"Rohölpreisdiskussion"

Motoren von heute sind schon effizienter und leistungsstärker als vor 20 Jahren. Sie wären sogar noch 30 bis 40 Prozent kräftiger, wenn es nicht ein Problem gäbe welches vor über 20 Jahren noch nicht im jetzigen Umfang auf der Agenda stand......Abgasnachbehandlung und Umweltschutz. Im Nachhinein werden alle "neuen" Verbrennungsmotoren künstlich verschlechtert um Grenzwerte einzuhalten.
Das ist nach heutigen Erkenntnissen sicher alles richtig, CO2 und Feinstaub müssen halt runter.
Das sorgt aber dafür dass der normale Fahrer denkt: "Mein Benz vor 25 Jahren war nicht viel langsamer und verbrauchte nur 2 Liter mehr, wo ist da der Fortschritt??"
Der Fortschritt befindet sich in dem Fall am Ende des Auspuffs.
Wenn ich vor 25 Jahren dem Dieselbenz voll in die Fresse gestreten habe, gab es auf der Straße im Idealfall 4 schwarze Streifen, 2 von den Hinterreifen und 2 von den nach unten gekrümmten Endrohren, die den Ruß
eimerweise auf die Straße verteilte.
Heute fährt man ein wandelndes Chemielabor durch die Gegend. Ein C220 cdi geht dabei soweit, dass das Abgas weniger Feinstaub und Ruß enthält als die Umgebungsluft.
 
was nicht heißt, das nen 6,3 Liter Hubraummonster sparsam ist.
Das würde ich auch nie behaupten. Es gibt bzw. gab ja auch kleine 6 Zylinder mit 2,5 bis 3L Hubraum. Klar, Motoren mit ca. 2L Hubraum sind da sparsamer und bringen ausreichen Leistung, so wie mein jetziger 2,1L Diesel.
Aber dieser downsizing Unsinn scheint ja irgendwie nix zu bringen. Ich hätte mir da schon einen Kraftstoffverbrauch von unter 5 Litern gewünscht.

Was brauch denn aktuell bei ruhiger Fahrweise ein Kleinwagen? So Fiat 500, Opel Corsa etc.?
 
Gestern nach der Arbeit an der üblichen Tankstelle vorbeigekommen. Super 1,919. Die Autoschlange ging bis auf die Straße. Heute wieder dran vorbeigefahren, Super 1,829. Aber Tankstelle war ziemlich leer, da ärgern sich aber heute bestimmt viele Leute. Ansonsten halte ich persönlich (obowhl ich täglich das Auto für den Arbeitsweg benutze) eine Entlastung um 30 Cent bei Superpreisen von 1,80 ab Juni als überzogene Maßnahme. Bei 2,30 hab ich das ja noch eingesehen, ansonsten wird im Juni der Sprit so billig wie seit Jahren nicht mehr.
 
Was brauch denn aktuell bei ruhiger Fahrweise ein Kleinwagen? So Fiat 500, Opel Corsa etc.?
Das kommt immer darauf an was da verbaut ist (Turbo oder Sauger) und ein kleiner Motor braucht halt Drehzahlen und oder Turbounterstüzung..
Was ich so höre 5-6L ist wohl so der gängige Verbrauch bei ruhiger Fahrweise, sonst werden es eben auch schnell mal 7L, alles bezogen auf Benziner.
M.A. nach sind die Motoren halt deutlich weniger robust und wie gesagt ich habe schon 2000 oder 2003 mit einem 2.0 Alfa 145 (150PS) locker 8,0L bei normaler Fahrweise geschaftt, halt viel Überland und Autobahn. Und die Motoren haben locker bei normaler Wartung (regelmäßig Ölwechsel und warm fahren) und vorschriftsmäßigen Zahnriemenwechsel 300000km und länger gehalten.
 
Gestern nach der Arbeit an der üblichen Tankstelle vorbeigekommen. Super 1,919. Die Autoschlange ging bis auf die Straße. Heute wieder dran vorbeigefahren, Super 1,829. Aber Tankstelle war ziemlich leer, da ärgern sich aber heute bestimmt viele Leute. Ansonsten halte ich persönlich (obowhl ich täglich das Auto für den Arbeitsweg benutze) eine Entlastung um 30 Cent bei Superpreisen von 1,80 ab Juni als überzogene Maßnahme. Bei 2,30 hab ich das ja noch eingesehen, ansonsten wird im Juni der Sprit so billig wie seit Jahren nicht mehr.

Im Juni wird es schon passen.
 
Was brauch denn aktuell bei ruhiger Fahrweise ein Kleinwagen? So Fiat 500, Opel Corsa etc.?
Kommt stark auf die gefahrene Strecke an (Höhenunterschiede, Anteil Stadt/Land/AB, Verkehrsdichte, Distanz, Außentemperatur, auch "Talent" des Fahrers) - aber wenn die Bedingungen einigermaßen gut sind ist mit einem Kleinwagen unter 5L/100 gar kein Problem.

Mein Arbeitsweg beispielsweise sind 18km, davon die ersten 3 oder 4 Stadtverkehr, der Rest bis zum Werksgelände Landstraße. Wenn weniger Verkehr ist und ich nicht ausgebremst werde von Linksabbiegern oder Staus vor Kreisverkehren beispielsweise fahre ich die Strecke mit 6,5 L - mit einem 270PS Turbobenziner, 2L Hubraum. Wenn ich den Wagen meiner Frau nehme (110PS Turbobenziner, 1L Hubraum) komme ich mit 3,5 L (!) hin.

Klar, das ist ne recht günstige Strecke und da ich den Weg tausende Male gefahren bin kann ich den "ausoptimiert" fahren (man weiß wo man das Gas wegnehmen muss dass man hunderte Meter später beim Ortschild mit 50 km/h ankommt usw. - ich hab nach 10 Jahren noch die ersten Bremsbeläge drauf bei mir^^) aber was ich damit sagen will: Man kann wenn man will (und kann :ugly: ) so ziemlich jedes modernere Auto mit weit unter 10L/100 fahren, selbst sehr starke Motoren. Kleinwagen mit kleinen Maschinen sind wenn man nicht nur Stop and Go fahren muss auch praktisch immer mit 5L fahrbar.

Dass all das sehr stark vom Fahrer abhängt ist selbstverständlich. Meine Frau braucht grundsätzlich ca. einen Liter mehr mit ihrem Auto als wenn ichs fahre, wenn meine Mutter fährt sinds eher 2-3 Liter mehr (die hat effizientes Fahren aber auch wirklich nicht erfunden^^).

Und die Motoren haben locker bei normaler Wartung (regelmäßig Ölwechsel und warm fahren) und vorschriftsmäßigen Zahnriemenwechsel 300000km und länger gehalten.
Das tun sie heute noch immer. Wer seinen Motor vernünftig fährt (warmfahren, kaltfahren, öfter mal lange Strecken, nicht nur zuckeln aber auch nicht ständig Vollgas) und wartet kann auch mit modernen Motoren viele Hunderttausend Kilometer fahren. Nur geht bei modernen Autos halt mehr "drumherum" kaputt weils einfach viel mehr davon gibt. Die meisten heutigen Karren die ausgemustert werden haben ja keine Motorschäden sondern eine Summe von anderen Teilen die eine Reparatur von allem unwirtschaftlich machen.
In meiner Familie wurde vor kurzem erst ein GolfPlus ersetzt - der ist 12 Jahre alt gewesen und hatte 280.000 runter. Auf nem 1,6 Liter Saugbenziner. Null Motorprobleme gehabt.


Nochn Satz zum Thema Öl/Benzinpreise: Wegen all dem genannten sind mir die Tankstellenpreise fast egal. Ob ich für nen Liter Benzin 1,50 oder 2,50 oder 3,50 zahle macht für mich preislich gar nicht soooo viel aus. Klar ists ärgerlich wenn ich im Jahr 500€ mehr für Benzin ausgeben muss wenn das Zeug 3 statt 2€ kosten würde aber verglichen mit dem Heizöl und demnächst Strom sind das Peanuts. Denn wenn ich 2500L Öl und 4500 kWh Strom kaufen muss und das Öl 1,50 statt 0,75€ kostet und der Strom 45 statt 30 cent dann sind das mehrere Tausend Euro Preisaufschlag. Ich kann das stemmen weil ich die letzten Jahre gut gewirtschaftet habe (anderer Ausdruck für "Überstunden wie blöd") und vergleichsweise viel Geld ansparen konnte aber das wird viele Leute ganz schön aus der Kurve hauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommt stark auf die gefahrene Strecke an
Das stimmt natürlich. Seit dem mein Arbeitsweg eine Baustelle inklusive Stau und Ampeln beinhaltet, ist die Fahrt nicht mehr so effizient wie sonst.

Einmal durch die Großstadt und ich bekomme Schnappatmung beim Blick auf den Verbrauch ?

110PS Turbobenziner, 1L Hubraum) komme ich mit 3,5 L
Das ist doch Mal was geiles. Find ich Klasse. Jetzt stellt dir Mal vor, alle Firmenwagen wären solche Autos und auf der Autobahn gibt's ein Tempolimit von 100...

Duck und weg
 
Das braucht mein s204 c220 auch aber halt an Diesel. Klar, wenn der Mal sprinten muss, klettert der Verbrauchsrechner nach oben. Auf meinem täglichen Weg zur Arbeit und auch bei den Autobahnfahrten ist der Verbrauch sehr moderat.

Mein CLK 200 ist die letzten beiden Jahre 2000km gelaufen. Soll mein " Oldtimer" werden.
 
Das ist doch Mal was geiles. Find ich Klasse. Jetzt stellt dir Mal vor, alle Firmenwagen wären solche Autos und auf der Autobahn gibt's ein Tempolimit von 100...
Die Fahrer solcher Autos würden auch mit der Kiste ihre 8 Liter brauchen. Den Leuten kannste geben was du willst, die werden viel verbrauchen - ganz einfach weil es nicht ihr Geld ist und sie deswegen auch so ineffizient fahren können wie sie wollen. Wenn ich mit dem Ibiza meiner Frau immer auf dem Pinsel stehe und auf der Bahn auch mal 170 fahre (viel mehr kann er nicht ohne viiiiiiel Anlauf^^) säuft das Ding auch.
Firmenwagen kriegste effizient indem du sagen würdest der Fahrer zahlt seinen Sprit grundsätzlich selbst und am Ende des Monats bekommt er ne Gutschrift für sein Benzin: Anzahl gefahrene Kilometer x WLTP-Verbrauch des Fahrzeuges x gemittelter Spritpreis des Monats. Auf einmal würden die Kisten alle 3 Liter weniger brauchen...

Ich kenne das ja von mir selbst - wenn ich mittm Dienstwagen unterwegs bin fahre ich zwar immer noch sparend aber nicht mehr so wie wenns meine eigene Kiste ist - schließlich tankt mein Arbeitgeber ja voll.
Aber davon mal abgesehen: Unsere Dienstwagen sind VW Passat BlueMotion 2.0L TDI mit 130-140PS die Gegend (genau weiß ichs nicht aber es war irgendwas in der Kante). Auf Langstrecke braucht das Ding auch immer unter 5L, selbst wenn man relativ zügig fährt.
 
Wenn weniger Verkehr ist und ich nicht ausgebremst werde von Linksabbiegern oder Staus vor Kreisverkehren beispielsweise fahre ich die Strecke mit 6,5 L - mit einem 270PS Turbobenziner, 2L Hubraum. Wenn ich den Wagen meiner Frau nehme (110PS Turbobenziner, 1L Hubraum) komme ich mit 3,5 L (!) hin.
Jetzt muss man ganz ehrlich fragend warum du zum pendeln so einen Spritfresser nimmst.
 
Jetzt muss man ganz ehrlich fragend warum du zum pendeln so einen Spritfresser nimmst.
Weil ich kein Geld und Platz dafür habe, einen Zweitwagen nur für den Arbeitsweg zu haben^^
Ich habe mir ja kein solches Auto gekauft um damit mit 1500 UPM zur Arbeit zu tuckern, ich bewege den durchaus auch mal anders - das ist aber eben die Ausnahme, seit Corona sogar seltene Ausnahme.

Auchn schönes Beispiel für "Fahrweise": Wenn ich aus dem Saarland nach Fürth zu PCGH fahre (sind etwa 400km für mich) brauche ich auf dem Hinweg bei gemütlicher aber nicht übertrieben langsamer Fahrweise um die 8-9L/100. Auf dem Heimweg (zumeist nachts, kein Mensch auf der Bahn) sinds dann eher 12-15L/100... und 60-90 Minuten weniger Fahrzeit.
 
Also das richtige Auto für die Zeit der Klimakrise und der beste Kauf wenn wir in Zukunft alleine aus Versorgungsgründen ggf. Öl rationieren müssen.
Wäre ja schade wenn eine Familie damit im Winter heizen könnte.
 
Das tun sie heute noch immer. Wer seinen Motor vernünftig fährt (warmfahren, kaltfahren, öfter mal lange Strecken, nicht nur zuckeln aber auch nicht ständig Vollgas) und wartet kann auch mit modernen Motoren viele Hunderttausend Kilometer fahren. Nur geht bei modernen Autos halt mehr "drumherum" kaputt weils einfach viel mehr davon gibt. Die meisten heutigen Karren die ausgemustert werden haben ja keine Motorschäden sondern eine Summe von anderen Teilen die eine Reparatur von allem unwirtschaftlich machen.
In meiner Familie wurde vor kurzem erst ein GolfPlus ersetzt - der ist 12 Jahre alt gewesen und hatte 280.000 runter. Auf nem 1,6 Liter Saugbenziner. Null Motorprobleme gehabt.
Ich bin bei den ganzen Benzin Direkeinspritzern da nicht so sicher, wegen der Verkokung, die aus rein physikalischen Gründen dabei anfällt, dazu haben die Downsizing Motörchen wesentlich mehr Geraffel, wie Turbolader und Kompressor. Dazu kommen so komische Eigenarten wie bei Ford, dass der Zahnriemen plötzlich in Öl läuft und das nur mit bestimmtem Ölen geht und nach spätestens 2 Jahren alle Additive für den Riemen weg sind etc. Dazu die ganzen neuen Motoren, die Probleme mit ihren Steuerketten haben. Schaut man sich eine Steuerkette und ihre Spanner aus den 1990er Jahren und frühen 2000er Jahren an und eine von Heute, kann man schon anhand des Materials deutlichste Unterschiede erkennen.
Ich finde die aktuelle Motoren und Materialentwicklung wirklich nicht so pralle.
 
Also das richtige Auto für die Zeit der Klimakrise und der beste Kauf wenn wir in Zukunft alleine aus Versorgungsgründen ggf. Öl rationieren müssen.

Vor über 10 Jahren als ich das Auto gekauft habe hat kein Mensch ernsthaft von Klima und Energie-/Versorgungskrise geredet.
Und selbst wenn ich ein Auto hätte das 2 Liter weniger verbraucht macht das keine 100 Liter im Jahr Unterschied bei mir. Damit heizt ein Familienhaus kaum ne Woche.

Sorry aber die du-bist-Schuld-Karte zieht bei mir nicht. Ich sowie meine Familie sind beim Energie- und Ressourcenverbrauch weit unter dem statistischen Durchschnittsdeutschen.
Dass hier die halbe Welt zusammenbricht und schlimmstenfalls Leute frieren werden wenn Putin Öl und Gas abstellt ist nicht meine Schuld sondern die vom Gas-Gerd damals und der letzten GroKo. Ich bin sogar froh, damals nicht auf die "los alles auf Gas umrüsten!!" Welle aufgestiegen zu sein - denn wenns wirklich hart auf hart kommt und es nix mehr gibt: Wir werden im Winter nicht kalt haben. Ich hab Öl im Keller und notfalls sogar ein Notstromaggregat das mit selbigem Öl läuft um die Heizungsanlage zu betreiben (für den Fall dass der Strom und die ganzen Wärmepumpen auch ausfallen).

Ich bin bei den ganzen Benzin Direkeinspritzern da nicht so sicher, wegen der Verkokung, die aus rein physikalischen Gründen dabei anfällt
Die versursacht keine Motorschäden - nur Leistungs-/Effizienzeinbußen. Schlimmstenfalls muss man sie halt alle 100.000km mal entfernen lassen. Das Problem ist aber nur bei älteren TFSI der Fall, die neuen Modelle haben duale Kraftstoffeinspritzungen wo die Ablagerungen durch Kraftstoff bzw. dessen Additive entfernt werden.
dazu haben die Downsizing Motörchen wesentlich mehr Geraffel, wie Turbolader und Kompressor.
Das sind wie gesagt die ganzen zusätzlichen Teile die natürlich Ausfallraten erhöhen. Generell ist aber die Angst davor weit größer als die Realität.
Dazu kommen so komische Eigenarten wie bei Ford, dass der Zahnriemen plötzlich in Öl läuft
Was die Ingenieure da geritten hat weiß ich auch nicht. Für mich ne Fehlkonstruktion. :ka:
Dazu die ganzen neuen Motoren, die Probleme mit ihren Steuerketten haben.
Das stimmt vielerorts leider - das ist aber ein reines Kostenthema. Wenn man die Kettenspanner mit 30 cent bauen muss und alles aus Plastik macht gehts halt früher kaputt. Da wurde aber mittlerweile auch gelernt (aus dem 1,4er TSI-Debakel...), mittlerweile sind die Kettenspanner wieder etwas stärker.
Ich finde die aktuelle Motoren und Materialentwicklung wirklich nicht so pralle.
Das ist der ewige Kampf jeden Euro einzusparen. Als Audi beim A4 die Ölablassschraube aus Plastik gemacht hat weil dien cent billiger ist als eine aus Eisen bin ich auch fast vom Stuhl gefallen aber so ists halt. Da muss man wenn man plant ein Auto 300.000km zu fahren zu Motoren greifen von denen keine solchen Spärenzchen bekannt sind und natürlich auch ein bisschen Glück haben.
Ich hab den EA113 in seiner glaub ich letzten Evolutionsstufe drin... der fährt praktisch ewig. Der Nachfolger EA888 mittlerweile (ab evo3.5) auch, die ersten Versionen waren dagegen so lala (von wegen billige Kolbenringe und Ölverbrauch usw.) - aber das führt doch zu weit vom Thema weg :-D
 
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Vor über 10 Jahren als ich das Auto gekauft habe hat kein Mensch ernsthaft von Klima und Energie-/Versorgungskrise geredet.
Willst du mich für dumm verkaufen??

Die ersten Artikel über den Treibhauseffekt standen 1912 in der Zeitung nicht 2012.

Aber okay übertreiben wir nicht mit Zeiten vor dem ersten Weltkrieg.
1979 gab es die erste UN Klimakonferenz
1997 gab es im Bewusstsein der Menschen die Kyoto Konferenz

Sag nicht, dass keiner davon geredet hat nur weil DU nicht aufgepasst hat.

Ach ja das hilft immer noch nicht dein fahren mit 15l zu erklären um etwas Zeit zu sparen.
 
Ja, die Studien gibts seit Ewigkeiten - nur hat sich niemand groß dafür interessiert bevor Greta im Fernsehn war und der große Klimahype ausgebrochen ist. ;-)
Natürlich ist/war das der falsche Weg, keine Frage. Wir müssen klimabewusster werden - nur wird der kleine Michel daran nichts groß bewegen können. Weltpolitik und Industrie sehr wohl.

Ach ja das hilft immer noch nicht dein fahren mit 15l zu erklären um etwas Zeit zu sparen.
Weißt du was das beste ist? Ich muss das gar nicht erklären oder rechtfertigen. Wenn ich ein mal im Jahr (öfter ists tatsächlich nicht wirklich) mal reintrete und 10 Liter SuperPlus mehr verbrauche als nötig dann mache ich das weil ichs kann und es mir Spaß macht. Genau wie andere Leute 3x im Jahr in Urlaub fliegen oder 5x die Woche nen Steak essen, täglich ne halbe Stunde heiß duschen oder sonstwas (was ich alles nicht mache). Weil sies können. :ka:

Vielleicht spielt da auch eine Rolle, dass die Leute bemerken, dass in absehbarer zeit das alles nicht mehr geht (entweder weil die Ressourcen dafür weg / zu teuer sind oder weil alles reguliert wird) und es genau deswegen jetzt nochmal ausgenutzt wird. Ich kenne mehr als einen, der jetzt nochmal auf die Bahn 250 fahren geht weil absehbar ist dass das irgendwann ohnehin verboten sein wird.
 
Ja, die Studien gibts seit Ewigkeiten - nur hat sich niemand groß dafür interessiert bevor Greta im Fernsehn war und der große Klimahype ausgebrochen ist. ;-)
Natürlich ist/war das der falsche Weg, keine Frage. Wir müssen klimabewusster werden - nur wird der kleine Michel daran nichts groß bewegen können. Weltpolitik und Industrie sehr wohl.
Weil die Industrie alles dafür getan hat, um das zu bekämpfen, damit der Rubel weiter rollt.
Hätte man schon in den 70er angefangen, klimabewusster zu wirtschaften, müsste man heute nicht so einen Druck ausüben.
Und weil immer weiter verschleppt wird, wird man in 25 Jahre Verbote aussprechen müssen, die man sich heute nicht vorstellen kann.
Greta hat letztendlich nur Zusammenhänge erkannt und sie nach Außen getragen.
 
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