Ryzen 4000: Support-Ende alter Mainboards macht Fans wütend

Wie schon jemand anderes irgendwann im Thread geschrieben hatte: Seit drei Jahren liegt die AMD-Fraktion einem im Ohr und sülzt was von Preis-/Leistungsverhältnis.
Ich werde das Preis-Leistungsverhältnis auch weiterhin loben, wenn es so bleibt. Ein Ryzen 3600 mit einem B450-Board bleibt die perfekte Zockermaschine mit Kostenhintergrund, was mit den Vorgängern, die recht schnell günstig wurden, auch der Fall war.
 
Der schräge Typ ist hier nur der, der seine roten Felle wegschwimmen sieht und jetzt seine heilige Kuh verteidigen muss. ;) Du hast mit der bescheuerten Geizhälse-Argumentation angefangen. Hättest du drei Sekunden darüber nachgedacht, wärst du wahrscheinlich auch darauf gekommen, was du damit implizierst.

also ich bin kein Trapper in Canada der Felle häutet :D was willst du mir sagen? intel ist die bessere Alternative :D boring.. geh weg so... ich geh jetzt mal ne Stunde lachen
 
Was hat AMD draufgeschlagen. Diese Gierlappen! Dabei gab's auch keine Inflation in der Zeit, der Euro-Kurs war immer stabil und der 7nm kostet ja auch nix. Voll ertappt würde ich mal sagen.

Man muß fairerweise auch dazu sagen, dass sich der Markt geändert hat. Als der 1800X kam, war der ähnlich schnelle i7 6900X für knapp 1100€ zu haben und 8 Kerne High End. Heute sind 8 Kerne der Normalzustand und 16 Kerne das, was damals die unglaublichen 8 Kerne waren.

AMD hat, genau wie Intel nochmal ein Stockwerk auf die Mainstream CPUs draufgeschlagen, genau genommen sogar zwei (R9 3950X). Relativ clever, wobei da Nvidia der Vorreiter war (Titan und XX80Ti Karten).

Man sollte Sockel und Chipsätze schon unterscheiden. Kriegst du für die alten Sockel auch die noch zusammen und war da die Aufwärtskompabilität viel besser als bei Zen?

Bei allen aufgezählten Sockeln gab es mindestens ein Board, das am Anfang erhältlich war und auch am Ende voll kompatibel gewesen ist. Deshalb habe ich den So 775 auch nocht genannt.

Ich gebe zu, es gab einige Probleme, bei einigen war die Chance, dass man sich das richtige zugelegt hat, gering.

- Voll kompatibel war nur der Slot 1, wenn das Board FSB 100 mitgemacht hat, dann konnte man problemlos den recht seltenen P3-1000 mit FSB 100 draufklatschen (teuer). Wenn das Board sogar FSB 133 mitgemacht hat, dann war sogar der reguläre P3 1000 möglich.
- Beim So7 brauchte man für die K6-2/3 CPUs eine spezielle Adapterplatine, mit Spannungswandlern. Es ging zwar auch ohne, aber dann wurde die CPU geschrottet. Ein Kumpel hat so einen K6-2 400 mit FSB 66 geschrottet, er hat aber auch ein Jahr funktioniert (mit irrer Abwärme), +50% mehr Spannung sind nicht ohne. Auch mußte das Board zu einem FSB von 100 MHz fähig sein, sonst war bei einem K6-2 400 FSB 66 Schluß.
- Beim So A mußte man das richtige Board kaufen, allerdings hatte damals keine eine Ahnung, welches Board in Zukunft das richtige war. Man konnte sich mit mobilen Athlon XP CPUs behelfen, die hatten einen freien Multiplikator und liefen auf haufenweise Platinen.
- Beim AM2 war es noch schlimmer. Wenn mich nicht alles täuscht, dann waren nur zwei Boards zum 1100T und seinen 125W kompatibel, aber es gab einige Boards, die die 95W Varianten verkraftet haben

Außer Slot 1 und So 7 war es auch extrem wichtig, dass die Hersteller auch BIOS Updates bereitgestellt haben.

omg..was für ne Wortwut... von nem inteluser, der, wenn ich das System betrachte eher nicht so so Aufrüstingswillige ist, sondern eher mit Retrozeug rumläuft :D aber hauptsache Du kannst meckern, oder? :D :D

Seit wann muß man ein Produkt besitzen, um seine Meinung abgeben zu können?

Die AMD User geben ihre doch auch zum Thema Intel und Nvidia, zum besten.

Im übrigen hätte ich wie gesagt, im Fall eines Defekts, so aufgerüstet: Übergangs CPU (R5 1600, 3600, R3 3400, 31000 oder Athlon 200GE), dann ein guter Zen 3.

Zum Glück ist das ganze an mir vorüber gegangen, möge meine Kiste noch lange durchhalten (auch wenn es rational wäre, die Einzelteile zu verkaufen und sich einen R5 3600 zuholen, ich würde wohl unter 100€ drauflegen).

Selten so was bei den Haaren herbeigezogenes verwirrtes Zeug von Dir gelesen.

Er hat behauptet, dass es das in den letzten 25 Jahren nicht gegeben hätte und das ist nicht der Fall. Wenn du etwas zur Hardwaregeschichte beizutragen hast, dann nur zu.

Dass es auch Sockel gab, bei denen das nicht der Fall war, interessiert nicht wirklich. Bei den Meilensteinen von AMD haben z.B. die Bulldozer CPUs auch nichts zu suchen.

Was AMD da noch offiziell unterstützen will oder nicht, hat eher etwas damit zu tun, wofür sie bereit wären, etwaigen Regress zu bedienen; nicht aber, was technisch möglich ist.

Kein einziger Hersteller wurde bisher in Regress genommen und früher gab es CPUs, die sind kaputtgegangen, wenn man sie ins falsche Board gesteckt hat

Der Punkt ist, dass AMD die Boardhersteller nicht zwingen kann, genau das zu tun, also auch nicht garantieren kann, dass ältere Boards die neuen CPUs unterstützen. Und schon schließt sich der Kreis.

Es würde, wie gesagt, schon enorm helfen, wenn AMD keine Steine in den Weg werfen würde.
 
Weil's so lustig ist, nochmal extra für dich zum Mitschreiben: Wenn keine Geizhälse unterwegs wären, wäre AMD pleite. Jeder hätte Intel gekauft, denn Intel baut selbst jetzt noch die beste Gaming-CPU, wenn die auch nur noch um 5% vorne ist. Fakt ist, sie ist besser, Punkt.
Den dümmsten Post des Tages hast du dir definitiv verdient.
Vermutlich werden 90% aller CPUs fürs Gaming gekauft :ugly: was der einzige Bereich ist in dem Intel aktuell Performance-technisch (nicht P/L) überhaupt noch Land sieht.
 
och gottchen.... jeder hätte intel gekauft... hmm... ich denke, du bist eher son arg schräger typ.. intel ist im moment sowas wie.... nokia als apple kam...

Selbst wenn Intel ein Nokia wäre, zerstört er immernoch AMD wenn man ihn lässt. Und das sogar bei besserer Effizienz!
[PCGH-Community-Benchmarks] Kingdom Come Deliverance (CPU)

@Belle der Vergleich ist in diesem Fall ja schwierig, da AMD keinen B550 gebracht hat. Es gab also keine alternativen zum B450 wenn man nicht direkt 170€ ausgeben wollte oder gar 200€ wenn man etwas austattung wollte. X470 war zum erscheinen von X570 quasi tod da es für 20€ bereits deutlich bessere X570 gab. Aber das komplette Segment darunter war ja frei. Und ich denke das einige Käufer auch aus diesem Grund gefrustet sind.
Das dabei B450 weiterhin mit dem 3600 eine Topempfehlung bleibt ist klar. Direktes Aufrüsten gibts dann halt nicht mehr. Ändert aber nichts am P/L Verhältnis.
 
Und nein, ein 3700X löst das Problem auch nicht, wenn man den aktuellen Gerüchten nach mit bis zu 20% mehr Leistung pro Kern bei Ryzen 4000 ggü. 3000 rechnen kann. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Da haben wir den Unterschied, mir ist das eben zu wenig. Laut Gerüchten setzen sich die 20% aus nur 8%-15% IPC und ansonsten Takterhöhung zusammen.
Der 3700X ist daher eine Alternative, da mit den nächsten Konsolen 8-Kerner zum "Standard" werden, auch wenn 6-Kerner wahrscheinlich noch reichen.
Norrod did qualify his remarks by pointing out that Zen 2 delivered a bigger IPC gain than what's normal for an evolutionary upgrade -- AMD has said it's about 15% on average -- since it implemented some ideas that AMD originally had for Zen but had to leave on the cutting board.
AMD Inks New Server CPU Deals; Data Center Chief Discusses Them and More - RealMoney
Zen 3 would be an evolution over Zen 2 which would make the upcoming architecture a little less impressive than we previously thought so.
AMD Zen 3 Ryzen 4000 & EPYC Milan CPUs Rumored To Feature 15% IPC Uplift
 
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Den dümmsten Post des Tages hast du dir definitiv verdient.
Vermutlich werden 90% aller CPUs fürs Gaming gekauft :ugly: was der einzige Bereich ist in dem Intel aktuell Performance-technisch (nicht P/L) überhaupt noch Land sieht.

Tatsächlich wurden AMD CPUs vorallem von Geizhälsen gekauft. Leuten, die einfach einigermaßen Leistung, zu einem sehr guten Preis haben wollten.

Du Leistung überzeugen konnte AMD nur zwischen dem ersten Athlon und Athlon 64X2 (1999 bis 2005) und jetzt mit dem Zen 2 (ab 12 Kernen). Sonst war immer Intel vorne, ohne preisbewußte Käufer, wäre AMD in den 80ern pleite gewesen.
 
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Du Leistung überzeugen konnte AMD nur zwischen dem ersten Athlon und Athlon 64X2 (1999 bis 2005) und jetzt mit dem Zen 2 (ab 12 Kernen).
Das ist immerhin 1/3 der letzten 21 Jahre. Aber gerade auf die Zeit seit Zen bezogen ist das Quatsch, es hat nichts mit "Geiz" zutun und es gibt halt auch Workloads außerhalb des Gamings. Selbst ein Bulldozer hat sich nicht in jedem Szenario mies angestellt.
Übrigens: Warum überzeugt Zen2 erst ab 12 Kernen?

Es ging mir bei der Aussage eben mehr darum daß er der Meinung ist das Intel selbst jetzt noch die besseren CPUs verkauft. Die Aussage halte ich für gewagt, nicht jeder zockt an einem Computer.
 
also ich bin kein Trapper in Canada der Felle häutet :D was willst du mir sagen? intel ist die bessere Alternative :D boring.. geh weg so... ich geh jetzt mal ne Stunde lachen

und so geht jemandem die Argumentationskette flöten. :ugly:

Komisch ist nur, das kein AMD´ler den Punkt weiter ausführen kann, ohne an der "das UEFI-ROM ist zu klein" Aussage hängen zu bleiben. Also ich bin zufrieden mit der X470, warum soll ich das entsorgen? Und nein Ryzen 3K spielt keine Rolle für mich, ist zu wenig Leistungszuwachs zum Ryzen 2K.
No, Njet, Nada. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Wenn Ryzen 4K zwingend auf die X570 muss, dann kann AMD mal schauen, wie die X470-Käufer keinen Ryzen kaufen.

Und ja, INTEL ist ne Alternative. Vielleicht nicht morgen, aber übermorgen oder 2022. Solange hält der schabbelige 2700X noch durch, bzw. ich mit dem. Bleibt halt mehr Luft für ne vernünftige GPU, ist auch okay. Aber wie wird bei Spielen immer geraten, voting mit der Geldbörse!

Mal schauen, ob nach der Sache, die CPUs immer noch weg gehen wie warme Semmeln.
 
Tatsächlich wurde AMD vorallem von Geizhälsen gekauft. Leuten, die einfach einigermaßen Leistung, zu einem sehr guten Preis haben wollten.
Zu dieser Gruppe gehöre ich. Mein stolzer Ryzen 5 1600 begleitet mich auch eher als möglichst günstiges Spaß-Upgrade von einem 2500K, aber der Leistungssprung war gewaltig für eine gebrauchte 75€ CPU. :D
Da es ursprünglich eine Ryzen 1 CPU mit Segfault-Bug war und ich Linux in einer VM betreibe, konnte ich die CPU mit der Seriennummer bei AMD zu einer neuen, selektierten CPU umtauschen. :)
Ein fixer Takt, genügend, aber nicht zu viel Spannung, damit es nicht zu Clock-Stretching kommt, RAM mit kurzen Timings optimieren, HPET deaktivieren, Relaxed EDC aktivieren und schon rennt das Ding. :D
AC, BF, Shadow of Mordor usw. profitierten ja unlängst von mindestens 8 Threads und ein gebrauchter i7 war mir im Vergleich mit einem gebrauchten Ryzen 1600 zu teuer.
 
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Mal schauen, ob nach der Sache, die CPUs immer noch weg gehen wie warme Semmeln.
Wahrscheinlich, wird den Mainstream Nutzer nicht interessieren. Intel macht das doch auch schon ewig ohne das es wirklich geschadet hat.

Ich finde die ganze Diskussion auch mittlerweile ein wenig hochgeschaukelt.
Mit dem AMD Board das ich 2017 gekauft habe kann ich noch einen Sprung vom 1700X auf einen 3950X mitmachen. Hätte ich damals den 8700K gekauft, wäre heute ebenfalls ein neues Board fällig gewesen, und das für einen kleineren Sprung in der CPU Leistung.
 
Mein Mainboard war auch Neuware, da ich da meine Prinzipien habe. Eine gebrauchte CPU mit geraden Pins funktioniert wahrscheinlich. Bei einem gebrauchten Mainboard weiß man nie wie damit umgegangen wurde und ich will es wegen Macken reklamieren können.
Ich werde erstmal abwarten wie sich die Situation entwickelt. Sollte es ein Zen 3 BIOS geben wäre das schön, ansonsten lohnt sich auch schon ein 3700X im Abverkauf als Upgrade von einem 1600.
 
Ach kommt Leute!
Die meisten die sich einen halbwegs vernünftigen Prozessor kaufen, benutzen ihn mehr als drei Jahre.
Dieser ganze Scheiß mit Sockelunterstützung ist doch auch nur heiße Luft.
Ich hab innerhalb von zwei Jahren sogar zwei verschiedene AM4 Chipsätze (B350/X470) gekauft.
Da kaufen sich Leute eine CPU für mehrere Hundert € und wollen dann ihr gammeliges in die Jahre gekommenes Board, was dank Übertaktung schon in den letzten Zügen liegt, behalten (ich übertreibe ein bisschen). :ugly:
Ich war selber überrascht, das Zen2 überhaupt auf den ersten Chipsätzen noch unterstützt wurde.
Wer sich jetzt daran aufgeilt, lebt in einer ziemlich kleinen Seifenblase.
Und bei Intel hab ich auch keine Bauchschmerzen. Alte Zöpfe am besten abschneiden. Da müssen immer wieder Kompromisse eingegangen werden, um die Kompatibilität aufrecht zu erhalten. Ist doch kacke.
 
Zu dieser Gruppe gehöre ich. Mein stolzer Ryzen 5 1600 begleitet mich auch eher als möglichst günstiges Spaß-Upgrade von einem 2500K, aber der Leistungssprung war gewaltig für eine gebrauchte 75€ CPU. :D

Rate mal, warum ich mir einen Athlon XP 1600+ und einen Phenom II X4 94 BE gekauft habe :D

Der Pentium 4 wäre damals langsamer gewesen, vorallem hätte mich der PC, dank Rambus, das 3 fache (!!!) gekostet. Statt dem Phenom II X4 hätte ich mir auch, für 70€ mehr, einen i7 920 oder Core2Quad 9550 kaufen können. Der i7 hätte noch sündhaft teuren DDR3 Speicher benötigt. Rückblickend wäre der Q 9550 wohl besser gewesen, den hätte ich 2012 dann für 200€, statt knapp 40€ verkaufen können. Aber das konnte ich damals nicht wissen.

Bei meinem i7 3770 und dem Pentium 3 500 hatte AMD leider nichts konkurrenzfähiges im Angebot (der Athlon kam erst zwei Monate später raus). Bei den Laptops hatte AMD ebenfalls nichts konkurrenzfähiges im Angebot, so wurde es eben ein Celeron M 2GHz und ein i3 4030U.

Die meisten die sich einen halbwegs vernünftigen Prozessor kaufen, benutzen ihn mehr als drei Jahre.

Leute sind verschieden, von daher nicht von sich auf andere schließen.

Es gab auch einige, die vom i7 6700K auf den i7 7700K aufgerüstet haben (Leistungsgewinn etwa 5%).

Dieser ganze Scheiß mit Sockelunterstützung ist doch auch nur heiße Luft.

Heiße Luft, die von AMD produziert wurde.

Da kaufen sich Leute eine CPU für mehrere Hundert € und wollen dann ihr gammeliges in die Jahre gekommenes Board, was dank Übertaktung schon in den letzten Zügen liegt, behalten (ich übertreibe ein bisschen). :ugly:

Mein "gammeliges" Board ist z.B. auch heute noch gut ausgestattet. Ich sehe keinen Grund, warum man gute 300er und 400er Boards ausmustern sollte. Es gibt ja noch nichteinmal irgendwelche tollen neuen Funktionen, wie früher USB, SATA oder PCIe. PCIe 4.0 wird in Zukunft eventuell mal interessant, die meisten kämen heute noch mit PCIe 2.0 aus. Den Rest kann man großteils nachrüsten, wenn man 10 GBit Netzwerk und USB 3.2 2x2 braucht.

Wer sich jetzt daran aufgeilt, lebt in einer ziemlich kleinen Seifenblase.

Es wird lediglich angemahnt, dass AMD auch das umsetzt, was sie versprochen haben.
 
Hast du dafür noch ein paar mehr Beispiele? (Gerade für die Effizienz)

Kommen wenn Dave die nächsten Community Benches startet. Laut Duvar ändert sich das ganze aber nicht sonderlich, da im RAM OC discord wohl regelmäßig verschiedene Games gebencht wird.
Irgendwo in den 64 Seiten haben Duvar und Bisonigor verschiedene Benches mit niedrigst TDP gestartet. Und wenn ich mich richtig erinnere hat sein 35W TDP Ergebnis bereits den Stock 9900ks geschlagen.
Es liegt btw auch nicht an der CPU sondern am RAM, dass die Ergebnisse so stark sind. Daher wäre es auch wichtig, dass AMD da nachlegt da mit IF eine starke bremse drin ist die in einige Games richtig weh tut.
 
Zu dieser Gruppe gehöre ich.

Zu der Gruppe erst X470 empfehlen und dann fragen was die Aufregung soll. :D

Wieso muss es denn ein 300€-Board sein? Das MSI X570A-Pro kostet knapp 170€, außerdem legt MSI die Boards mit X470-Chipsatz mit größerem BIOS-Chip als "MAX-Variante" neu auf. Da hat man nur PCIe-3.0 statt 4.0 und ansonsten keine Nachteil, weiterhin kann man so auf den kleinen Chipsatz-Kühler verzichten, den alle bezahlbaren X570-Boards haben.

Beim X470 ist einzig die Verbindung von CPU zu Chipsatz auf dem Mainboard und eben die Grafikkarte "nur" PCIe 3.0 angebunden, aber das ist ja auch bei Intel noch so und bereitet keine Probleme (stabil und man braucht keinen Chipsatz-Kühler wie bei X570).

Die X570-Boards werden durch PCIe 4.0 aufwändiger und daher teurer, worauf man aber noch verzichten kann. Der günstigere B550 (oder wie auch immer) Chipsatz soll erst später erscheinen.
Wenn ein Hersteller schon BIOS-Updates anbietet, ist ein weiterer Support wahrscheinlich.

Die meisten die sich einen halbwegs vernünftigen Prozessor kaufen, benutzen ihn mehr als drei Jahre.

Hätte mich gefreut meinen 7700K gegen einen 9900K tauschen zu können. Die meisten? Kannst doch nicht wissen.

Dieser ganze Scheiß mit Sockelunterstützung ist doch auch nur heiße Luft.

Heiße Luft produzieren die AMD Fan(boy)s und AMD.

(ich übertreibe ein bisschen). :ugly:

Du übertreibst nicht sondern laberst Müll.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich zocke und rendere mit dem 1700X von 2017 richtig und und ich kann auf dem Gigabyte X370 Gaming 5 nen 16 Kerner (3950x) draufschnallen. Wenn der 4950x bei mir nicht mehr laufen sollte - pff, dann eben nicht. Das ist dann in 2021.

Aber das witzige ist ja: Hier im Forum rüsten die HardcoreFreaks auf, sobald etwas neues kommt und geben eine Unmenge an Geld aus und jammern, wenn irgendwas nach vier Jahren nicht mehr unterstützt wird. 1WorldLuxusProblems bei PCGH.
 
Ehrlich ich habe diesen Ryzenhypetrain bis heute nicht verstanden, wer braucht diese ganzen Kerne? Warum muss man ein extra Profil schalten, damit die CPU unter Windows auch mit Höchstleistung performt, wie lange dauerte es bis der Sheduler die CPU überhaupt richtig ansprach und dann im Idle oder unter Last mit vollen Takt läuft? Den richtigen Kern auswählt und so weiter?

Ryzen ist Gaming eine Luftpumpe, mehr nicht und die schiere Anzahl an Kernen wiegt das auch nicht auf. Ich muss nicht Informatik studiert haben, um eine CPU endlich mal so zum laufen zu bekommen, wie der Hersteller es verspricht und wie viele AGESA-Updates gab es bis heute? 20 oder 30 Biosversionen für einzelne Hauptplatinen? Mich würde das ständige geupdate nerven!

Ich spiele immer noch mit meinem 6700k der damals schneller war als ein 1800X, der doppelt so viele Kerne bot und anfänglich auch doppelt so teuer war. Ich werde auf den 10700k wechseln, ja das mach ich. Ich brauche keine 12 oder 16 Kerne die dann mit 20% Auslastung vor sich vor sich hindümpeln. Das ist doch reine Verschwendung.

Das ganze Chipsatzmarketing von AMD erreicht nun seinen Höhepunkt, ich behaupte der X370/X470/B550 ist ein und der selbe Chipsatz nur etwas gemoddet. Die machen absolut nichts anderes als Intel und warum soll ich dann AMD kaufen, die noch nicht mal weit verbreitet sind und für die kaum jemand optimiert. Wegen Meldown und Spectre? Lächerlich das betrifft nicht einen einzigen Gamer. Die liefern sogar in 14nm die bessere Gamer-CPU und aAMD braucht doppelt so viele Kerne, ein bis zwei feinere Fertigungsverfahren um überhaupt mit Intel mithalten zu können. Für reine Gamer ist Intel Pflicht, wenn man eine schnelle Gamerkiste zusammenschraubt, da brauht es noch nicht mal hyperdyper Speicher, B-Dies und solchen Firlefans womit AMD einfach nur mitverdient, wie an jeder einzelnen Hauptplatine mit PCIe 4.

Für mich bestätigt sich auch, dass ich alles richtig gemacht habe und nicht auf diesen Corehypetrain aufgesprungen bin. Ich brauche in Zukunft nicht mehr als 8 schnelle Kerne und die bekomme ich als Gamer definitiv nicht von AMD.
 
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