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[Review] Thermalright True Spirit 120M BW Rev. A
Einleitende Worte
Herzlich Willkommen zu meinem Test, welcher sich auf den aus dem Hause Thermalright stammenden Kühler True Spirit 120M BW Rev. A bezieht. Bevor ich nun jedoch beginne, möchte ich mich recht herzlich bei PC Games Hardware und Thermalright selber bedanken, die mir mit dem Sponsering des Kühlers den Test möglich gemacht haben. Thermalright ist ein Unternehmen, welches 2001 gegründet wurde und bis zum heutigen Tage viele Kühlkonzepte entwickelt hat. Dennoch sei gesagt, dass ich im Sinne der Community und des Herstellers, da so, falls nötig, Verbesserungen vorgenommen werden können, den Test so objektiv wie möglich gestalten möchte. Welche Figur dieser macht, erfahrt ihr nun in dem folgenden Test.
Der eigentliche Test...
...und dessen Einleitung
Was kann man von einem etwa 27€ (Verfassungszeitpunkt) teuren beziehungsweise billigen Kühler erwarten? Für welche Zielgruppe ist dieser gemacht und wenn überhaupt: An welchen Stellen hat man ungünstigerweise gespart? Das alles sind Fragen, die so gut wie möglich innerhalb dieses Tests beantwortet werden.
Die Verpackung
Beim Erhalt der Ware hält man normalerweise nicht die Verpackung des Kühlers in der Hand, sondern steckt diese meist durch Luftpolster geschützt, in einem Karton. Dennoch wurde die Verpackung des Kühlers einem kleinen Stabilitätstest unterzogen. Als erstes wurde versucht auf die Verpackung, welche leer war, so Kraft auszuüben, dass die obere Fläche nicht mehr wie ein Rechteck, sondern wie ein Parallelogramm aussieht. Dieser Versuch scheiterte. Danach wurde die Verpackung aus etwa 1,25m Höhe mit einem Inhalt von 650g wie es in etwa dem eigentlichen Inhalt entspricht, auf eine Kante drei mal fallen gelassen. Äußerlich und im Karton sieht man die Stelle, jedoch fand keine wirkliche Verförmung statt. Wenn der Karton mit dem Kühler fallen würde, würde die Schnalle mit Löchern, durch welche die acht Enden der Heatpipes ragen, stabilisieren. Die wärmeaufnehmende Fläche, die auf dem Heatspreader aufliegt, berührt eine Lage Schaumstoff, die auf den Kühler bei einem Fall oder kleinen Stößen eine dämpfende Wirkung hat. Mit einem objektiven Auge kann man zum Aussehen sagen, dass sich die Schriftfarbe durch einen hohen Kontrast gut absetzt. Die einen 50% der äußeren Verpackungsfläche haben einen gelben Hintergrund, die andren einen Schwarzen. Ansonsten findet man Bilder des Kühlers, die Spezifikationen, die im Verlaufe des Tests noch einmal mehr aufgeriffen werden, Auszeichnungen und Aussagen über das Produkt. Eine davon wäre zum Beispiel, dass der Kühler einfach zu montieren sei. Ob dies stimmt, wird sich später herausstellen. Kurz und knapp: An der Verpackung wurde nicht gespart und ein sicherer Transport ist gewährleistet!
Der Lieferumfang
Neben der Verpackung, die schon beschrieben wurde, besteht der Lieferumfang natürlich hauptsächlich aus dem Kühlkörper beziehungsweise Radiator und dem mitgelieferten Lüfter. Ansonsten befindet sich in der Verpackung noch eine Anleitung, sowie eine weitere Packung. Diese beinhaltet das Montagekit, wobei einzelne Teile durch das Verpacken in Tüten von einander getrennt sind und der Wärmeleitpaste, welche sich ebenfalls in einer Tüte befindet. Abgerundet wird der Lieferumfang mit einer kleinen Tüte Trocknungsmittel.
Der Kühler im Detail
Das obere Bild zeigt die auf dem Karton aufgedruckten Spezifikationen. Weitere Informationen, die man dem Bild nicht entnehmen kann, findet man in der Anleitung auf den letzten Seiten und folgen nun. Der Kühlkörper alleine wiegt 480g. Die Grundplatte ist C1100 reines Kupfer, welches vernickelt ist und durch eine Folie geschützt wird. Die Folie wird vor dem Betrieb entfernt. Die obere Lamelle ist schwarz gehalten und trägt dezent das Logo, sowie den Firmennamen. Die restlichen Lamellen sind in Bezug zur Farbe nicht bearbeitet worden und haben die normale Farbe des Materials. Sie sind silber oder grau. Eine bessere Wärmeabgabe solle womöglich durch die Lamellenform erzielt werden. Diese lenken die Luft etwas nach unten. Bei den vier 6mm Heatpipes ist ein Trend zu vernehmen, der immer öfter gesehen wird. Diese sind direkt, wenn sie aus der Grundplatte kommen, nach hinten gebogen und verlaufen nach einer kurzen Strecken wieder senkrecht. Das führt dazu, dass die Arbeitsspeicherwahl nicht (zu sehr) eingeschränkt wird. Bei dem Testsystem, welches im Verlaufe des Tests noch aufgeführt wird, hätte man theoretisch alle vier RAM-Bänke besetzen können, wenn denn so viele RAM-Riegel vorhanden gewesen wären. Der Lüfter kann ohne Werkzeug montiert werden und ist weiß. Die Kombination aus schwarz und weiß verrät, wieso sich die Kürzel BW im Namen finden lassen. BW heißt in diesem Fall nämlich black und white. Das Kabel ist in schwarz gehalten worden. Der Rahmen kann vom Lüfter durch ein Klicksystem getrennt werden. Somit kann man den Lüfter tauschen, ohne den Rahmen nicht gebrauchen zu können.
Zuletzt bearbeitet:
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Gruss
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