Ryzen 6000 mit verdreifachtem L3-Cache: Weitere Details zum 3D V-Cache

Ähm, das ist aber auch nur wieder eine ziemlich einseitige Sicht der Medalie, ohne das ich hier Chatstar irgendwie in Schutz nehmen möchte, AMD verkauft dort gut, wo die Margen im Moment am höchsten sind, ihnen werden praktisch alle Produkte vom Band aus der Hand gegeriffen, insoweit können sie den preiswerteren Markt im Moment überhaupt nicht beliefern. Das hat sich halt im Gegensatz zu früher geändert, als AMD eher die preiswerteren aber weniger Marge bringenden CPUs im Portfolio hatte und über den Preis kommen musste.
das stimmt natürlich.
Ich meinte damit eher: AMD ist nicht rundherum besser: AMD hat die schnellsten Prozessoren derzeit, ganz klar. Aber in dem Segment unter 300€ ist man gar nicht so überlegen.
Immerhin hat man das, was Intel lange hatte: die Prestigegewinne.
Das blöde ist: das große Geld ist natürlich im restlichen Markt und dort kommt man aufgrund der geringen Produktionsmengen noch nicht hin

Ich teile Chatstars Meinung bzgl. Intel wenig bis überhaupt nicht, aber die letzten Quartalszahlen haben selbst an der Börse für "Aufsehen" gesorgt, während Intel zwischen Q2 2020 und Q2 2021 mehr oder weniger stagniert hat, ist AMD im gleichen Zeitraum um 99% gewachsen. Das ist schon sehr erheblich und darf für Intel auf gar keinen Fall so weiter gehen, da mittlerweile auch die Semicustom Sparte mit den Server CPUs bei AMD stetig weiter gewachsen ist (1,6 Milliarden Umsatz) und sie somit weiter MArktzanteile bei den Servern gewonnen haben. Immerhin machen sie dort im Vergleich zum Q3 2020 500000 Millionen Dollar mehr Umsatz (Q2 2021), seit dem Produktions und Verkaufsbegin (Q3 2020) der neuen Konsolen Chips, die etwas runtergefahren wurden.
AMD ist enorm gewachsen - eben weil - wie du richtig sagst - man endlich nicht mehr CPUs um 70€ (übertrieben gesagt) verkaufen muss, sondern im Preisbereich über 300 dominiert.
Dass Intels Ergebnisse stagnieren ist bei den Gewinnen immer noch kaum beunruhigend, denn das musste irgendwann mal passieren: davor ist man ja von Rekord zu Rekord gehechtet, trotz der immer stärker werdenden Konkurrenz in Form von AMD.
Natürlich sind die Finanzreserven von Intel gigantisch und die Größe schier erdrückend, aber auf Dauer ist es für Intel bestimmt kein Vorteil, ausschließlich auf der preiswerten Schiene zu fahren, wie man an den Wachstumszahlen sehen kann.
Übrigens konkuriert immer noch ZEN 2 im Bereich um 200-300€ mit Intel und wird noch wie vor gut verkauft, abgesehen vom 5600X mit 269€.
Natürlich ist es Intels Ziel wieder im Hochpreissegment zu gewinnen. Gar nicht nur wegen dem Umsatz (man muss sich sowieso um neue Geschäftsfelder umsehen, weil x86 vielleicht langfrisitg ein Problem haben könnte). Es geht halt aber auch ums Prestige. Das war schon immer so, weshalb ja auch Nvidia so hart kämpft um die 5% noch oben drauf zu legen, denn dann sind sie "die schnellsten" oder "besten".
Das ist derzeit ganz klar AMD. Und da will Intel wieder hin.
Ja wenn!
Ankündigungs- und Powerpoint-Weltmeister war Intel schon immer, nur konnten sie das in den letzten 4-5 Jahren nie halten, also warten wir doch ersteinmal ab, wann z.B. Alder Lake wirklich kommt, wieviel er in unabhängigen Tests leistet und wieviel er dabei verbraucht, dann kan man weitersehen, wie es sich mit den überigen Intel Ankündigungen so verhält.
Einfach die seit 4 Jahren ziemlich wertlosen Intel Versprechungen in Form von ihren Powerpoint Folien als gegeben hinzunehmen, halte ich nach den jahrelangen Negativerfahrungen der letzten 4-5 Jahre für reichlich "naiv".
Weshalb ich explizit drauf hingewiesen habe, dass man das durchaus anzweifeln darf und warten könnte, bis da tatsächlich was kommt.
Man ist ja außerdem 2025 von ASML abhängig.
Übrigens war es davor immer Jahrelang umgekehrt: Intels Prozesse und Architekturen kamen fast wie ein Schweizer Uhrwerk bis man sich diesen Ruf 2014 (Broadwell) und 2016 (Ice Lake?) anfing zu zerstören.
Intel muss jetzt erst mal ein paar Jahre hintereinander zeigen, dass sie tatsächlich wieder liefern können.

Das schaut jetzt laut vielen verschiedenen Infofetzen an und für sich ganz gut aus. Exklusivrechte bei ASML, Jim Keller war für die Prozessentwicklung mitverantwortlich, Gelsinger - der Typ der damals noch mitverantwortlich war für dieses Schweizer Uhrwerk (aber auch für diverse Flops wie etwa Larrabee, nicht vergessen) und eher kein Quassler ist, sondern ein Techniker, könnte hier das ganze wieder auf die richtigen Bahnen lenken
 
Ähm, das ist aber auch nur wieder eine ziemlich einseitige Sicht der Medalie, ohne das ich hier Chatstar irgendwie in Schutz nehmen möchte, AMD verkauft dort gut, wo die Margen im Moment am höchsten sind, ihnen werden praktisch alle Produkte vom Band aus der Hand gegeriffen, insoweit können sie den preiswerteren Markt im Moment überhaupt nicht beliefern. Das hat sich halt im Gegensatz zu früher geändert, als AMD eher die preiswerteren aber weniger Marge bringenden CPUs im Portfolio hatte und über den Preis kommen musste.
AMD liefert aber im Vergleich zu Intel deutlich geringere Stückzahlen.

Ich teile Chatstars Meinung bzgl. Intel wenig bis überhaupt nicht, aber die letzten Quartalszahlen haben selbst an der Börse für "Aufsehen" gesorgt, während Intel zwischen Q2 2020 und Q2 2021 mehr oder weniger stagniert hat, ist AMD im gleichen Zeitraum um 99% gewachsen. Das ist schon sehr erheblich und darf für Intel auf gar keinen Fall so weiter gehen, da mittlerweile auch die Semicustom Sparte mit den Server CPUs bei AMD stetig weiter gewachsen ist (1,6 Milliarden Umsatz) und sie somit weiter MArktzanteile bei den Servern gewonnen haben. Immerhin machen sie dort im Vergleich zum Q3 2020 500000 Millionen Dollar mehr Umsatz (Q2 2021), seit dem Produktions und Verkaufsbegin (Q3 2020) der neuen Konsolen Chips, die etwas runtergefahren wurden.

Natürlich sind die Finanzreserven von Intel gigantisch und die Größe schier erdrückend, aber auf Dauer ist es für Intel bestimmt kein Vorteil, ausschließlich auf der preiswerten Schiene zu fahren, wie man an den Wachstumszahlen sehen kann.
Übrigens konkuriert immer noch ZEN 2 im Bereich um 200-300€ mit Intel und wird nach wie vor gut verkauft, abgesehen vom 5600X mit 269€.
Das Wachstum von AMD sieht prozentual absolut beeindruckend aus (und das ist es auch!), aber man sollte hier die Relationen betrachten:

Umsatz Intel 2020: 77,87 Milliarden USD
Umsatz AMD 2020: 9,76 Milliarden USD

Gewinn Intel 2020: 20,9 Milliarden USD
Gewinn AMD 2020: 1,37 Milliarden USD

AMD holt zwar auf, ist aber nach bereits 3 Ryzen Generationen immer noch im Vergleich deutlich abgeschlagen. Fast 8x höherer Umsatz und 15x höherer Gewinn bei Intel, das lässt sich nicht mal eben so aufholen. So schnell kann AMD auch gar nicht wachsen da sie von den TSMC Kontingenten abhängen, wenn es da nicht mehr Kapazitäten für sie gibt dann begrenzt das das potenzielle Wachstum.


Ja wenn!
Ankündigungs- und Powerpoint-Weltmeister war Intel schon immer, nur konnten sie das in den letzten 4-5 Jahren nie halten, also warten wir doch ersteinmal ab, wann z.B. Alder Lake wirklich kommt, wieviel er in unabhängigen Tests leistet und wieviel er dabei verbraucht, dann kan man weitersehen, wie es sich mit den überigen Intel Ankündigungen so verhält.
Einfach die seit 4 Jahren ziemlich wertlosen Intel Versprechungen in Form von ihren Powerpoint Folien als gegeben hinzunehmen, halte ich nach den jahrelangen Negativerfahrungen der letzten 4-5 Jahre für reichlich "naiv".
Genau dasselbe könntest Du zu Chatstar auf Seite 1 sagen, abwarten bis die Ryzen 6000 CPU's released werden und Benchmarks kommen. Du sagst es aber lieber zu jemandem der einfach, zum Vergleich, die Intel Roadmap aufzeigt. Merkste selber, ne? :schief:
 
Genau dasselbe könntest Du zu Chatstar auf Seite 1 sagen, abwarten bis die Ryzen 6000 CPU's released werden und Benchmarks kommen. Du sagst es aber lieber zu jemandem der einfach, zum Vergleich, die Intel Roadmap aufzeigt. Merkste selber, ne?
Warum sollte ich das bzgl. AMD CPUs sagen, die die letzten 4 Jahre wie ein Schweizer Uhrwerk erschienen sind und haargenau die versprochene Leistung hatten, das unterscheidet AMD kolossal von Intel die letzten 4 Jahre, man launcht gute CPUs und macht nicht nur Versprechungen, die man nicht einhalten kann. Man schafft eben.
Das Wachstum von AMD sieht prozentual absolut beeindruckend aus (und das ist es auch!), aber man sollte hier die Relationen betrachten:

Umsatz Intel 2020: 77,87 Milliarden USD
Umsatz AMD 2020: 9,76 Milliarden USD

Gewinn Intel 2020: 20,9 Milliarden USD
Gewinn AMD 2020: 1,37 Milliarden USD

AMD holt zwar auf, ist aber nach bereits 3 Ryzen Generationen immer noch im Vergleich deutlich abgeschlagen. Fast 8x höherer Umsatz und 15x höherer Gewinn bei Intel, das lässt sich nicht mal eben so aufholen. So schnell kann AMD auch gar nicht wachsen da sie von den TSMC Kontingenten abhängen, wenn es da nicht mehr Kapazitäten für sie gibt dann begrenzt das das potenzielle Wachstum.
Das ist ja alles schön und gut, aber irgendwie scheinst du nicht ganz zu wissen, von welchem Totpunkt AMD wirklich kommt und für das Jahr 2021 läuft AMD auf 16 Milliarden Umsatz zu und das aller schlimmste für alle Intel Aktionäre ist, das die Hauptteile davon, aus zurückgewonnen Marktanteilen von Intel stammen, die deren Aktionäre weniger als Dividende ausgezahlt bekommen und sinkende Aktienkurse haben. Das sorgt für keine gute Stimmung!
 
Warum sollte ich das bzgl. AMD CPUs sagen, die die letzten 4 Jahre wie ein Schweizer Uhrwerk erschienen sind und haargenau die versprochene Leistung hatten, das unterscheidet AMD kolossal von Intel die letzten 4 Jahre, man launcht gute CPUs und macht nicht nur Versprechungen, die man nicht einhalten kann. Man schafft eben.
1. Weil AMD genauso in der Vergangenheit auf ihren Powerpoint Präsentationen gelogen hat (versprochene Leistung nicht eingehalten, Bulldozer-Gate) - somit unterscheiden sich die Firmen da schon mal nicht.

2. In diesem Thread geht es um nichts anderes als Gerüchte. Warum ist es also Deiner Meinung nach "Ok" die Intel Roadmap / Leaks anzuzweifeln, die AMD Roadmap / Leaks dagegen nicht? Sowas nenne ich "bias".


Das ist ja alles schön und gut, aber irgendwie scheinst du nicht ganz zu wissen, von welchem Totpunkt AMD wirklich kommt und für das Jahr 2021 läuft AMD auf 16 Milliarden Umsatz zu und das aller schlimmste für alle Intel Aktionäre ist, das die Hauptteile davon, aus zurückgewonnen Marktanteilen von Intel stammen, die deren Aktionäre weniger als Dividende ausgezahlt bekommen und sinkende Aktienkurse haben. Das sorgt für keine gute Stimmung!
Doch, das weiss ich sehr genau, deswegen sagte ich ja dass das Wachstum beeindruckend aussieht und auch ist. Aber von echter Markt-Konkurrenz kann man nicht ernsthaft sprechen wenn ein Unternehmen 8x soviel Umsatz und 15x (!!!) soviel Gewinn macht wie das andere.

Was der zweite Teil soll ist mir schleierhaft, von wem soll AMD denn sonst x86 Anteile abnehmen? Es gibt faktisch nur diese 2 Unternehmen auf dem Markt, alle anderen sind zu vernachlässigen da sie Nischen-Produkte anbieten die bei weitem nicht die Leistung bringen. Von ARM / Apple kann man schlecht Anteile abnehmen...

Wir sprechen hier immer noch von einer ~70 / 30% Aufteilung des Gaming-Markts zugunsten von Intel. Und im Office und Server Bereich sieht diese Aufteilung noch Intel-lastiger aus.
 
Doch, das weiss ich sehr genau, deswegen sagte ich ja dass das Wachstum beeindruckend aussieht und auch ist. Aber von echter Markt-Konkurrenz kann man nicht ernsthaft sprechen wenn ein Unternehmen 8x soviel Umsatz und 15x (!!!) soviel Gewinn macht wie das andere.
Schnallst du das nicht?
Am Ende diesen Jahres sind es nur noch 5X und nicht mehr 8x und der Gewinn ist bei AMD völlig zweitrangig, weil man Marktanteile erobern will, darauf hat Lisa Su die Aktionäre für eine lange Zeit eingeschworen.
1. Weil AMD genauso in der Vergangenheit auf ihren Powerpoint Präsentationen gelogen hat (versprochene Leistung nicht eingehalten, Bulldozer-Gate) - somit unterscheiden sich die Firmen da schon mal nicht.

2. In diesem Thread geht es um nichts anderes als Gerüchte. Warum ist es also Deiner Meinung nach "Ok" die Intel Roadmap / Leaks anzuzweifeln, die AMD Roadmap / Leaks dagegen nicht? Sowas nenne ich "bias".
Was ist an der deutschen Schreibweise "letzten 4 Jahre "schwer zu verstehen oder unklar?
Was der zweite Teil soll ist mir schleierhaft, von wem soll AMD denn sonst x86 Anteile abnehmen? Es gibt faktisch nur diese 2 Unternehmen auf dem Markt, alle anderen sind zu vernachlässigen da sie Nischen-Produkte anbieten die bei weitem nicht die Leistung bringen. Von ARM / Apple kann man schlecht Anteile abnehmen...
AMD konkurriert auch durchaus mit Nvidia, nur mal so.
Wir sprechen hier immer noch von einer ~70 / 30% Aufteilung des Gaming-Markts zugunsten von Intel. Und im Office und Server Bereich sieht diese Aufteilung noch Intel-lastiger aus.
Ja und das stand vor 4 Jahren bei 90 zu 10 und wird Jahr um Jahr weniger, das macht Aktionäre (Anteilseigner eines Unternehmens) immer nervöser. Gerade weil im Moment die Marktanteile schneller zu gunsten AMDs purzeln, gerade in den margenträchtigen Bereichen, als auch im Server Geschäft.
 
Schnallst du das nicht?
Am Ende diesen Jahres sind es nur noch 5X und nicht mehr 8x und der Gewinn ist bei AMD völlig zweitrangig, weil man Marktanteile erobern will, darauf hat Lisa Su die Aktionäre für eine lange Zeit eingeschworen.
Naja Marktanteile wären ja nur über Stückzahlen zu holen und die meisten setzt man halt im Mainstream ab.
Das Problem ist halt dann, dass man bei TSMC nicht einfach mal eben so mehr bauen kann.
Und auch, dass der MCM Ansatz bei den CPU Preisen weniger Gewinn abwirft als ein einzelner monolithischer kleiner Chip
 
Naja Marktanteile wären ja nur über Stückzahlen zu holen und die meisten setzt man halt im Mainstream ab.
Das Problem ist halt dann, dass man bei TSMC nicht einfach mal eben so mehr bauen kann.
Und auch, dass der MCM Ansatz bei den CPU Preisen weniger Gewinn abwirft als ein einzelner monolithischer kleiner Chip
Mal ganz abgesehen davon das AMD ohne irgendwelche Einmaleffekte auf 2,5 Milliarden Gewinn dieses JAhr zusteuert und mittlerweile auf kerngesunden finanziellen Füßen steht (über 80% Eigenkapitalanteil), mehr Cash Umlaufvermögen als alle Verbindlichkeiten zusammen, spielt der Gewinn wirklich eine untergeordnete Rolle.
Man hat sogar schon eigene Aktien wieder aufgekauft.
Und ich widerspreche dir entschieden, dass das Chiplet Design weniger Gewinn abwirft, ich behaupte das Gegenteil, da nur die wichtigsten Teile im besten Node bei einer hohen Ausbeute (Chiplet) gefertigt werden und den Rest gibt es preiswert in einem völlig ausgereiften Prozess bei Glofo.
Gerade Rocket Lake ist für Intel immens teuer, wegen der neuen Masken und dem riesen Chip und Alder Lake ist auch nicht gerade klein gegenüber den "mini" Chiplets von AMD.
Hier bist du m.A. nach auf der falschen Spur.
 
Open World? CP2077, WD Legions, das kommende Avatar Game, das nächste Witcher Game, wie viele Open Worlds mit RT brauchst Du? :schief:

Valheim als Beispiel, komm schon Bro. Mikro-Entwickler-Team, wurde vermutlich angefangen zu entwickeln vor Turing Zeiten, die Unity Engine hat erst vor kurzem ein RT Update erhalten...
Bist du betrunken? Unsere RT Diskussion ist in einem anderen Thread. Das waren Beispiele für hohe CPU-Last.
Strategie - da bin ich bei Dir, da fehlen noch die Engine-Updates. Das sind fast alles hauseigene Engines, kann also dauern, wird aber kommen.


Der Durchschnitts-Gamer profitiert aber bei >8 Kernen eher nicht mehr. Darum ging es in der Diskussion.
Da ist er wieder. Der Durchschnittsgamer. Der Durchschnittsgamer kann aber nicht das Maß aller Dinge sein.
Aha, es gibt viele Spieler "wie Dich", aber die anderen sind prozentual weit mehr? Also gibt es doch nicht so viele Spieler "wie Dich"? :D
"Viele" bezieht sich auf eine absolute Zahl. Das widerspricht sich demnach überhaupt nicht. Ich mach Dir ein (sehr) einfaches Beispiel auf: Von 100 Millionen Spielern sind 10 Millionen "wie ich". Sdas sind prozentual wenig, absolut aber viele. Verstehst du den Unterschied absolut/relativ?
Relativ wenig kann absolut viel sein.
Das ist ja Unfug, siehe Anforderungen der Blockbuster Games.
Und jetzt verweise ich auf die Steam Surveys und sage nochmal: Wenn der Durchschnitt Maß aller Dinge sein soll, werden keine Nischen mehr bedient und High-End Hardware ist genau das, eine Nische.
Das ging nichtmal an dich.

Langsam wirds mir zu bunt. Ich wiederholvmich und du verstehst die Hälfte falsch. Schade.
 
Zuletzt bearbeitet:
Raytracing, Machine/Deep Learning und Ladezeiten sind drei Themen in Spielen was die nächsten fünf Jahre angeht. Da wird der größte Bedarf an Rechenzeit entstehen und das bringt die CPU etwas in Verlegenheit.

Doppelt so viel GPU Leistung verballern geht immer auf eine Art bei der das Endprodukt besser aussieht. Doppelt so viel CPU Leistung ausgeben das fällt den meisten Spielen schwer. Da landen wird dann bei 200fps Spielen, Spezialmonitoren und eher fragwürdigen Verbesserungen.

Die Spiele die heute CPU intensiv sind, wie Strategiespiele, und lange brauchen um ihre Berechnungen zu AI und Simulationd er Welt durchzuführen, werden in Zukunft auf Machine/Deep Learning umsatteln, was auch wieder die CPU entlasten und die GPU mehr belasten wird. Wo man jetzt noch zwei Minuten auf die Civilization KI warten muss, wird die den Spieler bald mit 2s Rechenzeit von der GPU vom Brett rocken und das ohne Cheats.
 
Bei "normalen" spielebedingungen (also Auflösungen um WQHD rum und hohen Grafikeinstellungen) ist der UNterschied vermutlich sehr nahe Null da sowieso die Grafikkarte limitiert. Wenn noch vSync60 genutzt wird ist der UNterschied Null weil alle genannten CPUs mit 100W Budget konstante 60 fps stemmen wenn man ganz außergewöhnliche Szenarien mal außen vor lässt.
Interessant wäre hier ein echter CPU-Test in 720p, da würde es sicherlich Unterschiede geben.

Persönlich kann ich das Spieleleistungsgedudel moderner CPUs ohnehin kaum nachvollziehen. Ok, als 4K/60Hz Spieler ist das vielleicht auch ein Extrembeispiel aber mal abgesehen von spezielleren Anforderungen wie Leuten die konstante 144Hz wollen oder kompetitiv mit 200+ fps in nem Shooter rumlaufen wollen was halt wirklich CPU-limitiert ist behaupte ich mal frech wen die verwendete CPU nicht grade uralt ist würden viele den Unterschied blind nicht mal bemerken.
Wenn ich das, was ich damals auf nem i7-5960X gespielt habe jetzt auf nem Ryzen 5950X spiele, der auf dem Papier in der Spieleleistung SEHR viel schneller ist kommt genau dasselbe dabei raus - nämlich 60 fps. Und auch wenns in CS:GO jetzt 100fps mehr sind als damals - das merk ich als Noob auch nicht. :haha:

Gibt ja auch einen Grund, warum ich es bis heute immer noch nicht nötig hatte meinen 6700k zu ersetzen. Spiele die für mich nicht wirklich von Fps deutlich über 60 profitieren, laufen halt noch mit 60+ Fps. Der zügige Speicher mit den 4,7GHz tun hier gute Dienste.

Andere Spiele die höhere Fps dankbar annehmen, liefen bisher auch dem entsprechend. (BF V läuft auf 64 MP auch mit 80-120Fps)

Ich kann aber dennoch das Spieleleistungsgedudel dennoch nachvollziehen. Ich will doch, wenn ich eine neue CPU kaufe auch erstens, das beste für mein Geld und zweitens auch immer mehr Leistung. Wenn mein jetziger Unterbau 6Jahre nach Release noch 60Fps stemmt, dann soll doch der nächste auch eventuell noch 100Fps nach 5-6 Jahren bringen. Man will sich doch verbessern.

Das einzige was mich aktuell enorm stört ist, das nach wie vor die Mehrkernoptimierung ein Trauerspiel ist.

Man schau sich doch mal an, wie klein die Unterschiede sind, zwischen den 6 Kernern und den max Ausbauten, bei beiden Herstellern (Bedingung für den Vergleich ist gleicher Kerntakt und gleicher Speicherkonfiguration)

Die Unterschiede sind in 720p schon minimal, in 1080p/1440p und 4k wird es halt immer weniger und weniger.

Deswegen wäre meine Empfehlung auch immer ein 5600X, oder ein 11600K(alternativ 10600k, oder 11400F).
Wer aber ohne zu zögern gerne auch mehr Geld ausgeben will, der soll das bitte machen und sich für sich die beste CPU kaufen.
Doch klar, kann man machen. Bringt zwar nichts, kann man aber machen.
Nur hast du ihm nicht geantwortet sondern es so dargestellt, als würden die Chatstars der Welt hier den Ton angeben.

Hm.

Genau. Mag zwar wie Korinthenkackerei wirken aber das ist mein Punkt: Brauchen nicht, davon profitieren schon.

Valheim, Total War, Stellaris, Anno... Ja Strategie und Open World sind Extrembeispiele, aber Nischen sind es jetzt auch grad nicht. Das sind Millionen Spieler die man nicht einfach beiseitewischen kann weil noch mehr CoD und Fortnite spielen.

Klar, ich hab ja nicht umsonst einen 3600. Worum es (mir) ging ist aber nicht ob AMD oder Intel, sondern dass mehr Menschen von mehr Kernen profitieren würden als hier dargestellt. Mich hab ich da als Beispiel angeführt.

Ja. Und es gibt eben recht viele Spieler "wie mich". Auch wenn es prozentual weit mehr mit Anderen Anforderungen gibt.

Deshalb spreche ich meine Anforderungen ja auch immer wieder an. Um auf meine Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Wenn man nur nach den Anforderungen der Meisten ausgeht, kann man sich wohl jede Hardware ab gtx 1070 und ryzen 3600 sparen. Sind ja eh zu wenig die mehr "brauchen"

So unterschiedlich sind die Anforderungen.
Ich spiele auch in 4k, fast immer mit Vsync bei 60fps.
Trotzdem bin ich oft genug im CPU Limit. Steht man auf (Aufbau-) Strategie, Open World und Mods geht das ganz schnell.
Ich hab selbst den Wechsel von 1600X auf 3600 "blind" bemerken können :).
Und ich behaupte mal frech, ich stehe schon repräsentativ für eine Gruppe von Spielern. Ich kenne natürlich auch viele die in denselben Genres unterwegs sind (gleich und gleich gesellt sich halt gern).
Mir ist auch klar, dass "wir" keine Mehrheit stellen. Aber marginalisiert werden mag ich da auch nicht, wenn ich mir die Spielerzahlen von Cities Skylines, Anno, Valheim etc. ansehe.


Jetzt nimm nochmal die Sonderanforderung raus, das man wärend des Spielens immer Hintergrund immer etwas rechenintensives macht. Dann hast du welchen Unterschied in deinen Strategiespielen zwischen 6 und 16 Kernen zum Beispiel bei 5600X und 5950X?

Habs gerade mal nachgeschaut, mal keine 10%, mal etwas mehr als 10%. Sag im Schnitt 10%, dafür mehr als 6 Kerne kaufen? Das lohnt sich nicht. Dann lieber noch den Speicher minimal tweaken und die 10% verkleinern.

Klar, wenn Geld keine Rolle spielt, dann kann man alles mitnehmen was geht.

Ach, das du den Wechsel von 1600X zum 3600 blind merken konntest, liegt vielleicht, das der 1600X in vielen Spielen echt lahm war. Auch der 3600 ist gemessen an den aktuellen 6 Kernern auch schon wieder deutlich hinterher.

Aber mehr als einen aktuellen 6 Kerner braucht man zum zocken, aktuell wirklich nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schnallst du das nicht?
Am Ende diesen Jahres sind es nur noch 5X und nicht mehr 8x und der Gewinn ist bei AMD völlig zweitrangig, weil man Marktanteile erobern will, darauf hat Lisa Su die Aktionäre für eine lange Zeit eingeschworen.
Aber sicher, AMD verdoppelt einfach mal so ihre TSMC Kapazität dieses Jahr und kommt damit auf die von Dir orakelten Umsätze / Gewinne. Nicht...

Fakt ist ohne TSMC Kontingent macht AMD gar nichts, da das Kontingent begrenzt ist und diverse andere Unternehmen auch was davon haben wollen (u.a. jetzt auch Intel) ist das mögliche Wachstum, wie ich bereits sagte, begrenzt.

Was ist an der deutschen Schreibweise "letzten 4 Jahre "schwer zu verstehen oder unklar?
Gut, Punkt 1 gebe ich Dir. Und Punkt 2?

AMD konkurriert auch durchaus mit Nvidia, nur mal so.
Aber nicht im x86 Bereich, und darüber diskutieren wir ja hier im Thread. Nur mal so, wenn Nvidia ARM tatsächlich kaufen kann und demnächst mit "Grace" eine Server CPU auf den Markt bringt, dann bekommt AMD in diesem Bereich noch mehr Konkurrenz.

Ja und das stand vor 4 Jahren bei 90 zu 10 und wird Jahr um Jahr weniger, das macht Aktionäre (Anteilseigner eines Unternehmens) immer nervöser. Gerade weil im Moment die Marktanteile schneller zu gunsten AMDs purzeln, gerade in den margenträchtigen Bereichen, als auch im Server Geschäft.
Deswegen haut Intel ja jetzt auch eine Summe raus die ihrem gesamten Gewinn von 2020 entspricht um die eigenen Fabs zu pushen. Bitte einmal vorstellen: Intel investiert den doppelten Umsatz AMD's 2020 in ihre Fabs. Da wird schon was bei rum kommen.

Bist du betrunken? Unsere RT Diskussion ist in einem anderen Thread. Das waren Beispiele für hohe CPU-Last.
Oh, ja, stimmt. Nein, ich war nicht betrunken, hab nur die Threads verwechselt. Aber dann verstehe ich Dein Argument noch weniger, Valheim hat hohe CPU Anforderungen? Wäre mir neu. Andere Open Worlds auch, siehe CP2077 mit dem 6700K...

Da ist er wieder. Der Durchschnittsgamer. Der Durchschnittsgamer kann aber nicht das Maß aller Dinge sein.
Der Durchschnittsgamer macht aber viel mehr Umsatz aus, deswegen möchte man den möglichst bedienen mit seinem eigenen Produkt.

"Viele" bezieht sich auf eine absolute Zahl. Das widerspricht sich demnach überhaupt nicht. Ich mach Dir ein (sehr) einfaches Beispiel auf: Von 100 Millionen Spielern sind 10 Millionen "wie ich". Sdas sind prozentual wenig, absolut aber viele. Verstehst du den Unterschied absolut/relativ?
Relativ wenig kann absolut viel sein.
Ich kenne den Unterschied, und auch was er für große Unternehmen bedeutet die zuerst den größeren Markt bedienen möchten. Da gibt's nämlich mehr zu holen.


Und jetzt verweise ich auf die Steam Surveys und sage nochmal: Wenn der Durchschnitt Maß aller Dinge sein soll, werden keine Nischen mehr bedient und High-End Hardware ist genau das, eine Nische.
Das sage ich doch, 12+ Cores sind Nischenprodukte die den allermeisten Usern nichts bringen.
 
AlderLake muß ja einschlagen wie eine Bombe, sonst würde man nicht nochmal für AM4 soviel Aufwand betreiben.
Leider wird aber der 3D Cache eine Luftnummer werden. Denn die CPUs werden zu teuer ausfallen. Was nützen mir die 15% Mehrleistung, wenn auch die CPU dafür 15% teurer wird. Für einen Neukauf, wenn man schon Zen3 hat, kommt das nicht in Frage. Für einen Generell Neukauf, kommt es auch nicht in Frage, weil es die CPUs einfach nicht in Stückzahlen geben wird und dann der Preis zu hoch ist. Es werden wahrscheinlich nur die 12 Kerner mit dem 3D Cache versorgt. Damit wäre der 5900XT dann so schnell wie ein 5950X. Wohlgemerkt zum gleichen Preis...
Also, warten lohnt diesmal nicht...
 
Alder Lake wird für Intel ein Desaster werden, weil viel zu viel Verbrauch und zu wenig Leistung.
Und vor allem viel zu spät dran.
Von Intel erwarte ich nichts mehr.
Alder Lake wird im Oktober 2020 kommen! Und wird Zen3 mit oder ohne 3D Cache versenken. Erste Benchmarks zeigen die 8+8 Kerne 30% schneller als Zen3 mit 16 Kernen. Daraus ergibt sich, dass die BIG Kerne sogar noch schneller als 30% gegenüber Zen3 sind. Viele gehen von 50%+ gegenüber Zen3 aus. ( Bei der Nutzung von 8 Kernen). Und gerade im Gaming, wo man nicht mehr als 8 Kerne braucht, wäre das ein Bombensieg gegenüber Zen3.
AMD hat dies erkannt und kommt nun mit mehr 3d-Level Cache. Selbst im günstigsten Fall für AMD, sind die CPUs dann immer noch 15% langsamer gegenüber den big Cores von AL.
 
Man darf das mit der "Geschwindigkeit" einer CPU nicht zu eindimensional sehen.

Jeder kennt das vom Umstieg auf SSD. Die HDDs waren ein Flaschenhals mit denen sich die Systeme weitaus weniger performant angefühlt haben. War der PC mit SSD wirklich schneller im Rechnen? Nein, er hatte einfach einen Flaschenhals weniger.

Mit den Cache Größen in einer CPU ist das ähnlich, aber halt auf viel höherem Niveau. Da wird oft nicht langsam gerechnet, da geht wie bei der HDD zu viel Zeit beim Rumkopieren der Daten drauf.

Selbst wenn es nix bringt, bei AMD muss nicht immer alles etwas bringen, die machen auch gerne mal ein Produkt so wie es ist weil sie können. Vgl. HBM RAM auf Vega. Nvidia hat auch seine HBM Experimente gemacht mit Karten. Gerade jetzt am Ende des AM4 Zyklus hat man Zeit für solche Experimente.
 
Mal ganz abgesehen davon das AMD ohne irgendwelche Einmaleffekte auf 2,5 Milliarden Gewinn dieses JAhr zusteuert und mittlerweile auf kerngesunden finanziellen Füßen steht (über 80% Eigenkapitalanteil), mehr Cash Umlaufvermögen als alle Verbindlichkeiten zusammen, spielt der Gewinn wirklich eine untergeordnete Rolle.
Man hat sogar schon eigene Aktien wieder aufgekauft.
Und ich widerspreche dir entschieden, dass das Chiplet Design weniger Gewinn abwirft, ich behaupte das Gegenteil, da nur die wichtigsten Teile im besten Node bei einer hohen Ausbeute (Chiplet) gefertigt werden und den Rest gibt es preiswert in einem völlig ausgereiften Prozess bei Glofo.
Gerade Rocket Lake ist für Intel immens teuer, wegen der neuen Masken und dem riesen Chip und Alder Lake ist auch nicht gerade klein gegenüber den "mini" Chiplets von AMD.
Hier bist du m.A. nach auf der falschen Spur.
Du hast mich da leider nicht ganz verstanden, oder ich hab mich falsch ausgedrückt: ein einzelner kleiner monolothischer Chip ist wesentlich günstiger herzustellen und gerade im Massenmarkt. Das Chipletdesign hat diverse Vorteile, man ist wie du sagst deutlich flexibler was die Skalierung, Masken etc betrifft.
Aber bei der Fertigung fallen dann zusätzliche Schritte an, hinzu kommt bei AMD die Fremdferigung.
Masken sind teuer- ja. Aber eben sb einem gewissen Marktanteil (AMD 20, Intel 80%) ist der Einmaleffekt schnell reingespült.
Deshalb hat Intel ja ganz bewusst in den letzten Jahren auf Monolithen gesetzt.
Das ist slso keine Glaubensfrage, es ist offensichtlich.
Erst jetzt wo die Fertigungen immer teurer werden, ist in Segmenten mit vergleichsweise kleinen Stückzahlen ein Chipletansatz besser zur Gewinnmaximierung.
Ein Beispiel war etwa der Core 2 Quad, wo Intel damals vorgerechnet hat, dass der Nativ hergestellte Quadcore sich erst ab dem 45nm Prozess lohnen würde, weshalb man eben Chips zusammengeklebt hat und erst mit Nehalem/dem ersten i7 aich einen nativen Quadcore angeboten hat.

Man kann das durchaus auch bei manchen Marktsegmenten beobachten: Da wo geringe Preise benötigt werden, aber hohe Stückzahlen, fertigt man derzeit noch extra Masken an oder man verwendet eben nur einen monolithischen Chip (falls möglich). Auch die Produktionsdauervspielt eine Rolle: ist der Chip lange sm Markt, hat ein Monolith unter Umständen Vorteile.
Konsolenchips etwa sind ganz bewusst Monolithisch, weil die alten Designs vergleichsweise teuer waren.

Aber in Zukunft werden wir mehr und mehr Chiplets sehen, auch weil sich auf dem Feld der Chipverbindungen viel getsn hat (Foveros, EMIB...) und wie gesagt Fertigung immer teurer wird, bzw die Fortschritte kleiner werden.

Chiplets haben Vorteile bei Forschung und Entwicklung, auch bei der Releasegeschwindigkeit, aber sobald diese Effekte sich amortisieren, ist der Monolith eben doch noch günstiger. (zumal es auch Nachteile gibt bzw gab die noch angegangen werden mussten, etwa Latenzen und Idle Verbrauch beim IF) Dass dem so ist zeigen gewisse Produkte, da muss man eigentlich gar nicht lange drüber nachdenken.
Es ist halt aber eine Gleichung mit den Variablen Forschungs/Entwicklunhskosten, Produktionskpsten, erwarteter Preis, Stückzahlrn, Produktionsdauer....
Und deshalb schrieb ich: bei hohen Stückzahlen hat ein kleiner Monolith einen Kostenvorteil
 
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