibt und ich da eines tages hinkomme, nun bin ich mit der nikon 7100 in diese welt eingetreten, nicht weil ich jemanden was beweisen muss, sondern tue ich es für mich und meine Karriere.

ja @DP455 du hast ja nicht unrecht was du schreibst, aber ich bitte dich und alle anderen mich nicht als loser sprich nitte zu sehen, das bin ich nämlich nicht! und sorry wegen meiner Schreibweise, falls es einen stört, dennoch texte ich wie ich bock hab! ich respektiere euch alle also möchte ich auch das ich respektiert werde.

zum Thema Schulung ich meld mich nächste Woche schon an, so gegen ende des Monats fängt der Kurs an.

Thx für diese seite http://www.striewisch-fotodesign.de/lehrgang/8_1.htm bin da fleißig am forschen.
 
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Statt dem 35mm und 50mm würde ich dir lieber ein gescheites 35mm Empfehlen ;) Durch den Crop-Faktor an der D7100 erhältst du eine Brennweite die einem 52,5mm Objektiv (Bildausschnitt) entspricht. Z.B. das hier Nikon 35mm f/2.0 AF-D.
Statt dem 16-85mm würde ich dir eher das 18-200mm VR empfehlen. Es deckt einen größeren Bereich ab und soll von der Abbildungsleistung (bis auf ein Wenig mehr Verzerrung) mit dem 16-85mm gleich auf sein ;)
 
Wenn der Fotograf weder seine Kamera, noch die Grundlagen seines Handwerks versteht, dann bringt ihm die beste Kamera-Objektiv-Kombination nichts. Je komplexer die DSLR, desto verwirrter der DSLR-Neuling und desto mieser sind dann mitunter auch die Ergebnisse. Meiner Meinung nach ist für ein möglichst gutes Resultat (Foto) die Priorität in diesem Dreiergeflecht wie folgt: Fotograf (Wissen/Erfahrung/Kreativität) > Objektiv > Kamera.

Was die Speicherkarten angeht, die größte Speicherkarte bringt einem nichts, wenn sie während einer Fotosession ihren Geist aufgibt und man dann keinen Ersatz parat hat ;). Mit 2 SanDisk Extreme SDHC UHS-I Class 10 8GB / 16GB macht man wirklich nichts falsch. Angesichts des geringen Preisunterschieds und des vorhandenen Budgets würde ich zur 16GB-Variante raten. Und noch was, Speicherkarten mit Transferraten jenseits von 30MB/s bringen einem bei einer Canon EOS 60D oder einer Pentax K-5 IIs keinen Vorteil, da diese Kameras im Gegensatz zu einer Nikon D5100, D7000 (aufwärts) oder Canon EOS 650D / 70D (aufwärts) nicht UHS-fähig sind. Die entsprechenden Datenmengen müssen natürlich auch erstmal erschaffen (RAW+JPG+Serienbild), die Puffer der DSLRs ausgereizt werden, um flotte Speicherkarten wie die Sandisk Extremes an ihre Grenzen zu bringen. Um in den "Genuss" der höheren Leseraten zu kommen, bedarf es natürlich auch eines USB3.0-Kartenlesers sowie eines PCs/Schlepptopfs etc. mit entsprechender Schnittstelle...

Genau so sehe ich das auch, besser gesagt sogar : Genau so habe ich das selbst erfahren müssen obwohl ich mit der digitalen Fotographie langsamer aufbauend angefangen habe.

@TE
Heutzutage würde ich mal behaupten sind 90% der verkauften DSLRs durch Ihren Käufer limitiert und nicht umgekehrt.

Die Frage nach was und wie ich fotografieren möchte ist wichtiger fast als womit.

Sich mit Optik im Allgemeinen auseinander zu setzen ist wichtiger und schwieriger als man es sich vorstellt.

Die ersten Bilder mit Tiefenunschärfe sind schnell und einfach gemacht, problematisch wird es dann, wenn man etwas in einer bestimmten Form ablichten will und dies nicht so funktioniert wie man es sich vorstellt.

Ich habe mir im übrigen für Reisen eine Canon S95 zugelegt. Technisch wohl so ziemlich jeder DSLR unterlegen. Dafür klein und relativ lichtstark. Selbst hiermit lassen sich beachtliche Bilder machen wenn man dann weiß wie. Im Automatikmodus kann auch eine DSLR selten überzeugen. Maximal mit viel Nachbearbeitung wenn man RAW abgelegt hat.
Die S95 kann auch RAW und hat alle wichtigen Einstellmöglichkeiten. Was ich für "Hantiererei" mit den DSLRs der anderen Touris gesehen habe erzählte genau die Geschichte die oben schon erwähnte: Limitierung = vor dem Sucher.

Die DSLR kann noch so teuer sein... wenn ich z.B. im Automatikmodus, freihändig und dazu noch in wackliger Haltung eine Szene bei Nacht aufnehmen will muss man kein Fachmann sein um zu wissen das das schief geht.

...

Viel Bla bla um nix.... bzw. was ich eigentlich sagen will:
Evtl. wirklich vorher noch mal eingehend mit dem Thema Fotografie auseinander setzen bevor man den teuren Schritt wagt. Es gibt da eine tolle Seite zu wo alles erklärt wird. Eine Bridge Kamera kann den Übergang oder auch die Entscheidung ebenfalls bestätigen oder verwerfen.

Ich hatte vor meiner SONY DSLR auch eine Panasonic Bridge. Weiß net mehr wie die hieß. War immer gut bewertet und sah fast aus und hatte alle Funktionen einer günstigeren DSLR. Rate mal... meine Fotos wurden nicht besser.... :D Das was die Technik minimal besser konnte evtl. hat meine Unwissenheit wieder ins Negative gezogen. :ugly:

SLR Fotografie ist ein sehr teures und zeitraubendes Thema. Ich persönlich kann einigermaßen (hier liegt die Betonung auch) Fotografieren habe aber aus diesen Gründen das Ganze etwas zurück gestellt. :)
 
SanjiWhite schrieb:
Statt dem 35mm und 50mm würde ich dir lieber ein gescheites 35mm Empfehlen ;) Durch den Crop-Faktor an der D7100 erhältst du eine Brennweite die einem 52,5mm Objektiv (Bildausschnitt) entspricht. Z.B. das hier Nikon 35mm f/2.0 AF-D.
Statt dem 16-85mm würde ich dir eher das 18-200mm VR empfehlen. Es deckt einen größeren Bereich ab und soll von der Abbildungsleistung (bis auf ein Wenig mehr Verzerrung) mit dem 16-85mm gleich auf sein ;)
Sorry, das ist in meinen Augen der absolute Blödsinn. So ein Suppenzoom wie das 18-200 deckt zwar einen weiten Bereich ab, ist von der Abbildungsleistung aber miserabel. Damit werden die Möglichkeiten, die eine D7100 bietet nicht annähernd ausgereizt. Weshalb bitteschön ein 35 f/2.0, wenn es für wenig Geld auch ein brauchbares 1.8 gibt? Die Abbildungsleistung des 35 oder auch 50mm ist durchaus gut und die Linsen sind sehr scharf. Besser sind hier natürlich 50mm 1.4 oder auch 35 1.4, insbesondere letzteres kostet aber auch etwas mehr. Nur mal so nebenbei, die Brennweite ist an DX und an FX gleich. Es ändert sich nur der Ausschnitt (Bildwinkel).

Ob 35mm oder 50mm besser sind, hängt von der Nutzung ab. Beide Optiken mit 1.8 oder 1.4 sind sehr lichtstark. Hier sollte man einfach mal schauen, was einem besser liegt. Einfach mal das Kit-Objektiv bei 35 bzw. 50mm mit Tape fixieren und einen Tag los gehen und Bilder machen. Am nächsten Tag die andere Brennweite. Das 16-85 kenne ich nur vom hören, es soll ausgesprochen gut sein. Erheblich besser auf jeden Fall, als das 18-200. Wird es als Kit mit der Kamera angeboten?

Für Nahaufnahmen sind die genanntgen Objektive alle nicht wirklich geeignet. Da empfiehlt sich ein echtes Makro. Z.B. Tamron 40, 60 oder 90mm, je nach dem, was fotografiert werden soll.
 
Als Suppenzoom würde ichs jetzt nicht bezeichnen ;) Hier mal ein direkter Vergleich Ist auf English, wer es nicht versteht soll mir ne PN schicken oder hier rein schreiben....

Beim 35mm kann ich dir teilweise zustimmen, das 35mm AF-D funktioniert aber auch noch bei FX und 35mm Film Kameras (wie du vermutlich weißt) ;) Und in der Abbildungsleistung werden sie sich nicht viel nehmen, hier noch ein Test dazu :)
Und das mit dem Bildausschnitt hast du wohl überlesen :schief:
 
Weshalb bitteschön ein 35 f/2.0, wenn es für wenig Geld auch ein brauchbares 1.8 gibt? Die Abbildungsleistung des 35 oder auch 50mm ist durchaus gut und die Linsen sind sehr scharf. Besser sind hier natürlich 50mm 1.4 oder auch 35 1.4, insbesondere letzteres kostet aber auch etwas mehr. Nur mal so nebenbei, die Brennweite ist an DX und an FX gleich. Es ändert sich nur der Ausschnitt (Bildwinkel).

Ob 35mm oder 50mm besser sind, hängt von der Nutzung ab. Beide Optiken mit 1.8 oder 1.4 sind sehr lichtstark. Hier sollte man einfach mal schauen, was einem besser liegt. Einfach mal das Kit-Objektiv bei 35 bzw. 50mm mit Tape fixieren und einen Tag los gehen und Bilder machen. Am nächsten Tag die andere Brennweite.

Ich würde nicht einmal sagen, dass die 1.4er immer besser sind. Straßenfotografie z.B. ist es genau umgekehrt: 35mm 2.0 > 50mm 1.8 > 50/35mm 1.4 usw., weil ich immer etwas abblende, damit ich in beiden Extrembereichen (hell/dunkel) ohne Wackler oder Überbelichtung noch fotografieren kann (wenn ich die Blende verstellen muss, kann das Motiv schon weg sein). Ob 50mm 1.8 oder 50mm 1.4 macht hier also keinen Unterschied, dafür ist das 1.8 unauffälliger und vor allem leichter. Und 35mm vor 50mm wegen dem Crop-Sensor, wobei für die ersten Male 50mm schöner sind, da man nicht so nah an die Menschen heran muss :D
 
Nun ja, mit Ken Rockwell ist es so eine Sache. Der bewertet auch Objektive / Kameras, die er selbst nie in der Hand, geschweige denn getestet hat (und das bezieht sich jetzt nicht auf Nikon-Objektive). Da ist Vorsicht angebracht. Zudem ist der gute Ken alles andere als unumstritten ;). Ich präferiere da eher andere Quellen, zum Beispiel Photozone. Wie man hier sieht, hat das 18-200er brennweitenbedingt doch erhebliche Schwächen. Und damit meine ich jetzt nicht solche Dinge wie Vignettierung, Verzeichnung oder CAs, die sich mit entsprechender Software, insbesondere der der Kameraherstellers oder bereits kameraintern (mehr oder weniger vollständig) beheben ließen, sondern der teilweise doch ziemlich heftige Schärfeabfall dieser Linse zu den Rändern hin, der sich auch nicht vollständig durch mehrfaches Abblenden beseitigen lässt. Ich halte den Preis von ~650€ für das Gebotene nicht mal ansatzweise für gerechtfertigt.

Wie bereits mehrfach gesagt wurde, ein Objektiv mit diesem Brennweitenumfang mag seine Berechtigung als Reisezoom haben. Hinsichtlich Bildqualität / (langfristige) Kosten besser beraten ist man aber, wenn man einen solch großen Bereich mit (mindestens) 2 Objektiven abdeckt. Bei Nikon wäre das zum Beispiel als (brauchbare) Kitlinse das 18-105mm VR und als Teleergänzung das 70-300mm VC USD von Tamron...
 
Achso.

Was mir zum Thema noch einfällt, dass man mitunter recht günstig gute objektive bekommt wenn man altes Profi equipment nimmt.

Bei Sony passen ja zb. Die alten Minolta Linsen, welche immer noch gerne von ambitionierten Fotografen genommen werden.

Bei Nikon / pentax gab es da soweit ich mich erinnere ein equivalent.

Edit:
Bzgl superzoom sehe ich das ähnlich.

Die große Stärke der DSLR ist ja nunmal die Möglichkeit die objektive optimal für die momentanane Gegebenheit anzupassen.

Wenn man nicht wechseln will dann empfehle ich wieder eine bridge Kamera.
 
Damit der guten KonterSchock nicht völlig wuschig im Kopf wird, von mir mal einige Empfehlungen zur Objektivauswahl:

1. Wenn eine Kitlinse dabei liegt, egal ob 18-105 oder 16-85, nutze diese, geh raus und fotografiere. Übe erst einmal den Umgang damit und schau später, was noch fehlt.

2. Wenn kein Objektiv dabei ist:
Kauf dir ein gutes und lichtstarkes Standardzoom. Sehr empfehlenswert sind hier: Tamron SP AF 17-50mm 2,8 Di II VC Objektiv für Nikon: Amazon.de: Kamera & Foto
oder http://www.amazon.de/Sigma-HSM-Obje...F8&qid=1379506468&sr=8-1&keywords=sigma+17-50
Beide sind wirklich gut (das Tamron habe ich selber), mit F/2.8 relativ lichtstark und haben eine Bildstabilisator (OS bei Sigma, VC bei Tamron). Mit einem dieser Objektive deckst du schon einmal vom leichten Weitwinkel bis zur "Normalbrennweite" die wichtigsten Bereiche ab.
Damit gehst du denn los und übst das Fotografieren.

3. Wenn jetzt noch Geld über ist, empfehle ich dir das schon mehrfach genannte: http://www.amazon.de/Tamron-70-300m...&qid=1379506781&sr=8-3&keywords=Tamron+70-300. Unbedingt die Version mit Stabi (VC) nehmen. Da es nicht sehr lichtstark ist (F/5.6 bei 300mm) hast du noch einige Reserven bei der Verschlußzeit.
Weiterhin, je nach Vorliebe oder Geldbeutel eine lichtstarke Festbrennweite wie: Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektiv: Amazon.de: Kamera & Foto
oder Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G Objektiv: Amazon.de: Kamera & Foto
Wenn Du viel Wert auf gutes Bokeh legst, jeweils mit F/1.4. Achtung, bei 35mm sehr teuer.
Für Nahaufnahmen wie z.B. PC-Hardware: Tamron SP AF 60mm F/2.0 Di II Macro 1:1 Objektiv für: Amazon.de: Kamera & Foto
Alternativ, wenn auch Insekten fotografiert werden sollen, Tamron AF 90mm 2,8 Di Macro 1:1 SP digitales Objektiv: Amazon.de: Kamera & Foto (habe ich selber)
oder die Version mit Stabi:Tamron SP 90mm F/2.8 Di VC USD Makro-Objektiv 1:1 für: Amazon.de: Kamera & Foto
Für Insekten kann es auch gerne etwas mehr Brennweite sein, das wird aber deutlich teurer.

Mit den genannten Objektiven bist du erst einmal sehr gut aufgestellt und kannst auch die Fähigkeiten und Leistung der D7100 gut nutzen.
 
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