Rumpelkammer: PCGH Folding@Home-Thread II

Wer sagt denn, dass der Mensch wirklich die Krönung der Schöpfung ist ?
Wir haben Fähigkeiten, die kein anderes Lebewesen hat:
Wir können über weite Entfernungen kommunizieren, Internet, Telefon, Funk und Satelliten sei Dank. Wir können Maschinen bauen, mit denen wir viel machen können. Wir können Brennstoffe verwerten und Strom erzeugen/transportieren. Wir können Medikamente entwickeln/Krankheiten heilen. Wir können über Genmanipulation die Eigenschaften von Lebewesen verbessern. Wir können ins Weltall reisen. Nur um mal ein paar Punkte zu nennen.

Tiere können zwar auch ein paar beeindruckende Sachen machen, wir können das aber bei weitem überbieten:
Wir können uns schneller bewegen als jedes andere Lebewesen. Wir können uns überall bewegen: Auf dem Land, in der Luft, auf dem Wasser, unter Wasser, ... Wir haben GPS, was den Magnetsinn mehr als ersetzt. Wir sind viel kampfstärker als jedes andere Lebewesen.

Zu "Krone der Schöpfung" sage ich: Es gab/gibt keine Schöpfung, genauso wie es keinen Gott gibt. Alles zufällige Mutationen und was gut ist, setzt sich durch. (Ich bin stolzer Atheist.)
 
Unabhängig von eurer Position würde ich euch gerne mal ein paar unveränderliche Fakten über KKWs darlegen:
Der Transformator produzier 27KV(27000V) bei 50Hz, sprich um auf 230 zu kommen brauch man nen Trafo.
Der komplette 230Volt Bedarf eines KKW wird aus dem öffentlichen Netz merfach redundant bereitgestellt, sprich ist teuerer als Normalstrom.
WEnn man einen Transformator baut, müsste der, damit man genug server dranhängen kann ca. ne Leistung von 10KW haben, der Preis dafür übersteigt wahrscheinlich den Nutzen durch den niedrigereren Strompreis.
Die themisch stark aktiven Abfälle führen dazu, dass Castorbehälter ständig 50 Grad war sind, das reicht um ein Haus zu heizen, stehtaber in keinem Verhältnis zur Leistung des KKWs(KKW1,5Millionen Haushalte, Müll 1)

Zum Thema KKW-Diskussion allgemein:
Um die Großstadt Hamburg 1 Jahr mit Strom zu versorgen brauch man selbst mit der schlechten Uranausbeute Deutscher Reaktoren einen Würfel der Kantenlänge 60cm, bei einem Kohlekraftwerk wäre das ein Kohlewürfel der Länge 120m.
Das Endlagerproblem ist nicht ungelöst, es gibt durchaus Standorte, wo man es einlagert/ einlagern kann, nur verhindern im Moment Bürgerinitiativen sowie hohe Transportkosten die Einlagerung und fördern die Zwischenlagerung im Kraftwerk.(mit Verweis zum Naturreaktor in Oklo).
Die Gefahr eines erneuten Tschernobyl-Zwischenfalls ist extremst gering, dadurch, dass heutige KKWs beim Verlust des Moderationsmittels selbständig weniger Leistung haben, entgegen dem Tschernobyl Reaktor, bei dem ein Verlust des Kühlmittels die explosionsartige Steigerung der Leistung bewirkte.

@alle Ökostromer: Wie prüft ihr nach, dass euer Strom tatsächlich aus Windrädern usw. kommt und nicht aus dem nächsten KKW?

@Jeve: Meine Meinung unterscheidet sich dort als halber Chemiker ein bisschen, ich bin auch zumindest Atheist, glaube aber nicht, dass der Mensch die Krone der Schöpfung ist, allein schon von der Ineffizienz seines eigenen Körpers. Die momentane Krone der Schöpfung mögen wir vielleicht sein, wenn man unsere Leistungen betrachtet, vom Gesamtsystem sind wir allerdings nicht so ausgereift wie einige andere Lebensformen. Die künftige Krone der Schöpfung werden ziemlich sicher die Maschinen sein, vielleicht schaffen wir es aber auch die Leistungsreserven des menschlichen Körpers zu aktivieren, was auch nochmal einen Schub bringen sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn der Ausflug in ein Gas-/Kohle-Kraftwerk gegangen wäre, wären die Kennzahlen etwas anders und der Positive Eindruck der gleiche.
Man kann alles schön drehen ;o)

Die Endlager Frage ist keineswegs geklärt.
In einige Staaten werden die Abfälle schlicht in Bergwerken eingelagert (teilweise in Beton eingegossen).
Und Umwelt bedenken (-> Grundwasser Verunreinigung) werden ignoriert.

PS: wer braucht schon ein weiteres "Tschernobyl".
Viele von von uns haben doch ne gute Brise als Kind/Jugendlicher abbekommen...
 
"Eigentlich sollten wir mit Ökostrom falten"
<--- Macht das auch schon immer :bier:

"@alle Ökostromer: Wie prüft ihr nach, dass euer Strom tatsächlich aus Windrädern usw. kommt und nicht aus dem nächsten KKW?"
Weil es da bestimmte Anbieter gibt, denen man was das angeht vertrauen kann. Bei EON, Vattenvall oder der Gleichen würde ich z.B. nie einen ÖKOstromvertrag abschliessen... .
 
Wenn der Ausflug in ein Gas-/Kohle-Kraftwerk gegangen wäre, wären die Kennzahlen etwas anders und der Positive Eindruck der gleiche.
Man kann alles schön drehen ;o)
sry, dass ich die Quelle vergessen habe, aber dass stammt aus unabhängiger Fachliteratur, nicht vom "Ausflug".

Die Endlager Frage ist keineswegs geklärt.
In einige Staaten werden die Abfälle schlicht in Bergwerken eingelagert (teilweise in Beton eingegossen).
Und Umwelt bedenken (-> Grundwasser Verunreinigung) werden ignoriert.
Ich sprach auch eigentlich nur von Deutschland.

@Ökostromdebatte: Dann ist das ganze also nur auf Vertrauensbasis?
 
Wir haben Fähigkeiten, die kein anderes Lebewesen hat:...
Zu "Krone der Schöpfung" sage ich: Es gab/gibt keine Schöpfung, genauso wie es keinen Gott gibt. Alles zufällige Mutationen und was gut ist, setzt sich durch. (Ich bin stolzer Atheist.)

War mehr ironisch gemeint, da der Mensch leider viel zu oft seine genialen Fähigkeiten missbraucht oder nicht wirklich intelligent nutzt. Außerdem nimmt der Mensch sich selbst meistens viel zu wichtig.
Natürlich glaube ich auch nicht an die Schöpfung, obwohl ich mich nicht so intensiv mit deren Theorie beschäftigt habe.;)
 
Unabhängig von eurer Position würde ich euch gerne mal ein paar unveränderliche Fakten über KKWs darlegen:
Der Transformator produzier 27KV(27000V) bei 50Hz, sprich um auf 230 zu kommen brauch man nen Trafo.
Der komplette 230Volt Bedarf eines KKW wird aus dem öffentlichen Netz merfach redundant bereitgestellt, sprich ist teuerer als Normalstrom.
WEnn man einen Transformator baut, müsste der, damit man genug server dranhängen kann ca. ne Leistung von 10KW haben, der Preis dafür übersteigt wahrscheinlich den Nutzen durch den niedrigereren Strompreis.
Die themisch stark aktiven Abfälle führen dazu, dass Castorbehälter ständig 50 Grad war sind, das reicht um ein Haus zu heizen, stehtaber in keinem Verhältnis zur Leistung des KKWs(KKW1,5Millionen Haushalte, Müll 1)

was nun hat der Generator oder der Trafo 27kV? der Trafo produziert nicht er wandelt nur um ^^, ich kann mir nicht vorstellen, dass der gesamte Bedarf von 400/230V 50Hz nur mehrfachredundant aus dem öffentlichen Netz bezogen wird, das bringt bei einem totalblackout nichts, ich kann mir vorstellen, dass die außer des redundanten systems noch mehrere redundante 400/230V USV's haben und dementsprechend noch notstromdiesel.
Weiterhin meine Vermtung, dass die 70MW- Pumpenleistung nicht rein elektrisch ist, sondern auch durch Turbinen.
das sind jetzt natürlich nur hirngespinste von mir, ich hab das glück selbst in einem Kraftwerk arbeiten zu dürfen ( Gas/Kohle)
klar lohnen würde es sich nicht, waren aber von uns ja auch nur hirngespinste ^^

@ Thema ökostrom: bei uns zuhause fließt der direkt von einem Zähler in den daneben ^^ zumindenst wenn die sonne scheint
 
sry, dass ich die Quelle vergessen habe, aber dass stammt aus unabhängiger Fachliteratur, nicht vom "Ausflug".

Natürlich kein persönlicher Angriff ;o)
Klang mir nur etwas einseitig.
Genauso könnt man Sätze bilden wie Um die Großstadt xxx 1 Jahr lang zu versorgen braucht ein Kohlekraftwerk nur yyy t Kohle.
Dabei wird co² erzeugt wie gleichzeitig zzz Bäume, oder zxy m² Wiesenfläche in der gleichen Zeit aufnehmen.

Die Zahlen sind am Ende so abstrakt, dass niemand sich was drunter vorstellen kann.
Und wie gesagt positiv klingend kann man das biegen.

@Ökostromdebatte: Dann ist das ganze also nur auf Vertrauensbasis?

Wegen "Bezugsquelle" des Stroms?

Physikalisch logisch dass der Strom in der nähe "erzeugt" wird.
Ja; Niemand kann ausschließen, dass die gerade genutzte Energie lokal in einem AKW (well - man kann es wenn lokal keins steht^^) eingespeist wird.
Aber der Versorger, mit dem man einen Vertrag hat, kauft die Energiemenge von Wasserkraftwerken, und co. ein.
Das wird letztendlich überwacht.
Jeder Anbieter muss für jeden Tarif klar den Strommix und die Bezugsquellen nachweisen.

Der Anbieter gibt den Strom dann an den lokalen Anbieter weiter und der an Benachbarte usw. .
Das Ganze wird an der Strombörse in Leipzig gehandelt.
Ändert noch nichts daran, das die gerade genutzte Energie weitestgehend lokal produziert wird!
Der Knackpunkt ist: Anbieter kaufen den vertraglich versprochenen erneuerbaren Anteil (also 100% bei rein "grünen" Tarifen) von erneuerbaren quellen.
wenn die Nachfrage steigt, steigt auch die Investitionssumme der Kraftwerksbetreiber.
Also steigt folglich der Ausbau an erneuerbaren Energien.

PS: Im Umkehrschluss werden auch "Atom-Tarife" aus Solar-Kleinanlagen von Privat-Leuten und Institionen in der Nachbarschaft gespeist.
 
@alle Ökostromer: Wie prüft ihr nach, dass euer Strom tatsächlich aus Windrädern usw. kommt und nicht aus dem nächsten KKW?
Ökostromanbieter wie LichtBlick oder Greenpeace Energy speisen so viel Ökostrom ins Netz ein, wie ihre Kunden verbrauchen. Damit verbraucht man auf dem Papier 100% Ökostrom, der Strommix der anderen Kunden bleibt unberührt.
Physikalisch gesehen kommt der Strom zwar woanders her, aber das ist egal. Was zählt ist: Wenn Ökostrom-Kunden mehr verbrauchen, werden mehr Ökostrom-Kraftwerke gebaut. Wenn andere Stromkunden mehr verbrauchen, werden mehr Kohlekraftwerke gebaut.

Kohlekraftwerke blasen massenhaft CO2, Kohlenmonoxid, Feinstaub, Quecksilber und radioaktives Material in die Luft. Solarzellen und Windräder nicht.
 
Wir haben Fähigkeiten, die kein anderes Lebewesen hat:
Wir können über weite Entfernungen kommunizieren, Internet, Telefon, Funk und Satelliten sei Dank.
Wir können Maschinen bauen, mit denen wir viel machen können.
Wir können Brennstoffe verwerten und Strom erzeugen/transportieren.
Wir können Medikamente entwickeln/Krankheiten heilen.
Wir können über Genmanipulation die Eigenschaften von Lebewesen verbessern.
Wir können ins Weltall reisen. Nur um mal ein paar Punkte zu nennen.

1. ohne Technik sind wir dahingehend ganz schlecht dargestellt.
2. und zerstören können...
3. wir vernichten fossile Brennstoffe, die wir ja auch nur zum erzeugen von Strom brauchen..., obwohl wir es weit aus besser und effizienter könnten
4. und entstehen lassen
5. oh es gibt anscheinend keinen Gott also spielen wir jetzt Gott
6. was hatten wir bisher davon?! - ja toll Nanotechnologie, aber da wären wir auch schon so irgendwann drauf gekommen.

Tiere können zwar auch ein paar beeindruckende Sachen machen, wir können das aber bei weitem überbieten:
Wir können uns schneller bewegen als jedes andere Lebewesen.
Wir können uns überall bewegen: Auf dem Land, in der Luft, auf dem Wasser, unter Wasser, ...
Wir haben GPS, was den Magnetsinn mehr als ersetzt.
Wir sind viel kampfstärker als jedes andere Lebewesen.

1. du bist schneller als ein Leopard? - COOL!
2. ohne zusätzliche Geräte wären wir da auch schlecht dran.
3. lass mal ein Satelliten ausfallen, und du stehst im Wald...
4. soll ich den Vergleich zum Leoparden noch einmal heranziehen oder magst mal mit einem Gorilla kuscheln? oder vllt. ein Elefant? Und wieder - ohne zusätzliche Geräte stehen wir mitten im dunklen Wald


Zu "Krone der Schöpfung" sage ich: Es gab/gibt keine Schöpfung, genauso wie es keinen Gott gibt. Alles zufällige Mutationen und was gut ist, setzt sich durch. (Ich bin stolzer Atheist.)

An sich würde ich deine Aussage unterstützen, allerdings kanns du/ ich/irgend jemand anderes diese Aussage nicht beweisen! Sicher, als Atheist glaubst du nicht an ein höheres Wesen, aber trotz dessen kann man es nicht so verallgemeinern.

Edit: versteh das jetzt bitte nicht als persönlichen Angriff, allerdings konnte ich soviel Überheblichkeit und teils, in meinen Augen, gequirlte schei°e nicht einfach so stehen lassen.

lg
Nichtraucher91
 
was nun hat der Generator oder der Trafo 27kV? der Trafo produziert nicht er wandelt nur um ^^, ich kann mir nicht vorstellen, dass der gesamte Bedarf von 400/230V 50Hz nur mehrfachredundant aus dem öffentlichen Netz bezogen wird, das bringt bei einem totalblackout nichts, ich kann mir vorstellen, dass die außer des redundanten systems noch mehrere redundante 400/230V USV's haben und dementsprechend noch notstromdiesel.
Weiterhin meine Vermtung, dass die 70MW- Pumpenleistung nicht rein elektrisch ist, sondern auch durch Turbinen.
das sind jetzt natürlich nur hirngespinste von mir, ich hab das glück selbst in einem Kraftwerk arbeiten zu dürfen ( Gas/Kohle)

Hast komplett recht, der Generator erzeugt 27KV.
Von USVs weiß ich jetzt nichts, allerdings hatten die in Grohnde entsprechend viele Notdiesel.
Die 70MW beziehen sich auf den Kraftwerkskreislauf, sprich Turbinen, Pumpen, Elektronik usw. ,nicht aber auf die 230V der Verwaltungsgebäude.

Die Frage ist inwiefern man in diesem Vergleich Maschinen, die wir ja gebaut haben, mit einbezieht oder nicht?

Achso, Atheisten glauben nur, dass es keinen Gott gibt, und nicht, dass es keine höhere Macht geben kann.

Gute Nacht, ich geh jetzt schlafen.
 
3. wir vernichten fossile Brennstoffe, die wir ja auch nur zum erzeugen von Strom brauchen..., obwohl wir es weit aus besser und effizienter könnten
Ich habe nicht gesagt, dass diese Brennstoffe fossil sein müssen. Ich habe auch nicht gesagt, dass wir alle Brennstoffe zu Strom verarbeiten müssen oder dass wir all unseren Strom aus Brennstoffen gewinnen müssen.
Wenn man Holz sammelt und anzündet (-> grillen, heizen, etc.), ist das Brennstoffverwertung. Das hat uns schon oft das Überleben gesichert und hat unsere Nahrungsversorgung optimiert. Tiere können das nicht.

Einige Geräte, z.B. Computer, kann man nicht mit Primärenergie betreiben. Strom ermöglicht es uns, Energie sehr einfach zu transportieren. Elektrische Geräte können sehr kompakt und leistungsstark sein. Elektrisches Licht ist viel besser als Öllampen.
An einem Ort ein Feuer zu machen und die Energie an einem ganz anderen Ort zu nutzen, ist eine beeindruckende Leistung, das kannst du nicht bestreiten.


2. ohne zusätzliche Geräte wären wir da auch schlecht dran.
Wir haben diese Geräte und wir können sie bedienen. Dass wir keine technischen Geräte hätten, ist total unrealistisch. Deswegen bringen "Was wäre wenn?"-Gedankenspiele hier nichts.
Wir haben von Natur aus die Fähigkeit, Werkzeuge und Geräte zu bauen und zu bedienen, Tiere nicht.
 
Kohlekraftwerke blasen massenhaft CO2, Kohlenmonoxid, Feinstaub, Quecksilber und radioaktives Material in die Luft. Solarzellen und Windräder nicht.

Gebe Dir schon Recht, aber ... Leider müssen Solarzellen und Windräder auch erstmal produziert werden, was Energie verbraucht, z.T. recht viel und (momentan noch) größtenteils von Kraftwerken, welche
CO2, Kohlenmonoxid, Feinstaub, Quecksilber und radioaktives Material in die Luft
blasen.
Was ich sagen will: oft wird gar nicht die Gesamt-Bilanz bzgl. ihre positiven / negativen Einflüsse auf unsere Umwelt beachtet (Bsp.: Energiesparlampen). D.h., eigentlich vergrößert sich auch mit der Fertigung neuer, umweltfreundlicher Produkte durch den steigenden Energieverbrauch zu deren Herstellung der negative Einfluss auf unsere Umwelt.
Auch wenn es sich so anhört, ich bin wirklich kein "militanter" Grüner, aber den Widerspruch zwischen technischem Fortschritt und Erhaltung unserer Umwelt kann man nicht beseitigen. Wir können nur versuchen, ein vernünftiges Gleichgewicht herzustellen. Ob wir dazu langfristig in der Lage sind, müssen wir erst beweisen.

Läuft FAH nicht auf Single Precision?? Oder irre ich mich da? (wegen der News zur DP Fähigkeit der 4xxer)

Mal wieder zum Folding, genug philisophiert. Wahrscheinlich teils / teils: Folding@home - FAQ-gromacs . Sicher gibt es auch SP-Cores, da ansonsten die HD AMD 3000 / 4000 oder NVIDIA G80 / G92 gar nicht mitrechnen könnten (haben gar keine DP-Einheiten).
 
Zuletzt bearbeitet:
Leider müssen Solarzellen und Windräder auch erstmal produziert werden, was Energie verbraucht, z.T. recht viel
Ich habe mal gelesen, dass eine Solarzelle nach 3 Jahren schon wieder den Strom produziert hat, den die Produktion verbraucht hat. D.h. bei 30 Jahren Betriebsdauer liefert sie 27 Jahre lang umweltfreundlichen Strom, bei 20 Jahren Betriebsdauer sind es immerhin noch 17 Jahre. Die 3 Jahre sind da nur ein Bruchteil.

Was viele vergessen: Der Bau von Kohle-/Kernkraftwerken verschlingt auch massenhaft Energie. Dazu kommt noch Energieverbrauch für Rohstoffabbau, Endlagerung (bei AKWs), Wartung, Rauchgasfilteranlagen, Abriss des Kraftwerks am Ende seiner Lebensdauer, ...
Bei erneuerbaren Energien entfallen viele dieser Punkte oder der Energieaufwand fällt geringer aus.
 
Ich habe mal gelesen, dass eine Solarzelle nach 3 Jahren schon wieder den Strom produziert hat, den die Produktion verbraucht hat. D.h. bei 30 Jahren Betriebsdauer liefert sie 27 Jahre lang umweltfreundlichen Strom, bei 20 Jahren Betriebsdauer sind es immerhin noch 17 Jahre. Die 3 Jahre sind da nur ein Bruchteil.

Da gibt es sehr widersprüchliche Aussagen, so steht bei Wiki für den Standort Berlin eine energetische Amortisationszeit von 6 bis 30 Jahren mit dem entsprechenden Kommentar: Solarzelle ? Wikipedia .

Bei erneuerbaren Energien entfallen viele dieser Punkte oder der Energieaufwand fällt geringer aus.

Auch erneuerbare Energien müssen mit Kraftwerken gewonnen werden, die produziert werden müssen und keine endlose Lebensdauer haben.

Ich wollte sowieso nicht für oder wider bestimmter Verfahren zur Bereitstellung von Elektroenergie argumentieren. Unser Problem ist, das wir für unseren Konsum ständig mehr Energie brauchen, was sich nicht ändern wird, wenn nicht die Menschheit komplett umdenkt. Die Schaffung von Kraftwerken zur Nutzung erneuerbarer Energien ist zwar die zu bevorzugende Alternative, löst aber das Problem nicht sondern trägt auch seinen Teil dazu bei, dass noch mehr Energie verbraucht wird als vorher. Das ist wie "den Teufel mit dem Beelzebub austreiben".
 
GPU3 mit OpenCL kommt nächste Woche in Public Beta!
Der zugehörige FAHCore ist 16

FAH-Addict : News - GPU3 in public beta in the next week

Er soll 10% langsamer als vergleichbare GPU2 sein, aber stabiler laufen.
Es dient erstmal nur zu testzwecken.
Projekte 10401 to 10410 mit 189 Punkten, halbe Stunde auf ner 9800gtx
Ui :daumen:! Starkes Stück! Wird dann wohl einen kleinen PPD-Rückfall der non-OpenCL-Karten geben, schade, ich hätte die jetzige Situation gern beibehalten. Für 10% Entdrosselung starte ich gerne pro Woche einen Clienten neu.
 
Zurück zu f@h, ich habe soeben ein Projekt gekriegt,10006 (R3876 C3 G1) 126 Punkte, dass es laut den Servern gar nicht gibt.:ugly:
Weiß einer von euch was über das Projekt, ist auf jeden Fall ein ProtomolCore.

Achso, ich habe grade bei der GPU zweimal das gleiche Projekt, soll ich 1davon löschen?

Edit: Die ppd liegt im normalen Bereich, bei ca. 330, ist ein guter Mittelwert zwischen Amba(450) und Gromacs 33.(180)
 
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