Ryzen 4000: ES mit 4,6 GHz Boost?

Also so n schöner 12 Kerner mit 4,1-4,3 GHz allcore Takt .. mit nem boosttakt von 4,8 GHz klingt auf jedenfall nach einem ordentlichen Upgrade für meinen i7 6700k
 
Also mir ist das durchaus bewusst das es viel mir psychologie zu tun hat aber mir ist auch bewusst ob 99cent oder 1 euro praktisch kein unterschied ist. Erwachsene sollten doch selber soweit sein zu denken.....imo.
Geht ja auch nicht darum, dass man das genau weiß wenn man drüber nachdenkt. Aber viele Kaufentscheidungen sind eben Bauchentscheidungen und der Bauch tut sich leichter bei 99 Cent als bei einem glatten Euro, klingt seltsam aber passiert wirklich jedem.
 
Ein schneller Anstieg der Temperatur während der Boost-Phasen ist kein Problem, sondern die Grundidee eines Boosts. Die thermische Kapazität von High-End-Luftkühlern reicht auch aus, um 125 W zusätzlich für ettliche Sekunden zu puffern und wenn man nicht gerade competitive Prime-95-Nutzer ist, ist das alles was es für volle Praxisleistung braucht. In zum Beispiel Spielen wird der volle Boost-Energieumsatz nur für Sekundenbruchteile erreicht und das Mittel über mehrere dutzend Sekunden liegt in der Regel noch klar unter der TDP. Hier sind überzüchtete Prozessordesigns in der Praxis sogar deutlich pflegeleichter, als ein High-End-Workstationsprozessor. Wenn ein Threadripper alle Kerne auslastet, zieht der seine knapp 300 W nämlich wirklich kontinuierlich und der Energieumsatz bricht auch nicht auf die Hälfte ein, wenn mal für ein paar Sekunden einige 100 MHz weniger anliegen. Diese großen Unterschiede hat man nur, mit Turbo-Modi, die eben weit jenseits des Effizienz-Sweet-Spots Energie verbraten.

Das ist mir schon bewusst, aber das kurzzeitige Puffern ist halt kürzer wenn der Kühler schon wärmer ist.

Ein 10900K wird in Anwendungen wo er eben gebraucht und genutzt wird schon ohne Turbo eine Menge Energie ziehen und einen Luftkühler an seine Grenzen treiben. Wenn der Luftkühler auch zwecks Geräuschkulisse nicht auf MAX läuft, was wohl alle hier so eingestellt haben, dann wird der Kühler bei einem 10900K schon eine recht hohe Grundtemperatur haben. Denke hier werden schon deutlich über 50° am Kühler anliegen. Wenn jetzt der Turbo greift, erwärmt sich der Block zum einen in wesentlich kürzerer Zeit, zum anderen ist das Temperatur Delta (was ja auch eine maßgebliche Konstante für die Kühlleistung ist) deutlich kleiner als bei einem 3300X (mal als extremeres Gegenbeispiel). Der Turbo, gerade wenn er wie bei Intel in Abhängigkeit zur Temperatur eingesetzt wird, wird wahrscheinlich kürzer boosten, kann mir nicht vorstellen, dass er vier Minuten wegpuffern kann (außer extreme Kühlkörper, die aber dann auch meist den Preis einer AIO erreichen)

Ansonsten ist der Boost ja im eigentlichen Sinne mal dafür gedacht gewesen kurzzeitige Leistungsanforderungen zu puffern, also Wechsel zwischen Idle und Vollast. Das schafft auch ein Luftkühler. Mittlerweile habe ich aber das Gefühl, dass der Turbo bei beiden als "Benchmark Optimierungsszenario" eingesetzt wird, also quasi wie die VWsche Manipulationssoftware, nur eben mit Wissen der Tester.
 
1CCX für 8 Kerne?
1xL3 für alle Kerne?

1xDualchannel für 1CCX!

(Zimindest im Budget-CPU-Bereich. :ugly:)

Der L3 müsste auch wieder für ein CCX gelten, nur halt jetzt für 8 Kerne statt vorher für 4 Kerne. Dadurch wird sich die Latenz der 8 Kerne vermutlich zueinander verbessern, aktuell noch fraglich ist meines Wissens nach die Verdrahtung unter den Kernen, evtl. Ringbus? Das würde einen Teil der Latenzvorteile des einen CCX aber wieder aushebeln.

Das Thema DualChannel ist in meinen Augen nicht auf ein CCX bezogen, der Speicher ist an die CPU mit DualChannel angebunden (?) und je nachdem wieviele CCX du hast, im Consumerbereich werden ja dann wohl zwei erwartet gilt dies natürlich als Anbinung für beide. Wenn ich das richtig verstanden habe, haben wir je nach CPU ein oder zwei CCDs mit dann nur noch einem CCX (oder könnte ein CCD bei Zen2 auch wieder zwei CCX enthalten?) mit einem IO Chip verbunden, dieser widerum stellt dann die Verbindung zu allen Systemkomponenten dar, also auch dem RAM. Somit liegt zwischen dem RAM und einem CCX mind. noch der IO Chip (Infinty Fabric). Bei nur einem CCX pro CCD könnte der GMI ja entfallen (?)
Wenn hier etwas falsch ist bitte ich um Korrektur, aber irgendwie gibt mir beim drüber nachdenken und nachlesen der Chip doch gerade ein wenig zu denken, ein CCX pro CCD würde ja auf den Verzicht eines Interconnect hindeuten, daher auch der Latenzvorteil. Aber warum sollte Zen3 nicht auch wieder zwei CCX pro CCD enthalten? Dann wäre zwar der Interconnect wieder dabei, aber man würde eben 16 Kerne ohne zweiten CCD abbilden können, was sicherlich eine Menge Chipfläche sparen könnte.
 
Ernste frage warum interessiert die Leute ob 5ghz oder nicht? solange die Leistung stimmt ist der Takt doch egal?!

Ich denke weil Leistung relativ ist. Intels Reiz sehe ich für Gamer gerade bei einfachen Spielen wie CSGO und Valorant wo stabile hohe FPS und kurze Frametimes wichtig sind. Und in diesem Gebiet hatte Intel beim ersten Ryzen noch ziemlich die Nase vorn, und mit steigenden Taktraten , ist der Vorsprung immer weiter gesunken. Deswegen erhoffen sich vielleicht viele dass Ryzen 4000 Intel im Singlecore Boost übertreffen wird und somit hohe stabile FPS in Spielen wie CSGO liefert.

Und bevor jemand IPC-Verbesserungen erwähnt, ja die könnten theoretisch auch helfen, aber sicher weiß man es fast nie für Spiele, da es sehr stark von Software zu Software variert. Und Spiele sind im Vergleich zu Anwendungen nicht gut vorraussehbar, und ein großer Teil von IPC-Verbesserungen besteht daraus brach liegende CPU-Zeit zu nutzen um Code auszuführen dessen Ergebnisse in der Zukunft gebraucht wird. Oder eben auch nicht und deswegen wieder verworfen und neu berechnet werden muss.

Deswegen, Takt-rate ist da schon eine nützliche Brechstange, solange die Kommunikation dann nicht zum limitierenden Faktor wird.
 
komisch.
Bei Tom´s Hardware war er Intel Fanboy.
Könnt Ihr Euch nun mal entscheiden :motz:

Solange man ausgeglichen als Fanboy bezeichnet wird ist alles in Ordnung, das zeigt, dass man ausgewogen ist.

Ich wurde schon einige male als AMD, Nvidia und Intelfanboy bezeichnet. Ich sollte mir mal wieder eine AMD CPU kaufen, damit es wieder in die andere Richtung geht, das ist eben das Problem, wenn man seine Hardware in die Signatur packt :D Bei den Konsolen wurde ich auch schon als Sony, MS und Nintendofanboy bezeichnet, obwohl ich eine Switch, X-Box 360 und PS3 mein eigen nenne.

Zu blöd, dass man nur zwei Hersteller in seinem Zocker PC haben kann. Wobei:AMD CPU, Nvidia Graka und Intel Laptop, das wäre dann völlig ausgeglichen.

Das beweisbare Fanboykriterium ist für mich das schönreden objektiven Nachteilen, wie hohem Stromverbrauch (ohne einem entsprechendem mehr an Leistung), geringe Leistung, weniger Garantie, höheren Preisen, weniger Ausstattung (z.B. VRAM) usw.. Zuletzt konnte man das in Aktion sehen, als sich die Leute die Ankündigung, Zen 3 nichtmehr auf alten Board zu unterstützen, schöngeredet haben.
 
Für Arma 3 und entsprechend schnellen Ram nehme ich gerne jede Taktschippe mit. Für den Test ja eher weniger relevant. 5 Ghz muss nicht unbedingt sein. Aber geiler wärs schon .:devil:
 
Die Software für die Serverwelt hat diese Explosion auf viele Kerne bereits hinter sich. Dabei ist eine Philosophie entstanden nach dem Prinzip lieber mehr Kerne als mehr Takt.
Videospiele haben noch sehr zahlreich diese Software die nicht auf viele Kerne optimiert ist und daher sehr gut mit dem Takt skaliert.
Es besteht jedoch sehr wohl die Möglichkeit, dass in den nächsten 5 Jahren auch hier ein Wandel eintritt. Gerade weil die Prämisse gilt "muss überall laufen" und besonders mobile Prozessoren die auf Laufzeit optimieren das tun indem sie nicht den Takt so hoch schrauben wie es der Kühlkörper zulässt, sondern lieber niedriger takten und mit mehr Kernen auf Leistung kommen.

Intel Serverprozessoren waren da sehr gut darin, das ist also nicht etwas das wir nur von AMD erwarten dürfen.
 
komisch so geht es mir mit den tests der neuen intel cpus......

Jup! Das selbe in blau ;)! Ich finde aktuell beide Lager haben für jeden Anspruch was zu bieten. Keiner baut schlechte CPU‘s, im Gegenteil! Ich wünschte, dass das so auch mal wieder im GPU Segment passiert..so wie es aussieht, werde ich bei der nächsten Gen (gpu) wohl mind. 1.300-1.500€ für „high-End“ hinlegen müssen...
 
Wenn man sich das Leistung plus eines 3300x durch das geänderte Design ansieht , dürfte ein r7 4700x mit 8 kernen schon im bereich eines intel 10700 liegen wenn dann noch 200-300 mhz mehr takt dazukommen wird es für intel eng.
 
Ich glaub CS:GO das ist gerade das schlechteste Beispiel gewesen, was man machen konnte.

Es gibt einige CSGO Spieler die einen Framelock bei 300 haben und dementsprechend nicht wollen dass die Framerate darunter fällt. 300 FPS in allen möglichen Szenarien zu halten ist gar nicht so einfach, selbst mit Top Prozessoren nicht. Ob jetzt ein 300fps Framelock sinnvoll ist oder ob es 144 auch tun würde will ich jetzt nicht diskutieren, aber diese Anforderung ist real.
 
Die Zeiten wandeln sich und in Zukunft wird mehr Wert, von Seiten der Programmierer, auf Mehrkernoptimierung gelegt werden. Alleine schon wegen den neuen Konsolen.
Klar, Takt bringt einiges, aber eben nicht alles > siehe die alten FX mit 5GHz. Auch Cache, wenn er denn angesprochen wird, kann richtig Leistung bringen > siehe i7 5775C.
Also beißt euch nicht an der "AMD-5GHz-CPU" so fest. Wichtiger ist, was hinten raus kommt und hier hat AMD mit Ryzen, bis jetzt, einen richtig guten Job gemacht. Alleine den Mut zu finden, auf ein völlig neues Design zu setzen, sollte man anerkennen und zeigt, das es auch ohne MaximalTaktBrechstange funktionieren kann.
Eines ist sicher: die CPUs werden nicht schlechter sein :D
Gruß T.
 
Es besteht jedoch sehr wohl die Möglichkeit, dass in den nächsten 5 Jahren auch hier ein Wandel eintritt.

Das höre ich schon seit 15 Jahren, geschehen ist da nicht soviel. Gerne wird auch mal die nächste DX Version oder die neuen Konsolen (jetzt schon in das dritte mal) genannt, warum es anders werden soll.

Das ganze ist eine langsame Evolution.Vermutlich wird man sich die Spiele, die von mehr als 8 Kernen überhaupt profitiert, an mehr als einer Hand abzählen können. (wobei die 9% Mehrleistung, die AC:Od aus 12 statt 8 Kernen zieht nicht die Welt ist)

leider ja einfach krank dafür hast vor ein paar jahren einen ganzen top pc bekommen.....

Dafür hat man sich vor 20 Jahren alle 3 Jahre einen neuen PC kaufen dürfen, wenn man aktuelle Spiele auch zocken wollte. Heute halten die CPUs und Karten dafür Ewigkeiten.

Wenn man sich das Leistung plus eines 3300x durch das geänderte Design ansieht , dürfte ein r7 4700x mit 8 kernen schon im bereich eines intel 10700 liegen wenn dann noch 200-300 mhz mehr takt dazukommen wird es für intel eng.

Noch schlimmer wird es beim 16 Kerner und den Threadrippern. Die könnten in Spielen dem i9 10900K ebenbürtig sein und diesen mit mehr Kernen dann endgültig fertig machen. Da muß dann Rocketlake helfen.

Allerdings ist ein Pentium-4-Single-Core eben auch mit 10 GHz nicht schneller als ein aktueller Celeron (ob/wieviel er langsamer wäre, täte mich aber mal interessieren) und würde sicherlich mehr als ein Skylake X verbrauchen.

Ich denke, das ist eine tolle "Was wäre wenn" Geschichte. Bestimmt hätte man auch da Anstrengungen unternommen, die IPC zu verbessern. Der P4 3,73 GHZ EE hatte ja z.B. einen L3 Cache. Ich vermute mal, den hätte man deutlich ausgebaut, eventuell auch noch einen L4 Cache, wie bei Broadwell. Von letzterem sollten solche CPUs, wie der P4, ja besonders profitieren, da das ein Flaschenhals ist (deshalb hat man ja auch auf den irre schnell getakteten Rambusspeicher gesetzt).

Ich vermute, dass so ein hochgetakteter Singlecore durchaus die Core i Kerne schlagen könnte, allerdings zu einem hohen Preis. Auf jeden Fall ein interessanter Ansatz.

So ein übertakteter Cedar Mill Celeron ist schon eine tolle Sache. Man kann sich beim Angeben einfach dumm stellen "keine Ahnung, was da für eine CPU drin ist, aber sie Taktet mit 5,3GHz, ich bekomme sie nur mit einer Wakü unter Kontrolle und die Graka hat so um die 1100€ gekostet". Schon ist der Hardwarekenner reingefallen, da er sich denkt, dass da ein i9 10900K und eine RTX 2080Ti werkelt. Dabei ist da nur ein uralter P4 Celeron, mit einer GeForce 2 Ultra verbaut - reingelegt! (die Inflation hat schon krass zugeschlagen)
 
Rocketlake muss sich aber halt auch schon mit Zen3 rumschlagen, wo nicht nur der Takt höher ist, sondern wie bei Intel auch die IPC gesteigert wird.
 
Das ist mir schon bewusst, aber das kurzzeitige Puffern ist halt kürzer wenn der Kühler schon wärmer ist.

Ein 10900K wird in Anwendungen wo er eben gebraucht und genutzt wird schon ohne Turbo eine Menge Energie ziehen und einen Luftkühler an seine Grenzen treiben. Wenn der Luftkühler auch zwecks Geräuschkulisse nicht auf MAX läuft, was wohl alle hier so eingestellt haben, dann wird der Kühler bei einem 10900K schon eine recht hohe Grundtemperatur haben. Denke hier werden schon deutlich über 50° am Kühler anliegen. Wenn jetzt der Turbo greift, erwärmt sich der Block zum einen in wesentlich kürzerer Zeit, zum anderen ist das Temperatur Delta (was ja auch eine maßgebliche Konstante für die Kühlleistung ist) deutlich kleiner als bei einem 3300X (mal als extremeres Gegenbeispiel). Der Turbo, gerade wenn er wie bei Intel in Abhängigkeit zur Temperatur eingesetzt wird, wird wahrscheinlich kürzer boosten, kann mir nicht vorstellen, dass er vier Minuten wegpuffern kann (außer extreme Kühlkörper, die aber dann auch meist den Preis einer AIO erreichen)

Ansonsten ist der Boost ja im eigentlichen Sinne mal dafür gedacht gewesen kurzzeitige Leistungsanforderungen zu puffern, also Wechsel zwischen Idle und Vollast. Das schafft auch ein Luftkühler. Mittlerweile habe ich aber das Gefühl, dass der Turbo bei beiden als "Benchmark Optimierungsszenario" eingesetzt wird, also quasi wie die VWsche Manipulationssoftware, nur eben mit Wissen der Tester.

Jepp, sehe ich genauso. Und deshalb habe ich ja meinen 9900KS auch auf 125Watt limitiert. Sobald der Last gesehen hat, hat der sich sinnlos Strom gezogen was ging und wurde sofort heiß (90-100°C), genau wie das mal der Willi Tiefel in einem Video demonstriert hat. Gleichzeitig jaulten sämtliche geregelten Lüfter natürlich hoch, um dann nach Boostende wieder runterzudrehen und mit dem nächsten Boost wieder hochzujaulen. Das nervte total und brachte (mir) nix. Mit 125W als Limit hat der Prozessor immer noch seinen AllCoreBoost von 5GHz und hält den trotz Last immer noch ganz gut... (in Games wo es mir wichtig ist) ... und ich habe nebenher Ruhe im Schiff und hoffentlich eine wesentlich längere Lebensdauer der CPU und des Boards.
 
komisch.
Bei Tom´s Hardware war er Intel Fanboy.
Könnt Ihr Euch nun mal entscheiden :motz:

Naja, bei Toms Hardware gab es zu Zeiten der SlotA-Athlon-Einführung damals schon so einen legendär krassen Typen. Ich glaube Frank Völkel oder so ähnlich hieß der.... jedenfalls hatte der sich selbst in so einer wichtigen Pose mit Handy am Ohr auf der Seite präsentiert, was uns damals schon immer gut lästern lies. :-D
Und der hat durch die Bank weg wirklich alles an AMD-Prozessoren und Chipsätzen abgewertet/verrissen und Intels 600MHz P3, der die Kühllamellen auslötete, intels fehlerhaft rechnende und zurückgezogene P3 1Ghz Antwort und später die Heatburst-CPUs übern Klee gefeiert und verharmlost.
Interessant war in diesem Zusammenhang, daß Intel und Toms Hardware beide ihren Sitz direkt nebeneinander hatten. Man könnte unterstellen, es ging um Fanboytum mit finanziellen Absichten. Deswegen habe ich THW-deutsch auch nicht mehr besucht. Habe wohl viele so gedacht. Die Seite ist heute weg und der Nachfolger heißt Igor.
Wie dieser Igor in seinem Lab jetzt drauf ist, kann ich nicht einschätzen. Dazu verfolge ich die Seite zu wenig. Aber wegen diesem anderen Typen damals reagiere ich noch heute etwas dünnhäutig darauf, wenn Hardware-Seiten anfangen einseitig zu werden... auch wenn aktuell intel der Prügelknabe ist.
 
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