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Das mit der Hilfeleistung ist immer so eine Sache; bevor man "körperlich" einschreitet, sollte man sich im Klaren sein, ob man überhaupt eine Chance hat. Das was man immer machen kann: Andere Passanten dazu animieren einzugreifen und die Polizei rufen. Niemand wird wegen unterlassener Hilfeleistung von irgendjemand angeklagt, nur weil er nicht direkt, also mit Gewalt, eingegriffen hat - Selbstschutz steht in dem Fall an erster Stelle.
"erfolgreich" würde ich andere Dinge nennen.
Aber mit Ausnahme der Kastration (bei der sich ein bißchen die Frage nach der Verhältnissmäßigkeit und der Zuverlässigkeit der Justizsysteme stellt, sollte man wirklich die Menschenrechte aufgeben?) haben auch diese Strafen das gleiche Problem:
Sie sorgen für keine Änderung in der Denkweise, sie verhindern keine Straftaten - sie bestehen nur aus Rache (vollkommen sinnlos) und haben eine abschreckende Komponente. Abschreckung funktioniert aber nur bei Tätern, die überlegt handeln, d.h. mögliche Vorteile aus der Tat gegen die Wahrscheinlichkeit und Härte einer Strafe abwiegen. (ein Peitschenhieb pro 100€ hinterzogene Steuern?)
Bei Tätern, die triebgesteuert handeln ist es weitesgehend egal, was du ihnen androhst, sie werden die Tat trotzdem begehen.
Genau so sieht's aus. Mehr kann man dazu kaum sagen. Im Gegenteil ist es eher so, daß Verbrechen bei entsprechend harter Strafbewehrung auch "härter" durchgeführt werden. Das heißt, wenn ich für einen Einbruch schon 20 Jahre hinter Gitter muß, schrecke ich eher nicht davor zurück, meinen Entdecker auch noch zu erschießen, weil fünf Jahre mehr für Totschlag oder Mord den Kohl auch nicht mehr fett machen.
Oder da wir hier ja gerade von Vergewaltigern etc. sprechen: Wenn ich für eine entdeckte Vergwaltigung Gefahr laufe, kastriert zu werden oder ewig lange in den Knast einfahre, kann ich mein Opfer auch gerade eben noch umbringen und irgendwo verscharren. Denn dann kommt's ja mit noch geringerer Wahrscheinlichkeit raus. Die etwas höhere Strafe für die Tötung ist mir dann im Zweifel egal. Selbst wenn's die Todesstrafe wäre: Wer will schon kastriert werden?!
Langweilig. Das Argument kommt ja immer wieder mit schöner Regelmäßigkeit. Und genau diese Erfahrung habe ich gemacht. Denn vor Jahren ist meine damalige Freundin während wir zusammen waren vergewaltigt worden. Und das war nicht schön. Aber deswegen jemandem den Tod wünschen? Schwachsinning, primitiv und nicht zielführend.
In Deutschland steht die Psychologische und Körperliche Betreuhung der Täter im Vordergrund , entweder Klinik mit allem Pibapo oder Sicherungsunterbringung bei Fernsehen , Kost und Logie .
Was wird aus dem Opfer im normal Fall ein Sozialfall dem NIEMAND hilft !
Ich würde mir wünschen Täter wirklich mal zu bestrafen und den Opfern masiv zu helfen , auf Kosten des Täters und seiner Familie . Wer ist Schuld an verfehlter Erziehung ?! Nicht der Staat !
Alles andere ist nur Geschwätz von nicht betroffenen ! Da kannman leicht Vergebung säuseln !
Wem das eigen Kind geschändet und zerhackt nach Haus gebracht wird , der will nur den Tod des Täter , für alle anderen gilt volle Finanzielle und Psychiche Entschädigung aus dem Vermögen des Täter/ Täterfamilie .
Genau wie ich fordere das Manager mit Ihrem Vermögen für Ihre Fehler haften , genau so wie Sie die Prämien einstreichen ! mfg
Oder da wir hier ja gerade von Vergewaltigern etc. sprechen: Wenn ich für eine entdeckte Vergwaltigung Gefahr laufe, kastriert zu werden oder ewig lange in den Knast einfahre, kann ich mein Opfer auch gerade eben noch umbringen und irgendwo verscharren. Denn dann kommt's ja mit noch geringerer Wahrscheinlichkeit raus. Die etwas höhere Strafe für die Tötung ist mir dann im Zweifel egal. Selbst wenn's die Todesstrafe wäre: Wer will schon kastriert werden?!
Meinst aber nicht, dass ich gleichen Zug, wie die Hemmschwelle bei der Tat sinkt, diese im Vorfeld steigt? Ich könnte mir schon vorstellen, dass das etwas bringt.. Sicher hast du Recht wenns zur Tat kommt, is die letztliche Strafe oder Tod oder Kastration relativ egal, aber wer wirklich so krank ist wird vor Mord letztlich genau so wenig halt machen wie vor der Vergewaltigung an sich, ob man wirklich die Strafen abwägt möchte ich bezweifeln.. Soll es Gedankengänge wie, für Knast lasse ich sie leben für ne Kastration bring ich sie dann aber doch lieber um, wirklich geben?? Hat der Täter nich vorm Knast genau so ne Angst?.. Ganz krass gesagt könnte man noch sagen, dass Leben des Opfers ist eh zerstört, ob man als seelisches Wrack jemals wieder ein angenehmes Leben ohne diese Erinnerung führen kann ist mehr als fraglich.. aber das ist auch zu pauschal gesagt und stuft ein Menschenleben ziehmlich hart herab und dürfte damit Quatsch sein, wenn auch ein Funken Wahrheit dran ist..
Die Frage wäre wie viel Vergewaltigungen enden wirklich mit Mord.. wer bei der Tat Schiss bekommt der hat den wie gesagt sicherlich auch vorm Knast in der jetzigen Form.. was die Kastration aber als Vorteil hätte ist die ausgeschlossene Wiederholungstat..
Ob man aber letztlich wirklich dafür plädieren soll weiß ich nicht, ich würde es allein aufgrund der Tatsache nicht, dass schon viel zu oft die falschen Menschen zur Rechenschaft gezogen wurden..
Ich persönliche neige auch sehr schnell dazu Selbstjustiz zu verherrlichen, auch wenn ich weiß, dass es eigentlich keinen Sinn hat, so ist das trotzdem jedes Mal wenn ich von solchen Schweinen höre mein erster Gedanke.. Den Typen einfach mal mit dem Eltern/Freunden des Opfers allein lassen.. Wie gesagt das mag sicher nicht effektiv sein und keine Tat verhindern oder rückgängig machen, aber im ersten naiven Augenblick verbinde ich damit eine gewisse Genugtuung (Hilfe schreibt man das wirklich so?!), mehr zumindest als mit einer Haftstrafe.. Ich glaube ich werde weiter denken "Schwanz ab!" wenn das Wort Vergewaltigung fällt..
Auch wenn ich gleich heftig kritisiert werde, bin ich für die Todesstrafe bei Vergewaltigung und Mord.
Wenn jemand derartig gegen die Gesellschaft vorgeht, hat er kein Recht weiterhin dabei zu sein.
Wieso sollen wir solche Leute den Rest ihres Lebens finanzieren?
Triebtäter kann man sowieso nicht daran hindern, auch wenn man noch soviel an den bekannten Fällen forscht.
Dazu müsste für jeden Bürger dann ja ein psychologisches Profil erstellt werden, aber das wird wohl den meisten nicht passen.
hm naja versteh deinen Ansatz, und ich find den aus Gründen der Rache irgendwie nicht wirklich gut, ich persönlich sehe da die Strafe als Erlösung für den Täter, den das Opfer nie erfahren wird.. Aber das ist mein Ansatz wie ich ihn oben schon mehr oder weniger beschrieben habe.. Andere mögen vl sagen, dass der Gedanke der resozialisierung vordergründig sein soll, aber der is meiner Meinung nach bei diesen Menschen eh verschenkt.. Aber wie gesagt mein Argument dagegen ist Vergeltung und das kanns ja auch irgendwo nicht sein, bzw. ist in diesem Rechtsstaat (vl. zum Glück) nicht umsetzbar von der Sache her
In Deutschland steht die Psychologische und Körperliche Betreuhung der Täter im Vordergrund , entweder Klinik mit allem Pibapo oder Sicherungsunterbringung bei Fernsehen , Kost und Logie.
Was soll man wohl auch sonst machen? Immerhin muß man dafür sorgen, daß sowas nicht nochmal passiert. Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, daß Du wirklich schonmal ein Gefängnis von innen gesehen hast, wenn Du das noch für zu angenehm hältst.
Was wird aus dem Opfer im normal Fall ein Sozialfall dem NIEMAND hilft !
Lachhaft. Erstens ist die Versorgung von Sozialfällen in Deutschland nunmal wirklich im weltweiten Vergleich überdurchschnittlich gut, zweitens ist mir unklar, wieso aus dem Opfer eines Verbrechens ein Sozialfall werden sollte. Weißt Du, wie oft sie meinem Vater schon die Wohnung ausgeräumt, Kreditkarten geklaut etc. haben? Und der ist dennoch alles andere als ein Sozialfall. Ich bin auch letztens beklaut worden. Aber bin ich deshalb ein Sozialfall? Auch wenn ich mich deshalb total mies fühle, denke ich das eher nicht.
Ich würde mir wünschen Täter wirklich mal zu bestrafen und den Opfern masiv zu helfen , auf Kosten des Täters und seiner Familie . Wer ist Schuld an verfehlter Erziehung ?! Nicht der Staat !
Ah super! Sippenhaft! Ist ja ganz was neues. War hier von '33 bis '45 schonmal schwer in Mode. Hat in Rußland sogar länger durchgehalten. Da wurden teilweise ganze Landstriche in Sippenhaft genommen. Ist eine super Idee!
Alles andere ist nur Geschwätz von nicht betroffenen ! Da kannman leicht Vergebung säuseln !
Wem das eigen Kind geschändet und zerhackt nach Haus gebracht wird , der will nur den Tod des Täter , für alle anderen gilt volle Finanzielle und Psychiche Entschädigung aus dem Vermögen des Täter/ Täterfamilie .
Ja, wenn in der Erziehung was schief gelaufen ist, mag das wohl stimmen. Wie oben schon gesagt, war ich durchaus selbst mal in der Position des "direkten Umfeldes". Seltsamerweise habe ich niemandem den Tod oder ähnliches gewünscht. Was sollte das auch nützen?
Meinst aber nicht, dass ich gleichen Zug, wie die Hemmschwelle bei der Tat sinkt, diese im Vorfeld steigt? Ich könnte mir schon vorstellen, dass das etwas bringt.. Sicher hast du Recht wenns zur Tat kommt, is die letztliche Strafe oder Tod oder Kastration relativ egal, aber wer wirklich so krank ist wird vor Mord letztlich genau so wenig halt machen wie vor der Vergewaltigung an sich, ob man wirklich die Strafen abwägt möchte ich bezweifeln.. Soll es Gedankengänge wie, für Knast lasse ich sie leben für ne Kastration bring ich sie dann aber doch lieber um, wirklich geben?? Hat der Täter nich vorm Knast genau so ne Angst?..
Man könnte denken, daß hohe Strafen schon im Vorfeld einer Tat abschreckend wirken, Untersuchungen zeigen aber, daß dem nicht so ist. Wieso Strafen selten abschrecken, ist auch relativ klar: Der Verbrecher, der seine Tat plant, geht überhaupt nicht davon aus, erwischt zu werden. Deswegen ist ihm auch die Höhe der Strafe im Vorfeld egal. Sie wird ihn, so wie er denkt, ja ohnehin nicht ereilen.
Wenn er aber erwischt wird, ist Aussicht auf eine milde Strafe immer noch ein Mittel, die Tat in ihrem (mißglückten) Vorgang nicht weiter eskalieren zu lassen.
Eine Vergewaltigung ist aber an sich ohnehin ein Triebverbrechen, das in der Regel nicht minutiös geplant wird. Insofern spielt die Strafandrohung hier eine noch geringere Rolle, weil der Täter im Vorfeld selten klar und nüchtern überlegt, ob ein (schlechter) **** jetzt mehrere Jahre Gefängnis oder sein Gemächt oder gar sein Leben wert ist. Der macht das einfach und denkt an keine Folgen. Wenn ihm danach aber die möglichen Folgen wieder einfallen, also der Trieb, aus dem das erste Verbrechen begangen wurde, abgebaut ist, kann er bei Aussicht auf eine hohe Strafe für das Grundverbrechen auch viel leichter direkt das nächstschlimmere Verbrechen verüben, weil der Unterschied in der Strafzumessung eben nicht mehr sehr groß sein wird, sich die Chance auf Nichtentdeckung aber drastisch erhöht.
Ganz krass gesagt könnte man noch sagen, dass Leben des Opfers ist eh zerstört, ob man als seelisches Wrack jemals wieder ein angenehmes Leben ohne diese Erinnerung führen kann ist mehr als fraglich.. aber das ist auch zu pauschal gesagt und stuft ein Menschenleben ziehmlich hart herab und dürfte damit Quatsch sein, wenn auch ein Funken Wahrheit dran ist..
Die Frage wäre wie viel Vergewaltigungen enden wirklich mit Mord.. wer bei der Tat Schiss bekommt der hat den wie gesagt sicherlich auch vorm Knast in der jetzigen Form.. was die Kastration aber als Vorteil hätte ist die ausgeschlossene Wiederholungstat..
Keine Ahnung, ob man das kann. Ich denke schon. Aber ich weiß es nicht genau. Und Vergewaltigungen enden ziemlich selten mit Mord. Das ist (noch) die Ausnahme. Vergewaltigt wird ständig und andauernd. Aber gemordet wird deutlich seltener.
Und die Kastration eines Triebtäters halte ich ehrlich gesagt für höchst gefährlich. Bloß weil der Mann nicht mehr kann, heißt das doch noch lange nicht, daß er nicht mehr will! Aber er kann nicht mehr. Und das wird zu großer Verzweiflung und noch größerer Wut führen. Und wo wird sich die entladen? Genau. Wahrscheinlich wieder bei Frauen und/oder Kindern. Nur vergewaltigt er dann nicht mehr, weil das eben nicht geht. Nein, er wird wahrscheinlich aus Wut morden. Zu verlieren hat er ja nichts mehr, aber alles zu rächen. Ganz ehrlich keine gute Idee, oder?
Ob man aber letztlich wirklich dafür plädieren soll weiß ich nicht, ich würde es allein aufgrund der Tatsache nicht, dass schon viel zu oft die falschen Menschen zur Rechenschaft gezogen wurden..
Das ist auch so eine Sache. Für eine Haftstrafe kann man einen Menschen noch entschädigen. Für alles andere eher nicht. Und es erwischt mit Sicherheit ziemlich oft die Falschen.
Ich persönliche neige auch sehr schnell dazu Selbstjustiz zu verherrlichen, auch wenn ich weiß, dass es eigentlich keinen Sinn hat, so ist das trotzdem jedes Mal wenn ich von solchen Schweinen höre mein erster Gedanke.. Den Typen einfach mal mit dem Eltern/Freunden des Opfers allein lassen.. Wie gesagt das mag sicher nicht effektiv sein und keine Tat verhindern oder rückgängig machen, aber im ersten naiven Augenblick verbinde ich damit eine gewisse Genugtuung (Hilfe schreibt man das wirklich so?!), mehr zumindest als mit einer Haftstrafe.. Ich glaube ich werde weiter denken "Schwanz ab!" wenn das Wort Vergewaltigung fällt..
Triebtäter kann man sowieso nicht daran hindern, auch wenn man noch soviel an den bekannten Fällen forscht.
Dazu müsste für jeden Bürger dann ja ein psychologisches Profil erstellt werden, aber das wird wohl den meisten nicht passen.
Meinst aber nicht, dass ich gleichen Zug, wie die Hemmschwelle bei der Tat sinkt, diese im Vorfeld steigt? Ich könnte mir schon vorstellen, dass das etwas bringt.. Sicher hast du Recht wenns zur Tat kommt, is die letztliche Strafe oder Tod oder Kastration relativ egal, aber wer wirklich so krank ist wird vor Mord letztlich genau so wenig halt machen wie vor der Vergewaltigung an sich,
Also ich denke schon, dass es deutlich mehr Leute gibt, die ihren Sexualtrieb nicht kontrollieren können, als Leute, die ihrer Mordlust freien Lauf lassen. Z.T. soll es ja -gerade bei Kindesmissbrauch- auch vorkommen, dass sich die Täter tatsächlich einreden, dass ihr Opfer "Spaß" hat. Aus solchen Situationen heraus kann sich problemlos eine Vergewaltigung ableiten (vermutlich erstmal ohne Rücksicht auf die Art der Strafe, da das Unrechtsbewußtsein fehlt/ausgeblendet wird) - aber kein Mord. Aus der Situation "ich hab gerade eine Straftat begangen, der einzige Zeuge ist in meiner Gewalt und wenn er auspackt, werde ich kastriert und wander für 20 Jahre in den Knast" dagegen sehr wohl.
Hat der Täter nich vorm Knast genau so ne Angst?..
Sicherlich nicht. Knast ist etwas für ein paar Jahre, nicht für den Rest des Lebens (selbst bei "lebenslang" ). Und wie man unschwer hier erkennen kann, halten einige Leute Knast sogar für sowas wie all-inclusive-Club-Urlaub.
da bei ist das nicht annäherend mit dem Horror vergleichbar, den man in einigen Urlaubs-""Reportagen"" der privaten zu sehen bekommt
Ich geh aber auch eher davon aus, dass ein Großteil der Täter im Moment der Tat / wärend der Planung nicht davon ausgeht, überhaupt bestraft zu werden.
Ansatzpunkt wäre demnach eher die Strafverfolgung (sowie die allgemeine Ermittlung deren Erfolg - wo Ex-Knackis durchaus eine Rolle spielen könnten), denn der Strafvollzug.
Ganz krass gesagt könnte man noch sagen, dass Leben des Opfers ist eh zerstört, ob man als seelisches Wrack jemals wieder ein angenehmes Leben ohne diese Erinnerung führen kann ist mehr als fraglich.. aber das ist auch zu pauschal gesagt und stuft ein Menschenleben ziehmlich hart herab und dürfte damit Quatsch sein, wenn auch ein Funken Wahrheit dran ist..
Es ist sicherlich so, dass die Opfer ein Leben lang mit der zurecht kommen müssen. Aber Menschen können erstaunlich viel einstecken und trotzdem noch Freude am Leben haben. Man gucke sich z.B. mal **-Überlebende an. Klar leiden die weiter - aber nicht 24/7. Gerade mit guter psychischer Betreuung lässt sich einges verdauen.
Die Frage wäre wie viel Vergewaltigungen enden wirklich mit Mord.. wer bei der Tat Schiss bekommt der hat den wie gesagt sicherlich auch vorm Knast in der jetzigen Form..
Vermutlich. Er hat aber auch den Kontrast 10 Jahre Knast wegen Vergewaltigung (davon vielleicht 5 auf Bewährung wegen guter Führung) und 20 Jahre Knast (ggf. mit anschließender Sicherheitsverwahrung?) wegen Vergewaltigung und Mord.
So subjektiv aus den Medien hab ich jedenfalls den Eindruck, dass bei der Mehrheit der Vergewaltigungsprozesse das Opfer als Zeuge geladen werden kann.
was die Kastration aber als Vorteil hätte ist die ausgeschlossene Wiederholungstat..
Stellt sich die Frage: Wieviel Opfer von Erst-Vergewaltigungen könnten mehr umgebracht werden, als jetzt und wieviele Täter werden nach der Entlassung rückfällig?
(und: Ist die Aufhebung der Menschenrechte für diejenigen, die nicht rückfällig werden /würden überhaupt rechtfertigbar in einem Rechtsstaat?)
Ah super! Sippenhaft! Ist ja ganz was neues. War hier von '33 bis '45 schonmal schwer in Mode. Hat in Rußland sogar länger durchgehalten. Da wurden teilweise ganze Landstriche in Sippenhaft genommen. Ist eine super Idee!
Anatolien macht bis heute "gute" Erfahrungen mit der Familienbezogenen Strafe, insbesondere in Mordfällen...
Süditalien ist auch für ähnliches bekannt.
Anatolien macht bis heute "gute" Erfahrungen mit der Familienbezogenen Strafe, insbesondere in Mordfällen...
Süditalien ist auch für ähnliches bekannt.
hm okay ich seh schon, grad der Ansatz mit den neuen Todesfällen, bei einer höheren Strafe könnte wirklich zum Problem werden..
Letztendlich muss ich echt sagen bin ich bei dem Thema sehr hin und hergerissen.. denn die wirklichen Täter einfach so davonkommen zu lassen mit etwas Knast, den sie auf einer **backe absitzen und womöglich noch Bewährung für den Rest bekommen, damit kann ich mich einfach nicht wirklich zufrieden geben, für meine Begriffe hat dieser Mensch ein Leben zerstört und das kann doch bitte nicht so "human" bestraft werden.. Sicher sollte man sich irgendwo auch an die Menschenrechte halten, auch wenn ich der Meinung bin, dass sie eigentlich mit einer solchen Tat jegliche Ansprüche darauf verloren haben, aber sonst ist man ja auch wieder nich besser als diese Leute..
Was bleibt also letztlich.. um sich im rechtlichen Maß zu bewegen sicher doch wieder "nur" die Erhöhung der Haftstrafe, denn diese fällt bei den meisten Fällen definitiv viel zu gering aus, auch wenns garantiert kein All-Inclusiv mehr is, wenn die anderen Insassen rausbekommen wofür XY im Bau sitzt, man hört ja öfter davon, dass es solche Leute besonders schwer im Knast haben..
Hm ob das mit der Sippenhaft so die Option is.. könnte mir grad da neue familieninterne Mordserien vorstellen.. grad in so doch etwas temperamentvolleren Gegenden findens Bruder oder auch Vater vom Täter bestimmt nich so lustig, wenn Mutter abwandert weil ihr Sohn wen umgebracht hat (auch wenns zu so einer Kosntellation bestimmt eher selten kommt).. Auch wenn der Abschreckungseffekt weitaus höher ist, aber dass das nix bringt wurde ja hier schon mehrfach erläutert (was Schade is, ich fand meinen Ansatz anfangs gar nich übel, bis ich mich euren Argumenten geschlagen geben musste )
Ich glaube um in einer(aus unsere Sicht)Modernen/Zivilisierten Geselschaft halbwegs den Frieden und die Ordnung zu sichern,sind Strafen nötig um den Menschen an seine Pflichten/Befugnisse(mir ist kein beseres Wort eingefallen) zu errinern.Ich glaube,obwohl jeder weiß das Mord unmoralisches ist,es ohne gesetze für/gegen Mord viel mehr Morde gegeben hätte/gäbe.