AW: Server für Cloud im Netzwerk
Ich bezweifle aber das ein RPi im Extremfall die Anfragen von 80-90 Leuten bearbeiten kann. Und enprechend große Daten rumschupsen kann.
Es geht ja nicht um den Heimbetrieb sondern den Betrieb in einer Arbeitsumgebung in der Daten so gut wie immer zur Verfügung stehen soll.
Für mich Zuhause würde RPi wohl vollkommen ausreichen.
@ Reasearch Der Supermicro Server hört sich nicht schlecht an, jedoch ist hier nur eine 3,5" Festplatte möglich. Ich würde ungern 2,5" Festplatten verbauen, wenn ich mehrere 3,5" Festplatten in HotSwap Gehäusen unterbringen könnte.
Das Problem ist halt, dass ich nicht einschätzen kann wie viel Last auf der Cpu und dem Arbeitsspeicher ist, wenn mehr als 90 Leute darauf zugreifen (wenn auch nur kurzzeitig).
@Jimini Der Server soll erstmal nur im Seminar getestet werden und sobald alles zu 99% funktioniert auch produktiv eingesetzt werden.
Wie würdet ihr ein Backup machen? Ich würde am liebsten jede Nacht ein Backup laufen lassen. Ich glaube aber nicht, dass eine Festplatte über USB 2.0 die Datenmengen zeitnah verarbeiten kann.
Ich bezweifle aber das ein RPi im Extremfall die Anfragen von 80-90 Leuten bearbeiten kann. Und enprechend große Daten rumschupsen kann.
Es geht ja nicht um den Heimbetrieb sondern den Betrieb in einer Arbeitsumgebung in der Daten so gut wie immer zur Verfügung stehen soll.
Für mich Zuhause würde RPi wohl vollkommen ausreichen.
@ Reasearch Der Supermicro Server hört sich nicht schlecht an, jedoch ist hier nur eine 3,5" Festplatte möglich. Ich würde ungern 2,5" Festplatten verbauen, wenn ich mehrere 3,5" Festplatten in HotSwap Gehäusen unterbringen könnte.
Das Problem ist halt, dass ich nicht einschätzen kann wie viel Last auf der Cpu und dem Arbeitsspeicher ist, wenn mehr als 90 Leute darauf zugreifen (wenn auch nur kurzzeitig).
@Jimini Der Server soll erstmal nur im Seminar getestet werden und sobald alles zu 99% funktioniert auch produktiv eingesetzt werden.
Wie würdet ihr ein Backup machen? Ich würde am liebsten jede Nacht ein Backup laufen lassen. Ich glaube aber nicht, dass eine Festplatte über USB 2.0 die Datenmengen zeitnah verarbeiten kann.
Zuletzt bearbeitet:


