Mit den Energieoptionen kann man unter "Planungsrichtlinie für Threads mit kurzer Laufzeit" z.B. die Belastung aushebeln.
Stellt man "Leistungsfähige Kerne" ein, dann nutzt er die Kerne mit der höchsten Zahl.
Stellt man "Leistungsfähige Kerne bevorzugen" ein, wird die Last auf die Kerne mit den höheren Zahlen verteilt.
Stellt man "Effiziente Kerne" ein, nutzt Windows für geringe Tätigkeiten nur die Kerne mit der schlechtesten Zahl.
Stellt man "Effiziente Kerne bevorzugen" ein, wird die Last auf die schlechteren Kerne verteilt.
So entstehen auch die "Energiesparpläne" seitens AMD.
Es ist eine Auflistung welche Kerne besonders effizient und welche besonders schnell arbeiten.
Im Windowsbetrieb habe ich meinen Powerplan damals die Kerne angepasst.
Soll heißen, wenn z.B. HW-Info mit einer pollingrate von 50ms arbeitet und man die Option "effiziente Kerne" bei den Planungsrichtlinien einstellt, sieht man gut, wie die gesamte Last der Abfragen fast nur auf dem "schlechtesten" Kern im System liegt.
Was die Zahlen aussagen sollen ist, wie Birdy schon sagte, eine Einordnung.
Über das "Potential" beim Tuning sagen die Zahlen der Kerne aber oftmals nichts aus.
Habe schon Kerne gesehen, die mit einem 120 eingestuft wurden und sich am Ende als besser herausgestellt haben als ein Kern der mit 147 eingestuft wurde (nur so als Beispiel).
Habe aus dem Grund bei mir es so eingestellt.
Mit dieser Einstellung wird die Last bei kurzen lasten auf die Effizienten Kerne verteilt.
Wichtig ist, das "bevorzugen" setzt man es nur auf "Effizente Prozessoren" wird oftmals nur der Kern mit dem "geringstem Wert" genutzt.
Wer mehr Erfahren will kann sich gerne hier einlesen.
The Windows 10 processor power management (PPM) algorithms implement OS-level functionality that allows the OS to efficiently use the available processing resources on a platform by balancing the user's expectations of performance and energy efficiency.
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