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[Sammelthread] Feedback zur Ausgabe #201 (07/2017)

Mal ne Frage zum RAM-Test: weshalb ist das Top-Produkt von G.Skill, spezifisch der F4-3600C16D-16GTZKW als Kit eigentlich so "selten"? Kaum in Geizhals vertreten, schlechte Verfügbarkeit :huh:
 
Ich persönlich finde den Test zum 1600 vs 7600K ein wenig fragwürdig. Ein fairer Test wäre entweder 7400/7500 vs. 1600 oder 7600K vs 1600x gewesen. Das würde sowohl preislich als auch von den Taktraten her mehr Sinn ergeben, als ein Modell mit niedrigem Grundtakt gegen den am höchsten getakteten Vierkerner von Intel zu stellen. Ansonsten war der Test gut, nur die Ergebnisse sind nicht ganz fair. Der 1600x ist mittlerweile für 225-250€ zu haben, genau wie der 7600K, da wäre es nur fair gewesen auch diese beiden zu vergleichen.

Natürlich kann man sich denken, dass 1600x und 7600K deutlich dichter zusammenliegen als mit dem 1600 aber dem ungeschulten Leser erschließt sich das nicht auf den ersten Blick.

Ich stimm dir da zwar zu, finde aber dass grundsätzlich bei offenem Multiplikator auch gleich übertaktet getestet werden sollte, wozu sonst kauft man sich eine solche CPU? Und wenn man dann nen 7600k auf 4,8GHz oder gar über 5,0GHz bringt und den 1600 egal mit oder ohne X auf bestenfalls 4,0GHz bringt würde der i5 sogar noch besser dastehen.

Und von daher finde ich es auch wieder OK dass wenn nicht übertaktet wird dann den langsameren Ryzen ohne X zu nehmen, da so der entsprechende Abstand wieder eingehalten wird.

Aber die Richtung wo hin es geht zeigt der Test ganz gut, die neuen großen Titel profitieren immer öfter von mehr Kernen und wenn die Ryzen in zweiter oder dritter Genertion endlich auch auf eine absolute Singlecore-Leistung wie Intel kommen dann wären sie auch bei den Indie-Titen gleichauf oder besser. Denn das wird sich wohl so schnell nicht ändern dass viele Titel grad aus kleineren Schmieden auch in Zukunft eher wenig mit Vielkernern anfangen können, ausserdem wird man ja auch in Zukunft auch mal ältee Titel spielen wollen und da brauchts halt hohe Leistung auf wenig Kernen.
 
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Mal ne Frage zum RAM-Test: weshalb ist das Top-Produkt von G.Skill, spezifisch der F4-3600C16D-16GTZKW als Kit eigentlich so "selten"? Kaum in Geizhals vertreten, schlechte Verfügbarkeit :huh:
Zum Testzeitpunkt war es verfügbar, aktuell ist es leider ausverkauft. G.Skill bietet viele Kits der Trident-Z-Serie in unterschiedlichen Farbvarianten an, deren Verfügbarkeit sich stark unterscheidet. Wir haben die schwarz-weiße Version getestet, wenn es dir aber nicht um die Optik, sondern um die technischen Qualitäten geht, dann kannst du auch zu einer anderen Variante mit den identischen garantierten Eigenschaften greifen, die auf Lager ist.
Die am besten verfügbare "Standardversion" mit silber-rotem Kühlkörper: G.Skill Trident Z silber/rot DIMM Kit 16GB, DDR4-3600, CL16-16-16-36 (F4-3600C16D-16GTZ)
Mit silber-weißem Kühlkörper: G.Skill Trident Z silber/weiss DIMM Kit 16GB, DDR4-3600, CL16-16-16-36 (F4-3600C16D-16GTZSW)
Schwarz und mit RGB-LED-Beleuchtung: G.Skill Trident Z RGB DIMM Kit 16GB, DDR4-3600, CL16-16-16-36 (F4-3600C16D-16GTZR)

Auf allen Modulen müssten meines Erachtens die identischen Samsung-Chips verbaut sein.
 
Zum Testzeitpunkt war es verfügbar, aktuell ist es leider ausverkauft. G.Skill bietet viele Kits der Trident-Z-Serie in unterschiedlichen Farbvarianten an, deren Verfügbarkeit sich stark unterscheidet. Wir haben die schwarz-weiße Version getestet, wenn es dir aber nicht um die Optik, sondern um die technischen Qualitäten geht, dann kannst du auch zu einer anderen Variante mit den identischen garantierten Eigenschaften greifen, die auf Lager ist.
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Auf allen Modulen müssten meines Erachtens die identischen Samsung-Chips verbaut sein.

Hm, genau wegen den Samsung-Chips war ich mir jetz net sicher. Hab die letzten verfügbaren GTZKW-Kits per Fed-ex bei Newegg bestellt, preislich selbst inkl. der Einfuhr-Umsatzsteuer identisch :ugly:
 
Mir fehlte bisher die Zeit, alle Artikel zu lesen.
2 kurze Anmerkungen:

1) Netter Artikel zur Speichertechnik in künstlicher DNA, aber in meinen Augen an das falsche Zielpublikum gerichtet.
2) Die Seitenzahl des o.g. Artikels hätte der Marktübersicht der Tastaturen immens gut getan. Diese ist mal wieder viel zu knapp geraten. Das Fazit ist extremst knapp. Da fehlt mir eine kurze Einordnung in Relation zu schon getesteten Tastaturen z.B. aktuelles Top Produkt in Relation zum bisherigen Primus. Das Gleiche für Preis- Leistungs - und Spartipp.
Wie schlagen sich die getesteten Tastaturen im Vergleich zu den älteren oder "größeren" bzw. "kleineren" Geschwistern?

In meinen Augen ist es wie immer keine Marktübersicht (das würde nämlich eine deutlich größere Auswahl bedürfen), sondern nur ein Test von ein paar neueren Tastaturen.

Edit:
Ich stimm dir da zwar zu, finde aber dass grundsätzlich bei offenem Multiplikator auch gleich übertaktet getestet werden sollte, wozu sonst kauft man sich eine solche CPU? Und wenn man dann nen 7600k auf 4,8GHz oder gar über 5,0GHz bringt und den 1600 egal mit oder ohne X auf bestenfalls 4,0GHz bringt würde der i5 sogar noch besser dastehen.

Und von daher finde ich es auch wieder OK dass wenn nicht übertaktet wird dann den langsameren Ryzen ohne X zu nehmen, da so der entsprechende Abstand wieder eingehalten wird.

Aber die Richtung wo hin es geht zeigt der Test ganz gut, die neuen großen Titel profitieren immer öfter von mehr Kernen und wenn die Ryzen in zweiter oder dritter Genertion endlich auch auf eine absolute Singlecore-Leistung wie Intel kommen dann wären sie auch bei den Indie-Titen gleichauf oder besser. Denn das wird sich wohl so schnell nicht ändern dass viele Titel grad aus kleineren Schmieden auch in Zukunft eher wenig mit Vielkernern anfangen können, ausserdem wird man ja auch in Zukunft auch mal ältee Titel spielen wollen und da brauchts halt hohe Leistung auf wenig Kernen.

Die Krux an der Argumentation "offener Multiplikator wird eh von jedem übertaktet" ist leider, dass genau diese Prozessoren bei Intel schon den höchsten Grundtakt haben. Die Versionen ohne K sind in der Regel niedriger getaktet. Teilweise um ein paar hundert MHz.

Bei den Ryzen CPUs ist jede mit einem offenen Multiplikator versehen.
Trotzdem würde ich mir einfach den am höchsten getakteten kaufen und ansonsten unangetastet lassen.
Wenn ich mal experimentierfreudig bin, vielleicht noch etwas undervolting. Das war es aber.
 
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Ich persönlich finde den Test zum 1600 vs 7600K ein wenig fragwürdig. Ein fairer Test wäre entweder 7400/7500 vs. 1600 oder 7600K vs 1600x gewesen. Das würde sowohl preislich als auch von den Taktraten her mehr Sinn ergeben, als ein Modell mit niedrigem Grundtakt gegen den am höchsten getakteten Vierkerner von Intel zu stellen. Ansonsten war der Test gut, nur die Ergebnisse sind nicht ganz fair. Der 1600x ist mittlerweile für 225-250€ zu haben, genau wie der 7600K, da wäre es nur fair gewesen auch diese beiden zu vergleichen.

Natürlich kann man sich denken, dass 1600x und 7600K deutlich dichter zusammenliegen als mit dem 1600 aber dem ungeschulten Leser erschließt sich das nicht auf den ersten Blick.

Ich habe mir überlegt, einen i5-7600 anstatt des K-Modells zu nehmen, habe mich aber dann dagegen entschlossen. Viele Leser dürften wissen, dass es sich eher lohnt, bei den Intel-CPUs zu einem K-Modell zu greifen, weil eine Übertaktung ansonsten quasi unmöglich ist. Beim Ryzen ist es eher andersrum, wer clever ist und selbst Hand anlegen will, kauft kein X-Modell, weil die im Prinzip nur ein paar Hundert MHz mehr Takt mitbringen, die man auch per OC rausholen kann. Ich habe versucht, das größere Interessensfeld abzudecken, nicht den Herstellern bzw. ihren Produkten gegenüber möglichst fair zu sein.

Die CPUs kosten beide etwa 200 Euro plus Taschengeld und es ging mir eher darum, den Status Quo abzuchecken. Der wäre: Selbst wenn (unoptimierte) Spiele nur über zwei Threads skalieren, und auch dann, wenn noch keine Ryzen-spezifischen Updates eingeflossen sind (z.B. Overwatch zu dem Zeitpunkt) macht der Ryzen 5 1600 mit seinen niedrigen Taktraten gegenüber dem Core i5-7600K eine gute Figur. Und spätestens in Full HD merkt man niedrigere Frameraten praktisch nur noch mit einer stark übertakteten Oberklasse-Grafikkarte (GTX 1080 Ti OC). Wenn die Kerne aber genutzt werden können, was hoffentlich in Zukunft häufiger der Fall ist, ist der eigentlich gehandycapte Ryzen zumindest sehr nahe dem Core i5, und in einigen Belangen schon mit 3,2-3,6 GHz besser als Intels Taktrakete mit 4,0-4,5 GHz (Frametimes).

Wenn man den Artikel so betrachtet, steht zwischen den Zeilen eigentlich: "Warum sollte man aktuell noch zu einem i5-Quadcore anstelle eines Ryzen Hexacore greifen?" Diese Frage stellt der Artikel und führt anhand der absichtlich etwas divergierenden Spiele und deren Optimierungsgrad diverse Performance-Beispiele auf. Die Antwort darauf müsst ihr aber selber finden ;)

Gruß,
Phil
 
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Wenn man den Artikel so betrachtet, steht zwischen den Zeilen eigentlich: "Warum sollte man aktuell noch zu einem i5-Quadcore anstelle eines Ryzen Hexacore greifen?" Diese Frage stellt der Artikel und führt anhand der absichtlich etwas divergierenden Spiele und deren Optimierungsgrad diverse Performance-Beispiele auf. Die Antwort darauf müsst ihr aber selber finden ;)

Gruß,
Phil

Da wäre es doch eigentlich ideal für den Leser, solche Fragen nicht als Subtext, sondern als deutliche Aussage in die Artikel zu schreiben.
Denn genau diese Erwartung gibt es durchaus, wenn man eure Zeitung kauft.
Gebt uns klare Aussagen und kein Marketing Bla, nur um den Anzeigekunden Intel nicht zu vergraulen.
Das muss eine Firma auch mal wegstecken können, wenn die Produkte nicht (mehr) gut sind.
Bei der Konkurrenz gab es nie so eine Zurückhaltung.
 
Ich habe Online nicht so den Überblick, aber im Heft habe ich gefühlt seit Ewigkeiten kein Intel-Anzeige mehr gesehen. Schön wär's ja, bei meinem Ferrari sind schon wieder Abriebspuren am Lenkrad, wird Zeit, dass Intel `nen neuen hinstellt. Und der Privat-Heli ist auch schon nicht mehr das neueste Modell, ganz zu schweigen vom Nimbus 3000. :P
 
Bin von den Game-Keys zur Ausgabe begeistert.
Grookz ist genial, besonders in Stereo3D, und Qu*ke wurde einem jungen aufstrebenden Arzt im Studium verabreicht, damit der sich schonmal seinen anatomischen Studien widmen kann. Er hat sich sehr gefreut.
 
was mich irritiert hat (weiß leider nicht, ob es aus der Hast heraus entstanden ist oder aufgrund von fehlendem Wissen:
in dem Infokasten zur Überbrückungszeit bei Netzteilen (S. 83) ist die Rede von 115 V/60 Herz bzw. 230 V/50 Herz...
Herz ist ein Organ, Hertz die richtige Einheit ;)
außerdem lautet das letzte Wort des Infokastens " [...] nicht überschreitet", müsste es aber richtigerweise nicht "nicht unterschreitet" lauten?
 
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