News Russland: Linux-Ökosystem adressiert Desktop, Cloud und Militär

Ihr macht mir Spaß. Als Microsoft 365 eingeführt wurde, da habt ihr gemostert dass diese Abomodelle der letzte Mist sind und euch dagegen ausgesprochen. Zurecht! Jedoch wurde damals auch vertraglich vereinbart, dass Daten deutscher Firmenkunden nur und ausschließlich in Deutschland gespeichert werden und aktuell wird eingeführt, dass auch die KI Geschichten nur in deutschen Rechenzentren verarbeitet werden. Also eigentlich schon sehr angenehm. Ärgerlich ist nur, dass man dennoch dieses Abo und die Preisdiktatur an der Backe hat.
Alles einfach nur schlechtreden ist doch albern. Wir sind doch nicht im Kindergarten.

Ich bin da ganz bei einigen Vorrednern hier. Meiner Auffassung nach braucht es ein eigenes System auf dem man seine Infrastruktur aufbaut, unabhängig von ausländischen Unternehmen.
 
Jedoch wurde damals auch vertraglich vereinbart, dass Daten deutscher Firmenkunden nur und ausschließlich in Deutschland gespeichert werden und aktuell wird eingeführt, dass auch die KI Geschichten nur in deutschen Rechenzentren verarbeitet werden. Also eigentlich schon sehr angenehm. Ärgerlich ist nur, dass man dennoch dieses Abo und die Preisdiktatur an der Backe hat. Alles einfach nur schlechtreden ist doch albern. Wir sind doch nicht im Kindergarten.
Das fett markierte klingt unter dem Strich alles schön und gut, nur sieht die Realität leider anders aus.

Siehe hier:

Hier muss Microsoft (und alle anderen Cloud-Anbieter auch!) einfach für Klarheit sorgen. Denn das was sie im Moment abziehen ist wirklich Kindergarten der ersten Güte...

Ich bin da ganz bei einigen Vorrednern hier. Meiner Auffassung nach braucht es ein eigenes System auf dem man seine Infrastruktur aufbaut, unabhängig von ausländischen Unternehmen.
+1 :daumen:
 
Was ist denn das für eine Schmalspur-Workstation???
Meine CAD-Workstation hat 128GB RAM. Der Xeon hat genug Kerne, um parallel mehrere Prozesse durch Win 11 zu jagen, Word läuft problemlos unter Office 365 und die RTX 4000 Ada rendert fröhlich vor sich hin.
Scheint so, als wenn Win 11 doch nicht immer das Problem ist.
Ich Arbeite als Änderungsmanager, ich brauche keine Workstation mit 128 GB RAM und genauso vielen Kernen. Meine Workstation hat nur 64 GB RAM und 24 Kerne und nutze Hauptsächlich SAP, Office Anwendungen, Creo und den ganze Verschlüsselungs Mist inkl. zscaler usw.
Ich habe privat seit Windows 3.11 jedes Windows genutzt, außer Win 11 und kann mir ein Vergleich erlauben....
 
Das fett markierte klingt unter dem Strich alles schön und gut, nur sieht die Realität leider anders aus.

Siehe hier:
Ne, sehe ich nicht so. Ich hab doch geschrieben dass sie hier gespeichert und verarbeitet werden. Dem ist auch so. Dass Daten auf Anfrage einer Regierung nicht herausgerückt werden, davon hab zumindest ich nichts gesagt und persönlich sehe ich das auch nicht als besonders kritisch an. Da wird erklärt, dass angefragt werden muss, dann präzisiert warum, dann entschieden wird ob und dann auch nur gezielt bestimmte Daten und nicht einfach alles über Person x herausgegeben wird. Zudem erfährt der Betroffene davon, kann also nach europäischem Recht dagegen vorgehen.

Bis man aber edie amerikanische Regierung so weit bringt,l das sie dir an deine ki-Anfragen und Excelmappen will, muss schon was passieren, würde ich behaupten. Wer solch Aufmerksamkeit auf sich zieht, merkt das vermutlich und speichert seine Daten nicht in einer Cloud.

Ich würde schon versuchen, das im Verhältnis zu betrachten.

Gevau an der Stelle müsste man auch vorsichtig sein, was das russische system hier betrifft. Wer garantiert denn da, nicht gescannt und beobachtet zu werden?
Zumindest ich, traue dem nicht uneingeschränkt.
 
Bis man aber edie amerikanische Regierung so weit bringt,l das sie dir an deine ki-Anfragen und Excelmappen will, muss schon was passieren, würde ich behaupten. Wer solch Aufmerksamkeit auf sich zieht, merkt das vermutlich und speichert seine Daten nicht in einer Cloud.
Das geht schneller als man denkt und das betrifft dann nicht nur Microsoft:
All seine Konten bei US-Unternehmen wie Amazon, Airbnb oder PayPal wurden von den Anbietern sofort geschlossen. Online-Buchungen, wie über Expedia, werden sofort storniert, selbst wenn es um Hotels in Frankreich geht. Auch die Teilnahme am E-Commerce sei ihm praktisch nicht mehr möglich,
Zahlungssysteme seien für ihn blockiert, da US-Unternehmen wie American Express, Visa und Mastercard quasi über ein Monopol in Europa verfügten. Auch das restliche Banking beschreibt er als stark eingeschränkt. So seien auch Konten bei nicht-amerikanischen Banken teilweise geschlossen worden.

Nicht umsonst plant der IStGH den Weggang von Microsoft:

Und nicht nur dort. Es gibt da auch eine interessante Entscheidung der österreichischen DSB
Microsoft versuchte oft auch zu argumentieren, dass eigentlich seine EU-Tochtergesellschaft in Irland für Microsoft 365-Produkte in Europa zuständig sei. Die DSB wies dieses Argument zurück und stellte fest, dass tatsächlich Microsoft USA die relevanten Entscheidungen trifft. Kleinere Entscheidungen in Irland zur Anpassung eines Produkts für die EU verlagern die Verantwortung (und damit die Zuständigkeit für den Fall) nicht nach Irland.
Auch wenn es in dem Fall um das Tracking (von Schülern) und Auskunftspflichten geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nö. ich bin seit Linux Anfang der 90er rauskam dabei. Wer diese Zeit bis heute mitgemacht hatte, wird mir bestätigen wie ein enormer Fortschritt bis heute vollzogen wurde.:top:
Ja, genau das meine ich: "ein enormer Fortschritt bis heute".
Nicht erst oder nur die letzten Jahre.


Das geht schneller als man denkt und das betrifft dann nicht nur Microsoft:



Nicht umsonst plant der IStGH den Weggang von Microsoft:


Und nicht nur dort. Es gibt da auch eine interessante Entscheidung der österreichischen DSB

Auch wenn es in dem Fall um das Tracking (von Schülern) und Auskunftspflichten geht.
:kuss:
Habe ich alles vorne schon erwähnt und verlinkt, aber auf mich hört ja keiner ... :ka:
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Meldung über ROSA Fresh 13.1 zeigt einmal mehr, wie Linux-Distributionen versuchen, sich als Allzwecklösung für Privatanwender, Cloud und sogar Militär zu positionieren. Das klingt beeindruckend, doch die Realität sieht anders aus. Ich nutze Windows seit 1993 und habe Linux mehrfach ausprobiert – und jedes Mal festgestellt: Für Endanwender, Gamer und professionelle Nutzer bleibt Linux ein Bastler-OS, dass in der Praxis scheitert.

Gaming ist das beste Beispiel. Windows liefert mit DirectX seit Jahrzehnten die Grundlage für AAA-Titel, optimierte Treiber und stabile Performance. Linux hingegen muss mit Krücken wie Proton und SteamOS arbeiten, die bestenfalls eine Teilmenge der Spiele lauffähig machen – oft mit spürbaren Performanceverlusten. Multiplayer-Titel verweigern unter Linux regelmäßig den Dienst, weil Anti-Cheat-Systeme nicht unterstützt werden. SteamOS mag als Experiment durchgehen, bleibt aber faktisch ein Müllhaufen für Bastler. Ohne Windows-Kompatibilität wäre das Steam Deck Elektroschrott.

Auch beim Software-Ökosystem zeigt sich die Kluft. Windows bietet Adobe, Corel, AutoCAD, Microsoft Office – alles Programme, die weltweit Standard sind. Linux hat GIMP oder LibreOffice, doch diese sind funktional und ergonomisch keine ernsthafte Konkurrenz. Militär, Behörden und Unternehmen setzen auf Windows, weil es verlässliche Standards und breite Unterstützung bietet. Linux bleibt ein Nerd-Spielplatz ohne Akzeptanz im professionellen Alltag.

Die Hardware-Kompatibilität ist ein weiterer Punkt. Windows läuft auf Millionen Kombinationen von Mainboards, Grafikkarten, Soundkarten und Peripherie. Instabilitäten entstehen fast immer durch schlechte Drittanbieter-Treiber oder fragwürdige Tuning-Tools – nicht durch Windows selbst. Würde Linux dieselbe Hardwarevielfalt bedienen, würde es genauso instabil laufen. Dass es stabil wirkt, liegt nur daran, dass es schlicht nicht unterstützt wird.

Philosophisch betrachtet: Windows setzt auf Pragmatismus, zentrale Steuerung und Kooperation mit Herstellern. Linux setzt auf Ideologie, Fragmentierung und Community-Chaos. Für den Alltag zählt aber Verlässlichkeit, nicht Ideologie.

Fazit: ROSA Fresh 13.1 mag ein weiteres Puzzlestück im Linux-Ökosystem sein, doch es ändert nichts an der grundlegenden Realität. Windows ist seit über 30 Jahren das einzige Betriebssystem, das Gaming, Produktivität und universelle Hardwareunterstützung vereint. Linux bleibt ein Bastler-OS, ein Frickelprojekt für Enthusiasten, das in der Praxis nicht mithalten kann.
 
Die Meldung über ROSA Fresh 13.1 zeigt einmal mehr, wie Linux-Distributionen versuchen, sich als Allzwecklösung für Privatanwender, Cloud und sogar Militär zu positionieren. Das klingt beeindruckend, doch die Realität sieht anders aus. Ich nutze Windows seit 1993 und habe Linux mehrfach ausprobiert – und jedes Mal festgestellt: Für Endanwender, Gamer und professionelle Nutzer bleibt Linux ein Bastler-OS, dass in der Praxis scheitert.

Gaming ist das beste Beispiel. Windows liefert mit DirectX seit Jahrzehnten die Grundlage für AAA-Titel, optimierte Treiber und stabile Performance. Linux hingegen muss mit Krücken wie Proton und SteamOS arbeiten, die bestenfalls eine Teilmenge der Spiele lauffähig machen – oft mit spürbaren Performanceverlusten. Multiplayer-Titel verweigern unter Linux regelmäßig den Dienst, weil Anti-Cheat-Systeme nicht unterstützt werden. SteamOS mag als Experiment durchgehen, bleibt aber faktisch ein Müllhaufen für Bastler. Ohne Windows-Kompatibilität wäre das Steam Deck Elektroschrott.

Auch beim Software-Ökosystem zeigt sich die Kluft. Windows bietet Adobe, Corel, AutoCAD, Microsoft Office – alles Programme, die weltweit Standard sind. Linux hat GIMP oder LibreOffice, doch diese sind funktional und ergonomisch keine ernsthafte Konkurrenz. Militär, Behörden und Unternehmen setzen auf Windows, weil es verlässliche Standards und breite Unterstützung bietet. Linux bleibt ein Nerd-Spielplatz ohne Akzeptanz im professionellen Alltag.

Die Hardware-Kompatibilität ist ein weiterer Punkt. Windows läuft auf Millionen Kombinationen von Mainboards, Grafikkarten, Soundkarten und Peripherie. Instabilitäten entstehen fast immer durch schlechte Drittanbieter-Treiber oder fragwürdige Tuning-Tools – nicht durch Windows selbst. Würde Linux dieselbe Hardwarevielfalt bedienen, würde es genauso instabil laufen. Dass es stabil wirkt, liegt nur daran, dass es schlicht nicht unterstützt wird.

Philosophisch betrachtet: Windows setzt auf Pragmatismus, zentrale Steuerung und Kooperation mit Herstellern. Linux setzt auf Ideologie, Fragmentierung und Community-Chaos. Für den Alltag zählt aber Verlässlichkeit, nicht Ideologie.

Fazit: ROSA Fresh 13.1 mag ein weiteres Puzzlestück im Linux-Ökosystem sein, doch es ändert nichts an der grundlegenden Realität. Windows ist seit über 30 Jahren das einzige Betriebssystem, das Gaming, Produktivität und universelle Hardwareunterstützung vereint. Linux bleibt ein Bastler-OS, ein Frickelprojekt für Enthusiasten, das in der Praxis nicht mithalten kann.
Das ist jetzt alles Sarkasmus, oder?

Linux versucht sich zu positionieren? Linux ist keine Firma.
Wenn, dann wird Linux von diesen genannten User-Gruppen eigenständig gewählt, weil es genau ihre Anforderungen erfüllt und sich dahin anpassen lässt.

Das ist, als würde man sagen: "der Wald versucht sich zu positionieren"...

Für Endanwender und Gamer bleibt Windows genauso ein Bastler-OS ... heute mehr noch, denn je.

Die immer gleichen altvorderen Ansichten und Parolen, ohne fundierte Erfahrungen. Das nimmt doch keiner mehr ab
:daumen2:
 
Das ist jetzt alles Sarkasmus, oder?

Linux versucht sich zu positionieren? Linux ist keine Firma.
Wenn, dann wird Linux von diesen genannten User-Gruppen eigenständig gewählt, weil es genau ihre Anforderungen erfüllt und sich dahin anpassen lässt.

Das ist, als würde man sagen: "der Wald versucht sich zu positionieren"...

Für Endanwender und Gamer bleibt Windows genauso ein Bastler-OS ... heute mehr noch, denn je.

Die immer gleichen altvorderen Ansichten und Parolen, ohne fundierte Erfahrungen. Das nimmt doch keiner mehr ab
:daumen2:

Der Wald-Vergleich ist schlicht unpassend. Ein Wald hat keine Firmen im Hintergrund, die aktiv Produkte entwickeln und vermarkten. Bei Linux sieht das anders aus: Kommerzielle Distributionen wie Debian (über Proxmox und andere Ableger) oder SUSE werden von Unternehmen gepflegt, die mit klaren Geschäftsmodellen auftreten. Auch Valve mit SteamOS ist ein Beispiel dafür, dass Linux sehr wohl gezielt positioniert wird – hier als Gaming-Plattform.

Das zeigt: Linux ist nicht nur ein loses Ökosystem, sondern wird von Firmen und Organisationen bewusst in bestimmte Märkte gedrückt – sei es Desktop, Cloud oder Militär. Das ist keine spontane Wahl der Nutzer, sondern eine strategische Ausrichtung.

Windows hingegen muss sich nicht künstlich positionieren, weil es seit Jahrzehnten der Standard ist: für Gaming mit DirectX, für professionelle Software wie Adobe oder Office, und für universelle Hardwareunterstützung.

Kurz gesagt: Während Linux von Firmen wie SUSE, Debian-Ablegern oder Valve aktiv vermarktet wird, bleibt es für Endanwender und Gamer ein Bastler-OS. Windows ist dagegen das Rückgrat der digitalen Welt – seit über 30 Jahren bewährt und universell einsetzbar.
 
Da würde ich dir zwar zustimmen, aber der Punkt mit dem Bastel-OS ist nur eingeschränkt richtig.
Die User welche den gleichen Umfang wie bei Windows wünschen, die müssen basteln, das stimmt. Die User welche aber nur im Netz surfen und mal ne mail lesen, die brauchen das heutzutage nicht mehr. Außer sie nutzen Arch und haben nach der Installation kein WLAN.
 
Genau das sehe ich aktuell eher nicht so. Viele hören von CachyOS und dass es für Spieler sei und installieren es, ohne diese Info deuten zu können.
CachyOS basiert auf Arch, ist aber kein Arch. Zwischen beiden liegen Welten, was die Installation und Einrichtung betrifft.

EDIT:
Trotzdem würde ich einem Neueinsteiger auch kein Cachy empfehlen. Cachy ist schon mehr spezialisiert, als z.B. ein Ubuntu oder Mint.
Tatsächlich bin ich selber bisher mit CachyOS sehr viel weiter gekommen, als z.B. mit Mint. Aber gut, ich bin auch kein Neueinsteiger in dem Sinne. Aber an Arch würde ich mich trotzdem nicht rantrauen. Obwohl... Vielleicht mal spicken... :D
 
Der Wald-Vergleich ist schlicht unpassend. Ein Wald hat keine Firmen im Hintergrund, die aktiv Produkte entwickeln und vermarkten. Bei Linux sieht das anders aus: Kommerzielle Distributionen wie Debian (über Proxmox und andere Ableger) oder SUSE werden von Unternehmen gepflegt, die mit klaren Geschäftsmodellen auftreten. Auch Valve mit SteamOS ist ein Beispiel dafür, dass Linux sehr wohl gezielt positioniert wird – hier als Gaming-Plattform.

Das zeigt: Linux ist nicht nur ein loses Ökosystem, sondern wird von Firmen und Organisationen bewusst in bestimmte Märkte gedrückt – sei es Desktop, Cloud oder Militär. Das ist keine spontane Wahl der Nutzer, sondern eine strategische Ausrichtung.

Windows hingegen muss sich nicht künstlich positionieren, weil es seit Jahrzehnten der Standard ist: für Gaming mit DirectX, für professionelle Software wie Adobe oder Office, und für universelle Hardwareunterstützung.

Kurz gesagt: Während Linux von Firmen wie SUSE, Debian-Ablegern oder Valve aktiv vermarktet wird, bleibt es für Endanwender und Gamer ein Bastler-OS. Windows ist dagegen das Rückgrat der digitalen Welt – seit über 30 Jahren bewährt und universell einsetzbar.
Jetzt benutzt Du aber den Begriff "Linux" sehr lose, um dem Waldvergleich zu widersprechen.

Zunächst mal ist "Linux" nur der Kernel. Und da von Positionierung einzelner Firmen zu sprechen, ist etwas steil.

Wenn man jetzt von einzelnen Firmen und ihren Distributionen mit Vermarktungsinteressen sprechen, sind wir nicht mehr im allgemeinen Linux-Umfeld, sondern im recht speziellen.
Von mir aus positioniert sich Redhat mit seinem REHL und Canonical mit seinem Ubuntu Server.
Sie bedienen ihre Nischen. Ja. Und?

Glaube nicht, dass die "Linux" (verallgemeinernd) irgendwohin drücken.
Die Firmen drücken mit ihrer Dienstleistung in ihre Nischen und bedienen sich dabei eigenen Distributionen mit Linux-Kern.
Es steht Dir frei, diese so zu nutzen, oder abzuändern, zu forken, was anderes zu machen etc.


Windows positioniert sich andauernd künstlich. Hier gibt allein MS den Ton vor, in welche Richtung sie drängen.
Und Windows hat sich vor etlichen Jahrzehnten mit Tricks, Kunstgriffen in diese Position taktiert - von wegen "künstlich positionieren".

Von einer fallenden Marktführung, die höchstens noch im PC-Desktop-Bereich besteht, auf "Rückgrat der digitalen Welt" zu schließen, ist schon arg vermessen.
(die "digitale Welt" die heute überwiegend aus Servern, Switches, Repeatern, Sendestationen, Tablets, Smartwatches, Smartphones, Smart-TVs, Fitnesstrackern, Smartsensoren, IoT etc. besteht)
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt benutzt Du aber den Begriff "Linux" sehr lose, um dem Waldvergleich zu widersprechen.

Zunächst mal ist "Linux" nur der Kernel. Und da von Positionierung einzelner Firmen zu sprechen, ist etwas steil.

Wenn man jetzt von einzelnen Firmen und ihren Distributionen mit Vermarktungsinteressen sprechen, sind wir nicht mehr im allgemeinen Linux-Umfeld, sondern im recht speziellen.
Von mir aus positioniert sich Redhat mit seinem REHL und Canonical mit seinem Ubuntu Server.
Sie bedienen ihre Nischen. Ja. Und?

Glaube nicht, dass die "Linux" (verallgemeinernd) irgendwohin drücken.
Die Firmen drücken mit ihrer Dienstleistung in ihre Nischen und bedienen sich dabei eigenen Distributionen mit Linux-Kern.
Es steht Dir frei, diese so zu nutzen, oder abzuändern, zu forken, was anderes zu machen etc.


Windows positioniert sich andauernd künstlich. Hier gibt allein MS den Ton vor, in welche Richtung sie drängen.
Und Windows hat sich vor etlichen Jahrzehnten mit Tricks, Kunstgriffen in diese Position taktiert - von wegen "künstlich positionieren".

Von einer fallenden Marktführung, die höchstens noch im PC-Desktop-Bereich besteht, auf "Rückgrat der digitalen Welt" zu schließen, ist schon arg vermessen.
(die "digitale Welt" die heute überwiegend aus Servern, Switches, Repeatern, Sendestationen, Tablets, Smartwatches, Smartphones, Smart-TVs, Fitnesstrackern, Smartsensoren, IoT etc. besteht)

Natürlich ist Linux streng genommen nur der Kernel – das ist eine korrekte technische Definition. Aber genau hier liegt der Knackpunkt: Wenn Distributionen wie Red Hat (RHEL), Canonical (Ubuntu), SUSE oder auch Valve mit SteamOS den Kernel nutzen, ihn paketieren, vermarkten und mit klaren Zielgruppen adressieren, dann sprechen wir nicht mehr von einem ‚Wald‘, sondern von ganz konkreten Produkten mit Firmen dahinter. Diese Firmen positionieren ihre Distributionen sehr wohl – sei es für Enterprise-Server, Cloud, Desktop oder Gaming. Das ist keine lose Naturerscheinung, sondern gezielte Marktstrategie.

Der Vergleich mit Windows hinkt ebenfalls. Ja, Microsoft gibt die Richtung vor – aber genau das ist der Unterschied: Windows ist ein zentral gesteuertes Produkt mit klaren Standards, das seit Jahrzehnten die Basis für Gaming, Office und professionelle Software bildet. Die angeblichen ‚Tricks‘ der 90er Jahre sind heute irrelevant, entscheidend ist die Gegenwart: Windows ist nach wie vor das einzige Betriebssystem, das auf Millionen Hardwarekombinationen läuft und gleichzeitig die volle Breite an Software und Spielen bietet.

Zur Marktführung: Dass Windows im Serverbereich nicht dominiert, ist bekannt. Aber die Behauptung, Windows sei nur noch im Desktop relevant, greift zu kurz. Windows ist das Rückgrat für Gaming, für Office-Produktivität, für Behörden- und Unternehmensumgebungen weltweit. Die digitale Welt besteht nicht nur aus IoT-Gadgets und Smartwatches – diese laufen auf hochspezialisierten Embedded-Systemen, die mit Desktop- oder Gaming-OS nichts zu tun haben. Wer ernsthaft arbeiten, entwickeln oder spielen will, kommt an Windows nicht vorbei.

Kurz gesagt: Linux als Kernel ist eine technische Basis. Aber sobald Firmen wie Red Hat, Canonical, SUSE oder Valve Distributionen vermarkten, reden wir von klarer Positionierung. Windows dagegen ist kein Bastler-OS, sondern seit über 30 Jahren die Plattform, die Gaming, Produktivität und universelle Hardwareunterstützung vereint.
 
Deine ganzen "der Vergleich hinkt"-Ausflüchte hinken.

Komisch, dass Windows seit 30 Jahren den Bastlern als OS dient und dass man soviel basteln muss, um es nach seinen Wünschen zu betreiben, Schwächen zu fixen oder Allüren abzugewöhnen.

Alles klar, jeder andere "positioniert seine Distro" mit marktwirtschaftlichen Zielen als Produkt, nur Microsoft tut das nicht ...
Microsoft= gut, alles andere = schlecht. :stupid:
Auch seltsam: es kommen einige -und offensichtlich immer mehr Leute- sehr gut an Windows vorbei.
Aber die kann man ja "nicht Ernst nehmen" :stupid:

Ich habe fertig. Gegen so einen Wahnsinn der verklärten Selbstbestätigung kann man nicht anreden (das ist ja schon, wie manch religiöse Kreationismus-Threads).
Glaub doch, was du willst, bleib bitte bitte bei Windows.
 
Zuletzt bearbeitet:
Deine ganzen "der Vergleich hinkt"-Ausflüchte hinken.

Komisch, dass Windows seit 30 Jahren den Baslern als OS dient und dass man soviel basteln muss, um es nach seinen Wünschen zu betreiben, Schwächen zu fixen oder Allüren abzugewöhnen.

Alles klar, jeder andere "positioniert seine Distro" mit marktwirtschaftlichen Zielen als Produkt, nur Microsoft tut das nicht ...
Microsoft= gut, alles andere = schlecht. :stupid:

Ich habe fertig. Gegen so einen Wahnsinn kann man nicht anreden.
Glaub doch, was du willst, bleib bitte bitte bei Windows.
Das ist kein ‚Ausflüchte hinken‘, sondern eine klare Differenzierung. Ja, Windows wird seit Jahrzehnten auch von Bastlern genutzt – aber das ist gerade der Punkt: Es ist flexibel genug, dass sowohl Endanwender als auch Bastler, Gamer und Profis damit arbeiten können. Dass man es anpassen und tunen kann, ist eine Stärke, keine Schwäche.
Bei Linux hingegen ist Basteln keine Option, sondern Grundvoraussetzung. Wer eine Distribution installiert, muss sich mit Paketquellen, Treibern, Kompatibilität und oft auch mit Terminal-Befehlen auseinandersetzen. Das ist für Enthusiasten spannend, für den Durchschnittsanwender aber ein Hindernis.
Natürlich positioniert Microsoft Windows als Produkt – niemand hat das Gegenteil behauptet. Der Unterschied ist: Microsoft liefert ein zentrales, konsistentes Ökosystem mit klaren Standards, das weltweit akzeptiert ist. Bei Linux gibt es Dutzende Distributionen, jede mit eigener Philosophie, eigenem Paketmanagement und eigener Zielgruppe. Das ist Fragmentierung, nicht Stärke.
Und zum Thema ‚digitale Welt‘: Ja, Server und IoT laufen oft auf Linux oder Embedded-Systemen. Aber das ändert nichts daran, dass Windows das Rückgrat für Gaming, Office, Behörden und Unternehmensumgebungen bleibt. Genau dort, wo breite Hardwareunterstützung, professionelle Software und maximale Kompatibilität gefragt sind, ist Windows seit über 30 Jahren die Plattform der Wahl.
Kurz gesagt: Windows ist nicht ‚gut, alles andere schlecht‘ – sondern Windows ist das einzige OS, das Gaming, Produktivität und universelle Hardwareunterstützung vereint. Linux bleibt ein Bastler-OS, das ohne Windows-Software und ohne Firmen wie Red Hat, Canonical oder Valve gar nicht erst im Gespräch wäre.
 
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