Ich finde DX10 und DX11 sind die größten Papiertiger der PC-Geschichte!
Was war die Begeisterung groß, als M$ die Fähigkeiten von DX10 vorgestellt hat. Soft- und Hardwareentwickler haben geweint
vor Freude und uns Zockern lief schon das Wasser im Munde zusammen...
Wie sieht die Realität aus?
Keiner (fast) nutzt es, da alle auch für Konsolen entwickeln und es sich augenscheinlich nicht lohhnt extra arbeit in eine supermodernen
Renderer zu stecken?!
Dabei wären die theoretischen Möglichkeiten der beiden neuen APIs den Aufwand eigentlich wert, oder?
Ist ein DX10 Renderer nicht schneller, da weniger Overhead? Sind DX11 Shader nicht in der Lage die CPU bei Physik zu entlasten?
Alles super Vorteile, um die Spiele besser/performanter zu machen.
Oder schaffen es Oberklasse-Grafikkarten dann einfach nicht mehr die Grafik zu berechnen, wenn sie auch noch per DirectCompute
Physik un/oder KI berechnen sollen?
Ich bin nihct mehr tief genug drin in der aktuellen Programmierung, um das zu beurteilen, aber ich bin sehr enttäuscht.
Meiner Logik nach könnte man ein SPiel (Crysis2 z.B.) auf DX11 optimieren inklusive höchstaufgelöster Texturen.
Um es dann auf Konsolen lauffähig zu machen bräuchte man "nu" (natürlich ist der Aufwand ein wenig komplexer, aber machbar) die Rekursionstiefe (Rechengenauigkeit) bei einigen Shadern und DLLs verringern. Dann wären alle zufrieden.
Aber scheinbar wird von vorne herein (beim Contentcollecting, Mesheaufbau,...) nur für geringer Kapazitäten der Konsolen optimiert.
Meiner Meinung nach hat Crytec uns alle angleogen, dass der PC immer noch Primärplattfrom wäre...
