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[Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Jarafi

Volt-Modder(in)
[Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Review



Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit



Herzlich willkommen


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Danksagungen
Ich bedanke mich herzlich bei Gigabyte für das Sample





Informationen zum Test
Der GK110, vornehmlich auf GPUs aus dem Profi-Bereich verbaut, wie auf Tesla-Karten, hat nun über die GTX TITAN endlich ihren Weg in den Consumermarkt gefunden.
Die aktuelle und schnellste Single-GPU-Karte kostet etwas mehr als 850-€ und verfügt über satte 6GB-GDDR5-Speicher und 2688 Shadereinheiten.


Ein Manko für viele ist, dass Nvidia es nicht gestattet, dass die Boardpartner die GTX TITAN mit eigenen Kühlervarianten von Haus aus bestücken dürfen.
Für einige sicher ein Dorn im Auge: Gigabyte hat sich dazu entschlossen, die TITAN im Set mit dem hauseigenen Kühler, dem Windforce 3X 450W, anzubieten.
Aber HALT - habe ich nicht grade etwas von einem Verbot von Custom-Kühlern geschrieben? - Richtig, und wie löst Gigabyte dieses Dilemma? - Gigabyte legt aus diesem Grund den Windforce 3X zur Selbstmontage bei mit der Besonderheit, dass die


Garantie in diesem exklusiven Fall ebenfalls uneingeschränkt erhalten bleibt.


Eine weitere Besonderheit ist, das Gigabyte der GTX TITAN schon von Haus aus höhere Taktraten verpasst; denn sie arbeitet mit 928MHz GPU-Takt gegenüber 837-MHz der Referenz-TITAN.
Wie sich der TITAN in den Benchmarktests schlägt und wie die Montage vonstatten geht und was der Windforce 3X mit dem TITAN anstellt, schauen wir uns auf den nächsten Seiten an.






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Was ihr so findet
Sucht euch was aus und LOS gehts!


I. Die Äußerlichkeiten
01.Die Verpackung
02.Das Innenleben der Verpackung & Lieferumfang

II. Die Detail-Betrachtung
01. Das Layout
02. Die Karte ohne Kühler
03. Das Kühlkonzept des Nvidia Referenzkühlers
04. Das Kühlkonzept des Windforce 3X
05. Die Montage des Windforce 3X


III. Taktraten und Overclocking
01. Die Spezifikationen
02. Idle-Taktraten
03. Das Übertakten der Grafikkarte

04. Der GPU-BOOST 2.0
05. Der OC-Guru II
06. OC-Schritte der Gigabyte GTX TITAN OC Windforce 3X

IV. Der Test und die Benchmarks
1.Das Testsystem
2.Die Benchmarks

DirectX 9 Benchmarks
02. The Witcher 2
+ Downsampling
03. Risen 2 + Downsampling

DirectX 10 Benchmarks
01. Crysis Warhead + Downsampling

DirectX 11 Benchmarks
01. BioShock Infinite
+ Downsampling
02. Crysis 2
+ Downsampling
03. Crysis 3 + Downsampling
04. Battlefield 3
+ Downsampling
05. Uningine Heaven Benchmark

06. Metro 2033
+ Downsampling


VI. Messungen
1.Die Leistungsaufnahme
2.Das Temperaturverhalten
3.Die Lautstärke


VII. Resümee






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Die Verpackung einer GTX TITAN muss natürlich eines TITANEN würdig sein und so fällt die Umverpackung dieses Mal nahezu riesig aus: Neben dem typischen Gigabyte-Auge und dem GTX TITAN auf der Front der Verpackung, befindet sich auch noch der Hinweis auf den hauseigenen Windforce 3X-Kühler, der bis zu 450W abführen kann.
Auf der Rückseite der ‚titanischen’ Verpackung befinden sich Informationen zum Windforce 3X-Kühler, auf den ich natürlich noch genauer eingehen werde, sowie Informationen zum OC GURU II sowie den Hauptfeatures der eigentlichen Karte.
Ebenso sind einige „Spiele-Screenshots“ auf der Rückseite ersichtlich - Spiele befinden sich jedoch leider keine im Lieferumfang.





Das Innenleben der Verpackung & Lieferumfang



Voller Vorfreude öffnet man dann natürlich die Umverpackung und zieht eine zweite riesige schwarze und sehr stabile Kartonage mit dem Gigabyte-Schriftzug aus der Verpackung.
Öffnet man nun diese, strahlt einem zuerst einmal ein ebenfalls riesiges und neues Gigabyte Mauspad an, darunter befindet sich das Standard Zubehör in einer weiteren kleineren Schachtel.
Unter dieser befinden sich dann - gut gepolstert - der High-END-Bolide, die GeForce GTX TITAN sowie der Windforce 3X-Kühlkörper.



Der Lieferumfang fällt für eine Karte, die über 900-€ kostet, zwar hinreichend aus, aber ein paar Spiele - wie auf der Rückseite angepriesen - wären schon schön gewesen.

Genaueres zum kompletten Lieferumfang entnehmt ihr der kleinen Tabelle:

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II. Die Detail-Betrachtung
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Das Layout




Haben wir die Gigabyte GTX TITAN aus der Polster genommen und von der antistatischen Folie befreit, halten wir nicht nur die aktuelle schnellste Single GPU-Karte in unseren Händen, sondern wohl auch eine mit edelsten Custom-Design, die bis heute das Licht der Welt erblicken durfte.
Designtechnisch hat Nvidia den Kühler an die GTX690 angelehnt, was unverkennbar ist. Zwei kleine Unterschiede gibt es aber dann doch noch:
Ist der Kühler der 690 aus Magnesium gefertigt kommt bei der Titan „nur“ Aluminiumguss zum Einsatz.

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Ebenso ist bei der Belüftung ein Unterschied auszumachen: Setzt hier die 690 auf einen Axial-Lüfter, der mittig auf der Karte thront und die Abwärme nur zum Teil aus dem Gehäuse befördert, verfügt die TITAN über einen Radiallüfter mit 70-mm im Durchmesser, der die Luft fast komplett aus dem Gehäuse befördert.
Auch fällt das hohe Gewicht der TITAN auf, das auf die 26,7-cm lange Karte verteilt ist.



Ein weiteres nettes Feature, was besonders für Modder oder Leute mit einem Sichtfenster im PC eine nette Ergänzung abgibt: Der mit LED’s beleuchtete grüne GeForce GTX Schriftzug an der Seite der Karte, dessen Leuchtintensität sich einstellen lässt und zur Anzeige der GPU-Auslastung benutzt werden kann.



Das gesamte PCB der Karte ist in Schwarz gehalten und passt sich so der edlen Optik des TITAN-Kühlers an.
Auf der Rückseite sind außerdem die zwölf zusätzlichen Speicherchips für die weiteren 3-GB Grafikspeicher gegenüber der GTX780 sichtbar.



Damit der Titan natürlich nicht verdurstet, benötigt die Karte einen 6Pin sowie einen 8Pin Stromstecker für die Stromversorgung.
Wem eine GTX TITAN im PC nicht reicht der kann noch bis zu drei weitere - natürlich bei entsprechendem Mainboard und Geldbeutel - in seinen PC einbauen, denn die Karte unterstützt Mehrfacheinbauten bis zu QUAD-SLI.
Alle Monitoranschlüsse sowie der PCI- und die SLI-Anschlüsse sind als Staubschutz mit Schutzkappen überzogen.




Als Monitoranschlüsse stehen folgende vier zur Auswahl

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Die Karte ohne Kühler


Ist der TITAN-Referenzkühler demontiert, ist der Blick frei auf die große GK110 GPU sowie die diversen Komponenten auf dem schwarzen PCB.
Um den GK110 sind zwölf der insgesamt 24 Speicherbausteine von Samsung angeordnet, zwölf weitere befinden sich auf der Rückseite der Karte. Jeder Speicherchip hat dabei eine Kapazität von 256MB; so kommt man auf die insgesamt 6144MB Grafikspeicher.




Im hinteren Bereich der GPU finden wir neben den beiden Stromsteckern auch die Spannungsversorgung des gesamten PCBs.
Nvidia setzt hier auf ein 6+2 Phasen Design, sechs für die GPU sowie zwei für den Samsung-Speicher.
Im vorderen Bereich des PCB wird außerdem der Blick auf die Anschlüsse am Slotblech frei.








Das Kühlkonzept des Nvidia Referenzlüfters




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Bevor wir noch einen genaueren Blick auf den Windforce 3X 450Watt und dessen Montage werfen, schauen wir uns den NVidia Referenzkühler etwas genauer an.
Um diesen überhaupt erst einmal abnehmen zu können bedarf es zur Freude aller Bastler und Modder erst einmal eines Sternschraubenziehers.



Ist das passende Werkzeug erst mal zur Hand, kann der Kühler problemlos entfernt werden.
Wie angesprochen, setzt Nvidia hier auf einen 70-mm Radiallüfter, der am Ende Karte im Kühler montiert ist. Er saugt kühle Luft aus dem Gehäuse an jagt sie über den Kühlblock der GPU und danach durch die Öffnungen am Slotblech aus dem Gehäuse.



Die Lüftersteuerung ist so eingestellt, dass die Karte grob bei konstanten 80-°C als Maximaltemperatur gehalten wird, natürlich ausgehend von den Werkseinstellungen.
Über dem Kühlblock mit den langen Kühllamellen für die GPU hat Nvidia ausserdem eine Acrylglasscheibe eingelassen die einen interessanten Blick auf den Kühlblock freigibt.
Vor dem Kühlerfenster ist der Titanschriftzug in den Kühler eingefrässt.



Die Ummantelung des Kühlkörpers besteht zum großen Teil aus Aluminiumguss und zu kleinen Teilen aus schwarzem Kunststoff.
Auch diese Ummantelung kann durch das Lösen der Sternschrauben komplett abgenommen werden und gibt dann den Blick auf die eigentliche Kühleinheit frei.
Diese verfügt über eine Bodenplatte in Vaptor-Chamber-Technologie, sprich eine Verdunstungskammer, die für einen optimalen Wärmeübergang zum eigentlichen Kühlblock sorgen soll.
Diese macht sich den Effekt der Verdunstungskälte zu Nutze und funktioniert im Prinzip wie ein ordinärer Kühlschrank: Kühlflüssigkeit verdampft und entnimmt die entsprechende Energie und kondensiert an der anderen Kühlseite, gibt so die Wärme ab und läuft zurück in den Ausgangbehälter. Der Vorgang wiederholt sich ununterbrochen, da der Kühlflüssigkeit nicht aus der Verdunstungskammer austreten kann.




Ebenfalls werden hinter dem Radiallüfter werden weitere Kühllamellen sichtbar und unter dem Radiallüfter, sowie dem Lamellenkühlblock, befindet sich eine durchgehende Bodenplatte, die zur Kühlung der Speicherbausteine sowie der Spannungsversorgung zuständig ist.






Das Kühlkonzept des Windforce 3X


Dieser Abschnitt entspricht dem, des Tests zur Gigabyte GTX780 OC Windforce 3X, daher der Kühler kompeltt identisch ist.
Wer das nicht lesen möchte springt zum nächsten Abschnitt!

Werfen wir nun einen Blick auf eines der Herzstücke der neuen GTX780 von Gigabyte, dem hauseigenen Windforce 3X in der Dual-Slot Bauweise. Diese soll bis zu 450W Abwärme - dies entspricht 0,5KW - abführen können und ist mit sieben Schrauben mit dem PCB verbunden.
Sind alle Schrauben gelöst, kann der Kühler einfach nach oben abgehoben werden und das Lüfterkabel ausgesteckt werden.
Wenn ihr eure Garantie jedoch behalten möchtet, solltet ihr den Kühler jedoch auf der Karte belassen.



Ist der Kühler vom PCB getrennt, merken wir noch einmal woher das hohe Gewicht der Karte kommt. Natürlich kann der Kühler noch einmal weiter zerlegt werden, denn das Top-Cover mit den drei 80-mm Lüftern lässt sich durch das Lösen von vier Schrauben ebenfalls komplett ablösen.
Das gesamte Top-Cover besteht aus Aluminium.



Ist dies geschehen, wird sichtbar, wie Gigabyte die drei Lüfter fixiert hat: Hier kommen noch einmal jeweils drei kleine Schrauben zum Einsatz. Ebenfalls wird das durchdachte Kabelmanagement für die Lüfterkabel sichtbar. Diese werden mit kleinen Klammern nicht sichtbar an der Außenkante entlanggeführt und zu einem Kabel gebündelt. Jeder Lüfter ist jedoch separat an diese gebündelte Kabel angeschlossen.



Der eigentliche Kühlblock besteht für sich selbst noch einmal aus zwei mit den Kupfer-Heatpipes verbunden Lamelleneinheiten. Besteht der Lamellenblock, der über der GPU seinen Platz findet, aus 50 Aluminiumlamellen, verfügt der hintere Block über 53 derselben Art.
Eine Besonderheit des Kühlblocks über der GPU ist der „Trinagle Cooling“ getaufte Kühleraufbau.
Diese in Dreiecksform angeordnete Kombination aus Kühlerlamellen und LCIP-Modulen sollen die Kühleigenschaften verbessern.
Die Verbesserung erfolgt durch einen speziellen Strömungseffekt, der darin besteht, dass diese Kühlblockform und deren Anordnung Luftturbulenzen verringern soll. Dies sorgt für einen leisen Luftstrom im Kühler, reduziert also damit die Lautstärke; gleichzeitig sorgt er damit auch für eine bessere Kühlleistung, da der Luftstrom im Kühlkörper weniger ausgebremst wird.



Damit die Abwärme von der massiven Bodenplatte aus Kupfer schnell an die beiden Kühlblöcke abgeführt werden kann, setzt Gigabyte auf eine Heatpipe-Mischung aus vier 6-mm und zwei 8-mm Kupfer-Heatpipes. Auf eine Vernickelung wurde bei diesen verzichtet.



Dreht man den Kühlkörper um, wird ersichtlich, dass für die Kühlung der Spanungsversorgung sowie der Speicherbausteinen ebenfalls der Windforce 3X-Kühlblock sorgt.
Hierfür sind um die GPU drei Wärmeleitpads für die Speicherbausteine und auf dem zweiten Kühlblock ein durchgehendes Wärmeleitpad für die Spannungsversorgung angebracht. Für einen Übergang zum zweiten Kühlblock der Spannungsversorgungskühlung sorgt ebenfalls ein kleiner Kupferaufsatz.



Gigabyte zeigt hier wieder einmal das hauseigene Entwicklerteam die Windforce-Kühler konsequent weiterentwickelt und sich intensiv mit diesem raffinierten Kühlerdesign beschäftigt hat. Ein netter Nebeneffekt: Auch optisch ist der neue Kühler eine echte Augenweide.
[FONT=&quot]Wie sich der Kühler im Thema Kühlleistung und Lautstärke schlägt, klären wir weiter unten im Test.[/FONT]




Die Montage des Windforce 3X




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Nachdem wir uns nun beide Kühler mit Bild und Ton zu Gemüte geführt haben, folgt nun natürlich der interessante Teil, nämlich zuerst die Demontage des NVIDIA-Referenzlüfters und dann die Montage des Windforce 3X-Kühlers.
Die Garantie bleibt hier natürlich bestehen, trotz Umbauarbeiten am Kühler.



Gigabyte hat hierfür ein kleines Werkzeug beigelegt, was sowohl über einen Torx- als auch über einen Kreuzschlitzaufsatz verfügt.
Allerdings wären hier zwei etwas größere Werkzeuge angenehmer in der Handhabung gewesen - aber gut.
Damit der Referenzlüfter von der Titan abgenommen werden kann, müssen zuerst auf der Rückseite erst einmal die vier Kreuzschlitzschrauben um die GPU gelöst werden, was keine Probleme darstellen sollte. Ebenso wie die beiden Schrauben die den Kühler mit dem Ausgangspanel verbinden; diese sind ebenfalls Kreuzschlitzschrauben.




Der lustige Teil der Geschichte fängt dann an, wenn ihr beginnt, die 17 Torxschrauben mit dem kleinen Werkzeug zu lösen: Das ist nicht nur fummelig sondern erfordert auch Fingerspitzengefühl - da das Werkzeug, das Gigabyte dafür mitliefert wie angesprochen etwas zu klein geraten ist.
Sind dann endlich alle 21 Schrauben auf der Rückseite sowie die beiden Schrauben am Front-Panel der TITAN gelöst, kann der Kühler vorsichtig nach oben abgehoben werden. Vergesst jedoch nicht das Lüfter-Kabel sowie das Kabel für den LED-Schriftzug abzuziehen.




Nun wird die eigentliche GPU von der alten Wärmeleitpaste gesäubert - Gigabyte hat hierfür ein Tuch beigelegt. Die Speicherbausteine können zusätzlich mit einem Radiergummi von Resten der Wärmleitpads gesäubert werden.
Ist die TITAN gesäubert, nehmen wir den beiliegenden Windforce 3X 450W –Kühler zur Hand.
Zum Schutz der GPU-Kontaktfläche sowie bei den voraufgeklebten Wärmeleitpads für Speicher und Spannungsversorgung sind diese mit einer abziehbaren Folie versehen.
Wichtig: Vor der Montage müssen alle Folien abgezogen werden!



Gigabyte legt ausserdem ein paar Ersatz-Wärmeleitpads für Speicherbausteine und Spannungsversorgung dem Lieferumfang bei.
Ebenfalls befinden sich im Lieferumfang zwei kleine Tuben Wärmeleitpate.
Ist der Kühler vorbereitet wird die GK110 GPU mit einer dünnen Schicht Wärmeleitpaste versehen sowie die benötigen Schrauben bereit gelegt.
Zu den Schrauben gehören drei schmalere die für den Anpressdruck des Kühlers auf der Spannungsversorgung sorgen und vier größere mit Feder, die für einen angemessen Anpressdruck des Kühlers mit der GPU-Kontakfläche auf die GPU zuständig sind.
Nun kann auch die Querschiene zur Stabilisierung der Platine mit drei Schrauben angebracht werden.



Bevor der Kühler verschraubt wird, muss das Lüfteranschlusskabel eingesteckt werden, da dies bei fixiertem Kühler später nicht mehr möglich ist.
Bevor ihr zu den Schrauben greift, werden noch die Unterlagsscheiben aufgeklebt,



Nun wird das PCB auf dem Kühler so platziert, dass die sieben Schrauben ohne Probleme - mit Gefühl -festgezogen werden können.
Ist das geschafft, habt ihr nun eine GTX TITAN mit dem Windforce 3X-Kühler.




[FONT=&quot]Garantieansprüche bleiben natürlich wie oben angesprochen bei diesem Kühlerumbau erhalten![/FONT]

Und so sieht die TITAN dann im neuen Gewand aus.












III.Taktraten und Overclocking



Die Spezifikationen
Um die Karte zu Konkurrenzprodukten abzugrenzen, sind in der Tabelle vergleichbare Modelle aufgelistet.

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Idle-Taktraten

Um im normalen PC-Alltag Strom zu sparen, takten sich moderne GPUs herunter. Im IDLE liegen dabei folgende Taktraten an: 324-MHz für die GPU und 162-MHz für den Speicher.


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Das Übertakten der Grafikkarte



Natürlich bietet sich bei der Geforce GTX TITAN auch noch die Möglichkeit, selbst Hand an die Taktraten anzulegen. Mithilfe diverser kleiner Tools kann so das Maximum aus dem Titanen herausgepresst werden.




Der GPU-BOOST 2.0

Interessant an der GTX TITAN ist, wie auch bei den anderen GPUs der 700-Serie, der GPU-Boost 2.0 getaufte verbesserte Boost-Modus den Nvidia der TITAN spendiert hat.
Hierbei geht es nicht nur wie bei der GTX600 Serie um eine Spannungs- bzw. Leistungsaufnahmebegrenzung, sondern auch um eine Beeinflussung der Höhe und der Dauer des Boost-Taktes über die GPU-Temperatur.
Man könnte sagen, der Boost ist quasi ‚intelligent’ geworden, da er nicht nur die Leistungsaufnahme sondern auch die damit einhergehenden Temperaturen berücksichtigt, welche sich negativ auf die Lebensdauer der Karte auswirken könnten.
Jedoch bleibt das prinzipielle Problem unberührt, dass nämlich höhere Spannungen und höhere Taktraten natürlich höhere Temperaturen zur Folge haben und somit die Lebensdauer der Karte entsprechend schmälern können.


Man kann bei dieser Karte allerdings mit der Erweiterung der maximalen Temperaturobergrenze noch weiteren Spielraum zum Übertakten freischalten, oder natürlich ihn auch heruntersetzen, je nachdem was man vorhat.
Man setzt also die Temperaturgrenze für das „throtteln“ des Boost-Taktes herauf.


Beim Heraufsetzen des Temperaturziels ist natürlich ein potenter Luftkühler wie der Windforce 3X 450W oder eine Wasserkühlung von Vorteil - die Stickstoffkühlung lasse ich mal außen vor.
Wie sich der Boost bzw. die Temperaturen im Bezug auf den Nvidia Referenzlüfter und den Gigabyte Windforce 3X 450W entwickeln, entnehmt ihr am besten meinem Temperaturdiagramm und meiner Boost-Tabelle.
Auch möchte ich kurz anmerken, dass es sich dabei um grobe Richtwerte handelt, die bei euch keinesfalls so eintreten müssen!

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Anhand meiner ersten Tabelle mit den Werkseinstellungen der Karte lässt sich sehr schön erkennen, das durch die bessere Kühlung in Form des Windforce 3X leicht höhere Boost-Taktraten von Haus aus möglich sind. Zum anderen arbeitet die Karte auch noch leiser und etwas kühler als mit dem Referenzlüfter von Nvidia.
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Anhand meiner zweiten Tabelle habe ich mir den Boost nach meinen eigenen OC-Werten angeschaut. Mit einer GPU-Kern-Spannung von 1,2-V, einem Powerlimit von 106% und einer Temperaturgrenze von 95-°C arbeitet die GTX Titan mit dem Windforce-Kühler ebenfalls durchgehend mit einem höheren Boost-Takt und erreicht auch mit 1202-MHz den höchsten Boost-Takt, beim Referenzlüfter waren es nur 1176-Mhz.
Ausgehend von dem GPU-Z-Boost-Takt ist das eine sehr gute Leistung. Auch hier bleibt die Karte mit dem Windforce-Kühler deutlich kühler.



Der OC Guru II

Bevor ich zum eigentlichen Übertakten komme, werde ich noch kurz einige Worte zu Gigabytes hauseigenem Übertaktungstool, dem Gigabyte OC Guru II sagen.
Der OC GURU II bietet grob dieselben Funktionen, wie z.B. der MSI Afterburner, allerdings setzt der OC Guru II auf ein sehr erfrischendes und leicht verständliches Design.
Möglich ist es, bei eurer GPU sowohl die Taktraten als auch die Spannung anzupassen und die Lüfter zu regeln.
Die Spannungsanpassung funktioniert natürlich nur, wenn eure GPU dieses Feature unterstützt.
Ebenfalls anpassbar ist natürlich die Speichertaktrate.
Habt ihr die idealen Werte für eure Grafikkarte ermittelt, könnt ihr diese Werte in bis zu fünf freien Profilplätzen abspeichern und danach jeder Zeit wieder aufrufen.
Während des Spielens könnt ihr euch auch mit der Echtzeitüberwachung verschiedene Parameter anzeigen lassen um immer alle Werte eurer GPU im Blick zu behalten.




Um die Taktraten zu überprüfen, bediene ich mich der Hilfe einiger kleiner Tools.


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Gleich vorneweg: bei meinen Ergebnissen handelt es sich lediglich um Richtwerte; ihr könnt mit anderen Karten mehr oder weniger hohe Taktraten erreichen. Dies hängt in erster Linie von der Güte der GPU und den Speicherbausteinen ab, die natürlich individuell variieren können.
Und auch der Rest des Systems kann sich auf die OC-Ergebnisse auswirken .Da ist doch der Windforce 3X in der 450W-Version prädestiniert dafür oder?



OC-Schritte der Gigabyte GTX TITAN OC Windforce 3X

Gigabyte spendiert der GTX780 von Haus aus 91-MHz mehr GPU Takt, das entspricht einem Plus von 7%. Den Speicher hat Gigabyte dabei unangetastet gelassen.



Mit einer leichten Spannungszugabe und einem leichten Erhöhen des Powertargets sowie des Temperaturziels waren stabile 1102-MHz für die GPU möglich. Der Speichertakt konnte auf enorme 1892-MHz gesteigert werden, was einem Plus von 21% entspricht. Wie sich die höheren Taktraten in den Benchmarks schlagen, könnt ihr weiter unten nachsehen.


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IV. Der Test und die Benchmarks

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Um einen netten Überblick zu bekommen, setzte ich in meinen Grafikkarten-Test auf verschiedene Spiele mit den DirectX Versionen 9.0c, 10.0 sowie 11.0.
Neben der normalen HD Auflösung von 1920 x 1080, gibt es auch Tests mit einer Downsampling-Auflösung von 2720 x 1530.
Dabei sind einige Interessante Ergebnisse rausgekommen.


Das Testsystem

Die Daten des Testsystems für die Benchmarks und das Übertakten hab ich euch in einer kleinen Tabelle zusammengefasst.


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Die Spezifikation der Grafikkarte


Um die Karte grob von anderen Konkurrenzprodukten abzugrenzen, sind in der Tabelle vergleichbare Modelle aufgelistet.


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Die Benchmarks

In diesem Abschnitt folgen nun die verschiedenen Benchmarks aus den drei DriectX bereichen in den verschiedenen Auflösungen.
Die jeweiligen Spieleeinstellungen findet ihr in den Tabellen über den Diagrammen zusammen mit zwei Screenshots aus dem jeweiligen Spiel.






The Witcher 2


Der Hexer kehrt als Monsterjäger in eine wunderschön gestaltete Fantasy-Welt zurück.
Das Spiel beherrscht zwar nur DX9.0c bringt aber auch moderne Grafikkarten ordentlich ins Schwitzen.
Schalten wir noch Übersampling oder Downsampling ein, sinkt die Bildrate schnell mal unter 20 FPS. Für meinen Benchmark machen wir einen kleinen Spaziergang durch den Wald hinter Bindegarn.


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]]Risen 2


Risen 2 spielt auf einer netten tropischen Inselkette.
Daher machen wir doch einen kleinen Spaziergang durch den schicken Urwald.
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Crysis Warhead

Das eigenständige Addon zu Crysis, lässt euch in die Rolle von Psycho schlüpfen und dürft euch wieder durch den schockgefrostete Dschungel ballern.
Als eines der wenigen Spiele die auch 64bit unterstützen sowie DX 10.0 , darf es natürlich im Test nicht fehlen. Trotz seines alters von 4 Jahren sieht es heute noch immer bombastisch aus.
Im Benchmark machen wir eine Spritztour mit dem Hoovergraft durch den gefrorenen Dschungel.


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BioShock Infinite

Im neusten Teil der BioShock-Reihe, BioShock Infinite verschlägt es uns in die Wolkenstadt Columbia.
Eine Wolkenstadt hört sich nicht nur irre an, sondern frisst auch Grafikleistung zum Frühstück?
Ich verwendet den integrierten Benchmark für mein Tests.

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Crysis 2

In Crysis 2 verschlägt es uns in den Großstadtdschungel von NYC und nicht mehr auf die idyllische Karibikinsel.
Mit DX11 macht Crysis 2 gegenüber der anfänglichen DX9 Versionen noch mal einen großen Schritt nach vorne. Im Benchmark spielen wir das Level „Lebender Toter“.


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Crysis 3

In Crysis 3 finden wir uns wie im zweiten Teil in New York wieder, allerdings hat sich die Natur die Stadt zurückgeholt.
Mit einer Mischung aus urbanem und wilden Dschungel wartet Crysis 3 darauf Grafikkarten zum Kochen zu bringen.
Wenn wir das erste Mal die überwucherten Rest von New York erblicken, freuen wir uns ein echtes Crysis zu sehen.

Als Testszene orientiere ich mich an der PCGH-Test-Szene "Willkommen im Dschungel".


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Battlefield 3

Wer kennt dieses Spiel nicht, BF3 ist jedem PC Spieler sicher ein Begriff.
Unter der Haube sorgt die Frostbite Engine 2 für offene Münder, also landet das Spiel natürlich bei mir in den Benchmarks.
Als Benchmark dient eine kleine Schießerei auf einem Parkplatz.


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Uningine Heaven Benchmark

Dies ist wohl einer der schönsten DirectX11 Benchmarks die es zur Zeit gibt:
Gezeigt werden ein kleines Dorf mit verschiedenen Inseln, die im Himmel schweben.
Der Benchmark zeigt, was mit Tesselation möglich ist und wie schön Spiele doch sein können.

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Metro 2033

Nach einem Atomkrieg ist die Menscheit gezwungen sich in die Moskauer U-Bahnschächte zurück zuziehen.
Das hört sich düster an, sieht aber Dank DX 11 sehr hübsch aus.

Ich verwende den integrierten Benchmark von Metro 2033

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VI.Sonstige Messungen

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Neben der Gaming-Leistung ist natürlich besonders die Leistungsaufnahme sowie das Temperaturverhalten in Kombination mit der Lautstärke Interessant.
Das schauen wir uns nun an.




Die Leistungsaufnahme
Wie auch schon die GTX780 zeigt sich die TITAN im Bezug auf ihre Leistungsaufnahme sehr effizient.
Verbraucht sie doch kaum mehr als eine GTX780 und bietet hier und da noch einen Tick mehr Leistung.
Im zweiten Diagramm ist der Unterschied zwischen Referenzlüfter und dem Windforce 3X aufgelistet.



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Das Temperaturverhalten

Auch heir zeigt sich das selbe Bild wie schon bei der GTX780, der Windforce-Kühler aber auch der Referenzkühler halten die TITAN auf angemessenen Temperaturen.
Der Windforce-Kühler hat hier aber eindeutig die Nase vorne und ist im schnitt 10° kühler als Nvidias Referenzlüfter.
Im zweiten Diagramm ist der Unterschied zwischen Referenzlüfter und dem Windforce 3X aufgelistet.

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Die Lautstärke





Was stört beim Spielen mehr als eine laute Karte die den Schlachtenlärm übertönt.
Wie auch schon auf der GTX780 OC von Gigabyte, macht der Windforce 3X 450W auf der TITAN einen genauso guten und sehr leisen Job. Er hält die Titan grob 10-°C kühler als mit dem Referenzlüfter und ist dabei auch noch einen Tick leiser.
Egal ob unter Volllast oder im IDLE verhält sich der Kühler sehr leise.





VII: Resümee

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Wie lautet also mein Fazit zum Gigabyte GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit?


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Ausgehend von der Spieleleistung gibt es aktuell keine schnellere Karte auf dem Markt, besonders da hier auch noch selbst Hand an die Taktraten angelegt werden k
ann und diese Titan von Haus aus schon mit höherem Chiptakt an den Start geht.
In den meisten Benchmarks kann sie sich zwar von der GTX780 absetzen, aber meist ist der Abstand eher marginal und unbedeutend, als das man große Sprünge wahrnehmen könnte.
Erst in extrem hohen Auflösungen und mit vielen Bildverbesserungen setzt sich die Titan durch ihre 3GB zusätzlichen Grafikspeicher signifikant von der GTX 780 ab.
Wie an den Benchmarks sehr schön zu erkennen, kann man die GTX780 durch Takterhöhung auf TITAN-Leistungsniveau bringen, die TITAN kann aber im Umkehrschluss auch wieder übertaktet werden.
Hier bleibt der wohl größte Knackpunkt: Ob man wirklich das letzte Quäntchen Power möchte oder sich mit etwas weniger zufrieden gibt, dabei aber ca. 300-€ spart.


Besonders zu erwähnen ist natürlich noch der zur Selbstmontage beiliegende Windforce 3X 450W-Kühler von Gigabyte, da Nvidia vormontierte Herstellerkühler nicht gestattet, muss der Käufer hier selbst Hand anlegen.
Die Montage bzw. die Demontage des Referenzkühlers geht hierbei fast von selbst von der Hand, jedoch ist aufgrund des kleines Werkzeugs das Lösen der Torx-Schrauben am Referenzlüfter etwas fummelig; hier wären zwei etwas größere Werkzeuge - oder andere Schrauben - wünschenswert gewesen.

Im Bezug auf die Lautstärke und die Temperaturen dominiert der Windforce 3X-Kühler den Referenzlüfter der GTX TITAN. Er ist nicht nur bis zu 10-°C kühler, sondern auch noch einen Tick leiser als NVIDIA’s Referenzlüfter.
Auch sehr bemerkenswert ist die Leistungsaufnahme im Bezug auf die gebotene Spieleleistung: Sie ist für diese Karte einmalig und bietet keinen Anlass zur Kritik.

Ebenfalls ein sehr nettes Gimmick im Lieferumfang ist das große Mauspad von Gigabyte; Spiele fehlen leider in diesem Paket, wären jedoch eine super Ergänzung zum Mauspad und der aktuell schnellsten Single-GPU-Karte.
Aber die Kritik an dem Montagewerkzeug und die Tatsache, dass sich keine Spiele im Lieferumfang befinden, ist Kritik auf hohem Niveau - hier handelt es sich schließlich um ein Enthusiastenprodukt.
Daher ist dieses Set auch eben etwas für Enthusiasten oder einfach Gamer, die eine etwas andere und besondere High-END-GPU von Nvidia möchte.
[FONT=&quot]Wer 900-€ für eine Grafikkarte ausgeben möchte, sollte dieses Set näher ins Auge fassen.[/FONT]





Pro und Contra


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Die Awards



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Weitere Links zum Produkt
Gigabyte GTX TITAN OC Windforce X3 - KIT PCGH-Preisvergleich

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Jarafi

Volt-Modder(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Abend an euch alle! :)

Hat zwar etwas gedauert, aber heir ist mein Test zur Gigabyte GTX Titan mit Windforce Kühler zur Selbstmontage!

Viel Spaß beim lesen.

Grüße
 

Legacyy

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Mal wieder ein sehr schönes Review von dir, spitzen Arbeit :daumen:
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Vielen Dank! :)

Aber heute tippe ich nichts Langes mehr :D

Grüße
 

Westcoast

Kokü-Junkie (m/w)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

wow ist es ein langes und ausführliches review, echt geile arbeit und danke für die mühe. :daumen:
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Danke euch!

Ist meine 100 Review ist mir eben aufgefallen :D

Grüße
 

Duvar

Kokü-Junkie (m/w)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Dann mal ein 101 faches Dankeschön :D
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Gerne :), ich bastel schon am nächsten GPU-Test für euch !

Grüße
 

dertourist48

PC-Selbstbauer(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Tolles Review. Auf 100 weitere Reviews :)
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Na da sage ich doch nicht Nein :D.

Danke!.

Grüße
 

hanfi104

Volt-Modder(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Deine 770 will ich auch haben, mit 35 GHz Speichertakt und 256 Bit dürfte deine kein Bandbreitenlimit mehr haben:daumen:
 

korsakoff6

Komplett-PC-Käufer(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Deine 770 will ich auch haben, mit 35 GHz Speichertakt und 256 Bit dürfte deine kein Bandbreitenlimit mehr haben:daumen:


die 7970ghz edition in der tabelle ist leider auch nur eine 0,8ghz edition ;)

ansonsten hammer ausführlich das review...aber ob sich das wirklich lohnt, ich weiß ja nicht

top arbeit ! und gratulation zum 100. :)
 

Softy

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Super Review, sehr ausführlich und tolle Bilder :daumen:

Glückwunsch zum 100. :hail:
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Danke euch! Freut mich.

Ja die beiden Zahlendreher beheb ich noch, war wohl doch etwas hoch der Takt :D.

Grüße
 

PCGH_Thilo

Clickbait-Meister
Teammitglied
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Was für ein epischer Test. :daumen:
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

WOW, Danke dir :) :daumen:

Grüße
 

Redbull0329

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Mit Abstand dein detailliertester und professionellster Test, ich bin begeistert! :hail:

Im übrigen melde ich mich freiwillig für die Anschlussverwendung der Karte :ugly:
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Danke dir :).

ich versuche immer noch mehr zu verbessern :)

Grüße

jarafi
 

Naitrum

Komplett-PC-Käufer(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Ein wirklich sehr schöner und ausführlicher Test. Am Ende bei Pro und Contra hast du Effizienz nicht richtig geschrieben. :)
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
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Danke :), verbessere ich auch gleich noch! mit der GPU-Tabelle.

Grüße :)
 

Braineater

Software-Overclocker(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Ich hätte es noch schön gefunden, wenn du einen Performance Vergleich zwischen Referenz- und WF 3X-Kühler gemacht hättest, denn erfahrungsgemäß kommt die Karte mit dem Referenzkühler bereis häufiger in das Temp Target und reduziert dann den Takt, was natürlich in eine geringere Performance mündet.

Aber ansonsten wieder mal guter Test :devil:
 

Seabound

Lötkolbengott/-göttin
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Geile Karte, geiler Test! Aber der abmontierte Windforce-Kühler sieht ja nur mal klapprig und billig aus! Irgendwie solch einer teuren Karte unwürdig!

Aber wirklich, sehr sehr gut gemachter Test! :daumen:
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Ich hätte es noch schön gefunden, wenn du einen Performance Vergleich zwischen Referenz- und WF 3X-Kühler gemacht hättest, denn erfahrungsgemäß kommt die Karte mit dem Referenzkühler bereis häufiger in das Temp Target und reduziert dann den Takt, was natürlich in eine geringere Performance mündet.

Aber ansonsten wieder mal guter Test :devil:


Das ist alles im Test betrachtet ;), sowohl was die Boost-Taktrate angeht als auch die Temepraturen.
Hast wohl nu rnich alles gelesen :devil:.

Grüße
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
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Bei viel text verliert man schnell mal die Überischt :), macht ja nichts.

Grüße
 
K

KonterSchock

Guest
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

@Jarafi
Ganz klar und ohne Widerworte :daumen::daumen::daumen: weiter so. bin mal gespannt ob du die HD-R9-290x genau so sauber präsentierst.
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
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Danke freut mich!

Werde noch was draufsetzen ;).

Grüße
 

Domster1705

Schraubenverwechsler(in)
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Hi,
Erstmal: Super Review!
Ich hab nun die gleiche Karte und eine Frage an den Experten. Kann man den Referenzkühler gefahrenlos drauflassen oder ist davon abzuraten?
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
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Hi,
Erstmal: Super Review!
Ich hab nun die gleiche Karte und eine Frage an den Experten. Kann man den Referenzkühler gefahrenlos drauflassen oder ist davon abzuraten?

Hi,

du kannst natürlich den Referenzlüfter behalten, aber wieso geht er nicht ab?

Viele Grüße
 

Horilein

Software-Overclocker(in)
AW: [Review] Gigabyte GeForce GTX TITAN OC Windforce 3X-Kit - Gut Gespielt & Gut Gekühlt

Cool, wie immer Lesenwert. Danke;)
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
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Danke, freut mich wenn der Test gefällt! :)

Grüße
 

vinyard

Software-Overclocker(in)
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Tolles Review klasse gemacht weiter so:hail:
 

symbi

PC-Selbstbauer(in)
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Vielen Dank, sehr lesenswert :)
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
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Danke, freut mich sehr! :)

Weitere sind in Arbeit.

Grüße
 

JonnyDee

Freizeitschrauber(in)
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Freue mich schon auf weitere Tests :daumen:

MfG
da
Jonny
 
TE
Jarafi

Jarafi

Volt-Modder(in)
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Das freut mich auch! vielen Dank!

Grüße

Jarafi
 
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