Sandy-Bridge-Nachfolger Ivy Bridge angeblich erste CPU mit integriertem Grafik-RAM

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"Angeblich bringt Intel erstmals Stacked Memory für die Grafikeinheit auf dem Substrat des Prozessors unter."

"Laut semiaccurate.com soll das integrierte Grafik-RAM bei Ivy-Bridge-CPUs bis zu 1.024 MiByte messen."

hab ich 4 Monate verschlafen ist etwa der 1.April?
 
Was meinen Sie: Könnte Intel mit Ivy Bridge den Low-End-Grafikkarte von AMD und Nvidia ordentlich Konkurrenz machen? Ist eine integrierte Grafikeinheit für einen Zweit-PC oder ein Notebook spannend oder ist sie grundsätzlich nicht interessant?

Ein klares JA, denn gerade bei HTPC, Notebooks usw macht das den richtigen schritt in die richtige Richtung. Da wird AMD/Nvidia im Low-End-Bereich das nachsehen haben.
 
find ich gut, aber ziemlich hochgegriffen :O
warten wirs ab bis es wirklich tests gibt. es wurde schon viel rausposaunt und am ende war es eh nur heiße luft...^^
 
ich bin gespannt ob die transistoren des speichers, ebenfalls zu den des prozessors gezählt werden, um ihn mächtiger darzustellen :D
 
IvyBridge muß ja riesig werden! CPU Kerne+GPU Kern+ 1024 MB Grafik-Ram!:what:

Irgendwann ist so nen Prozessor nen selbstständiger PC im Hosentaschenformat mit Mini-Display-Port und Solarzelle.:devil:
 
1 GiB VRAM? :wow:

Es wird aber nicht möglich sein die in der CPU integrierte Grafikeinheit mit einer dedizierten Grafikkarte zu kombinieren, oder? Also damit meine ich dass die Grafikkarte nur bei Bedarf aktiviert wird.
 
1 GiB VRAM? :wow:

Es wird aber nicht möglich sein die in der CPU integrierte Grafikeinheit mit einer dedizierten Grafikkarte zu kombinieren, oder? Also damit meine ich dass die Grafikkarte nur bei Bedarf aktiviert wird.

ich denke das liegt an Nvidia und den Boardpartnern ;)
wäre sicherlich sehr interessant kombiniert mit einer High-end-grafikkarte (oder MGPU-verband)
gerade auch im Desktop-bereich :daumen:
 
Whre es da nicht sinnvoll dei 1024 Mb als Cache zu nutzen?? die gpu kommt im desktop betrieb doch eh mit max 100MB aus.... da kann man doch programmen den süweicher als Cache nutzbar machen
 
Was man auf dem Bild sehr gut sehen kann, ist das von Penrym & Nehalem zu Westmere & Sandy Bridge noch eine Strukturverkleinerung von insgesamt 13 Nanometern stattfand. Zu Ivy Bridge dann "nur" noch 10 weitere Nanometer. Ganz so geht die Tick Tock Taktik nicht auf. Denn wenn noch der Grafikram dazu Platz finden soll wäre mindestens eine genauso starke Verkleinerung oder mehr sicherlich wünschenswerter. Zeit haben sie ja noch. Manchmal kommt es mir auch so vor als würden nicht alle vorhandenen Möglichkeiten ausgeschöpft, um sie später als "killer" feature zu vermarkten. Das bremst ein wenig die Evolution, stockt aber wirtschafttaktisch natürlich auf.

Momentan sieht es für mich so aus das AMD gegen NVIDIA und INTEL sehr gut paroli bietet.
NVIDIA produziert keine Chipsätze mehr, Intel ist immer teurer. Wir brauchen sich aber alle. Sicherlich aus Kartellrechtlichen Gründen Ihrerseits, sowie um eine Technik Stagnierung unsererseits zu vermeiden. Dann würden Grafikprozzesoren oder CPU`s viel teurer und später realeased. Aber an für sich ist Strom sparen zukunftsweisender. Und von daher für alle Firmen nicht nur ein Vorzeigeprodukt wie ein 80Kerner oder ein Überdimmensionierter Monitor. Besser für unsere Geldbeutel ist es ohnehin und auch bei stetig steigender Population die alle einen Rechenknecht benutzen besser für die Umwelt. Gruß
 
Ivy Brigde mit integrierte GPU mit 1 GiByte LPDDR2-1066 RAM bis zu 512bit breit? :fresse:

Tjaaaa, ich weiß nicht, wie die Office-Users da verhalten, aber es ist egal. Es läuft so wie es sein soll. Die Spiele bekommen sowieso kürzere Ladezeiten und mehr FPS als Onboard-Graka mit grobe Speicheranbindung...
 
Also 1GB RAM in ner CPU sind nicht nur unwahrscheinlich, sondern auch unmöglich. Schaut doch mal in eure PCs und schaut wie groß die Chips sind und wieviele Chips benötigt werden um auf 1GB RAM (egal ob Grafik oder nicht) zu kommen.

Nicht umsonst tut man sich schwer die Caches (wobei nur der L3 dabei auch noch vergleichsweise bezahlbar bleibt) innerhalb der CPUs zu vergrößern... einfach weil sie zu viel Platz wegnehmen.

Die Verringerung der Strukturbreite von 55nm zur Zeit (bitte berichtigt mich, falls falsch) auf 22nm bringt da auch nicht so viel, dann wird halt nur halb so viel Platz gebraucht... auch noch zu viel.
 
Schritt in die falsche Richtung.

Office/HTPC User brauchen die höhere Bandbreite nicht und alle anderen sind mit diskreten Grafikkarten besser dran. Und das wird auch immer so bleiben. Hauptsache man führt die Benchmarks an, mehr Sinn sehe ich darin nicht.
Ich würde es begrüßen wenn man das Sparpotenzial der kleineren Fertigung für mehr Takt und/oder weniger Leistungsaufnahme nutzen würde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also für nen reinen Office-Rechner oder Notebooks find ich so eine Lösung sehr schön! :daumen:
Für die, die aber wirklich auf höherem Niveau spielen wollen, wird aber immernoch eine zusätzliche Grafikkarte nötig sein...
Aber trotzdem wird mein nächstes System denke ich auf Ivy Bridge-Basis aufgebaut werden. =)
 
Also 1GB RAM in ner CPU sind nicht nur unwahrscheinlich, sondern auch unmöglich. Schaut doch mal in eure PCs und schaut wie groß die Chips sind und wieviele Chips benötigt werden um auf 1GB RAM (egal ob Grafik oder nicht) zu kommen.

Die Verringerung der Strukturbreite von 55nm zur Zeit (bitte berichtigt mich, falls falsch) auf 22nm bringt da auch nicht so viel, dann wird halt nur halb so viel Platz gebraucht... auch noch zu viel.

zu 1.) Unmöglich ist es nur, wenn mans wirklich in den Die schieben will was ich kaum glaube, man könnte aber unter den Heatspreader (der dann natürlich größer wird) einen weiteren DRAM Chip mit großer Kapazität einbauen (ähnlich wie bei Slot1 CPUs der Pentium 3 serie), dann wäre es schon eng aber möglich.

zu 2.) bei Flächen ist 22nm NICHT die Hälfte von 44 oder gar 55nm ;-)
Es hat einen Sinn, dass die Strukturgrößen ganz bestimmte (Haupt-)Schritte machen, zum Beispiel von 65 auf 45nm: weil bei 45nm genau das doppelte auf die gleiche Fläche passt.

warum? sqrt((65^2)/2) = 45,961 --> 45nm
dann: sqrt((45^2)/2) = 31,819 --> 32nm
usw: sqrt ((32^2/2) = 22,627 --> 22nm

es würden dann 16, 11 und 8nm folgen (theoretisch).

wenn du also 55 mit 22nm vergleichst so passt auf die gleiche Fläche grob das 7 fache an Transistoren ;-)
 
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Sehr vernüfntige Entwicklung. Dedizierte Grafikkarten brauchen wirklich nur Spieler. Alle anderen (und das ist der Großteil der PC-Nutzer) sind mit einer integrierten Grafiklösung besser bedient. Sandy Bridge und AMD's kommende Zacate IPU sind da schon sehr gute Lösungen die für die meisten PC-Nutzer mehr als ausreichend sind. Ob der VRAM in die CPU integriert ist oder nicht merken die ohnehin nicht.

Das einzig Ärgerliche an der Entwicklung ist dass man uns Gamern die ohnehin auf eine dedizierte Graka setzen (und das auch noch die nächsten fünf Jahre tun werden, denn bis dahin werden IGP's nie und nimmer ihren Rückstand aufholen), CPU's mit IGP praktisch aufwzingt. Denn die gibt es keineswegs wie im Artikel behauptet "geschenkt". Die Produktion einer IGP verursacht Kosten, und die werden im Verkaufspreis engepreist. Einfachste betriebswirtschaftliche Logik.

Interessant könnte es einzig und allein dann werden, wenn die Schnittstellen zwischen IGP und dedizierter Graka so gut abgestimmt sind, dass die dedizierte Graka im 2D-Betrieb KOMPLETT abgeschaltet ist und sich erst aktiviert, wenn eine 3D-Anwendung gestartet wird. Solange übernimmt die IGP die Berechnung des Bildes, welche sich wiederum beim Spielen komplett deaktiviert.

Dieses Feature wird aber weder bei Sandy Bridge noch bei Zacate/Bulldozer enthalten sein, und ich hege auch starke Zweifel daran dass es in der nächsten Generation enthalten sein wird.

So straft man uns PC-Gamer mit einem höheren Preis und höherer TDP.
 
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