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Schneller, wertiger Alltagsrechner für Nicht-Gamer bis 800 Euro

AW: Schneller, wertiger Alltagsrechner für Nicht-Gamer bis 800 Euro

Oh mann, ich hab nie gesagt dass AMD Schrott herstellt, das war Thresold. Wir behaupten alle nur, dass Intel das passendere Angebot liefert, aber das geht wohl bei dir nicht rein... :wall:

Aber wennst du unbedingt willst dann sag ich dir was: Ich leg einen Haufen auf einen Prozessor, der neu im Laden 240 Euro kostet, eine Wakü braucht und in keinem Anwendungsfall schneller als meine alte Krücke aus dem Jahr 2010 ist, trotzdem aber einen höheren Energieverbrauch hat! Und genau dieses Teil willst du hier (in niedriger getakteter Form) als DIE LÖSUNG anpreisen.

Wen genau meinst Du denn?!?
 
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Sorry, die Antwort bezieht sich auf Post #135.

Und der Prozessor ist der FX-9590
 
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Hmm -- lass uns doch mal schauen.
M.2 nativ mit voller Bandbreite? Nein, geht auch gar nicht bei PCIe 2.0.
Der USB 3.1 Controller ist von Asmedia und bietet auch nicht die volle Bandbreite.
Dann kostet das Board so viel wie ein Z170 Board.
Die CPU ist nicht so leistungsfähig wie ein i5 6500, ganz zu schweigen davon, dass er mehr Strom braucht.
Und die Grafikkarte fehlt, die müsste extra gekauft werden.
Wie sieht das eigentlich mit PCIe 3.0 aus? Ach ja, gibts nicht.
Zusammengefasst ein ziemlich schlechtes Angebot. Skylake kann hier wirklich alles besser.

Hmm, diese USB 3.1 Geschichte bringt mich jetzt doch irgendwie ins Grübeln. Ist es womöglich doch besser, z.B. das GIGABYTE GA-Z170X-HD3P mit externer USB 3.1 Schnittstelle zu nehmen, statt dem von mir bisher favorisierten ASRock H170M PRO4?
Und was hat es mit diesem ASM1142 Controller für USB 3.1 auf sich, taugt das was gegenüber einem Intel-Controller? Oder ist das alles egal, weil man die Sache beim ASRock sonst später auch wirklich einfach per Steckkarte nachrüsten kann?

Andererseits, wie wahrscheinlich ist es, dass man USB 3.1 in ein paar Jahren wirklich "braucht", angesichts der Tatsache, dass noch nichtmal USB 3.0 etabliert ist?
Da finde ich M.2 als potentiellen Aufrüstkandidaten wesentlich wahrscheinlicher.

USb 3 ist natürlich schon etabliert. Wo guckst du?
USb 3.1 hat den Vorteil, dass du nicht mehr gucken musst, wie rum der Stecker kommt. Das ist ein großer Vorteil und daher wird sich USB 3.1 noch schneller durchsetzen als USB 3.

Ich diskutiere nicht, aber ich sehe wie gekauft ihr alle seit!

Es hieß ja zu erst das amd Schrott wäre, weil fehlende Ports, emm hallo das war gelugen, amd bietet ebenfalls m.2 und 3.1 Ports.

die 8320e muss sich doch garnicht vor dem i5 verstecken! Ihr übertreibt immer so als wäre amd Mist, was nicht stimmt!

AMD ist technisch unfassbar veraltet. Was gibt es daran nicht zu verstehen?
Nur wer wirklich wenig Geld hat und nicht sparen kann oder will, kauft sich sowas noch. Jeder andere macht einen riesen Bogen darum.
 
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USb 3 ist natürlich schon etabliert. Wo guckst du?
USb 3.1 hat den Vorteil, dass du nicht mehr gucken musst, wie rum der Stecker kommt. Das ist ein großer Vorteil und daher wird sich USB 3.1 noch schneller durchsetzen als USB 3.

Ich habe einen großen Freundes- und Bekanntenkreis aus so gar nicht technikaffinen Menschen, die haben alle gar keinen Schimmer, dass es USB 3.0 überhaupt gibt und es ist ihnen vermutlich auch nicht wichtig.
Und genau weil das so ist, werden im Peripheriesektor immer noch 2 von 3 Geräten mit USB 2.0 ausgestattet, auch weil es einfach billiger in der Produktion ist.

Der Vorteil von USB 3.1 mit dem Stecker ist natürlich toll. Aber aus den eben genannten Gründen wird es trotzdem eine Entwicklung sein, die für uns Nerds zwar sehr interessant ist, dem Rest der Menschheit aber vergleichsweise ziemlich am A**** vorbeigeht, fürchte ich. Zumindest in den nächsten 3-4 Jahren oder solange bis internationale Gesetze die Elektronik-Hersteller vielleicht mal an die zwingende Einhaltung gewisser Mindeststandards binden. Was gerade im asiatischen Markt praktisch unmöglich sein dürfte.
 
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Ja, wenn man sich nicht dafür interesiert, kann man auch nichts wissen.
Meine Eltern haben z.B. keine Ahnung, dass es schon Kühlschränke mit A+++ gibt. Warum? Weil sie sich dafür nicht interessieren.
Aber daran festzumachen, dass USB 3 nicht am Markt ist, weil ein paar Hinterwäldler -- Verzeihung -- nicht der Nabel der Welt sind. Also echt jetzt. ;)
 
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Man muss ja nicht mal in der Bucht einen Windows 7 Schlüssel kaufen. Geht auf Chip.de und holt euch dort die Enterprise 8.1 Version und updatet sie auf die Windows 10 Pro Version. Kosten: 0€
 
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Das mit dem OS über Chip, etc. klingt ja wirklich nach ner Option, die für jemanden ohne großes Technik- bzw. PC -Verständnis so richtig sinnvoll ist. ;) Sorry, aber sowas kommt eher nicht in Frage.
 
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Gerade bei Personen die weniger Technikaffin sind würd ich jeden Anschluss nehmen den ich kriegen kann. Die kaufen sich dann beim Hofer (Aldi auf österreichisch) eine Festplatte ohne drüber nachzudenken was für ein Anschluss gehört und ärgern sich dann, weil der super PC kann nicht....
 
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Und den Key bekommst Du genau wo her?
Denn benötigst du nicht mal. Die Testversion (Enterprise 8.1) wird installiert und nach ein zwei Tagen kommt Windows mit der Meldung eines Updates auf Windows 10 Pro. Habe ich bei meinem Hauptrechner, HTPC und den Geschwister Rechner durchgeführt. Yumi installieren, Testversion darauf brennen lassen, Fertig. Ach ja und booten nicht vergessen.
Das mit dem OS über Chip, etc. klingt ja wirklich nach ner Option, die für jemanden ohne großes Technik- bzw. PC -Verständnis so richtig sinnvoll ist. ;) Sorry, aber sowas kommt eher nicht in Frage.
Kein Problem. Aber ehrlich gesagt braucht es keine 30min um den Stick bootfähig zu machen. Damals wo ich es gemacht habe, und ich bin auch keiner der die komplexen Technologien in- und auswendig kennt, gibt es genug Anleitungen die es einen einfachen machen.
 
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Gerade bei Personen die weniger Technikaffin sind würd ich jeden Anschluss nehmen den ich kriegen kann. Die kaufen sich dann beim Hofer (Aldi auf österreichisch) eine Festplatte ohne drüber nachzudenken was für ein Anschluss gehört und ärgern sich dann, weil der super PC kann nicht....
Ich glaub, das dauert noch, bis es da solche Platten gibt. Außerdem gibt's ja Typ a auf c Kabel^^
 
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Denn benötigst du nicht mal. Die Testversion (Enterprise 8.1) wird installiert und nach ein zwei Tagen kommt Windows mit der Meldung eines Updates auf Windows 10 Pro. Habe ich bei meinem Hauptrechner, HTPC und den Geschwister Rechner durchgeführt. Yumi installieren, Testversion darauf brennen lassen, Fertig. Ach ja und booten nicht vergessen.

Kein Problem. Aber ehrlich gesagt braucht es keine 30min um den Stick bootfähig zu machen. Damals wo ich es gemacht habe, und ich bin auch keiner der die komplexen Technologien in- und auswendig kennt, gibt es genug Anleitungen die es einen einfachen machen.

Sorry, aber selbst das ist für die betreffende Person schon zuviel, schätze ich. Ich persönlich würde das so machen, klar. Aber wir reden hier von einem User, dessen Fähigkeiten sich auf PC an und aus machen, gängige Programme installieren, starten und schließen und als höchstes der Gefühle vielleicht mal den Papierkorb lehren oder eine Defrag machen beschränken.

Und außerdem soll es bei Bedarf auch in 2-3 Jahren so einfach wie möglich gehen, wenn das OS mal neuinstalliert werden muss. Ich bin mir sicher, dass da ne original System Builder CD für weit weniger Kopfschmerzen sorgt.
 
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Wenn du oder jemand anderes das übernehmen kann, könnte man es auch installieren und per Image sichern. Das Einspielen davon geht ja auch relativ leicht.
 
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Ja, das ginge natürlich. Aber ehrlich gesagt ist es nicht so relevant, ob man beim OS jetzt ein paar Euro spart. Das Geld dafür ist fest kalkuliert und der Person auch bewusst, die den PC bekommt. Ich werde mit der Person auch sonst bald nicht mehr viel Kontakt haben und weiß gar nicht, ob es in ihrem Umfeld sonst noch Leute gibt, die sich da groß auskennen.

Diskussionswürdig ist nach wie vor vielmehr der Punkt mit dem Board. Bin da immer noch nicht sicher, ob es nun H170, Z170 oder doch B150 sein soll, USB 3.1 Schnittstelle vorhanden ja oder nein und was hat es denn nun mit diesem ASM1142 Controller auf sich (das erinnert mich sehr an die Marvell Controller auf meinem alten Gigabyte Board, nix halbes und nix ganzes)?

Ansonsten bin ich eigentlich schon recht festgelegt, was den Rest des Systems angeht. Skylake i5 6500 halte ich definitiv für das Maß der Dinge in Bezug auf das Anforderungsprofil.
 
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Ein H170 Board würde reichen. Ein Z170 Board bietet mehr Möglichkeiten.
Kommt halt immer darauf an, was am Ende gemacht wird und wie lange das System laufen wird.
 
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Hätte ich jetzt auch so gedacht. Das ASRock H170M PRO4 gefällt mir nach wie vor am besten.

Eine nach wie vor nicht beantwortete Frage wäre noch, ob ich beim RAM jetzt nun zwei 4GB-Module nehme oder doch ein einzelner 8GB-Riegel, damit man drei Slots für höheres Ausbauvolumen frei hat. Und wie verhält sich das mit Dual Channel bei DDR4?
 
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Hehe, ja, das habe ich schon öfter gehört. Laut der meisten Benchmarks, die ich gesehen hab, bringen 16GB jedoch keine gravierende Steigerung, ausser vielleicht bei 7-Zip.
Andererseits kann das ASRock H170M PRO4 der iGPU bis zu 1792MB zuweisen, was ja nicht unerheblich ist.
Überlegenswert wären natürlich auch drei 4GB-Riegel, also 12GB als Kompromiss. Deswegen nochmal die Frage: Dual Channel bei DDR4, geht das oder nicht, bzw. hat das für die Performance eine spürbare Relevanz?
 
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Der Kompromiss bringt dir annähernd nix, weil du den DualChannel wieder ausbremst. Zudem sind 4GBRiegel nicht immer Dualranked. Dazu dann noch, das beim "Preis je GB" die Option 2 x 8GB die bessere Idee ist.

Das hier mal als Hilfe
Arbeitsspeicher: Dual Channel richtig konfigurieren (PCGH-Basiswissen) [Special der Woche]
weniger passend zu deiner Frage, aber auch hilfreich
http://extreme.pcgameshardware.de/mainboards-und-arbeitsspeicher/316914-ram-mythen-aufgeklaert-der-grosse-arbeitsspeicher-thread-inkl-langzeittest.html


 
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