News Russland: Linux-Ökosystem adressiert Desktop, Cloud und Militär

Mir schaudert es ein wenig vor Ubuntu als Server, seit sie versuchen alles und jeden ihre Snaps reinzuwürgen und was man da teils an Klimmzügen machen muss, dass man den ganzen "Scheiss" nicht als Snap sondern als normale Version installiert bekommt.

Aber das ändert nichts daran, dass Windows das Rückgrat für Gaming, Office, Behörden und Unternehmensumgebungen bleibt.
Mal vom Gaming abgesehen: Es braucht nicht überall einen Fatclient. Es reicht auch öfters ein Thinclient und die laufen in aller Regel, wenn man sich z.B. Igel oder Wyse anschaut, mit Linux.

Und das vielbeschworene Rückgrat: Das sind dann wohl die PCs mit NT3.x, NT4.0 sowie OS/2, welche an Industrie- und Fertigungsanlagen am laufen sind und hier passend beschrieben wurden:
Sie ist in Ihren besten Jahren wenn das vergammelte Windows NT4 Workstation5 und die Closed-Source Software zur Steuerung nicht wären. Wie ein dunkler Schatten legen sich diese über die begehrten Sensorwerte und der Kommunikation mit einer ERP und Warenwirtschaft. Einer Blackbox gleich, nicht wartbar, nicht erweiterbar und dank proprietärer Programmierung und Technologien nicht ohne weiteres auf zeitgemäßere Technik portierbar.

Ein schönes Beispiel wie Closed-Source Software Digitalisierung und Fortschritt behindert und Komplexität und Kosten an anderer Stelle steigen lässt.

Zur Marktführung: Dass Windows im Serverbereich nicht dominiert, ist bekannt.
Kommt darauf an wo. Mindestens im KMU-Bereich dürfte man auch weiterhin Windows Server en masse finden. Als AD, DNS, DHCP, Fileserver, Datenbankserver (insbesondere MSSQL aber auch Oracle DB), Anwendungsserver (auch in Verbindung mit IIS), RDS und Remoteapp, Hyper-V-Host, Server für Veeam B&R, ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir schaudert es ein wenig vor Ubuntu als Server, seit sie versuchen alles und jeden ihre Snaps reinzuwürgen und was man da teils an Klimmzügen machen muss, dass man den ganzen "Scheiss" nicht als Snap sondern als normale Version installiert bekommt.


Mal vom Gaming abgesehen: Es braucht nicht überall einen Fatclient. Es reicht auch öfters ein Thinclient und die laufen in aller Regel, wenn man sich z.B. Igel oder Wyse anschaut, mit Linux.

Und das vielbeschworene Rückgrat: Das sind dann wohl die PCs mit NT3.x, NT4.0 sowie OS/2, welche an Industrie- und Fertigungsanlagen am laufen sind und hier passend beschrieben wurden:



Kommt darauf an wo. Mindestens im KMU-Bereich dürfte man auch weiterhin Windows Server en masse finden. Als AD, DNS, DHCP, Fileserver, Datenbankserver (insbesondere MSSQL aber auch Oracle DB), Anwendungsserver (auch in Verbindung mit IIS), RDS und Remoteapp, Hyper-V-Host, Server für Veeam B&R, ...

Das Beispiel mit Ubuntu und den Snaps zeigt sehr gut, wo die Probleme liegen: Linux-Distributionen versuchen, Paketformate und Ökosysteme durchzudrücken, die nicht überall akzeptiert sind. Wer produktiv arbeiten will, muss sich dann mit Klimmzügen und Workarounds herumschlagen – genau das ist der Unterschied zu Windows, wo zentrale Standards und einheitliche Distribution bestehen.

Zum Thema Thinclients: Ja, Igel oder Wyse waren eine Zeit lang populär, aber das war eher eine kurze Erscheinung. Heute gibt es sehr leistungsfähige Mini-PCs, die preislich mit Thinclients mithalten können, aber deutlich mehr Flexibilität bieten. Damit ist der alte Vorteil der Thinclients weitgehend obsolet. In Firmen spielt es ohnehin keine Rolle, ob Thin- oder Fatclient, weil das meiste Equipment geleast wird – bei Dell, Lenovo oder HP. Dort zählt die Integration ins Gesamtpaket, nicht das Betriebssystem eines einzelnen Geräts.

Was die alten NT3.x/NT4.0- oder OS/2-Systeme in der Industrie betrifft: Ja, Closed-Source-Software kann hier zum Hemmschuh werden, wenn sie nicht modernisiert wird. Aber das ist kein Argument gegen Windows an sich, sondern gegen veraltete Systeme, die seit Jahrzehnten nicht mehr gepflegt wurden. Moderne Windows-Umgebungen sind längst auf Windows Server 2019/2022 oder Windows 11 migriert und bieten Schnittstellen, Virtualisierung und Cloud-Anbindung, die genau diese Probleme lösen.

Und zur Marktführung: Im Enterprise-Serverbereich dominiert Linux, das ist unbestritten. Aber im KMU-Bereich sieht es anders aus – dort findet man Windows Server nach wie vor en masse, als Active Directory, DNS, DHCP, Fileserver, MSSQL-Host, IIS-Anwendungsserver, RDS/RemoteApp, Hyper-V-Host oder Backup-Server für Veeam. Gerade in diesen Szenarien ist Windows unverzichtbar, weil es die Integration von Diensten und Anwendungen aus einer Hand liefert.

Fazit: Thinclients wie Igel waren eine Episode, heute sind Mini-PCs die bessere Wahl. Firmen setzen ohnehin auf Leasing-Hardware von Dell, Lenovo oder HP. Und während Linux im Serverbereich seine Nischen hat, bleibt Windows das Rückgrat für Gaming, Office, Behörden und Unternehmensumgebungen – mit zentralen Standards, breiter Softwarebasis und universeller Hardwareunterstützung.
 
zentralen Standards, breiter Softwarebasis und universeller Hardwareunterstützung.
Ist nichts anderes als das nachplappern von Werbetexten, während der Macher dieser Werbetexte selbst eine hochgradig erratische Produktpolitik fährt, welches Gift für jeden Dienstleister und Sysadmin ist.

Das Beispiel mit Ubuntu und den Snaps zeigt sehr gut, wo die Probleme liegen:
Canonical versucht halt auch mal einen auf Microsoft zu machen.
 
Der Unterschied ist halt: Wenn sich Microsoft an ein Jahr an einen selbst geschaffenen Standard hält, dann sind dass immer noch einige Zehnerpotenzen mehr Nutzer*Jahre als Zielgruppe, als wenn Canonical ein halbes Jahrhundert lang etwas unter vollständiger Kompatibilitätsbeibehaltung pflegt. Die auf die Diskussion über Bäume und Wald respektive die Betrachtung einzelner Distributoren als aktive, in sich stabile Entitäten ist an und für sich nicht falsch. Aber abseits von Server-Betriebssystemen ist jeder einzelne dieser Akteure für sich absolut winzig-irrelevant aus Sicht der Software-Entwickler und damit auch der Endnutzer. Erst die komplette Linux-Community als Gesamtheit erreicht eine Größe, die Beachtung rechtfertigt (aber noch lange keinen Erfolg garantiert). Aber sie agiert eben nicht als Gesamtheit. Ubuntu, Suse, Arch, Mint, SteamOS,... – kein einzelner davon hat eine Chance gegen Windows. Die Gesamtheit "Linux" hätte sie, entpuppt sich auf den zweiten Blick aber als Kuddelmuddel aus Ubuntu, Suse, Arch, Mint, SteamOS,..., in dass sich jeder Nutzer einzeln einarbeiten würde. Aber das wollen die Nutzer nicht. Deswegen ist selbst der eine BSD-Ableger*, der sich "ein Betriebssystem für alle Zwecke" auf die Fahnen geschrieben hat und enorme monetäre Einstiegshürden aufstellt erfolgreicher, als alle** Linux-Distributionen von auf Einzelgebiete fokussierten Anbietern und Tüftlern zusammengenommen.

*: "Mac OS"
**: Alle bis auf die eine namens "Android", welche ebenfalls "ein System, auf dem alles läuft" anstrebt.
 
Das Beispiel mit Ubuntu und den Snaps zeigt sehr gut, wo die Probleme liegen: Linux-Distributionen versuchen, Paketformate und Ökosysteme durchzudrücken, die nicht überall akzeptiert sind. Wer produktiv arbeiten will, muss sich dann mit Klimmzügen und Workarounds herumschlagen – genau das ist der Unterschied zu Windows, wo zentrale Standards und einheitliche Distribution bestehen.
Snaps sind ein schlechtes Beispiel. Es gibt deutlich weiter akzeptierte Formate, wie z.B. FatSack. An sich sind solche vollständigen Pakete auch eine gute Möglichkeit, Software sicher ausführbar auszuliefern, weil alle Abhängigkeiten mitgeliefert werden. Es ist auch nicht so, dass bei Windows alles mit den gleichen Libraries läuft. Dass jedes Spiel auf Steam seine eigene Version von DX installiert, passiert z.B. nicht zum Spaß.
Zum Thema Thinclients: Ja, Igel oder Wyse waren eine Zeit lang populär, aber das war eher eine kurze Erscheinung. Heute gibt es sehr leistungsfähige Mini-PCs, die preislich mit Thinclients mithalten können, aber deutlich mehr Flexibilität bieten. Damit ist der alte Vorteil der Thinclients weitgehend obsolet. In Firmen spielt es ohnehin keine Rolle, ob Thin- oder Fatclient, weil das meiste Equipment geleast wird – bei Dell, Lenovo oder HP. Dort zählt die Integration ins Gesamtpaket, nicht das Betriebssystem eines einzelnen Geräts.
Das ist so pauschal völlig haltlos. Ein Thin-Client ist immer so stark wie der Rechner, mit dem er verbunden ist und natürlich spielen auch bei Leasing-Hardware die Hardware-Kosten eine Rolle. Und gerade bei Thin-Clients ist egal, was für ein Betriebssystem darauf läuft, solange sie sich sicher mit dem Central-Body verbinden können.
Was die alten NT3.x/NT4.0- oder OS/2-Systeme in der Industrie betrifft: Ja, Closed-Source-Software kann hier zum Hemmschuh werden, wenn sie nicht modernisiert wird. Aber das ist kein Argument gegen Windows an sich, sondern gegen veraltete Systeme, die seit Jahrzehnten nicht mehr gepflegt wurden. Moderne Windows-Umgebungen sind längst auf Windows Server 2019/2022 oder Windows 11 migriert und bieten Schnittstellen, Virtualisierung und Cloud-Anbindung, die genau diese Probleme lösen.
Die fehlende Modernisierung ist doch in der Regel schon das erste Symptom. Es wird ja nicht modernisiert, weil es viel zu aufwändig ist. Gleichzeitig kann man nicht einfach auf z.B. Windows 2001 upgraden, weil dann vielleicht die Software nicht mehr läuft und keiner weiß, warum.
Und zur Marktführung: Im Enterprise-Serverbereich dominiert Linux, das ist unbestritten. Aber im KMU-Bereich sieht es anders aus – dort findet man Windows Server nach wie vor en masse, als Active Directory, DNS, DHCP, Fileserver, MSSQL-Host, IIS-Anwendungsserver, RDS/RemoteApp, Hyper-V-Host oder Backup-Server für Veeam. Gerade in diesen Szenarien ist Windows unverzichtbar, weil es die Integration von Diensten und Anwendungen aus einer Hand liefert.
Er hat doch fast genau das geschrieben?
Der Unterschied ist halt: Wenn sich Microsoft an ein Jahr an einen selbst geschaffenen Standard hält, dann sind dass immer noch einige Zehnerpotenzen mehr Nutzer*Jahre als Zielgruppe, als wenn Canonical ein halbes Jahrhundert lang etwas unter vollständiger Kompatibilitätsbeibehaltung pflegt.
Es sind aber auch immer deutlich mehr Nutzer, die dann schauen dürfen, wie sie mit den "zentral getroffenen" (um nicht zu sagen "von oben herab diktierten") Änderungen klarkommen.
Deswegen ist selbst der eine BSD-Ableger*, der sich "ein Betriebssystem für alle Zwecke" auf die Fahnen geschrieben hat und enorme monetäre Einstiegshürden aufstellt erfolgreicher, als alle** Linux-Distributionen von auf Einzelgebiete fokussierten Anbietern und Tüftlern zusammengenommen.

*: "Mac OS"
**: Alle bis auf die eine namens "Android", welche ebenfalls "ein System, auf dem alles läuft" anstrebt.
MacOS und Android sollen Systeme für alle Zwecke sein, auf denen alles läuft? Ich glaube nicht mal, dass die sich das auf die Fahnen geschrieben haben. MacOS hat eine ganz klare Zielgruppe und auch Android mausert sich nach weit über einem Jahrzehnt als reines Mobil-OS gaaanz langsam in Richtung Desktop-OS.

Die Vielfalt kommt mit freier Software automatisch. Wer damit nicht klarkommen will, wird für immer an proprietäre Systeme gebunden bleiben und deren Linie mitgehen müssen. Bei zwei Herstellern (zumindest im Moment ist Android noch frei, sonst gäbe es auch keine entgoogleten Varianten und ich würde es auch nicht nutzen) gibt es da nicht wirklich genug Konkurrenz und dank zunehmendem Vendor-Lock-In ist auch ein Wechsel innerhalb der beiden Auswahlmöglichkeiten nicht ohne Bauchschmerzen möglich, so dass man als Kunde ziemlich ausgeliefert ist.

Im Endeffekt sind quelloffene Systeme der freie Markt, den die festgefahrene OS-Welt dringend braucht, nur dass im Gegensatz zu vor der Monopolisierung auf dem Markt der proprietären Systeme die einzelnen Systeme weitgehend interoperabel sind und alle auf der gleichen Hardware laufen.
 
Was kann man denn mit MacOS nicht machen, außer es günstig zu beziehen?
Der Support durch Spiele-Hersteller ist mäßig, aber vom Seiten des Systems her wird eine zuverlässige Plattform für absolut alles geboten. Egal, was du entwickeln willst, MacOS ist eine Option. Wenn ich mich richtig erinnere, hat Apple sogar längere Zeit Server in Rack-Formaten angeboten.

In dem Markt fehlt Android noch, aber wenn man ChromeOS als Maus-plus-Tastatur-Pendant mitzählt, ist es in allen Heimanwenderbereichen verbreitet. Sicherlich bei Office-Anwendungen und Video-Schnitt nicht so erfolgreich, wie Windows (bei Gaming insgesamt könnte es fast schon vorne liegen, was Nutzerzahlen angeht), aber selbst dort mit einem höheren Marktanteil als andere Linux-Ableger und was die Gesamtzahl aller Nutzer und auch Nutzungsstunden angeht, meilenweit vor dem gesamten Rest von Linux zusammengenommen. Muss man nicht mögen, ich selbst lehne Googles Einmischungen noch härter ab als die von Microsoft oder Apples goldenen Käfig. Aber obwohl praktisch jeder diese Aspekte als Nachteil empfindet, sind sie für die große Mehrheit der Nutzer verschmerzbar in Anbetracht dessen, was ihnen dafür geboten wird: Ein Betriebssystem, das funktioniert und auf dem alles mögliche funktioniert. Jeweils ohne dass man sich darum bemühen muss.

Könnte die Open-Source-Gemeinde ein vergleichbar universelles, unproblematisches Angebot machen, wäre das sicherlich noch beliebter. Egal von XP Antispy oder Jailbreaks: Die Leute mögen Freiheit. Aber vor die Wahl "keinen Stress und keine Kontrolle oder keinen Datenabfluss und keine Kompatibilitätsgarantie?" gestellt wählt die breite Masse aktuell ersteren Kompromiss und seit Jahre macht niemand mehr ein "und"-Angebot. Nicht einmal als closed source oder gegen Geld.
 
Was kann man denn mit MacOS nicht machen, außer es günstig zu beziehen?
Es ist ja nicht nur nicht günstig, sondern kommt auch immer mit dem Plattformzwang. Und abseits der 08/15-Szenarien wird es da ziemlich schnell eng. Und damit meine ich nicht nur prohibitiv teuer. Du willst ein kleineres Gerät, als Apple anbietet? Pech gehabt. Du willst ein stärkeres Gerät, als Apple anbietet? Pech gehabt. Besser reparier- oder aufrüstbar? Ein Convertible? Rugged? Auch Pech gehabt.
Der Support durch Spiele-Hersteller ist mäßig, aber vom Seiten des Systems her wird eine zuverlässige Plattform für absolut alles geboten. Egal, was du entwickeln willst, MacOS ist eine Option. Wenn ich mich richtig erinnere, hat Apple sogar längere Zeit Server in Rack-Formaten angeboten.
Ich weiß auch, warum der Support mäßig ist. Ich weiß auch, warum iOS-Apps oft Geld kosten, wo Android-Apps kostenlos sind. Für Mac zu entwickeln ist nervig, teuer und aufwändig, weil man es zu deren Konditionen machen muss. Was ich nicht weiß, ist, warum es bei MacOS schlechter Support durch die Hersteller ist, aber bei Linux schlechter Support durchs OS. Man kann auch für Linux einfach komplette Binaries bauen, die überall laufen, wo Programme laufen sollen. Und das ohne kostenpflichtige Lizenz, Account und den Verwaltungsoverhead, den so was mit sich bringt.
In dem Markt fehlt Android noch, aber wenn man ChromeOS als Maus-plus-Tastatur-Pendant mitzählt, ist es in allen Heimanwenderbereichen verbreitet. Sicherlich bei Office-Anwendungen und Video-Schnitt nicht so erfolgreich, wie Windows (bei Gaming insgesamt könnte es fast schon vorne liegen, was Nutzerzahlen angeht), aber selbst dort mit einem höheren Marktanteil als andere Linux-Ableger und was die Gesamtzahl aller Nutzer und auch Nutzungsstunden angeht, meilenweit vor dem gesamten Rest von Linux zusammengenommen.
Andersrum wird vielleicht ein Schuh draus, wenn man zu ChromeOS noch Android mitzählt. Aber dann würde man irgendwie ein (Noch-)Mobil-System miteinbeziehen, um so zu tun, als wäre ein Desktop-System verbreiteter, als es ist. Und ich weiß auch nicht, ob es Sinn ergibt, die beiden OS in einen Topf zu werfen, nur weil beide von Google sind. MacOS und iOS sind ja auch nicht das gleiche.
Aber obwohl praktisch jeder diese Aspekte als Nachteil empfindet, sind sie für die große Mehrheit der Nutzer verschmerzbar in Anbetracht dessen, was ihnen dafür geboten wird: Ein Betriebssystem, das funktioniert und auf dem alles mögliche funktioniert. Jeweils ohne dass man sich darum bemühen muss.
Das muss ja zumindest privat jeder selbst wissen. Bei Behörden oder Unternehmen, in denen mit Kundendaten hantiert wird, sehe ich das anders, aber auch da müssen einfach noch mehr Dinge passieren, bis das bei der Mehrheit ankommt. Hier ist auch auf einmal wieder das OS schuld, wenn Hersteller es nicht unterstützen.
Könnte die Open-Source-Gemeinde ein vergleichbar universelles, unproblematisches Angebot machen, wäre das sicherlich noch beliebter.
Die Open-Source-Gemeinde kann halt kein universelles Angebot machen, wenn die Hersteller nicht mitspielen. Damit steht und fällt es. Es gibt freie Systeme, die weit verbreitet sind und die von Firmen supportet werden und auf die sich auch Hersteller schon eingeschossen haben. Aber Alternativen werden halt immer weiter existieren und das ist auch gut so.
Egal von XP Antispy oder Jailbreaks: Die Leute mögen Freiheit. Aber vor die Wahl "keinen Stress und keine Kontrolle oder keinen Datenabfluss und keine Kompatibilitätsgarantie?" gestellt wählt die breite Masse aktuell ersteren Kompromiss und seit Jahre macht niemand mehr ein "und"-Angebot. Nicht einmal als closed source oder gegen Geld.
Die allermeisten Leute mögen Bequemlichkeit. Solange es mit der Installation eines Tools wie XP Antispy "getan" ist, ist alles gut. Jailbreaken ist nun wirklich kein Massenphänomen. Kompatibilitätsgarantie kann halt niemand anbieten und Freiheit und Closed-Source-OS gehen halt sowieso nicht so richtig zusammen.
 
Also solch überzeugenden und definitiv langfristigen Standards wie Silverlight, UWP, Metro, WinForms, ... welche nach der Ansicht von Microsoft wie geschnitten Brot hätten gehen sollen?
Dass Microsoft im Laufe der Jahrzehnte verschiedene Frameworks und Technologien ausprobiert hat – Silverlight, UWP, Metro, WinForms – ist völlig richtig. Aber das ist kein Beweis gegen zentrale Standards, sondern zeigt vielmehr, dass Microsoft Innovationen testet, weiterentwickelt und bei Bedarf ablöst. Genau das ist der Unterschied: Es gibt eine zentrale Instanz, die entscheidet, welche Technologie weitergeführt wird und welche nicht.

WinForms ist übrigens ein gutes Beispiel: Auch wenn es offiziell als ‚Legacy‘ gilt, laufen zahllose Geschäftsanwendungen bis heute stabil darauf. Metro und UWP wurden in WinUI und .NET MAUI überführt – also nicht einfach weggeworfen, sondern konsolidiert. Silverlight war ein Versuch, Web und Rich-Client zu verbinden, der von der Branche nicht angenommen wurde. Aber auch hier: Microsoft hat den Stecker gezogen und den Markt nicht mit Fragmenten überflutet.

Bei Linux hingegen gibt es keine zentrale Steuerung. Jede Distribution, jedes Projekt kann sein eigenes Paketformat, seine eigene Desktop-Umgebung, seine eigene API durchdrücken. Das Ergebnis ist nicht Evolution, sondern Fragmentierung. Wer heute eine Anwendung für Linux schreibt, muss sich mit Snap, Flatpak, AppImage, DEB, RPM und zig Desktop-Toolkits auseinandersetzen. Das ist kein Standard, sondern Chaos.

Kurz gesagt: Ja, Microsoft hat Technologien ausprobiert, von denen nicht alle langfristig erfolgreich waren. Aber es gibt eine klare Linie, eine zentrale Weiterentwicklung und eine konsistente Plattform. Bei Linux dagegen bleibt es ein Flickenteppich, bei dem jeder sein eigenes Süppchen kocht.

Ist nichts anderes als das nachplappern von Werbetexten, während der Macher dieser Werbetexte selbst eine hochgradig erratische Produktpolitik fährt, welches Gift für jeden Dienstleister und Sysadmin ist.


Canonical versucht halt auch mal einen auf Microsoft zu machen.
Microsoft hat in seiner Geschichte durchaus Technologien eingeführt, die nicht dauerhaft Bestand hatten – Beispiele wie Silverlight, UWP oder Metro zeigen das. Entscheidend ist jedoch, dass es eine zentrale Instanz gibt, die solche Entwicklungen steuert, bewertet und bei Bedarf ablöst. Für Administratoren und Dienstleister bedeutet das zwar Anpassungen, gleichzeitig aber auch eine verlässliche Plattform, auf der sich langfristig planen lässt.

Bei Linux fehlt genau diese zentrale Steuerung. Statt einer klaren Linie existieren parallel Snap, Flatpak, AppImage, DEB, RPM und diverse Toolkits. Canonical versucht mit Snaps eine Vereinheitlichung zu erzwingen, stößt aber auf Widerstand, weil die Community keine verbindlichen Vorgaben akzeptiert. Das Ergebnis ist ein Flickenteppich, der die Entwicklung und den Einsatz von Software unnötig verkompliziert.

In Unternehmen spielt es praktisch keine Rolle, wenn Microsoft Technologien ersetzt oder weiterentwickelt. Arbeitsplätze laufen ohnehin auf Windows, und gerade im Mittelstand sind Windows-Server mit Diensten wie Active Directory, DNS, DHCP, MSSQL, IIS, Hyper-V oder Veeam weiterhin die Basis. Diese Infrastruktur ist seit Jahrzehnten bewährt und fest etabliert.

Die Zeit der klassischen Thinclients, etwa von Igel, war nur kurz. Heute stehen kompakte Mini-PCs zur Verfügung, die preislich mithalten können und gleichzeitig deutlich mehr Leistung und Flexibilität bieten. Firmen beschaffen ihre Hardware ohnehin meist über Leasing bei Dell, Lenovo oder HP – entscheidend ist die reibungslose Integration in die Gesamtumgebung, nicht die ideologische Frage nach dem Betriebssystem.

Zusammengefasst: Microsoft mag manchmal sprunghaft wirken, liefert aber zentrale Standards und eine konsistente Plattform. Canonical zeigt mit Snaps unfreiwillig, dass auch Linux ohne verbindliche Vorgaben nicht weiterkommt.

Snaps sind ein schlechtes Beispiel. Es gibt deutlich weiter akzeptierte Formate, wie z.B. FatSack. An sich sind solche vollständigen Pakete auch eine gute Möglichkeit, Software sicher ausführbar auszuliefern, weil alle Abhängigkeiten mitgeliefert werden. Es ist auch nicht so, dass bei Windows alles mit den gleichen Libraries läuft. Dass jedes Spiel auf Steam seine eigene Version von DX installiert, passiert z.B. nicht zum Spaß.
Snaps sind ein schlechtes Beispiel. Es gibt deutlich weiter akzeptierte Formate, wie z.B. FatSack. An sich sind solche vollständigen Pakete auch eine gute Möglichkeit, Software sicher ausführbar auszuliefern, weil alle Abhängigkeiten mitgeliefert werden. Es ist auch nicht so, dass bei Windows alles mit den gleichen Libraries läuft. Dass jedes Spiel auf Steam seine eigene Version von DX installiert, passiert z.B. nicht zum Spaß.

Das ist so pauschal völlig haltlos. Ein Thin-Client ist immer so stark wie der Rechner, mit dem er verbunden ist und natürlich spielen auch bei Leasing-Hardware die Hardware-Kosten eine Rolle. Und gerade bei Thin-Clients ist egal, was für ein Betriebssystem darauf läuft, solange sie sich sicher mit dem Central-Body verbinden können.

Die fehlende Modernisierung ist doch in der Regel schon das erste Symptom. Es wird ja nicht modernisiert, weil es viel zu aufwändig ist. Gleichzeitig kann man nicht einfach auf z.B. Windows 2001 upgraden, weil dann vielleicht die Software nicht mehr läuft und keiner weiß, warum.

Er hat doch fast genau das geschrieben?

Es sind aber auch immer deutlich mehr Nutzer, die dann schauen dürfen, wie sie mit den "zentral getroffenen" (um nicht zu sagen "von oben herab diktierten") Änderungen klarkommen.

MacOS und Android sollen Systeme für alle Zwecke sein, auf denen alles läuft? Ich glaube nicht mal, dass die sich das auf die Fahnen geschrieben haben. MacOS hat eine ganz klare Zielgruppe und auch Android mausert sich nach weit über einem Jahrzehnt als reines Mobil-OS gaaanz langsam in Richtung Desktop-OS.

Die Vielfalt kommt mit freier Software automatisch. Wer damit nicht klarkommen will, wird für immer an proprietäre Systeme gebunden bleiben und deren Linie mitgehen müssen. Bei zwei Herstellern (zumindest im Moment ist Android noch frei, sonst gäbe es auch keine entgoogleten Varianten und ich würde es auch nicht nutzen) gibt es da nicht wirklich genug Konkurrenz und dank zunehmendem Vendor-Lock-In ist auch ein Wechsel innerhalb der beiden Auswahlmöglichkeiten nicht ohne Bauchschmerzen möglich, so dass man als Kunde ziemlich ausgeliefert ist.

Im Endeffekt sind quelloffene Systeme der freie Markt, den die festgefahrene OS-Welt dringend braucht, nur dass im Gegensatz zu vor der Monopolisierung auf dem Markt der proprietären Systeme die einzelnen Systeme weitgehend interoperabel sind und alle auf der gleichen Hardware laufen.
Snaps, Flatpak, AppImage – egal welches Format, das Grundproblem bleibt: Linux hat keinen einheitlichen Standard, sondern konkurrierende Ansätze. Bei Windows ist es egal, ob ein Spiel seine eigene DX-Version mitbringt – das läuft alles innerhalb einer konsistenten API.

Thinclients waren eine Episode, heute sind Mini-PCs genauso günstig und deutlich flexibler und leistungsfähiger. Es zählt allein Integration, nicht ob ein abgespecktes Linux auf einem Igel läuft.

Und die Altlasten mit NT4 oder OS/2 sind kein Argument gegen Windows, sondern gegen Betreiber, die seit Jahrzehnten nicht modernisieren. Wer heute noch solche Systeme laufen lässt, hat den Anschluss verpasst.

Kurz gesagt: Linux bleibt fragmentiert, Windows liefert die Plattform, auf der Anwender, Firmen und Gamer tatsächlich arbeiten.
 
Kurz gesagt: Spätestens jetzt ist eindeutig, dass du mit einer KI hier reinspamst.
Das ist die klassische Ausrede, wenn die Argumente ausgehen: "Muss ja KI sein!"

Nein – das hier ist schlicht eine saubere, faktenbasierte Antwort. Nur weil sie strukturiert und technisch präzise ist, wirkt sie dir offenbar zu glatt. Das Problem liegt nicht bei der Form, sondern bei deinem Inhalt.

Wenn du meine Punkte nicht widerlegen kannst, dann schieb es nicht auf angebliche KI.
Kurz gesagt: Wer ‚KI!‘ schreit, statt sachlich zu kontern, hat die Diskussion verloren.

Schönes Wochenende!
 
Das ist die klassische Ausrede, wenn die Argumente ausgehen: "Muss ja KI sein!"
Nein, du "schreibst" einfach teilweise ziemlich offensichtlichen Murks, wiederholst dich, ignorierst offensichtliche Fehler in den Aussagen, auf die du antwortest, "antwortest" teilweise noch auf vergangene Aussagen und kopierst teilweise die Texte, auf die du "antwortest" teilweise oder komplett. Dazu folgen deine "Antworten" immer dem gleichen Schema mit Fazit am Ende, was du nicht mal jetzt rauseditiert hast und die Zeichensetzung ist sehr untypisch für menschliche Forenteilnehmer. Dazu kommt, dass dein Account ziemlich "frisch" ist.

Zusammengefasst: Nicht mal ein netter Versuch, das zu widerlegen.
Schönes Wochenende!
Dir auch einen schönen Wartungsintervall.
 
Nein, du "schreibst" einfach teilweise ziemlich offensichtlichen Murks, wiederholst dich, ignorierst offensichtliche Fehler in den Aussagen, auf die du antwortest, "antwortest" teilweise noch auf vergangene Aussagen und kopierst teilweise die Texte, auf die du "antwortest" teilweise oder komplett. Dazu folgen deine "Antworten" immer dem gleichen Schema mit Fazit am Ende, was du nicht mal jetzt rauseditiert hast und die Zeichensetzung ist sehr untypisch für menschliche Forenteilnehmer. Dazu kommt, dass dein Account ziemlich "frisch" ist.

Zusammengefasst: Nicht mal ein netter Versuch, das zu widerlegen.

Dir auch einen schönen Wartungsintervall.
"Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete. Er kennt weder Gründe noch Gegengründe und glaubt sich immer im Recht."

Ich arbeite tagtäglich mit solchen illusteren Naturen wie euch Linux-Fan-Boys und muss eure feuchten Träume und Eskapaden dann später auffwischen. Deshalb steht mir Linux Oberkante Unterlippe und eure Argumente, die keine sind, sowieso. Also bemühe ich mich, euch von eurem tollkühnen wie törichten Kreuzzug abzuhalten. Argumentativ eben mit Nachdruck durch Wiederholung. Das mag verstörend wirken, aber das ist mein Beruf. Und die Frage, nein, der Kampf zwischen dem "allein richtigen OS" tobt jetzt zwischen MacOS, OS/2, Linux und Windows seit Dekaden und ist zutiefst religiös geworden. Geradezu fanatisch und extrem.

Ich kann nicht verhindern das ihr zur falschen Seite wechseln und euch selbst geißeln und kasteien wollt indem ihr dem Piepmatz aufsitzt. Mancher ließ sich, wie die naive Prinzessin im Märchen, zum Biss in den Apfel bekehren - und endete mit Systemmeldungen, die mit Bomben verziert waren.

Windows ist DAS Betriebssystem und wird es bleiben und keiner konnte auch nur ansatzweise entkräften, was ich anführte. Wie auch, schließlich ist und bleibt Microsoft das Standard-OS der IT.

Und frisch ist das Profil deshalb, weil ich mich vorher vor der Auseinandersetzung mit solchen Charakteren wie hier gescheut habe. LinkedIn für die ganzen Verrückten im Job war satt und genug. Und als Leser der PC Action/PC Games seit/in den 90ern dachte ich wirklich, versuch es hier mal .... Tja, jetzt bin ich wieder eines Besseren belehrt worden.

Ich schließe philosophisch mit dem Lied von den drei weißen Tauben der EAV, was als Spoiler und Metapher für das Ende eures Faible für Pinguine gedacht sein soll: Drei weiße Tauben, die mussten dran glauben! guru guru guru
 
Fazit: ROSA Fresh 13.1 mag ein weiteres Puzzlestück im Linux-Ökosystem sein, doch es ändert nichts an der grundlegenden Realität. Windows ist seit über 30 Jahren das einzige Betriebssystem, das Gaming, Produktivität und universelle Hardwareunterstützung vereint. Linux bleibt ein Bastler-OS, ein Frickelprojekt für Enthusiasten, das in der Praxis nicht mithalten kann.
Absolut! Es geht halt nichts über TempleOS! Alles in der Hand eines Entwicklers! Es basiert auf einer eigenen Programiersprache und es sind jede Menge tolle Sachen sind vorinstalliert! Was will man mehr!
Es bietet eine ungewöhnlich strikte grafische Gestaltung und lässt Raum für Experimente und Spielentwicklung!
Top!
 
Ach, schau mal, er kann ja scheinbar doch selbst schreiben. Und auf einmal fehlt das Fazit, die Zeichensetzung ist "normal", es hagelt Rechtschreibfehler und es ist so gar nicht mehr glatt und sauber. Aber das ist bestimmt nur, weil du dir jetzt keine Mühe mehr gibst. ;)

Mir ist das inzwischen eh egal was die Leute tun, solange meine Daten dabei nicht im Spiel sind. Soll ja jeder selber rausfinden, was für ihn Kastei ist und was nicht. Ich weiß jedenfalls, was mir sowohl privat als auch professionell besser gefällt. Aber weil solche Diskussionen sich eh immer nur im Kreis drehen und zu nichts führen, spare ich sie mir inzwischen normalerweise auch. Aber einen MS-Werbebot müssen wir hier ja nun wirklich nicht frei rumlaufen lassen.
 
Bei Linux hingegen ist Basteln keine Option, sondern Grundvoraussetzung.
Nein.

Wer eine Distribution installiert, muss sich mit Paketquellen, Treibern, Kompatibilität und oft auch mit Terminal-Befehlen auseinandersetzen.
Nein!

Und eigentlich zu allen deinen Ausführungen: NAHEIN!

Du summierst hier den seit Jahren immer wiedergekäuten Kram. Nicht mehr, nicht weniger. Das ist ermüdend. Das ist ernüchternd. Ja, das ist fast schon ein wenig traurig.
 
Dito! Ich erwähnte es vor kurzem ja erst: ich installierte kürzlich Linux Mint XFCE auf einen 12 Jahre alten einfachen Office-Rechner auf eine SSD - nach normaler Installation, ohne extra Treiber nachzuinstallieren, funktionierte alles super: Internet, Sound, Drucker ... und das Dank SSD und ohne Windows-Bloat und unnütze Windows-Dienste, ausbremsende Updates super schnell.
@HomerJaySimpson79 Offenbar hast Du einen veralteten Kenntnisstand von Linux. Macht nix! Kannst Dich ja auf einen aktuellen Stand bringen. ;) Probiere Linux Mint XFCE einfach mal via Live Image, gebootet vom USB-Stick. Dafür schrieb Tekkla hier jüngst eine Anleitung:
 
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Das ist die klassische Ausrede, wenn die Argumente ausgehen: "Muss ja KI sein!"

Nein – das hier ist schlicht eine saubere, faktenbasierte Antwort. Nur weil sie strukturiert und technisch präzise ist, wirkt sie dir offenbar zu glatt. Das Problem liegt nicht bei der Form, sondern bei deinem Inhalt.

Wenn du meine Punkte nicht widerlegen kannst, dann schieb es nicht auf angebliche KI.
Kurz gesagt: Wer ‚KI!‘ schreit, statt sachlich zu kontern, hat die Diskussion verloren.

Schönes Wochenende!
Kurz gesagt: Du wurdest ertappt und spielst jetzt beleidigte Leberwurst.

Btw. Forenregeln Punkt 3.2., (sechster Unterpunkt)
 
Kurz gesagt: Spätestens jetzt ist eindeutig, dass du mit einer KI hier reinspamst.

Ach, schau mal, er kann ja scheinbar doch selbst schreiben. Und auf einmal fehlt das Fazit, die Zeichensetzung ist "normal", es hagelt Rechtschreibfehler und es ist so gar nicht mehr glatt und sauber. Aber das ist bestimmt nur, weil du dir jetzt keine Mühe mehr gibst. ;)

Richtig, denn anders ist es nicht zu erklären, die Moderation ist nun gefragt.
 
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