[Sammelthread] The Witcher 3 - Wild Hunt

Also wenn ich mit niedrigen Level, high Level quests angenommen habe, sind die eigentlich nie gescheitert.
Brauchst dich nicht verrückt machen ;)
 
Danke für die Spoiler.
Sry, zu wenige davon, soviel wollte ich nicht verraten...
Mir sind bisher zwei seltsame Dinge aufgefallen:
Einige Gegner beim Gwint spielen seltsam und haben nach Runde 1 praktisch keine Karten mehr.
Geschenktem Gaul schaut man nicht ins Maul...
Ich bin Level 4 und habe aber schon eine Quest deren empfohlenes Level bei 33 liegt. Da muss ich wohl noch warten und hoffen das die Quest nicht scheitert.
Das ist wohl die von der DLC Missing Miners vorsichtshalber lieber lassen, bis du stark genug bist, evtl. kann man solange fortsetzen bis es zu schwer wird. Dort habe ich auch recht früh angefangen, aber habe dann nicht weitergefunden, evtl. vom Spiel selber, dass da dann ein Durchgang verstperrt ist oder oder.
Wobei Problematisch werden eher Quests die bestimmte NPCs erfordern, die (später) sterben oder verschwinden können .
 
Bittä? "Selbst die in TW1"? SELBST?! TW1 hat eine großartige Story mit einem hervorragenden Ende. Tstststs.

Echt jetzt? Das Ende in Witcher 1 mit dieser Golemarmee und dem weißen Frost im Tempel der Ritter war ähnlich hanebüchen wie das in Witcher 3...

Witcher 2 bot das einzig einigermaßen logische und damit imho akzeptable Ende in der Reihe.


Durch die dämliche Doppelbelegung von der Steuerung Sprinten/Ausweichen, Springen/Abrollen usw die automatisch wechselt falls ein Gegner in der Nähe ist, kann man einfach gar keine schnellen Positionswechsel machen evtl. muss man beim Klettern warten bis der Kampf endet, bei weit gefallenen/entfernten Gegnern muss man relativ lange warten gerade bei Bergen oder wenn ein Hindernis im Weg steht kann man nicht einfach drüber springen und und und. Ziemlich beknackt...
Diese Doppelbelegung lässt sich jederzeit ändern. Man kann die Funktionen auch auf zwei verschiedene Tasten packen...
 
Sry, zu wenige davon, soviel wollte ich nicht verraten...
Meinte damit nicht dich sondern eigentlich alle.;)

Das ist wohl die von der DLC Missing Miners vorsichtshalber lieber lassen, bis du stark genug bist, evtl. kann man solange fortsetzen bis es zu schwer wird. Dort habe ich auch recht früh angefangen, aber habe dann nicht weitergefunden, evtl. vom Spiel selber, dass da dann ein Durchgang verstperrt ist oder oder.
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Kann sein, aber ich weiß nicht ob es die ist,
 
Wieso? Das ist alles Teil von Jacques de Aldersbergs Masterplan, der hinter den Geschehnissen von TW1 steckt.

Mag schon sein. Heißt trotzdem nicht, dass es besonders logisch, konsistent mit der Welt und gut geschrieben war. ;)

Übrigens ist der weiße Frost am Ende von TW1 ein ähnlicher Deus Ex Machina Moment wie derselbe weiße Frost am Ende von TW3. Da hat sich CDPR immerhin mal einigermaßen konsistent gezeigt. Zu dumm nur, dass sie es gerade bei diesem Unsinn getan haben. :P
 
Mag schon sein. Heißt trotzdem nicht, dass es besonders logisch, konsistent mit der Welt und gut geschrieben war. ;)

Übrigens ist der weiße Frost am Ende von TW1 ein ähnlicher Deus Ex Machina Moment wie derselbe weiße Frost am Ende von TW3. Da hat sich CDPR immerhin mal einigermaßen konsistent gezeigt. Zu dumm nur, dass sie es gerade bei diesem Unsinn getan haben. :P

Ich finde trotzdem dass es in TW1 Sinn ergibt. Jacques/Alvin zeigt Geralt seine Vision von der Zukunft, die er vermeiden zu müssen glaubt, und auf die sich seine verbrecherischen Taten gründen. Was ist da denn unlogisch oder inkonsistent?
 
Ich finde trotzdem dass es in TW1 Sinn ergibt. Jacques/Alvin zeigt Geralt seine Vision von der Zukunft, die er vermeiden zu müssen glaubt, und auf die sich seine verbrecherischen Taten gründen. Was ist da denn unlogisch oder inkonsistent?
Vielleicht das es nur in ihren Köpfen passiert und gar nicht wirklich real ist. Wie in Matrix.

Für mich es es logischer als das von TW2/TW3
 
Meinte damit nicht dich sondern eigentlich alle.;)

Kann sein, aber ich weiß nicht ob es die ist,

Nennt sich der verschollene Bruder oder Bergmann oder so ähnlich. Habe nur eine gefunden die Lvl 33 ist.
Kann auch vlt. sein, dass sich je nach Schwierigkeitsstufe die Stufe ändert. Habe auf Härte 3/4 durchgespielt. Die volle heben ich mir zum nächsten Durchlauf auf.
 
Ich finde trotzdem dass es in TW1 Sinn ergibt. Jacques/Alvin zeigt Geralt seine Vision von der Zukunft, die er vermeiden zu müssen glaubt, und auf die sich seine verbrecherischen Taten gründen. Was ist da denn unlogisch oder inkonsistent?

1) Die Vision an sich.
2) Dass Geralt sich in einer Vision eines anderen bewegen kann.
3) Alvin/Jaques als Charakter an sich.

Für mich es es logischer als das von TW2/TW3

Ok, wann ist denn am Ende von TW2 unlogisch?
 
1) Die Vision an sich.
2) Dass Geralt sich in einer Vision eines anderen bewegen kann.
3) Alvin/Jaques als Charakter an sich.

Wo, wenn nicht in einem Fantasy-Spiel, soll sich jemand denn in der Vision eines anderen bewegen? :P
Jacques' Person ist im Spiel recht stark an Buch-Ciri angelehnt (supi magische Fähigkeiten und so), von daher gibt es da von mir aus Inkonsistenz zu den Büchern. Das ist imo aber trotzdem legitim, weil TW1 ja eine eigenständige Geschichte erzählt, statt sich wie Teil 2 und 3 stark auf die Storyline der Bücher zu stützen. Daraus ergibt sich auch die Inkonsistenz um Yennefer und Triss als 'romance interests' - Triss in TW1 war vielmehr Yennefer mit roten Haaren als dass sie der Triss aus den Büchern ähnelte.
TW1 müsste eigentlich außerhalb der Serie betrachtet werden, als eine Art Spin-Off. Aber in sich ist es meiner Meinung nach schlüssig und gut erzählt, und Jacques de Aldersberg/Alvin ist einer meiner Lieblingsantagonisten überhaupt.
 
Genau die ist es.
Die ist so hoch weil sie auf Skellige ist, soviel ich mich erinnere und der Gegner ist nicht ohne hatte da mit Lvl 34 meine Schwierigkeiten.

Verfallen wird sie aber nicht. es verfallen nur Mainquest Nebenmissionen, wegen den Charakteren darin


Ok, wann ist denn am Ende von TW2 unlogisch?
Das hatten wir doch schon bez. meines Endes in dem ich nicht erfahre das der Kaiser dahinter steckte.

Somit ist es nun unlogisch geworden und mein Ende macht so keinen Sinn mehr.
 
Wo, wenn nicht in einem Fantasy-Spiel, soll sich jemand denn in der Vision eines anderen bewegen? :P
Jacques' Person ist im Spiel recht stark an Buch-Ciri angelehnt (supi magische Fähigkeiten und so), von daher gibt es da von mir aus Inkonsistenz zu den Büchern.
Ciri hat in den Büchern aber keine supi magischen Fähigkeiten...zumindest später nicht mehr. Außerdem wird deren Herkunft bei ihr wenigstens entsprechend erklärt. ;)

Und Fantasy heißt nicht Willkürlichkeit. Auch Fantasy spielt sich in Regeln und Wirkzusammenhängen ab, die an unsere eigenen angelehnt sind (damit wir sie überhaupt verstehen können und uns damit identifizieren können). Dieses "Es ist Fantasy, also ist alles möglich" Pseudoargument zieht bei mir wirklich nicht mehr.

Das ist imo aber trotzdem legitim, weil TW1 ja eine eigenständige Geschichte erzählt, statt sich wie Teil 2 und 3 stark auf die Storyline der Bücher zu stützen. Daraus ergibt sich auch die Inkonsistenz um Yennefer und Triss als 'romance interests' - Triss in TW1 war vielmehr Yennefer mit roten Haaren als dass sie der Triss aus den Büchern ähnelte.
TW1 müsste eigentlich außerhalb der Serie betrachtet werden, als eine Art Spin-Off. Aber in sich ist es meiner Meinung nach schlüssig und gut erzählt, und Jacques de Aldersberg/Alvin ist einer meiner Lieblingsantagonisten überhaupt.
Naja, ein Spin Off ist imo etwas, das sich in der gleichen Welt abspielt, aber mit anderen Charakteren. Wenn man aber die gleichen Charaktere benutzt wie in der Vorlage, sollte man schon einigermaßen konsistent sein...

Ich sags gerne wieder: wer sich nicht an die Vorlagen einer IP halten will, soll gefälligst eine eigene auf die Beine stellen. Und wenn man schon was eigenes machen will, sollte man wenigstens Abstand zum ursprünglichen Material bewahren und evlt. andere Charaktere entwickeln. Ansonsten ist das einfach ein gewaltiges Kuddelmuddel. Für jemanden, der die Bücher nicht kennt, mag das ok sein. Ich bekomme aber da einfach schlicht das Grauen, sorry. ;)
 
Ciri hat in den Büchern aber keine supi magischen Fähigkeiten...zumindest später nicht mehr. Außerdem wird deren Herkunft bei ihr wenigstens entsprechend erklärt. ;)

Und Fantasy heißt nicht Willkürlichkeit. Auch Fantasy spielt sich in Regeln und Wirkzusammenhängen ab, die an unsere eigenen angelehnt sind (damit wir sie überhaupt verstehen können und uns damit identifizieren können). Dieses "Es ist Fantasy, also ist alles möglich" Pseudoargument zieht bei mir wirklich nicht mehr.
Sie teleportiert sich durch mehrere Dimensionen? Wenn das mal keine supi magische Fähigkeit ist. Und genau das ist es, was Jacques ebenfalls in TW1 tut.
Und warum sollte die Vision sich nicht komplett in Geralts Kopf abspielen, wodurch wie im Traum quasi alles möglich wäre? Geisteskontrolle per Zauber gibt es auch in der Witcher-Welt. Da sehe ich absolut keinen Widerspruch zu deren Regeln bzw. "Naturgesetzen".
 
Sie teleportiert sich durch mehrere Dimensionen? Wenn das mal keine supi magische Fähigkeit ist. Und genau das ist es, was Jacques ebenfalls in TW1 tut.
Wie gesagt, bei ihr ist es erklärt, bei ihm nicht. Da hat man sich einfach dreist bei Sapkowski bedient, ohne den entsprechenden Kontext aufzubauen.

Und warum sollte die Vision sich nicht komplett in Geralts Kopf abspielen, wodurch wie im Traum quasi alles möglich wäre? Geisteskontrolle per Zauber gibt es auch in der Witcher-Welt. Da sehe ich absolut keinen Widerspruch zu deren Regeln bzw. "Naturgesetzen".
Möglich ist vieles und man kann immer für alles irgendwie eine Begründung finden. Sonderlich nachvollziehbar finde ich es trotzdem nicht. Und storytechnisch sonderlich gelungen auch nicht. Aber das ist natürlich auch Geschmackssache.
 
Wie gesagt, bei ihr ist es erklärt, bei ihm nicht. Da hat man sich einfach dreist bei Sapkowski bedient, ohne den entsprechenden Kontext aufzubauen.

Alvin wird eigentlich ebenso wie Ciri als 'source' und Nachfahre von Lara Dorren / Träger des Elder Bloods vorgestellt, also ist der Kontext gegeben. Questlog-Eintrag TW1:
I have learned a child is the source of the anomalies. Apparently, Elder Blood might course through the child's veins.
;)
 
Alvin wird eigentlich ebenso wie Ciri als 'source' und Nachfahre von Lara Dorren / Träger des Elder Bloods vorgestellt, also ist der Kontext gegeben. Questlog-Eintrag TW1:;)
Klar. Man kann es sich auch sehr einfach machen...

Seltsam nur, dass dieser Alvin voher nie jemandem aufgefallen ist. Weder den Zauberern, noch den weltlichen Herrschern, noch den Aen Elle. Ciri wird seit Jahren von allen gejagt, aber plötzlich taucht da noch ein anderes derartiges Kind auf. Ist einfach nicht besonders glaubwürdig - und besonders einfallreich auch nicht. Man kopiert einfach einen Handlungsstrang aus den Büchern und verwurstet ihn, ohne den Kontext zu beachten, zu was Eigenem. Da stört mich.

Unabhängig davon fehlt mir bei Witcher 1 auch die emotionale Kompotente im Storytelling. Witcher 1 ist halt ein "typisches" Videospiel mit einem Videospiel-Ende, das imo nicht die Tiefe des Storytellings eines Witcher 2 hat. Oder anders gesagt: die Story in Witcher 1 baut auf Handlungen bzw. Vorgängen auf, die Story in Witcher 2 vor allem auf Charakteren und Beziehungen. Für mich ist das ein großer Unterschied. Daher war Witcher 2 für mich persönlich vom Storytelling bwz. der Narrative her auch eine großer Fortschritt zu Witcher 1.
 
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Dann halt doch einfach die Kl.... behalte es für dich... Du wirst ehe nichts ändern mit deinen Romanen schon gar nicht wer ließt die schon ganz ... deswegen werden die das Spiel nicht total umschreiben für eine erweiterte Fassung falls es bei Teil 3 je eine geben wird. Das es in Star Trek Büchern die Borg nicht mehr gibt aber in STOnline schon. So ist es halt auch hier 2 Parelle Universen, oder bei Star Trek sogar mindestens 3.
 
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