Rumpelkammer: PCGH Folding@Home-Thread II

Ich hatte mal paar Überlegungen gemacht. Natürlich nur rein theoretischer Natur.

Wenn man ein Linux auf einen 4 Gb Stick installiert und so anpassen würde wie man es gerne hätte zum falten, würde es evt gehen davon ein Abbild auf DVD zu brennen.
Ich sehe zur Zeit nur zwei Sachen wo ich bedenken habe. Erstens währe da das Dateiformat. Keine Ahnug ob ext4 auf DVD geht. Das andere währe ob der Bootmanager sich mit auf die DVD übertragen lässt und nachher auch funktioniert.
Nachträglich kann man ja nichts mehr dran ändern...
 
... hmm, das hört sich gut an, aber ich habe leider keine Ahnung! Männers, ran an die Materie. Das kann unser aller Leid lindern! *push*

So; MM hat 8GB für 3 Öhre. Ich will es wissen.
 
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Vielleicht kann Dir einer von uns "Linux-Faltern" (ja, wir falten Linux :devil: - ähh mit Linux) ein fertiges Image oder ein Abbild einer lauffähigen Installation zum Download bieten - ich hätte leider nur Ubuntu 14.04 LTS, aber noch für "alte" Keppler mit FW 304.125 (und damit zu "alt" für eine Maxwell-GPU) . . .
 
Wenn Ihr mit Linux GPU (Nvida) falten wollt, macht eigentlich nur ein Dual Boot System einen Sinn. Ob man das auf einen USB Stick oder besser auf eine kleine SSD / HDD tut, hängt von den Boot-Möglichkeiten des Rechners, ggf. der Haltbarkeit des Sticks und den Preisen ab. Meines Wissens gibt es keine Live CD mit den erforderlichen Nvidia Treibern und es lohnt den Aufwand nicht, eine vorhandene entsprechend anzupassen. Nach meiner Meinung sollte der Preis für eine günstige SSD kein Thema sein. 16 GB könnten bei sparsamer Installation schon reichen, bei mir sind momentan 13 GB benutzt. Wenn es etwas reichlicher sein soll, sind 32 GB sicher o.k. Eine Swap-Partition sollte man jedoch auf der SSD mgl. nicht anlegen. Das mit dem Image (Paragon Backup) hatten wir hier schon mal (leider erfolglos) probiert. Außerdem müsste man erstmal sein eigenes System anonymisieren und wäre dann mit dem eigenen primären System offline. Ein weiteres Argument gegen eine Vorlage ist, dass auf einer geeigneten Hardware auch eine Linux-Installation nicht das Problem ist. Wenn es dann erstmal läuft lässt sich per TeamViewer oder ssh einiges tun.
 
Wir haben doch im HowTo eine/mehrere gute Anleitungen, wie man den Treiber installiert. Ich musste es leidet sehr oft probieren....Aber die Anleitung von Folding-Forum klappte dann::daumen:
. As some of you guys may remember, a while ago I had a tough time installing Nvidia drivers in Linux Mint. The 970 was too old for the regular drivers, xorg-edgers didn't include OpenCL in their 343.22 drivers, so I had so resort to the fun task of installing the driver manually. Linux is wonderful and amazing so much of the time, but on occasion it's frustrating. This was one of those times, mainly because Nouveau is stubborn and doesn't seem to want to unload from the kernel without a fight, and of course Nvidia's installer is not tolerant of Nouveau's presence.

Recently I acquired a new SSD and decided this was a good time to do a full reinstall, take advantage of the SSD and install the driver properly this time around. My earlier instructions were posted here, but I found some better guides online and followed them. For my setup I was on Linux Mint 17 (LTS) and I used the 346.16 Beta Nvidia drivers, mainly because the changelog had several items that looked like they might solve the problems I was encountering before. Although I didn't perform these exact steps in this exact order because I wasn't sure that I was doing, these steps were basically what I did to get the driver installed and working with F@h:

1. Installed Mint, updated everything with "sudo apt-get update" and "sudo apt-get dist-upgrade", restarted. Note that open-source drivers are in use here.
2. Used Firefox to fetch the Nvidia driver. Renamed it to "nvidia.run" for ease-of-use.
3. Control-Alt-F1 to drop into the command-line. Logged in.
4. sudo service mdm stop to kill the graphical display.
5. Tried to install the Nvidia driver but failed because Nouveau was still in use by the kernel. Verified that with sudo rmmod nouveau which indicated that Nouveau was in use.
6. sudo nano /etc/modprobe.d/blacklist.conf then appended

Code:blacklist vga16fb
blacklist nouveau
blacklist rivafb
blacklist nvidiafb
blacklist rivatv

to the bottom of the file to prevent Nouveau from loading on startup.
7. sudo update-initramfs -u to apply these changes.
8. sudo nano /etc/default/grub and changed "quiet splash" to "text" in the GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT line so that Linux started without a GUI.
9. sudo grub-update
10. Restarted via sudo reboot
11. As expected, Linux booted into the command-line, and no graphical interface appeared. Confirmed that Nouveau was not loaded by attempting to unloading it with sudo rmmod nouveau
12. Navigated to the Downloads directory, or wherever my .run file was.
13. sudo ./nvidia.run
14. Allowed the Nvidia driver to install the 32-bit libs and basically let it do everything it wanted to.
15. Reversed the changes of step 8 by switching the options back.
16. Did step 9.
17. Rebooted after the installation completed with sudo reboot
18. Confirmed that X11 was working, confirmed the installed driver in nvidia-settings, checked "./ocore --devices" to confirm that the proper GPUs were identified.
19. Install F@h, begin folding.

As you can see, it's much simpler than that GRUB hack that I suggested last time. I suggest that everyone follow this when faced with Nvidia .run files. Please let me know if you have any questions or if it doesn't work for you.
 
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Verdammt ! :(

Meine beiden Lüfter der Grafikkarte geben aktuell den Geist auf :(
Werde den Kühler und die Lüfter tauschen müssen.

Läuft echt nicht bei mir aktuell :( ich würde so gern wieder richtig mitfalten nicht nur 20k PPD am Tag wie jetzt gerade.

Drückt mir die Daumen, dass ich diese Pechsträhne voll überwinden werde.

Gruß
Eurer Mitfalter Martin

PS: Schau mir dann mal den V6 Client an ob ich noch meinen Fehler habe.
Wenn ja dann versuche ich es mit dem Live Linux, wenn ich Zeit habe.
 
... Martin, Kopf hoch und nicht runterkriegen lassen! Das wird alles wieder.

Es wäre echt toll, wenn wir eine Lösung mit der Live-CD hinbekommen würden. Bei mir harkt es gerade und jetzt ist mir auch noch was dazwischen gekommen. Keine Zeit :(
 
Ich hab gerade ohne Probleme einen USB-Stick mit persistenten Ubuntu erstellt.
Updates, Programme, Einstellungen werden alle auf dem Stick problemlos gespeichert und es läuft alles im Live-Modus.
 
Denke das kriegt auch jeder selber hin. Da ja fast alle andere Hardware benutzen währe ein Image für alle eher ein gefrickel bis es auch bei allen anstandslos läuft.
@Abductee hast du mal getestet wieviel PPD da verloren gehen da USB ja sicher ein ziemlicher Flaschenhals ist?
 
Ich lass ihn dann mal laufen, hab als Vergleich aber nur einen groben NaCl-Wert.
Bin mir aber net sicher ob es dabei überhaupt einen Flaschenhals gibt.
Was wird bei dem Live-System denn alles in den RAM geladen und was bleibt am USB-Stick?
 
Denke das kriegt auch jeder selber hin. Da ja fast alle andere Hardware benutzen währe ein Image für alle eher ein gefrickel bis es auch bei allen anstandslos läuft.
@Abductee hast du mal getestet wieviel PPD da verloren gehen da USB ja sicher ein ziemlicher Flaschenhals ist?
Schnelle USB 3.0-Sticks kosten ja auch nicht mehr die Welt :) .
 
@Abductee: ... das hört sich sehr gut an: USB-Stick mit persistenten Ubuntu erstellt. Updates, Programme, Einstellungen werden alle auf dem Stick problemlos gespeichert und es läuft alles im Live-Modus

Bitte gebe doch mal an was Du konkret runtergeladen hast und die Links und dann noch eine kurze Beschreibung. Was ist persistentes UBUNTU?

Danke.
 
Bei mir hat sich der FAH ws schon seit gestern bei 99.99% aufgehangen. Was das nun wieder?:motz:Hatte gestern HFM.NET installiert, womöglich nicht korrekt, obwohl der Client dort angezeigt wurde. Habe HFM.NET beendet und neugestartet, keine Verbesserung und jetzt muss ich schon wieder auf Arbeit bis nachts. :(
Hat jemand am Montag Zeit und Muße, sich die Sache bei mal genauer anzuschauen? Ebenfalls weiblich, 20 Jahre und unfassbar hübsch :D
 
@Abductee: ... das hört sich sehr gut an: USB-Stick mit persistenten Ubuntu erstellt. Updates, Programme, Einstellungen werden alle auf dem Stick problemlos gespeichert und es läuft alles im Live-Modus

Bitte gebe doch mal an was Du konkret runtergeladen hast und die Links und dann noch eine kurze Beschreibung. Was ist persistentes UBUNTU?

Danke.


UNetbootin - Homepage and Downloads
Und das aktuellste Ubuntu-Image.

Dann einfach das Ubuntu-Image auswählen und die Speicherplatzgröße der für den persistenten Modus reserviert wird. Ist gar keine Hexerei.
Bei der Speichergröße hab ich 2000MB eingetragen und es ist sich mit 50MB Restkapazität knapp ausgegangen das er die Updates fertig bekommen hat.
Also lieber etwas mehr Speicher reservieren.

Beim peristenten Live-System werden die Einstellungen und Dateien auf einem extra reservierten Bereich auf dem USB-Stick gespeichert.

Edit: Besser 3000MB reservieren.
 
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@Abductee: ... soweit klar und ready. Was hast Du dann für Updates usw. draufgehauen? Welche waren das, woher hattest Du die und wie wird das gemacht? Danke. :)

Muss ich für UBUNTU und NVIDIA den FAH nehmen? fahcontrol_7.4.4-1_all.deb
und für AMD GPUs den? fahclient_7.4.4_amd64.deb
 
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