Skylake - Gedanken zur Verfügbarkeit

DARPA

Volt-Modder(in)
Skylake - Gedanken zur Verfügbarkeit

Vor kurzem hab ich einen 6700k bestellt, als er für rund 350,- € angeboten wurde. Den Preis fand ich angemessen. Die nicht vorhandene Verfügbarkeit war mir bewusst.

In den letzten Tagen mach ich mir aber ein paar Gedanken. Diese CPU ist weltweit quasi nicht verfügbarund das seit Wochen. Dadurch hat sich sicherlich eine große Nachfrage angestaut, die Intel natürlich irgendwie bedienen muss und will.
Die Ursache scheint an den noch schlechten Yields vom neuen Prozess zu liegen. Jetzt mache ich mir Sorgen, dass Intel gezwungen ist, auch schlechtere Exemplare in den Verkauf zu bringen, um die Nachfrage zu bedienen. So nach dem Motto, genug Spannung drauf, dass die Dinger laufen und raus damit.

--> Wie seht ihr das? Ist es sinnvoll, bei der nächsten Charge zuzugreifen? Besser Vorsicht oder mach ich mir zu viele Gedanken?


Da bei mir nur Gaming und Office anfällt, hatte ich mich bewusst für Z170 entschieden. Überlege nun aber ernsthaft, die Bestellung zu stornieren und auf X99 zu setzen, auch wenn mir die Plattform bisher nicht so ganz sympathisch war :D
 
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Die nicht vorhandene Verfügbarkeit war mir bewusst.

In den letzten Tagen mach ich mir aber ein paar Gedanken. Diese CPU ist weltweit quasi nicht verfügbarund das seit Wochen.
naja, rein von der verfügbarkeit her sieht es doch nicht schlecht aus https://geizhals.eu/intel-core-i7-6...loc=de&hloc=pl&hloc=uk&hloc=eu&v=k#filterform
Jetzt mache ich mir Sorgen, dass Intel gezwungen ist, auch schlechtere Exemplare in den Verkauf zu bringen
halte ich milde gesagt für ein gerücht, wenn das so wäre würde es dafür belege in der vergangenheit geben

aber dafür wirst du immer jemanden finden der das bestätigen will, und das um biegen und brechen, weil manche cpus mehr volt benötigen als andere, aber das hängt nur damit zusammen da jede cpu ein unikat ist und sich individuell in gewissen grenzen verhällt, zum beispiel benötigt nutzer x viel mehr volt als nutzer y für geschwindigkleit z

Die Qualitätsstandards bei Intel sind so hoch, dass man sich da keine Gedanken machen muss.
du musst aber schon zugeben, das ein wenig ironie dahinter steckt, auch wenn es ungewollt war;)

wenn man nur daran denkt, das nach sandy bridge keine cpu mehr verlötet wurde in den mainstream plattformen
 
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Die Qualitätsstandards bei Intel sind so hoch, dass man sich da keine Gedanken machen muss.

Wenn du das sagst, bin ich schon wieder beruhigter. :daumen:

Wird alles noch 1. Charge sein.

halte ich milde gesagt für ein gerücht, wenn das so wäre würde es dafür belege in der vergangenheit geben

aber dafür wirst du immer jemanden finden der das bestätigen will, und das um biegen und brechen, weil manche cpus mehr volt benötigen als andere, aber das hängt nur damit zusammen da jede cpu ein unikat ist und sich individuell in gewissen grenzen verhällt, zum beispiel benötigt nutzer x viel mehr volt als nutzer y für geschwindigkleit z

Warum denn direkt wieder von Gerücht sprechen?! Ich hab mir einfach Gedanken über die Situation gemacht. Das kann ich schon ganz alleine.
Und das jede CPU ein Unikat ist, hab ich in den letzten 15 Jahren PCs schrauben glaube schonmal mitbekommen.
 
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warum es ein gerücht ist, weil wie bereits gesagt das in der vergangenheit bereits aufgefallen wäre, warum sollte intel gerade jetzt damit anfangen, du musst ja wenigstens davon gehört haben um auf sowas zu kommen

Und das jede CPU ein Unikat ist, hab ich in den letzten 15 Jahren PCs schrauben glaube schonmal mitbekommen.
dann weißt du ja selbst schon was sache ist, kann ja keiner wissen das du schon so lange das weißt

Wird alles noch 1. Charge sein.
ist wohl eher eine annahme, zwischenzeitlich hat es viel düsterer ausgesehen

Wenn du das sagst, bin ich schon wieder beruhigter. :daumen:
er verschweigt dir aber auch, das er schon cpus in den händen gehalten hat, die @stock dermaßen viel volt benötigten wie andere für sehr großes oc benötigen, hat er mal geschrieben als er von einer seiner oc sessions berichtet hat, wie gesagt sind qualitätsstandards etwas ironisch
 
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Die 6700K-CPUs sind eh so teuer dass ich nicht verstehe wieso man nicht direkt den 5820K nimmt und die Mehrkosten beim Mobo in kauf nimmt. Gerade mit OC rennt der 5820K dem 6700K doch davon.

Zum OC sind die Skylakes auch nur solala. 14nm, aber für den gleichen Takt (nehmen wir mal 4.5GHz) braucht man wesentlich mehr Spannung als ein 22nm-Haswell. Da bei einer Strukturverkleinerung ja eigentlich eher niedrigere Spannungen oder höherer Takt möglich sind bezeichne ich Skylake mal ganz frech als OC-Rohrkrepierer...
 
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warum es ein gerücht ist, weil wie bereits gesagt das in der vergangenheit bereits aufgefallen wäre, warum sollte intel gerade jetzt damit anfangen, du musst ja wenigstens davon gehört haben um auf sowas zu kommen
Hmm, warum? Kann man denn nicht nachvollziehen, dass ich einfach überlegt hab, ob bei Engpässen eventuell die Kriterien gelockert werden? In der Vergangenheit waren immer alle Produkte verfügbar, die ich gekauft hab. Musste mir bis jetzt darüber nie Gedanken machen. :ka:

er verschweigt dir aber auch, das er schon cpus in den händen gehalten hat, die @stock dermaßen viel volt benötigten wie andere für sehr großes oc benötigen, hat er mal geschrieben als er von einer seiner oc sessions berichtet hat, wie gesagt sind qualitätsstandards etwas ironisch
Oke, wird zur Kenntnis genommen.

Die 6700K-CPUs sind eh so teuer dass ich nicht verstehe wieso man nicht direkt den 5820K nimmt und die Mehrkosten beim Mobo in kauf nimmt. Gerade mit OC rennt der 5820K dem 6700K doch davon.

Wie gesagt, ich habe ca. 350€ gezahlt. Das ist dann Haswell Niveau. Klar bei 400€ würde ich es auch schwachsinnig finden. Das Ding ist halt, ist hatte mich auch unabhängig von der Kohle (an der es nicht scheitern soll) für den 6700K entschieden, da er mir rein fürs Zocken sinnvoller erschien als der 5820K.
Aber wenn man ehrlich ist, wirds wohl unterm Strich egal sein, welchen von beiden man nimmt. Hmm mal gucken, vielleicht weniger denken und mehr handeln.:D
 
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denke auch die liefern halt ehr nicht als das sie sich ihr image zerstören wäre ja nicht so, dass man im high end segment ne wahl hätte und wenn die leute ungeduldig werden kaufen sie halt nen 4. oder 5. ist intel ja auch egal. die werden damit ja keine Kunden verliern
 
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wenn man nur daran denkt, das nach sandy bridge keine cpu mehr verlötet wurde in den mainstream plattformen

Ich habe mittlerweile Zugriff auf den detaillierten Löt-Prozess bei Intel. Ich kann absolut verstehen, dass Intel CPUs nicht mehr verlötet. der Prozess ist enorm aufwändig und die Langlebigkeit der CPUs leidet stark unter dem Lötprozess. Für den normalen Endkunden ist es im Schnitt besser, dass nur noch Wärmeleitpaste verwendet wird.
 
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Komisch, dass die allermeisten CPUs bisher weit länger überlebt haben als die Nutzer die CPUs nutzen wollten. :schief:
 
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Ich habe mittlerweile Zugriff auf den detaillierten Löt-Prozess bei Intel. Ich kann absolut verstehen, dass Intel CPUs nicht mehr verlötet. der Prozess ist enorm aufwändig und die Langlebigkeit der CPUs leidet stark unter dem Lötprozess. Für den normalen Endkunden ist es im Schnitt besser, dass nur noch Wärmeleitpaste verwendet wird.

okay, nur ganz verstehen kann ich es *leider* nicht, in den hochpreisigen plattformen, wie 2011-3, wird nur mehr verlötet, wird dort anders verlötet, also irgendwie schonender, denn gerade bei diesen prozessoren ist eine langlebigere cpu sicher gewünscht gbz gewollt, besonders bei diesen preisen

mein alter 2600k ist auch noch verlötet, er wird mit knapp unter 1,3 volt betrieben mit 4,7ghz, und das schon seit vielen jahren, ich konnte aber noch nicht feststellen das dort eine kürzere lebensdauer eintritt
 
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Durch die ständigen Temperaturschwankungen entstehen Risse im Lot weil das Lot einen anderen Ausdehnungskoeffizienten hat als das Silicium. Diese Risse führen im guten Fall zu einer schlechteren Wärmeübertragung und im schlechten Fall breiten sich diese über diverse Schichten zum Silicium aus und können zu einem Defekt führen. Es gibt Langzeitstudien von Intel, die diesen Effekt beweisen.
Wärmeleitpaste trocknet im schlimmsten Fall aus und leitet etwas schlechter. Durch die relativ hohe Flexibilität kann aber nichts beschädigt werden.
Hinzu kommt, dass der Prozess an sich relativ kompliziert ist und auch zu einer schlechteren Yield-Rate führt. Für Intel ist natürlich das Risiko beim Prozess selbst wesentlich wichtiger als das Risiko, dass beim Kunden nach 5 Jahren die CPU stirbt.
Die Ersparnis beim Prozess ist auch deutlich größer als manche sich das vorstellen. Wir reden hier von Millionen € gerechnet pro CPU-Generation.
2011er CPUs müssen wegen der hohen TDP verlötet werden.
 
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Für viele Anwender dürfte unterm Strich auch eine 1150-Plattform mit einem 4790K weiterhin interessant sein. Bis etwa Juli war das DIE beste HighEnd-Wahl für all jene, die v.a. zocken wollten und daneben auch noch Reserven etwa für entspannte, semi-professionelle Bild-, Video- und Audiobearbeitung haben wollten (denen also ein i5 oder Xeon etwas "zu wenig" war). MMn ist es durchaus nicht so, dass der plötzlich völlig uninteressant und komplett veraltet geworden ist.

Ja, 1150 ist in gewisser Hinsicht "tot". Man könnte aber auch anders sagen, die Plattform ist voll ausgereift - was ich bei X99 nicht unbedingt so sehe (und für z170 muss es sich überhaupt erst noch zeigen). Ich bin kürzlich auf einen 4790K umgestiegen, weil der Skylake nur vereinzelt überteuert verfügbar war, und schneller RAM (den ich doch dann wenigstens auch gleich abgreifen möchte, wenn schon neueste Plattform...) überhaupt nicht (auch wenn sich das voraussichtl. jetzt in den nächsten Wochen ändern dürfte...).

Ein 6700K ist nur unwesentlich und nicht in allen Fällen schneller als ein 4790K mit 2400er-RAM, und wenn letzterer an seine Grenzen kommt, dann wird auch der 6700K nicht viel mehr Reserven haben. Letzterer ist, so wie ich das sehe, nur für diejenigen wirklich interessant, die auch wirklich mehr Lanes benötigen. Wer nur eine Grafikkarte betreibt, vielleicht noch eine Soundkarte, und nur drei oder vier SATA-Anschlüsse und nur 4-6 USB-Anschlüsse benötigt - ich behaupte, das ist die Bedarfslage bei recht vielen Nutzern - , der wird die zusätzlichen Lanes von z170 nicht wirklich vermissen. Der Gechwindigkeitsvorteil durch M.2-SATA (was ja zudem auch für z97 verfügbar ist) ist jetzt auch nicht soo ungeheuerlich. USB 3.1 (ebenfalls auch bei z97 optional verfügbar) ist ebenfalls im Wesentlichen noch Zukunftsmusik.

So wie ich das sehe, ist z170 zwar eindeutig ein wesentlicher Schritt zu einer modereren Plattform, hat aber eben auch einen gewissen "Pionier-Status", und das, was zusätzlich bereitgestellt wird und auch wirklich schon jetzt oder in naher Zukunft konkret nutzbar ist, ist vorerst nur für einen Teil der Nutzer WIRKLICH interessant, weil der tatsächliche Bedarf und der konkrete Nutzen all dem in vielen Fällen doch noch etwas hinterherhinken. Bis sich das auf breiter Front (!) wirklich geändert hat, ist auch diese "Pionierplattform" z170 (oder doch zumindest Skylake) am Ende - und nicht wenige werden dann, WENN sie schon aufrüsten (müssen), sowieso nicht nur einen neuen Prozessor holen, sondern auch ein neues Board...
Wer zwar brachiale Leitung will, dies aber mit einer schlanken "Normalausstattung", der fährt mit z97 noch genauso gut, und das IST verfügbar und hat sich sehr gut bewährt (ein Punkt, wo ich von X99 nicht so ganz überzeugt bin - es ist die erste größtenteils ausgereifte "Mainstream"- Hexa-/Octacore-Plattform, aber da gibt es noch immer Macken, mal sehen, wie sich Broadwell-E/Skylake-E so machen werden...).

Nicht falsch verstehen - dies ist keine Kaufberatung pro z97. Es ist eher ein Gedankengang, weil ich hier in den Kaufberatungen z97 praktisch nicht mehr erwähnt finde, dafür aber viele Threads, die mit mangelnder Verfügbarkeit von 6700Ks und (gutem) DDR4-RAM zu tun haben. Ich möchte z97 bloß als nach wie vor durchaus interessante Option gleichsam in Erinnerung rufen (auch der TE sieht als Alternative zu Skylake offenbar nur X99). MMn ist nicht wenig von dem, was zu z170 drängt trotz der momentanen Engpässe, v.a. auch der psychologische Aspekt, dass z97 "veraltet" und z170 eben das Brandneue ist. Wenn man noch etwas warten will/ kann, spräche wohl gar nichts mehr gegen Skylake (es sei denn, es tauchen Kinderkrankheiten auf, Stichwort z.B. Probleme, die bereits im Zusammenhang mit Kopierschutz bei älteren Spielen vermeldet wurden, wie SecuRom), aber wer JETZT aufrüstet und einfach nur eine schnelle Kiste fürs Daddeln und nicht allzu intensive und zeitsensible Grafik-/Musikanwendungen sucht, der kann sehr wohl auch noch den Haswell-Refresh in Betracht ziehen.
Nur mal so als Anstoß...
 
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Was Sechzehntelelf schreibt klingt vernünftig, bringt bei mir nur eine Frage auf den Tisch:
Wie schauts beim nächsten Upgrade aus?

Ich hab nen I5 2500K auf nem Sockel 1155 zuhause. Dieser Sockel ist tot. Jetzt auf 1150 zu wechseln und zu wissen dass der nächste Rechner definiv WIEDER neues MB und Ram benötigt (ja in 4-5 Jahren, aber trotzdem) spricht imho gegen den 4790K.
Oder begehe ich hier einen Denkfehler und es ist davon auszugehen dass auch ein Wechsel auf den 1151er Sockel diese Probleme im angesprochenen Zeitraum mit sich bringt?

Wenn man in Lebensspannen eines Rechners denkt (wobei das falsch ist, mein Vorvorgänger rechnet immer noch freudig vor sich hin, er ist halt nur GamingRentner geworden...) wird man dann in eben 4-5 Jahren nicht sowieso einen neuen Standard zur Auswahl haben sodass meine Sorge eigentlich keine ist?
 
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Bei dem nächsten großen Generationenwechsel in 4-5 Jahren wird der 1151 sicher auch wieder abgelöst, sodass es für die Ottonormalverbraucher, die die CPU in diesem Intervall wechseln wahrscheinlich eh egal ist ob nun zum 1150 oder zum 1151 gegriffen wird. Und selbst wenn der Sockel erhalten bleibt kann dir keiner garantieren, dass der neuere Prozessor für diese Plattform mit den alten Chipsätzen läuft.

Ich habe mich bewusst für Skylake entschieden, da die Plattform mehr Möglichkeiten fürs OC bietet (Stichwort BLCK) und über alle neuen Schnittstellen verfügt (USB 3.1 A und C). Wahrscheinlich spielt der Anreiz immer das neuste zu haben sein übriges dazu :-P

Heute Nachmittag darf ich dann endlich das gute Stück verbauen. Bestellt Anfang August :ugly:
 
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@der8auer

vielen dank für diese kompetente erklärung, klingt einleuchtend, aber ich denke ich bleibe bei meinen spiele-systemen doch lieber bei verlöteten prozessoren, besonders wegen der temperatur, wie schon gesagt habe ich auch einen übertakteten 2600k, und weil der bis heute hält ist mir die verkürzte lebensdauer egal, weil ich schon länger einen anderen spiele-pc habe, was ich damit sagen will ist das der aufrüstzyklus bei mir nicht im konflikt mit der kürzeren lebenszeit eines verlöteten modells steht, bei office/arbeits-rechnern mag dies sicher relevant sein, aber für mich sicher nicht, ich bleibe auch dabei das es intel nur darum gemacht hat um geld zu sparen, sonst hätten sie das nur das verlöten bleiben lassen bei günstigen modellen die bei office-pcs eingesetzt werden,
 
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Da ist aber die Frage nach Flüssigmetall logisch, nur 2 kleine Tropfen.
Da entstehen doch keine Schäden! ?
Man könnte ein Lötzinn mit einer niedrigen Lötthemperatur verwenden, sagen wir
85-100° , ab in Sockel Heasdspreader erhitzt u Strom auf die CPU drauf bis 85°, etwas Gewicht, abkühlen, fertig.
hm? Hört sich doch einfach an ;)

Nun ist Theorie,
mich würde eher mehr interessierten welche OC-Ausbeute bei einem 6700K möglich ist, und Themperatur?? Wie ist derzeit die Qualität.
MfG.wolflux
 
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Da ist aber die Frage nach Flüssigmetall logisch, nur 2 kleine Tropfen.
Da entstehen doch keine Schäden! ?
Man könnte ein Lötzinn mit einer niedrigen Lötthemperatur verwenden, sagen wir
85-100° , ab in Sockel Heasdspreader erhitzt u Strom auf die CPU drauf bis 85°, etwas Gewicht, abkühlen, fertig.
hm? Hört sich doch einfach an ;)

Nun ist Theorie,
mich würde eher mehr interessierten welche OC-Ausbeute bei einem 6700K möglich ist, und Themperatur?? Wie ist derzeit die Qualität.
MfG.wolflux

Silicium und Kupfer kann man nicht so einfach verlöten :)

Habe schon einige CPUs hier die ungeköpft 4.7 GHz machen mit Luftkühlung und bei Prime nicht über 85°C kommen.
 
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Silicium und Kupfer kann man nicht so einfach verlöten :)

Habe schon einige CPUs hier die ungeköpft 4.7 GHz machen mit Luftkühlung und bei Prime nicht über 85°C kommen.

Das wusste ich nicht das man die zwei Metalle nur einfach so verbinden kann.

Was Silizium und Kupfer zusammenhält - bild der wissenschaft

Wobei ich zugeben muss, sind 400° für dieses Beispiel etwas hoch.

Ungeköpft 4.7 GHz nicht über 85° mit Luft ? WOW. Irgend etwas sagt mir, das mein 5820K
ersetzbar ist.
Da kann ich jetzt aber die jenigen sehr gut verstehen, die nicht über einem 5820K nachdenken. Bin jetzt etwas buff.
Nartürlich weiß ich das es ein Sahnestück ist, aber wenn du 4.7 GHz geköpft bei 65° unter Wakü hast, bist du im Enthusiasten Feld ein kleiner König. Da dürfte so ziemlich jede GPU für einige Zeit, Monate, evt. Jahre limitieren .
Auf jeden Fall wie immer ein cooles Thema.
Ich weiß es gehört nicht hierher aber Mann fragt sich ob solche eine CPU noch irgendwo auf dem Markt bezahlbar ist. :daumen:
Gruss
Wolflux
 
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